<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176</id><updated>2012-02-17T14:39:35.218+13:00</updated><category term='rongitoto'/><title type='text'>Katja in New Zealand</title><subtitle type='html'>Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? (Vincent van Gogh). &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dieses Reisetagebuch richtet sich an alle, die an meinen Erlebnissen in der Ferne teilhaben wollen. Über Eure Nachrichten würde ich mich freuen, denn weit weg von zu Hause freue ich mich über liebe Worte und Neuigkeiten aus der Heimat. Vielen Dank an alle, die meine Reise verfolgen, mich unterstützen und die Daumen drücken. Paßt auf Euch auf, Eure Katja.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>114</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2360478732897289027</id><published>2008-09-04T23:47:00.005+12:00</published><updated>2008-09-04T23:57:28.401+12:00</updated><title type='text'>bin zu einem neuen blog uebergesiedelt</title><content type='html'>Seit Juni 2008 halte ich mich in Australien, genauer gesagt in Melbourne auf. Um meine Erlebnisse  in Australien und Neuseeland fuer Euch besser auseinanderhalten zu koennen, habe ich einen neuen Blog fuer Australien gestartet. Zu finden entweder ueber meine Profilseite oder ganz einfach ueber &lt;a href="http://katjainaustralia.blogspot.com/"&gt;diesen Link&lt;/a&gt;. Viel Spass beim Lesen. Fuer die Fotos gilt auch weiterhin, dass sie in meinem miyoo Online Album gespeichert werden, da habe ich keine Trennung vorgenommen. Bin ja nicht pedantisch ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Vielen Dank an Katrin fuer den Tip, was wuerde ich nur ohne Dich machen ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2360478732897289027?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://katjainaustralia.blogspot.com/' title='bin zu einem neuen blog uebergesiedelt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2360478732897289027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2360478732897289027&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2360478732897289027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2360478732897289027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/09/bin-zu-einem-neuen-blog-uebergesiedelt.html' title='bin zu einem neuen blog uebergesiedelt'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-4432655677904002461</id><published>2008-08-02T21:50:00.002+12:00</published><updated>2008-08-02T22:50:26.957+12:00</updated><title type='text'>zurueck in Auckland und eine gelungene Ueberraschung (25.-27.07.2008)</title><content type='html'>Aufmerksamen Lesern meines Blogs duerften die Namen Pavlina und Sara bekannt vorkommen. Sie sind meine engsten Freunde aus meiner Milford Aera und zusammen haben wir einigen Unfug angestellt, Abenteuer bestanden und stundenlang gelacht. Mir scheint, dass Pavlina ihre Heimkehr in die Tschechei aus verstaendlichen Gruenden immer wieder vor sich hergeschoben hat, aber letztenendes hat sie sich damit abgefunden, dass auch sie Milford und Neuseeland irgendwann verlassen muss. Bevor sich sich zu Hause niederlassen und einen Job und Wohnung suchen wird, moechte sie die Hummeln im Hintern entgueltig vertreiben und ein paar Wochen durch Thailand reisen. Sie ueberzeugte Sara mit ihr zu kommen und meiner Meinung nach haette Sara nichts besseres passieren koennen, denn mit ihren 19 Jahren hat sie noch nicht viel von der Welt gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei meinem Abschied von Milford im Mai nahm ich Sara zur Seite und weihte sie in meinen Plan ein, sie und Pavlina vor ihrer Abreise nach Thailand noch mal zu besuchen. Wir hielten es beide geheim, um Pavlina zu ueberraschen. Leider konnte ich aus verschiedenen Gruenden nicht zu ihrer Abschlussparty nach Milford kommen. Gruende waren zu teure Fluege nach Queenstown (viele Australier fliegen im Winter zum Skifahren nach Queenstown und das freut die Fluggesellschaften), ungewisses Wetter (und die Gefahr einer gesperrten Milford Road) und die Laenge des Trips (meine Route waere gewesen: Melbourne-Christchurch-Queenstown-Milford-Party-Queenstown-Christchurch-Melbourne). Ich haette nie im Leben so lange frei bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem beide Milford verlassen hatten und auf ihrem Weg nach Auckland eine Woche durch Neuseeland reisten, standen Sara und ich im permanenten SMS Kontakt und ich verbreitete ihr die freudige Nachricht, dass ich weder Kosten noch Muehen gescheut hatte, um einen Flug nach Auckland zu buchen. Von da an bestand fuer sie die schwierige Aufgabe, ein paar Vorbereitungen fuer unser Zusammentreffen zu treffen, ohne Pavlina von meinem baldigen Eintreffen zu erzaehlen und ohne sie Wind von der Sache bekommen zu lassen. Nur mit Muehe und Not konnte sie Pavlina davon ueberzeugen, dass es eine gute Sache sei, ihre letzten Tage in Auckland zu vertreiben, anstatt woanders hinzufahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag gings dann endlich los und meine Mitbewohnerin Natalie nahm mich am morgen mit in die Stadt und setzte mich an der Southern Cross Station ab, von wo mich ein vollbeladener Flughafen Shuttle Bus zum Flughafen brachte. Dort angekommen stand ich ne halbe Ewigkeit in der Schlange vom Qantas Check-in-Schalter. Es sollte ein Tag werden, an dem meine Faehigkeit des Wartens auf die Probe gestellt werden wuerde. Der Flug war fuer 10.55 angesetzt, aber dummerweise sassen alle Passagiere zu dieser Zeit noch im gate und warteten aufs boarding. Angeblich brauchten sie noch ein wenig Zeit, um den Flieger zu reinigen und die Lebensmittelvorraete aufzustocken. Wers glaubt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fand das Warten nicht sonderlich schlimm, denn um mich herum spielten sich unterhaltsame Szenen ab. Es stellte sich heraus, dass ein Team gutaussender Rugbyspieler mit mir im Flieger sitzen wuerde. Leider weiss ich bis heute nicht, welches Team es war, aber das spielt ja eigentlich auch keine grosse Rolle. Ebenfalls aufs boarding wartete eine Horde Elf- bis Zwoelfjaehriger Schuljungen, die von einem Hockeyausflug zurueckkamen und auf Autogrammjagd ausschwaermten. Ausserdem fragten sie staendig nach Frank, angeblich der Manager, (vielleicht erhofften sie sich Freikarten) und die Spieler machten sich einen Spass daraus, sie zu Hinz und Kunz zu schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit halbstuendiger Verspaetung durften wir endlich in den Flieger und dort ging die Autogrammjagd munter weiter. Nun schlossen sich auch Stewardessen und Muetter an, die angeblich Autogramme fuer ihre Kinder sammeln. Wers glaubt... Mit taten die Spieler ein wenig leid, denn sie sassen genau neben der Schulklasse und hatten keine Ruhe. Mir selbst tat ich auch leid, denn ich sass mittendrin im Geschehen. Dann meldete sich auch noch der Captain mit schlechten Nachrichten zu Wort; die Motorenprobleme (ja von wegen Reinigung) seien behoben, aber die vorgenommenen Veraenderungen muessten nach Brisbane gefaxt und dort genehmigt werden, was 40-50 Minuten dauern kann. Das Personal tat alles moegliche, um uns bei Laune zu halten und servierte Knabberein und Eis am Stiel (da koennt Ihr Euch ja vorstellen, was um mich herum los war, die Jungs waren ausser Rand und Band). Ich vertrieb mir die Zeit mit Lesen und Musik hoeren und als wir uns endlich nach knapp 40 Minuten in Bewegung gesetzt hatten und auf den Weg zur Startbahn waren, meldete sich der Captain wieder und teilte uns mit, dass wir jetzt dummerweise in einer Warteschlange an 6. Stelle stehen, also noch mal knappe 10 Minuten bis zum eigentlichen Start warten muessen. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. 10 Minuten spaeter und nach knapp 100 minuetiger Verspaetung waren wir dann endlich in der Luft und alle erleichtert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dunkelheit begruesste mich, als ich den Aucklander Flughafen verlies. Und dabei hatte ich extra einen fruehen Flug gebucht, um noch etwas vom Tag zu haben. Nun ja, kann man nunmal nicht aendern. Ich bestieg den Shuttle Bus, der mich an der Queen Street absetzte und ich lief die letzten paar Meter zum YHA, wo ich eincheckte und ein leeres Zimmer betrat. Ich erkannte aber Pavlinas und Saras Sachen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sie zurueckkommen wuerden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte auch nicht lange und ich hoerte den Schluessel im Schloss und Pavlina betrat das Zimmer. Sie hoerte gar nicht wieder auf zu Lachen und meinte nur, bei all der Heimlichtuerei haette sie sich schon sowas denken koennen. Wir tauschten die letzten News aus und dann betrat auch Sara das Zimmer und wir waren alle wieder vereint. Nun ja nicht ganz, das Glueck waere wohl perfekt gewesen, wenn auch Helen, Nummer 4 unser lustigen Truppe anwesend gewesen waere, aber das ging leider nicht. Wir gingen was essen und anschliessend noch was trinken und weil Person Nummer 4 in unserem Zimmer bereits schlief, als wir zurueck kamen, verzogen wir uns in die Kueche und quatschten dort munter weiter und gingen recht spaet ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen erblickten wir nicht gerade die Sonnenseite Aucklands, denn es regnete aus Kannen und es zeichnete sich bereits ab, dass keine Aussicht auf Besserung bestand. Wir fruehstueckten in aller Ruhe und machten uns auf den Weg zum Meeresaquarium Kelly Tarltons. Dort erhielten wir freien Eintritt, weil wir alle fuer THL arbeiten und so genossen wir die Stunden dort umso mehr. Wir waren begeistert von den Emperor Pinguinen, den mit 1.30m groessten Pinguinen der Welt, und fuhren gleich zweimal im Penguinexpress, einem Wagon, der um das Pinguingehege herumfaehrt. Waeren es am Nachmittag nicht mehr und mehr Leute im Kelly Tarltons geworden, haetten wir die Fahrt noch ein paar Mal mehr unternommen. Wir bestaunten weiterhin die Stachelrochen, die von einer Taucherin gefuettert wurden und die uns dabei allerhand Wissenswertes ueber Rochen erzaehlte. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass sie zur Familie der Haie gehoeren. Eine der Hauptattraktionen im Kelly Tarltons ist ausserdem der Tunnel, durch den die Besucher laufen und dabei die ueber oder neben einem daherschwimmenden Kreaturen betrachten. Sogar eine riesige Schildkroete war dabei. Wir verbrachten so viel Zeit wie moeglich im Kelly Tarltons, schliesslich gabs bei dem Regen nicht viel anderes zu tun. Als wir uns auf den Nachhauseweg machten, kauften wir Pizza und Wein und liesen den Abend in der YHA Kueche gemuetlich ausklingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wettermaessig glich der Sonntag dem Samstag und so blieb uns auch diesmal nichts weiter uebrig, als indoor Aktivitaeten zu finden. Was gar nicht so einfach ist. Ich lies mich von den beiden zur Suche nach der Shortland Street ueberreden. Shortland Street ist Neuseelands Soap Opera (aehnlich GZSZ, spielt aber in einem Krankenhaus) und Pavlina und Sara sind total verrueckt nach der Serie. In einer Anwandlung von Naivitaet glaubten sie doch ernsthaft, ein Krankenhaus in Shortland Street zu finden, und waren bitter enttaeuscht, als sie nichts vorfanden. Naja, zumindest ein Foto unterm Strassennamen haben sie ergattert! In der Bibliothek vertrieben wir noch ein wenig Zeit in einer kleinen Sonderausstellung zum Thema Antarktika und danach mussten wir schon wieder zurueck ins hostel, um meine Sachen abzuholen, denn ich musste zum Flughafen. Der Bus kam frueher als erwartet und so fiel der Abschied etwas hektisch aus. Da waren wir aber alle recht dankbar fuer, denn so blieb keine Zeit fuer Traenen. Um 17.45 Uhr erhob sich der Emirates Flieger in die Luefte und das tolle Wochenende war schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Emirates hatte ich schon so viele positive Dinge gehoert, dass ich es kaum erwarten konnte, mit ihnen zu fliegen. Erste positive Ueberraschung: Heisse Waschlappen zum Waschen der Haende, Gesicht etc. Fand ich toll! Die Sitze waren genauso eng wie bei anderen Gesellschaften auch, aber was will man in der Holzklasse schon anderes erwarten? Dafuer war das Entertainment-Programm erste Sahne. Bei der grossen Auswahl an Filmen konnte ich mich gar nicht entscheiden (muessen so um die 200-400 Filme, Trickfilme und TV Programme gewesen sein!) und so browste ich durch das Angebot der ebenfalls riesigen CD Sammlung. Selbst das dauerte den ganzen Flug (4 Stunden!). Ueber das Essen kann ich mich nicht beklagen, das war koestlich und so kam ich 19.45 Uhr wohlgenaehrt aber muede in Melbourne an, wo mich Natalie zum Glueck vom Flughafen abholte. Zu Hause angekommen, quatschten wir noch ne Weile und dann fiel ich erschoepft, dankbar fuer das Wochenende und ein wenig traurig ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-4432655677904002461?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/4432655677904002461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=4432655677904002461&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4432655677904002461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4432655677904002461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/08/zurueck-in-auckland-und-eine-gelungene.html' title='zurueck in Auckland und eine gelungene Ueberraschung (25.-27.07.2008)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2425655701997375879</id><published>2008-08-02T21:48:00.006+12:00</published><updated>2008-08-28T16:50:05.402+12:00</updated><title type='text'>Die letzten Tage in Neuseeland</title><content type='html'>Wie bereits verkündet, war ich in den letzten Tagen in Wanaka nicht besonders produktiv und verbrachte die meiste Zeit ganz relaxt entweder in Helens Haus oder beim Spazierengehen oder stundenlang im Internet, um Bilder hochzuladen und längst überfällige Emails zu schreiben . Donnerstag ( 29.5.) kamen uns Pavlina und Sara besuchen, die gerade frei hatten und so verbrachte unser lustiges Quartett unsere letzten gemeinsamen Stunden beim Quatschen, Kichern, Rumalbern und   Spaß haben.Wir statteten dem noch nicht eröffneten Cardrona Skigebiet einen kurzen Fotobesuch ab und stoppten im berühmten Cardrona Hotel für ein Nachmittags - Ale bevor es wieder zurück nach Wanaka ging. Dort wollten wir  unseren letzten gemeinsamen Abend würdig verbringen und gingen chinesisch essen.   Den guten chinesischen Pflaumenschnaps in Erinnerung bestellte ich chinesischen Wein für alle und der gab Helen und Sara den Rest! (Kiwis vertragen halt doch nichts!) Der 60 % ige Schnaps war alles andere als lecker und keiner mochte ihn besonders, aber zumindest zeigte er bei allen seine Wirkung und die arme Bedienung und die anderen Gäste mußten unser Gegacker ertragen. Danach entschieden wir uns für ein paar Drinks in einen der zahlreichen Pubs überzusiedeln, wo   wir ganz gemächlich mit Bier starteten und Helen mit Jägerbomben weitermachte (ja schon wieder der Jägermeister!). Sie meinte später zu mir, daß sie gut und gerne  auf den chinesischen Wein hätte verzichten können, weil der sie total beschwipst hätte, aber  ich bin immer noch der Meinung, daß dies dem Jägermeister zuzuschreiben ist! Nunja, wir hatten unseren Spaß und Helen war betrunken genug, um beim Karaoke mitzusingen und beeindruckte die Einheimischen mit Hotel California und später mit Dancing Queen, was aber aufgrund ihres fortgeschrittenen Alkoholspiegels nicht  mehr ganz so beeindruckend klang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schafften es irgendwie nach Hause und am nächsten Morgen war ich die einzige, die 8 Uhr frisch und munter auf ihren Beinen stand. Ich begann, meine Habseligkeiten zu packen und ne knappe Stunde s&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYuF1aFCmI/AAAAAAAAAVw/yNv_0DY2XKk/s1600-h/Picture+069.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYuF1aFCmI/AAAAAAAAAVw/yNv_0DY2XKk/s200/Picture+069.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239425894262835810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;päter schafften es auch die anderen 3 aus den Betten. Um die Mittagszeit verabschiedeten wir uns von Helen und wir fuhren nach Queenstown, wo wir erstmal ne ordentliche Mahlzeit zu uns nahmen. Nach einem Abstecher in ein Café, wo wir viel zu starken Cappuccino tranken,   setzten mich die beiden mit all meinen Habseligkeiten im hostel ab und es war Zeit, Lebewohl zu sagen. Schaffte es diesmal ohne Tränen, weil es sich nicht wie ein Aufnimmerwiedersehen anfühlte, sondern weil ich weiß, daß ich die Mädels irgendwann und irgendwo wiedersehen werde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abend wollte ich nach der letzten langen Nacht eigentlich ganz ruhig ausklingen lassen, aber meine irischen Freunde Jill und Kevin waren erst vor ein paar Tagen   aus Kanada zurückgekommen und wir wollten uns unbedingt nochmal sehen, bevor ich das Land verlasse. So trafen wir uns mit der Absicht auf Pizza und ein oder zwei Drinks aber ich hätte es besser w&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYuPbFg0RI/AAAAAAAAAV4/cDxcuOGaRSU/s1600-h/Picture+073.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYuPbFg0RI/AAAAAAAAAV4/cDxcuOGaRSU/s200/Picture+073.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239426058995945746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;issen müssen! Man kann nicht mit Iren ausgehen und darauf hoffen, daß es trocken bleibt! Irgendwann verabschiedete ich mich von den beiden, weil ich meinte, daß es sinnvoll ist, den Nachhauseweg anzutreten, solange ich ihn noch kenne. Jill und Kev blieben noch länger und ich will nicht wissen, wann sie nach Hause gingen! War super, die zwei wiederzusehen, wir haben damals in Milford Sound im September 2006 zur gleichen Zeit mit arbeiten   angefangen, aber sie haben uns nach knapp 2 Monaten verlassen, um weiterzureisen. Milford Sound stand auf ihrem Plan für Samstag und ich wäre liebend gern mit  ihnen gekommen, aber ich hatte andere Pläne, schließlich mußte ich nach Christchurch gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 Uhr in der früh am naechsten Morgen sammelte mich der Great Sights Fahrer auf und ich machte es mir im Bus mit nur zwei anderen Passagieren gemütlich. Der Tag sollte lang werden, schließlich macht der Bus den Umweg über Mt .Cook, wo es nach einer 2 stündigen Pause nach Christchurch weitergeht. Zeit zum Nachdenken zu haben ist nicht immer erstrebenswert, manchmal kämpfte ich mit den Tränen, wenn ich an meine Zeit in Neuseeland und vorallem an meine Mädels   dachte.    Gegen 6 Uhr abends kam ich in Christchurch an, wurde vor meinem hostel abgesetzt und ging frueh ins Bett. Leider wurde ich von einem Schnarcher im Nebenzimmer wach gehalten, den ich durch die duennen Waende so gut hoeren konnte, als wuerde er direkt neben mir liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein letzter Tag in Neuseeland sollte ein Sonntag sein und nach dem ich mir meinen Kopf mit erneuten Versuch&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYtpv8_-2I/AAAAAAAAAVg/4ZIMyipDd5Y/s1600-h/Picture+027.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYtpv8_-2I/AAAAAAAAAVg/4ZIMyipDd5Y/s200/Picture+027.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239425411762355042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;en zerbrochen hatte, wie ich meinen Rucksack besondes effektiv und platzsparend packen koennte, verfrachtete ich mein Gepaeck in die Schliessfaecher des YHA und machte mich auf den Weg zum &lt;a href="http://www.iceberg.co.nz/"&gt;Antarctic Centre&lt;/a&gt;. Dort wurde ich in eine warme Jacke und Ueberschuhe gesteckt und erlebte hautnah einen antarktischen Storm bei -5 Grad Celcius, die sich aufgrund des kalten Windes wie -18 anfuehlten. Beim Lesen all der Informationstafeln, Anschauen aller Videos and Bestaunen aller Ausstellungsstuecke verging die Zeit wie im Flug und zwischendrin schaute ich der Belegschaft noch beim Fuettern der &lt;a href="http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set-allMedia/SetID_67467"&gt;Blue Penguins&lt;/a&gt; zu. Dieses Schauspiel zog natuerlich auch Herrscharen von Kindern an und so war das Geschnatter und Gedraengel gross und der Kampf um die besten Plaetze in den vorderen Reihen vorprogrammiert. Schon vor meinem Besuch im Antarctic Centre war ich fasziniert von der &lt;a href="http://www.lonelyplanet.com/worldguide/antarctica/"&gt;Antarktik&lt;/a&gt; , den dort lebenden Tieren und dem Einfluss, den die Antarktik auf unser Klima ausuebt, aber die dort ausgestellten Fotos zoge&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYt0gYxx5I/AAAAAAAAAVo/izjRzjF758U/s1600-h/Picture+046.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYt0gYxx5I/AAAAAAAAAVo/izjRzjF758U/s200/Picture+046.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239425596562458514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n mich in ihren Bann. Diese Eisberge, Gletscher und Eisspalten sind bemerkenswert. Wer weiss, vielleicht schaffe ich es eines Tages mal auf diesen faszinierenden Kontinenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am fruehen Abend gings zurueck in die Stadt und nach einer kleinen Staerkung und einem Besuch im Internetcafe holte ich mein Gepaeck ab und machte mich auf den Weg zum Flughafen. Dort kam ich so gegen 11 Uhr abends an und von da an galt es, sich die Zeit bis zum Morgen zu vertreiben...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2425655701997375879?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2425655701997375879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2425655701997375879&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2425655701997375879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2425655701997375879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/08/platzhalter.html' title='Die letzten Tage in Neuseeland'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SLYuF1aFCmI/AAAAAAAAAVw/yNv_0DY2XKk/s72-c/Picture+069.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-380255378984120785</id><published>2008-05-25T12:12:00.003+12:00</published><updated>2008-05-25T13:19:45.431+12:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rongitoto'/><title type='text'>Die Reise nimmt ein Ende...</title><content type='html'>21.05. Letzter Tag in Auckland&lt;br /&gt;Vor mehr als zwei Jahren verbrachte ich mehr Zeit in Auckland, als mir lieb wahr, deswegen vermied ich den ganzen Tourist-Hokuspokus und entschied mich, die Fähre zu einer der Hauraki&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9M8H_ipI/AAAAAAAAAIs/lRID1xxopAg/s1600-h/pic+437.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9M8H_ipI/AAAAAAAAAIs/lRID1xxopAg/s200/pic+437.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204117399422339730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;-Gulf-Islands zu nehmen, um einen mir bisher unbekannten Flecken Aucklands zu erkunden. Insgesamt besteht das Hauraki Gulf Gebiet aus 47 mal kleineren mal größeren Inseln und bisher hatte ich nur eine davon gesehen, Waiheke Island, eine der größten unter ihnen. Ich entschied mich für Rongitoto denn diese ist durch eine tägliche Fährverbindung gut zu erreichen.&lt;br /&gt;Rangitoto ist vulkanischen Ursprungs, vor mehr als 600 Jahren brach der Vulkan unter Wasser aus und als Folge dessen entstand die Insel. Heute ist der Vulkan nach Expertenmeinung nicht mehr aktiv. Mit der Fähre dauerte es ca. 30 Minuten nach Rongitoto, wo wir nicht am üblichen Hafen an Land gehen konnten, weil es windig und somit zu gefährlich war. Die Insel hat noch einen weiteren Steg in der Islington Bay, wo alle von Board gingen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9CsH_ioI/AAAAAAAAAIk/oLq6mbO-nuw/s1600-h/pic+432.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9CsH_ioI/AAAAAAAAAIk/oLq6mbO-nuw/s200/pic+432.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204117223328680578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Außer Wandern kann man auf der Insel nichts weiter unternehmen und beim Ticketkauf wurde ich darauf hingewiesen, genügend Wasser mitzuführen, da es keine Shops auf der Insel gäbe. Im Grunde genommen gibt es gar nichts auf der Insel, selbst die kleinen Holzhütten aus den 30er Jahren sind schon längst nicht mehr bewohnt. So machte ich mich auf den Weg zum Gipfel der Insel (die ja mehr oder weniger nur ein Berg ist) und passierte allerhand vulkanische Hinterlassenschaften, sprich Lavagestein. Leider stellte ich nach kurzer Zeit fest, daß ich schon lange nicht mehr auf großen Wanderungen unterwegs gewesen bin, denn mein anfangs hohes Tempo konnte ich nicht beibehalten, vorallem nicht bergauf. Nach gut 45 Minuten gings zum En&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9ZsH_iqI/AAAAAAAAAI0/6WLQfkJxrI0/s1600-h/pic+440.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9ZsH_iqI/AAAAAAAAAI0/6WLQfkJxrI0/s200/pic+440.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204117618465671842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dspurt dann auch noch zahlreiche Stufen nach oben, wovon ich ja noch nie ein besonders großer Fan gewesen bin. Aber zumindest fand ich mein eigenes Tempo und eine gute Mischung von laufen-stoppen-laufen und zwischendurch Fotos knipsen. Alles in allem war ich trotzdem recht flott, denn die für 1 Stunde und 30 Minuten ausgeschriebene Wanderung schaffte ich in etwas mehr als 1 Stunde (zurück gings sogar noch schneller mit 40 Minuten!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussicht vom Gipfel (260m) war all die Mühen wert und zu erblicken gab es zahlreiche andere umliegende Hauraki-Gulf Inseln sowie die Aucklander Skyline mit Skytower und Harbour Bridge. Allzuviel Zeit zum Verweilen gabs nicht, schließlich wollte ich die Fähre zurück 12.45 Uhr schaffen und so gings wieder zur Islington Bay, wo Rongitoto mit der Nac&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi93sH_isI/AAAAAAAAAJE/wsACqKgyggM/s1600-h/pic+469.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi93sH_isI/AAAAAAAAAJE/wsACqKgyggM/s200/pic+469.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204118133861747394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;hbarinsel Motutapu Island durch einen Damm verbunden ist . Es blieb noch Zeit für ein paar Fotos und dann brachte mich die Fähre zurück nach Auckland City.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ins Gewühl stürzte ich mich und suchte mir erstmal was zu essen, um mich anschließend in einem Internetcafe häuslich niederzulassen, um meine blogger Berichte abzutippen, die ich bereits zu Papier gebracht hatte, um Zeit und somit Geld zu sparen. Es handelte sich um die Berichte der letzten 6 Tage und trotz der Vorarbeit brauchte ich 2 Stunden zum Tippen. Eigentlich wollte ich auch noch in ein Stadtverwaltungsbüro, um meinen Strafzettel von gestern zu bezahlen, aber ich hatte ehrlich gesagt nicht die Nerven, das Büro in diesem Chaos&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9-sH_itI/AAAAAAAAAJM/orSrvpdfpf0/s1600-h/pic+480.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9-sH_itI/AAAAAAAAAJM/orSrvpdfpf0/s200/pic+480.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204118254120831698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; von Häusern, Menschen und Autos ausfindig zu machen. Man kann das ganze auch viel einfacher online bezahlen! Ich sehnte mich nach einer Dusche und nachdem ich den Anstieg zum hostel absolviert hatte (das muß ne Steigung von gefühlten 15-20% sein!), brauchte ich sie auch! Den Rest des Tages war ich mit Vorbereitungen für Donnerstag beschäftigt, denn mein Flug zurück nach Queenstown stand vor der Tür und somit mein erneuter Abschied von der Nordinsel. So sehr ich die Zeit auf der Nordinsel auch genossen habe, mein Herz pocht trotzdem für die Südinsel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.05. Zurück auf der kalten Südinsel&lt;br /&gt;Mein Flug zurück war für 10 Uhr angesetzt, so daß ich recht früh aufstand, meine sieben Sachen packte, auscheckte und mich auf den Weg zum Flughafen machte. Der Flug dauerte nur 1 Stunde und 40 Minuten und die anfänglichen guten Aussichten aus dem Fenster liesen nach ein paar Minuten nach, weil wir über einer dicken Wolkenschicht verschwanden. Zum Landeanflug tauchten wir wieder durch die Wolken hindurch und erblickten die schneebedeckten Remarkables. Es war recht windig und somit verlief die Landung recht holprig und wir wurden ein paar Mal durchgeschnüttelt. Aufgrund der Wetterverhältnisse wurden fast alle Flüge nach Invercargill umgeleitet, nur Air New Zealand landete an diesem Tag in Queenstown. Ich mußte ca. 1 Stunde auf Helen warten, die mich vom Flughafen abholen wollte und so nutzte ich die Gelegenheit und quatschte mit den Piloten von den kleineren localen Fluggesellschaften, die regelmäßig Scenig Flights nach Milford Sound durchführen und die ich genau aus diesem Grund kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mit Helen und ihrem Dad nach Wanaka fuhr, fiel mir sofort der Temperaturunterschied auf, während es in Auckland angenehm warm gewesen war, herrschten in Queenstown\Wanaka Temperaturen im einstelligen Bereich und es regnete\schneite den ganzen Tag. Eine wunderbare Gelegenheit, nach dem ständing auf Achse sein in letzten Tagen endlich mal auszuspannen und faul zu sein! Was ich in den folgenden Tagen ausgiebig praktizierte…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-380255378984120785?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/380255378984120785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=380255378984120785&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/380255378984120785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/380255378984120785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/die-reise-nimmt-ein-ende.html' title='Die Reise nimmt ein Ende...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDi9M8H_ipI/AAAAAAAAAIs/lRID1xxopAg/s72-c/pic+437.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-8136901301665793792</id><published>2008-05-21T14:53:00.003+12:00</published><updated>2008-05-25T13:39:25.550+12:00</updated><title type='text'>und ich reise noch immer...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjC6sH_i3I/AAAAAAAAAKc/_0wSGEvvdYA/s1600-h/pic+285.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjC6sH_i3I/AAAAAAAAAKc/_0wSGEvvdYA/s200/pic+285.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204123682959494002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;18.05. Tauranga - Whangarei&lt;br /&gt;Obwohl ich recht frueh aufgestanden war, dauerte es ne ganze Weile, bis ich den kompletten Inhalt meines Rucksacks general ueberholt und zufriedenstellend verpackt hatte. Vor mir lag ein langer Tag, den ich groesstenteils im Auto verbrachte. Ich fuhr von Tauranga nach Auckland und verliess den Highway in Richtung Waikatere, um nach Piha zu gelangen. Das dauerte mich laenger als geplant, denn ohne detailierte Karte wusste ich nicht so recht, wo ich mich befand. Nach einer Weile schaffte ich es gluecklicherweise nicht nur auf den richtigen Highway, sondern auch in die gewu&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjA3cH_ivI/AAAAAAAAAJc/fCMgNuapFYE/s1600-h/pic+293.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjA3cH_ivI/AAAAAAAAAJc/fCMgNuapFYE/s200/pic+293.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204121428101663474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;enschte Richtung! Ich wunderte mich ueber die vollen Strassen um die Mittagszeit und dann wurde mir schlagartig bewusst, dass es Sonntag war und jeder Aucklander auf dem Weg zu umliegenden Straenden sein musste! Demzufolge war es in Piha recht hektisch, aber die Leute verteilten sich auf den gesamten Ort, so dass der Strand nicht vollkommen ueberlaufen war. Ich goennte mir eine laengere Pause und lief den Strand entlang und wunderte mich, wann ich das letzte Mal barfuss am Strand spazieren gegangen war.... leider konnte ich mich nicht erinnern. Ausserdem dachte ich, dass die meisten Leute hier gar nicht wissen, wie toll sie es eigentlich haben - Spass am Strand haben, ohne von Sandflies belaestigt zu werden - einfach klasse!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjBBMH_iwI/AAAAAAAAAJk/-Ow-231wdLs/s1600-h/pic+306.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjBBMH_iwI/AAAAAAAAAJk/-Ow-231wdLs/s200/pic+306.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204121595605388034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Allzulange konnte ich nicht in der Sonne bleiben, denn ich hatte mich nicht eingeschmiert. So verliess ich Piha und machte mich auf den Weg nach Whangarei, was noerdlich von Auckland liegt. Dort kam ich gegen 6.30 Uhr an und war mal wieder positiv ueberrascht, wie relativ einfach es ist, sich nur mit einer ungenauen Lonely Planet Karte in einer Stadt zurechtzufinden (zumindest wenn man ein hostel sucht). Ich checkte im YHA ein, wusch meine stinkige Schwefelwaesche von gestern, schaute Grey's Anatomy (yeah!) und ging frueh ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19.05. Whangarei - Trouson Kauri Park (irgendwo mitten im Wald)&lt;br /&gt;Mein heutiges Ziel war die Bay of Islands und einem Flyer hatte ich entnommen, dass die Fullers Cruise 10.30Uhr startet, somit musste ich Whangarei frueh verlassen, um rechtzeitig in Paihia zu sein. Der Berufsverkehr war hektisch und da fiel mir das Zurechtfinden etwas schwer, aber nach einer ganzen Weile befand ich mich auf dem richtigen Highway in den Norden. Fuer die Wasserfaelle hatte ich keine Zeit und dachte nur bei mir, dass ich in Fiordland genuegend von ihrer Sorte gesehen habe. Ich kam gegen 10.00 Uhr in Paihia an, checkte bei Fullers ein und bequatschte die Damen so lange, bis sie mir einen Preisnachlass gaben, weil Fullers zu THL gehoert (genau wie Red Boats). A&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjBV8H_ixI/AAAAAAAAAJs/BDyjNFoHV-0/s1600-h/pic+321.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjBV8H_ixI/AAAAAAAAAJs/BDyjNFoHV-0/s200/pic+321.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204121952087673618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;uch hier werden von den Passagieren Fotos beim Boarding geknipst, die man spaeter kaeuflich erwerben kann und dabei traf ich Ellie wieder, die bereits in Milford fuer Magic Memories gearbeitet hatte! Die Welt ist ein Dorf! Der Trip an sich war ganz okay, ich haette ja lieber den Trip in einem normalen Boot gemacht, anstatt im Excitor (Schnellboot), aber die Zeit wollte ich mir nicht nehmen (normale cruise 4 Stunden, Excitor 90min). Der Wellengang war ziemlich heftig und es fing an zu regnen (das 1. Mal seitdem ich auf Reisen war) und weil man sich bei den Geschwindigkeiten gut festhalten musste, hatte ich keine Gelegenheit, Fotos von all den umliegenden Inseln zu schiessen. Ab und zu in Hafennaehe wur&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjBksH_iyI/AAAAAAAAAJ0/bP1qikV3TOM/s1600-h/pic+328.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjBksH_iyI/AAAAAAAAAJ0/bP1qikV3TOM/s200/pic+328.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204122205490744098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;de die Geschwindigkeit gedrosselt und da zueckten alle gleich sofort ihre Kameras. Voellig schrecklich bei dem Trip fand ich die laute Partymusik, die aus den Lautsprechern droehnte - bei 'Hey Baby' von DJ Oetzi waehnte ich mich im falschen Film - und es war mir schon ein wenig peinlich, die Ruhe der anderen Bootsbesitzer zu stoeren, an denen wir vorbeifuhren. Ziel der cruise waren Cape Brett und 'Hole in the Rock', eine riesige Oeffnung, durch die man hindurchfahren kann. Allzulange konnten wir nicht fuer Fotos stoppen, da der Wellengang zu hoch war und somit die Gefahr, dass jemand Seekrank wird. Die Fahrt zurueck sah ich nicht besonders viel von der Umgebung, denn trotz meiner Sonnenbrille hatte ich staendig Salzwasser in meinen Augen, was fuerchterlich brannte. Wieder festen Bo&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjB2sH_izI/AAAAAAAAAJ8/roNC7FviO4A/s1600-h/pic+340.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjB2sH_izI/AAAAAAAAAJ8/roNC7FviO4A/s200/pic+340.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204122514728389426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;den unter den Fuessen sah ich aus wie Bridget Jones nach ihrer Capriolet-Fahrt -mein Haar war durch Wind und Salzwasser auftoupiert und ich machte einer Vogelscheuche alle Ehre! Ich quatschte noch ne Weile mit Ellie ueber die guten alten Milford Zeiten und machte mich anschliessend auf den Weg nach Russell, wo ich mich mit Mikey traf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreimal duerft Ihr raten, woher ich ihn kenne ...- genau, er ist ein ehemaliger Milford Arbeitskollege. Momentan vermisse ich Milford noch nicht wirklich, da ich staendig irgendwelche Bekannte von dort treffe. Er zeigte mir ein paar schoene Stellen zum Fotos schiessen, wir quatschten noch ne Weile und dann verabschiedete ich mich auch schon wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dargaville bzw. der Tr&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjCE8H_i0I/AAAAAAAAAKE/QF4MSZybYrs/s1600-h/pic+355.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjCE8H_i0I/AAAAAAAAAKE/QF4MSZybYrs/s200/pic+355.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204122759541525314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ounson Kauri Park noerdlich von Dargaville waren Endziel fuer heute. Eigentlich wollte ich dort endlich die Gelegenheit wahrnehmen, und Kiwis in der Wildnis sehen, aber leider war ich viel zu schlecht vorbereitet. Sorry Tina, Du hattest mir soviele tolle Tips aufgeschrieben, aber da ich nicht wusste, wann genau ich dort sein wuerde, hatte ich mir Deine Mail mit den Erlaeuterungen, wie ich die Stelle in den Wald finden kann, nicht ausgedruckt. Mir das Terrain bei Tageslicht angeschaut haette ich gerne, aber ich kam erst gegen 8.15 Uhr an und da war es bereits dunkel. Orientierung gleich null, besonders bei der Groesse des Holiday Parks! Ich war ein bisschen enttaeuscht, aber das konnte man nun mal nicht aendern. Ich lief trotzdem noch ein bisschen umher, um mir die Beine zu vertreten und ausserdem war es eine wunderschoene Vollmondnacht. Zumindest sah ich einen Igel uebers Gras huschen und das ist ja auch was!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20.05. zurueck nach Auckland&lt;br /&gt;Bevor ich aufstand, fasste ich den Entschluss, endlich mal nen Ruhetag einzulegen, in der Sonne zu sitzen und nichts zu tun ausser lesen und Tagebuch schreiben. Am Abend wuerde ich es nochmal mit den Kiwis versuchen. Gesagt getan, ich stand auf und wurde bitter enttaeuscht - das Wetter sah nicht zum Geniessen aus. Es war recht stuermig und es fuehlte sich wie heranziehender Regen an. Unter diesen Umstaenden wollte ich nicht bleiben, aenderte meine Plaene und checkte aus. Bei den Kai Iwi lakes stoppte ich, um ein paar Fotos zu knipsen und obwohl es immer noch recht windig war, kam wenigstens die Sonne aus ihrem Versteck hervor. Auf dem Weg nach Auckland hielt ich &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjCWMH_i1I/AAAAAAAAAKM/Djx4DR-5x2s/s1600-h/pic+393.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjCWMH_i1I/AAAAAAAAAKM/Djx4DR-5x2s/s200/pic+393.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204123055894268754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in einem kleinen Nest und fruestueckte und wurde immer mal wieder von kurzen Schauern ueberrascht. Gegen 2 Uhr kam in ich Auckland an, brauchte mehrere Anlaeufe, um das YHA im City Centre zu finden und stellte mit Erschrecken fest, dass es keine Parkplaetze gibt. Das Babyface an der Rezeption war auch 'ganz hilfreich' und meinte auf meine Frage, ob's ne Loesung fuer das Parkproblem gaebe, dass ueberall vorm Haus Parkuhren seien. Ja klar, ich checkte gerade fuer 2 Naechte im hostel ein bezahle $ 4.00 pro Stunde fuers parken! Als ich meine Sachen aus'm Auto holte, um sie auf mein Zimmer zu schaffen, stand auch schon ein Plagegeist von der Stadtverwaltung mit nem Stafzettel in der Hand vorm Auto, weil ich in die falsche Richtung stehend geparkt hatte. Ich meinte nur, dass dies ja wohl nicht sein Ernst sein kann, ich stand da noch nicht mal 5 Minuten - half aber alles nichts. $40.00 Strafe. Ich kapierte schnell, dass ich mit dem Auto hier in Auckland nur Aerger haben wuerde und beschloss, es noch heute zurueckzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maui&amp;amp;Britz haben ihren Sitz ausserhalb der Stadt in Manukau und bis 5.30 Uhr geoeffnet und so machte ich mich auf den Weg. 5.20 Uhr kam ich endlich schweis&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjCkcH_i2I/AAAAAAAAAKU/b3zNhCRociU/s1600-h/pic+425.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjCkcH_i2I/AAAAAAAAAKU/b3zNhCRociU/s200/pic+425.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204123300707404642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sgebadet nach 100Mal Verfahren, Volltanken und Staubsaugen dort an, gab das Auto ohne Zwischenfaelle ab und stand vor der naechsten Herausforderung: es zurueck in die Stadt zu schaffen. Taxi war zu teuer und somit entschloss ich mich fuer den Bus. Nach 20 Minuten Warterei erklaerte mir der unfreundliche Busfahrer, dass er nicht nach Downtown faehrt. Nach nochmal 30 Minuten erklaerte mir ein anderer Fahrer, dass er nur nach Onehunga faehrt. Keine Ahnung, wo das ist, ich wollte nur weg von dort und stieg ein. An der Endhaltestelle konnte ich ihm gerade noch entlocken, von wo der andere Bus ins City Centre faehrt. Nach wieder 20 Minuten Warten endlich mal ein freundlicher Busfahrer, der mir erklaert, dass er zwar nicht nach Downtown aber Midtown faehrt. Der Unterschied bestand nur aus ein paar Strassen, was mir ziemlich egal war, Hauptsache Stadtzentrum! So brauchte ich fast 2 Stunden zurueck in die Stadt, hatte aber Geld gespart! Nach so viel Aerger hatte ich Hunger, kaufte Sushi und ging zurueck ins hostel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-8136901301665793792?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/8136901301665793792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=8136901301665793792&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8136901301665793792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8136901301665793792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/und-ich-reise-noch-immer.html' title='und ich reise noch immer...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjC6sH_i3I/AAAAAAAAAKc/_0wSGEvvdYA/s72-c/pic+285.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2884964056097577853</id><published>2008-05-21T14:08:00.003+12:00</published><updated>2008-05-25T14:44:05.324+12:00</updated><title type='text'>und es geht noch immer weiter...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjSQcH_jCI/AAAAAAAAAL0/cWRduMFE_4k/s1600-h/pic+088.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjSQcH_jCI/AAAAAAAAAL0/cWRduMFE_4k/s200/pic+088.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204140549296065570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;16.05. in Taupo wird ein Traum wahr&lt;br /&gt;Morgens lies ich mir ein wenig Zeit weil ich kaum noch saubere Klamotten hatte und grosse Waescheaktion angesagt war. Es war ausserdem noch ein wenig bewoelkt ueber den Vulkanen und das konnte ich fuer mein spaeteres Vorhaben gar nicht gebrauchen. Obwohl ich das vor 2 Jahren schon mal gemacht hatte, stattete ich den Huka Falls und den 'Craters of the Moon' einen Besuch ab und war gar nicht sonderlich ueberrascht, dass man fuer letzteres nun $ 5.00 Eintritt zahlt, waehrend es damals umsonst war. Ansonsten dampft und stinkert noch immer alles vor sich hin und wenn man das einmal gesehen hat, reicht das auch, so dass ich mir weitere dieser Attraktionen erparte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter hatte sich zum Positiven entwickelt, es war heiss und fast alle Wolken hatten sich verzogen. Ich fuhr zurueck zur Touristinformation und buchte einen Scenic Flight in einer kleinen Propellermas&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjO2sH_i7I/AAAAAAAAAK8/uxVPiM2SUv8/s1600-h/pic+108.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjO2sH_i7I/AAAAAAAAAK8/uxVPiM2SUv8/s200/pic+108.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204136808379550642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;chine zu den 3 Vulkanen Mt. Ruapehu, Mt. Tongariro und Mt. Ngauruhoe! Gordon, unser Pilot, befoerderte uns (an Board war ausserdem ein englisches Paaerchen) auf 10.000 Fuss und unterhielt uns mit seine informativen und geistreichen Kommentaren. Aber mal ganz ehrlich, wer legt schon grossen Wert auf all das Geschwafel, wenn man diese atemberaubende Aussicht vor Augen hat! Mt. Tongariro (1968m) hat schon seit mehr als 500.000 Jahren keine Spitze mehr, denn sie wurde durch zahlreiche gigantische Explosionen regelrecht weggesprengt, so dass nur noch ein Band von Kratern uebrigblieb. Mt. Ngauruhoe (2291m) ist einer der aktivsten Vulkane Neuseelands und wir kreisten ein paar Mal um dessen spektakulaeren Krater bevor wir uns Mt. Ruapehu (2797m) v&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjOs8H_i6I/AAAAAAAAAK0/gcf6Ku0S1wg/s1600-h/pic+096.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjOs8H_i6I/AAAAAAAAAK0/gcf6Ku0S1wg/s200/pic+096.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204136640875826082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ornahmen. Der hoechste Berg der Nordinsel zeigte sich in all seiner schneebedeckten Pracht und obwohl einige Wolken ueber den Taelern und den Bergauslaeufen hingen, war Mt. Ruapehu nicht verhuellt, was sehr selten ist. So konnten wir einen Blick auf den Eissee werfen und entdeckten sogar die kleine Huette, die Wanderern Unterschlupf bietet (ich weiss allerdings nicht, ob ich direkt neben dem Krater eines sehr aktiven Vulkans schlafen woellte...). Noch sehr viel aufregender war der Blick auf den 100km entfernten Mt. Taranaki (2518m) im Westen; selbst Gordon meinte, dass er Mt. Taranaki in den letzten 6 Monaten noch nie komplett und ohne Wolkenmantel gesehen hat.&lt;br /&gt;Auf dem Rueckweg erspaehten wir die Huka Falls und als wir gelandet waren, war ich erstmal taub, da meine Ohren komplett blockiert waren (Gordon hatte uns Lollies fuer den Landeanflug spendiert, um das Ohrenproblem zu minimieren, was aber nicht wirklich half).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit ich im&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjOg8H_i5I/AAAAAAAAAKs/hgW3EUygAM0/s1600-h/pic+091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjOg8H_i5I/AAAAAAAAAKs/hgW3EUygAM0/s200/pic+091.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204136434717395858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Dezember 2005 den Tongariro Northern Circuit 3-Tages-Wanderweg gelaufen bin, stand fuer mich fest, dass ich wiederkommen und die Vulkane aus der Luft sehen wuerde. Damals hatte ich dafuer kein Geld, aber in der Zwischenzeit hatte ich hart gearbeitet und fleissig gespart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebergluecklich fuhr ich nach Rotorua, wo ich nur einen Tankstop einlegte und jemanden meinen Namen rufen hoerte. Das konnte nun absolut nicht moeglich sein, wer kennt mich denn hier?!? Ich staunte nicht schlecht, als ich 3 ehemalige Arbeitskollegen aus Milford entdeckte, die momentan einen speziellen 2-monatigen Tauchkurs in der Naehe von Auckland bestreiten und sich auf einem Tagesausflug befanden. Die Ueberraschung und Freude war gross, wir quatschten fuer ne Weile und gingen wieder unserer Wege. Mein Ziel war Whakatane in der Bay of Plenty, wo ich gegen 5&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjOWMH_i4I/AAAAAAAAAKk/7HpIilXoSnE/s1600-h/pic+088.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjOWMH_i4I/AAAAAAAAAKk/7HpIilXoSnE/s200/pic+088.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204136250033802114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Uhr Nachmittags ankam und die Touristinfo bereits geschlossen vorfand. So fuhr ich auf der Suche nach einer Unterkunft ein wenig in der Gegend rum und entdeckte Lloyd's Lodge. Ein schmuckes kleines hostel mit sehr netten Eigentuemern und Gaesten, mit denen man sich unterhalten kann (was man von anderen Backpackern und ihren 18-jaehrigen Gaesten meist nicht behaupten kann!). Ich sprach mit einem jungen Paaerchen, dass letzten Montag in Kaikoura die erste Whalewatchtour nach einigen gecancelten Trips machte (meine Tour 8 Uhr fand ebenfalls nicht statt) und sie erzaehlten, dass es noch recht wild zuging und den meisten Leuten schlecht wurde. An Board war ein Crewmitglied nur mit dem Einsammeln der vollen Tueten beschaeftigt - was fuer ein furchtbarer Job! Grund fuer mein Bleiben in Whakatane war ein Trip, der fuer den naechsten Tag geplant war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17.05. Schwefel zieht durch alle Poren meines Koerpers...&lt;br /&gt;White Island (Maori Name Whakaari) befindet sich knapp 50 km von der Kueste e&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQNMH_i9I/AAAAAAAAALM/wrrkTufDxWU/s1600-h/pic+172.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQNMH_i9I/AAAAAAAAALM/wrrkTufDxWU/s200/pic+172.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204138294438235090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ntfernt und erhielt seinen Namen wegen der Rauschschwaden, die die Insel gern zu bedecken gedenken. Dabei handelt es sich um Schwefeldaempfe, die dem Kratergrund entweichen - denn White Island ist ein aktiver Vulkan. Die Insel ist Teil einer Reihe von Vulkanen, die sich in suedlicher Richtung bis in den Tongariro National Park erstrecken; dieses Band wird passend als 'Ring of Fire' bezeichnet ('Feuerring').&lt;br /&gt;Trotz des Risikos, die mit einem aktiven Vulkan einhergehen, werden Touren zu dieser einmaligen Insel angeboten und ich nahm dieses Angebot an und buchte eine Bootstour. Die Insel ist in Privatbesitz und nur 4 Firmen haben das Recht, auf der Insel zu landen und Touren durchzufuehren (3 per Helicopter, 1 per Boot). Im Uebrigen erhaelt der Besitzer $ 30.00 von jedem verkauften Ticket, was White Island zu einer lohnenswerten Geldanlage macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die knapp 1.5 Stunden Bootstour war ein bisschen langweilig, weil es leider kein Wildlife zu sehen gab; keine Delfine oder Orcas (die am fruehen Morgen gesichtet wurden), nicht mal Voegel waren unterwegs! Wir erreichten White Island und der Skipper meinte, dass sie in den letzten Tagen ein paar Schwierigkeiten hatten, an Land zu gelangen. Na das waren wunderbare Aussichten! Wir versuchten es in Wilson's Bay, eine der zwei in Frage kommenden Alternativen, aber die&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQUsH_i-I/AAAAAAAAALU/fXsTsY1-3kI/s1600-h/pic+185.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQUsH_i-I/AAAAAAAAALU/fXsTsY1-3kI/s200/pic+185.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204138423287253986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;se wurde vom Skipper abgelehnt. In der Hauptbucht war es recht windig und wir wurden kraeftig von den Wellen umhergeworfen. Wir mussten ca. 30 Minuten auf die Flut warten, damit das Wasser am provisorischen Steg hoch genug war, um uns einigermassen sicher an Land zu bringen. Perfektes Timing sieht wohl anders aus, besonders wenn man bereits Leute mit weissen Gesichtern an Board hat. Ueber den Transport der Leute vom Boot zum Steg mittels eines Schlauchbootes, in welches man hineinklettern und am Steg irgendwie wieder herausklettern musste, war ich mit meiner Bootserfahrung mehr als entsetzt, denn niemand trug Schwimmwesten! Das Tragen vo&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQd8H_i_I/AAAAAAAAALc/eGrtguhEqLs/s1600-h/pic+194.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQd8H_i_I/AAAAAAAAALc/eGrtguhEqLs/s200/pic+194.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204138582201043954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n Schwimmwesten ist das A und O bei jeder Aktion im Wasser und das Fehlen stellte in meinen Augen ein enormes Sicherheitsrisiko dar, besonders bei den Windverhaeltnissen und dem entsprechend hohen Wellengang. Die ansonsten sehr gut gefuehrte Tour wirkte auf mich leider in diesem Augenblick sehr unprofesssionell! Aber zurueck zur Tour. Das Schlauchboot setzte ein paar Mal ueber, um alle Passagiere auf die Insel zu bringen. Dort bewaffneten wir uns mit Helmen und Gasmasken und dann gings auch schon los. Auf der ganzen Insel zischte und dampfte es aus allen moeglichen Oeffnungen; Kratern, Rissen, kleinen und grossen Loechern, Schaechten usw. Wir wurden vor den grossen weissen Huegeln gewarnt, denn diese sind durch heissen Dampf aufgeblaehte Erdkruste. Tritt m&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQ18H_jAI/AAAAAAAAALk/UqkgTMob8Vs/s1600-h/pic+235.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQ18H_jAI/AAAAAAAAALk/UqkgTMob8Vs/s200/pic+235.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204138994517904386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;an auf diese Huegel, bricht man ein und die Gefahr, sich durch heisses Wasser oder Lava zu verbrennen ist sehr hoch. Der Katersee ist die Folge einer riesigen Explosion von 2003 und ab und zu laeuft er ueber und aetzende Fluessigkeit sucht sich seinen Weg durch den riesigen Krater ins Meer.&lt;br /&gt;Leider fuehrten wir die Gasmasken nicht als modisches Accessoire mit uns rum, von Zeit zu Zeit mussten wir sie wirklich gebrauchen, weil der Schwefelgestank zu unertraeglich wurde.&lt;br /&gt;In Neuseelands noerdlichstem Vulkan baute man fuer gewisse Zeit Schwefel ab, bis im September 1914 eine Tragoedie 12 Menschen das Leben kostete. Ein grosser Erdrutsch wischte die gesamte Siedlung und Fabrik hinweg. Man versuchte es dann nochmal in den 30er Jahren, aber auch dieses Unterfangen schlug fehl. Manchmal ist es klueger, die Naturgewalten sich selbst zu ueberlassen! Nach knapp 2 Stunden gings zurueck an Board, wo wir einen kleinen Snack zu uns nahmen und auf dem Rueckweg sahen wir kurz Delfine, die kaum Interesse an uns nahmen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQ8sH_jBI/AAAAAAAAALs/f-nwQfvuKdc/s1600-h/pic+267.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjQ8sH_jBI/AAAAAAAAALs/f-nwQfvuKdc/s200/pic+267.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204139110482021394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegen 4 Uhr waren wir zurueck im Hafen und ich machte mich auf den Weg nach Tauranga. Nicht dass Tauranga unbedingt auf meiner Liste stand, aber so sparte ich am naechsten Morgen die knapp 80km, die ich dann nicht mehr zuruecklegen musste. Im hostel nahm ich erstmal ne Dusche, denn ich fuehlte mich wie ein Raeuchermaennchen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2884964056097577853?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2884964056097577853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2884964056097577853&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2884964056097577853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2884964056097577853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/und-es-geht-noch-immer-weiter.html' title='und es geht noch immer weiter...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SDjSQcH_jCI/AAAAAAAAAL0/cWRduMFE_4k/s72-c/pic+088.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-8871401486014855606</id><published>2008-05-17T20:18:00.003+12:00</published><updated>2008-05-17T20:53:01.019+12:00</updated><title type='text'>und die Reise geht weiter....</title><content type='html'>13.05. Ausspannen in Wellington&lt;br /&gt;Wieso haben all meine Freunde Katzen im Haus? Becky's Mitbewohner haben 2 suesse Katzen , die mir den Abend zur Hoelle machten, weil ich schniefte und schnaufte und sie mich mit ihren grossen Augen ansahen und absolut nichts verstanden.&lt;br /&gt;Den Tag starteten wir recht spaet und machten uns auf den Weg in die Stadt, um in einem kleinen Cafe zu fruehstuecken. Danach schlenderten wir durch die Einkaufszone - wenn man die Herumrennerei als schlendern bezeichnen kann. Aber inzwischen war es Mittagszeit fuer all die Geschaeftsleute und Studenten und so eilte jeder durch die Strassen und wir wurden mehr oder weniger von dem Strom  erfasst und mitgerissen. Ziel: eines der -laut Becky-besten Sushi Restaurants der Stadt. Das scheint kein Geheimtipp zu sein, denn wir warteten in einer Schlange auf unser Sushi, das wir nach Hause nahmen und gemuetlich in der Sonne sitzend zu uns nahmen.&lt;br /&gt;Waehrend Becky spaeter fuer ein paar Stunden in der Uni vorbeischaute, knipste ich ein paar Fotos auf Mt. Victoria und wurde im Te Papa (NZ's Nationalmuseum) schwer enttaeuscht, da man mir erklaerte, dass die Herr der Ringe Ausstellung dort nicht mehr gezeigt wird. Na toll! Der Abend verlief wie der zuvor, ich sass schniefend und schnaufend vor dem Fernseher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14.05. Wellington - Taranaki&lt;br /&gt;Zeit, sich zu verabschieden und weiterzuziehen. Ich schaute noch mal kurz bei Cable Car vorbei um Fotos zu schiessen und machte mich dann auf den Weg nach Norden. Mein Arbeitskollege hatte mir Paraparaumu als Zwischenstop empfohlen, aber der Ort war mir viel zu hektisch, so dass ich gleich weitergefahren bin. In Wanganui angekommen, erkletterte ich 176 Stufen zum War Memorial, auf dessen Aussichtsplattform Blicke auf die Suedinsel (negativ), Mt. Taranaki (negativ) und Mt. Ruapehu (unsicher, einfach zu viele Berge) versprochen werden. Ein kurzer Tankstop und weiter gings nach Hawera, im Taranaki District, wo Alana, ebenfalls eine ehemalige Arbeitskollegin, wohnt und bei der ich ueber Nacht bleiben konnte. Fuer einen kurzen Augenblick befuerchtete ich, die ganze Welt haette sich gegen mich verschworen, denn auch in Alanas Haus wohnen 2 Katzen.&lt;br /&gt;Am Abend gingen wir mit ihren Eltern in den Pub zur Dart Competition und da traf sich die ganze Dorfgemeinschaft, um gegen das Nachbardorf Dart zu spielen. Die nahmen das ganz schoen Ernst und hatten sogar T-Shirts mit ihren Clubnamen! Positiv an der ganzen Sache: Die Herren tranken nicht so viel, schliesslich soll ja die Treffsicherheit nicht leiden. Nachteil: die Damen waren alle gelangweilt und spielten mit ihren Handys.&lt;br /&gt;Wie Alana so schoen vor dem Schlafengehen sagte: Jetzt hast Du was zu erzaehlen von einer Dart Competition in einer Dorfkneipe! Yep, das ist das wahre Neuseeland!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.05. Taranaki - Taupo&lt;br /&gt;Zum Glueck hatte ich die Tuer zu meinem Zimmer geschlossen, denn die Katzen haben die allmorgendliche Angewohnheit, in die Betten und manchmal in die Gesichter derer zu springen, die darin schlafen. Als ich aus dem Fenster schaute, war ich begeistert, denn endlich konnte ich Mt. Taranaki erblicken. Der Berg begleitete mich waehrend meiner ganzen Reise im Taranaki District und ich hielt spaeter am Lake Mangamahoe an, wo sich der Berg zwar leider nicht im Wasser spiegelte, weil der Wind und all die Enten das Wasser in Bewegung  hielten, aber die Fotos sind trotzdem sehenswert. Anschliessend fuhr ich mit der Kirche ein paar Mal ums Dorf, um nach Taupo zu gelangen, weil ich keine detailierte Strassenkarte habe, aber schliesslich fuehren alle Wege nach Rom und so kam ich am Nachmittag in Taupo an.&lt;br /&gt;Im Uebrigen traf ich auf meiner Reise auf die Orte Rohotu und Piopio und wurde schlagartig an Milford erinnert, denn Rohotu ist der Maori Name fuer Mitre Peak und Piopio-tahi fuer Milford Sound (piopio ist ein Vogel, genauer gesagt eine Drossel, die inzwischen ausgestorben ist und tahi bedeutet 'eins' was piopiotahi in 'eine Drossel' uebersetzt-da gibt es eine schoene Legende, wie Milford entstanden ist und wie es zu seinem Namen gekommen ist, wer sich dafuer interessiert, dem kann ich das gerne mal per Mail schicken...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;to be continued...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-8871401486014855606?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/8871401486014855606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=8871401486014855606&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8871401486014855606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8871401486014855606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/und-die-reise-geht-weiter.html' title='und die Reise geht weiter....'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2135207493624225989</id><published>2008-05-13T20:19:00.002+12:00</published><updated>2008-05-13T20:25:57.455+12:00</updated><title type='text'>wieder unterwegs</title><content type='html'>08.+09.05. Te Anau - Queenstown&lt;br /&gt;Nach der Discovery Cruise nutzte ich die naechsten Tage zum Planen meiner Reise. Mit Hilfe meines ehemaligen Arbeitskollegen Liam wurde endlich mein Mietwagen mit  besonderem Personalrabatt bestaetigt, was einen Meilenstein in meiner Planung darstellte, denn ohne Mietwagen haette meine Reise etwas andersgestaltet werden muessen, da ich transporttechnisch weniger flexibel gewesen waere. Am Nachmittag es 9. bestieg ich in Te Anau den Great Sights Bus nach Queenstown, wo ich im YHA uebernachtete. Abends traf ich mich nochmal mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin Zora, um mich von ihr zu verabschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10.05. auf nach Christchurch&lt;br /&gt;Am Samstag holte ich am Flughafen meinen Mietwagen ab und gewoehnte mich recht schnell an den gehobenen Standard, der mich als bisheriger Fahrer aelterer Automodelle stark beeindruckte. Ueber die RouteLewis Pass - Timaru machte ich mich auf den Weg nach Christchurch. Ich haette es gern noch bis nach Kaikoura geschafft, aber das wollte ich mir dann doch nicht mehr antun, schliesslich war ich schon ein bisschenmuede und es wurde auch schon dunkel. Bevor ich nach Milford kam, lebte und arbeitete ich 6 Monate lang in Christchurch und es war ein gutes Gefuehl, mich ohne Karte im Verkehr zurechtzufinden. Vieles hat sich getan aber im Grossen und Ganzen ist alles noch beim Alten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.05. wieder in Kaikoura&lt;br /&gt;Samstag morgen gings dann auf nach Kaikoura und waehrend der Fahrt musste ich an all die Leute denken, die ich in Kaikoura kennengelernt habe. Kaikoura war der erste Ort in Neuseeland, an dem ich mich fuer laengere Zeit niederlies und Teil der Gemeinschaft wurde. Dort angekommen, stellte ich fest, dass sich (fast) nichts geaendert hatte und ich war froh darueber. Whale Watching stand auf dem Programm und so statte ich den Damen und Herren einen Besuch ab. Leider waren alle Trips wegen schlechter Bedinungen draussen auf dem Meer gecancelt und so blieb mir nichts weiter uebrig, als es am naechsten Morgen nochmal zu versuchen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da ich ja noch nicht genuegend Bilder von der Peninsula (Halbinsel) und deren Bewohner habe, machte ich mich dort ans Werk und fotografierte Kaikouras Wildlife. Anschliessend traf ich meine gute Freunding Stacy,die ich in Kaikoura kennengelernt und seit ueber 1.5 Jahren nicht mehr gesehen habe. Es gab viel zu erzaehlen und der Abschied fiel schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12.05. bye bye Suedinsel&lt;br /&gt;Ich stand unverschaemt frueh auf, um 7.15 Uhr bei Whale Whatch einzuchecken, nur um zu erfahren, dass auch diese Cruise wieder wegen schlechter Bedingungen gecancelt wurde. Nun ja, ich konnte leider nicht bis zum naechsten Trip warten, da ich die Faehre nach Wellington fuer 13.45 Uhr gebucht hatte und in Picton sein musste. So nahm ich Abschied von Kaikoura und fuhr nach Picton. Dort machte ich Bekanntschaft mit einer Ente, die mir nicht von der Pelle ruecken wollte und beobachtete eine gefuehrte Gruppe Kayaker, die mindestens eine halbe Stunde benoetigte, um es endlich in die kayaks und ins Wasser zu schaffen. Sehr unterhaltsam!&lt;br /&gt;Als es nichts mehr zu beobachten gab, checkte ich fuer die Faehre ein und nachdem ich dort ne ganze Weile aufs Boarding warten musste, wurde die Faehe endlich beladen. Schon erstaunlich, wie sie all die PKW, LKW und Wohnwagen unterkriegen.  Die Ueberfahrt dauerte 3 Stunden und ich versuchte die Zeit durch fotografieren, lesen und schreiben zu verkuerzen. Der Seegang war gluecklicherweise nicht ansatzweise so stuermig, wie es die Dame beim Whalewatch am Morgen vorhergesagt hatte, als sie den Wetterbericht checkte. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Andocken in Wellington dauerte es sage und schreibe 30 Minuten, bis ich endlich von der Faehre fuhr und dann betrat (oder besser gesagt befuhr) ich die Nordinsel, die ich vor mehr als 2 Jahren verlassen hatte. Ein gutes Gefuehl wieder zurueckzusein. Ich traf mich mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin Becky, die in Wellington studiert, mich durch den verrueckten Feierabendverkehr lotste und bei der ich ueber Nacht blieb. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2135207493624225989?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2135207493624225989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2135207493624225989&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2135207493624225989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2135207493624225989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/wieder-unterwegs.html' title='wieder unterwegs'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-333370068859713813</id><published>2008-05-08T15:33:00.006+12:00</published><updated>2008-05-11T18:17:51.630+12:00</updated><title type='text'>Northern Fiords Discovery Cruise</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SCaM4TCWH0I/AAAAAAAAAIc/ijzl4yc6URw/s1600-h/IMG_5598.JPG"&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;02.05.2008 Meine letzte Nacht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine letzte Nacht in Milford verbrachte ich schmausend im Cruising Milford Haus mit Pavlina, Sara, Helen und ihren Arbeitskollegen. Das Essen war ein kulinarischer Knaller und dazu genossen wir ein paar Glaeser Wein. Lou kam irgendwann auf die Idee, in den Pub ueberzusiedeln und alle redeten auf mich ein, dass ich dies an meinem letzten Abend tun muesste. Wir machten uns also alle gemeinsam auf den Weg (Helen in ihrer Pyjamahose, das stoert ja hier niemanden) und Lou spendierte mir einen Jaegermeister nach dem anderen. Nach dem 6. gab ich auf und verabschiedete mich von ihm. Er haette gut daran getan, ebenfalls den Nachhauseweg anzutreten, denn am naechsten Tag litt er sehr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SCaKq_VdrKI/AAAAAAAAAIU/vGcf0vK8XLY/s1600-h/fiordland.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198995291006413986" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SCaKq_VdrKI/AAAAAAAAAIU/vGcf0vK8XLY/s320/fiordland.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;03.05.2008 Der Beginn meiner Reise...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir gings am Morgen verhaeltnismaessig gut, ein paar Kopfschmerztabletten erleichterten mir den Start in den Tag. Die naechsten Stunden war ich mit dem Packen meiner sieben Sachen beschaeftigt (es fuehlte sich uebrigens mehr als meine siebenhundert Sachen an...) und gegen 10.30 machte ich mich auf den Weg zum Terminal um den Leuten auf dem Boot und im Office Lebewohl zu sagen. Das Ganze verlief leider nicht ohne das Vergiessen vieler Traenen und die Koreaner, die vor dem Boot Schlange standen und aufs boarding warteten, wunderten sich nicht schlecht, als ich verheult vom Boot zurueck kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Emotionen kaempfend wartete ich auf den Real Journeys Bus aus Te Anau, der all die anderen Passagiere fuer die Northern Fiords Discovery Cruise nach Milford brachte. Als ich meine Mitstreiter erblickte, wie sie sich gemaehlich aus dem Bus hievten, war ich fuer einen kurzen Augenblick nicht sicher, ob ich die naechsten 5 Tage mit dieser Truppe verbringen wollte, die einem Altersheim entsprungen sein koennte. Ich redete mir gut zu ("vielleicht kann man mit denen ja auch Spass haben"), betrat die Milford Wanderer und wurde von der Crew unterschiedlich begruesst. Einige kannte ich und sie hiessen mich herzlich willkommen. Chris, der Skipper, (den ich noch nie zuvor gesehen hatte) meinte dass er mich gestern im Pub gesehen haette. Kurz nachdenkend, ob ich mich fuer irgendwas entschuldigen oder beschaemt sein sollte, erzaehlte ich ihm kurz meine Geschichte ueber letzte Nacht in Milford und die Ueberredungskunst meiner Freunde und ihre anschliessende Spendierfreudigkeit und er lachte mitleidig. Wir wurden unseren Kabinen zugewiesen und ich lernte meine 'Mitbewohnerin' Sandra kennen, eine aeltere aber dynamische Lady von der Nordinsel. Alle Passagiere schliefen paarweise in Viererkabinen, so dass jeder genug Platz fuer sich selbst und sein Gepaeck fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zur Tasman Sea gabs nen kurzen Snack, bevor die Kueche (galley genannt) alles sicher fuer die Reise auf dem offenen Meer verstaute. Das stellte sich als reine Vorsichtsmassnahme heraus, denn das Meer war flach wie ein Pfannkuchen. Wir waren mit herrlichem Wetter unterwegs und verbrachten die meiste Zeit draussen auf'm Deck. Wir passierten Transit Beach, Poison Bay und drosselten ein wenig die Geschwindigkeit, um einen Blick in den Sutherland Sound zu werfen. Dort kann man nicht reinfahren, denn riesige Sandaufschuettungen haben den Eingang zu einem Nadeloehr verengt und so sieht man auch nicht besonders viel vom Fiord. Es ging also weiter in Richtung Bligh Sound, wo 1842 eine Truppe Robbenjaeger auf die letzten Mitglieder des 'lost tribe' (eines ausgestorben geglaubten Maori Stamm) stiessen, sie jagten und schliesslich toeteten. Das Sichten von Delfinen war eines der Highlights des Tages und nachdem ich ne ganze Zeit brauchte, um das richtige Objektiv fuer meine Kamera aufzustecken, konnte ich den Anblick endlich Fotoschiessend geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende des Fiordes setzten wir Anker und richteten uns fuer die Abendaktivitaeten ein. Nach dem Abendessen und bei einem Glas Wein betrachteten wir eine Dia-Show, die von den beiden Nature Guides vorgefuehrt wurde und erfuhren vieles Interessante ueber Fiordland. Ron, der aeltere der beiden ist ein wandelndes Lexikon und ein Spassvogel obendrein so dass kein Auge trocken bleibt. Seeluft macht muede und so machten sich alle rechtzeitig ins Bett. All die aelteren Herrschaften in ihren Pyjamas zu sehen, war schon ein recht belustigender Anblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;04.05.2008 Bligh Sound - George Sound&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Generator, der den Grossteil des Schiffs mit Strom versorgt, schaltete sich 6.45 Uhr lautstark an und das machte die Mehrzahl der Leute munter. Es folgte ein wahrer Wettlauf um die zahlenmaessig unterlegenden Duschen und wieder sah man altertuemliche Pyjamas uebers Boot laufen. Nach dem Fruehstueck begannen einige Damen ihre Runden ums Boot zu drehen, um ein paar Kalorien zu verbrennen und das Boot setzte sich in Bewegung, um Bligh Sound zu verlassen (Quizfrage: verbrannten die Damen mehr Kalorien, nachdem das Boot Fahrt aufnahm, weil sie sich schneller fortbewegten?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder hatten wir grosses Glueck mit der Tasman Sea und dem Wetter, denn Wellengang war praktisch nicht vorhanden. Nach einer ganzen Weile meinte der Skipper, dass die Bedingungen fuers Fischen ausgezeichnet seien und so holten wir einfache Angelschnueren heraus, die man ohne Rute verwendet und auf ein Holzgestell aufgewickelt werden. Wir versammelten uns alle um den Bug und fischten mit Lachs als Koeder. Nun bin ich ja von Natur aus ein gutmuetiger Mensch, der sich um andere sorgt und das erklaert wohl auch mein Versagen beim Fischen. Die Koeder wurden von den Fischen dankbar vom Haken gefressen aber keiner war dumm genug anzubeissen. Nach einigen klaeglichen Versuchen liess ich andere ihr Glueck auf die Probe stellen und richtete meine Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Mollymawks, die dem Schauspiel in der Hoffnung auf einen muehelosen Snack beiwohnten. Mollymawks gehoeren zur Familie der Albatrosse und sind wunderschoene Voegel, deren Flug und Landung ich stundenlang zusehen koennte. Besonders lustig wirkt ein Vogel im Anflug aufs Wasser, denn die Fuesse muessen wie bei einem Flugzeug zum Bremsen ausgefahren werden. Das Abheben ist ebenso spektakulaer, denn sie brauchen genuegend Geschwindkeit , was durs Rennen uebers Wasser erziehlt wird. Sehr unterhaltsam (besonders wenn andere beim Fischen erfolgreich sind und man selbst ist es nicht!)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir passierten Catseye Bay und fuhren anschliessend in George Sound ein. In einer kleinen Bucht namens Anchorage Cove taten wir dem Namen alle Ehre und ankerten. Uns stand eine weitere Aktivitaet bevor (was wir alle dankend annahmen, schliesslich setzte man uns staendig irgendwas leckeres zu Essen vor die Nase) und wir bereiteten uns auf einen Ausflug an den Strand vor. Nachdem jeder in Schwimmwesten verpackt war, wurden wir in das kleinere Rettungsboot (stabi craft) verfrachtet und in Gruppen am Strand abgesetzt. Dort gab es einiges zu entdecken: Spuren von Wild, Kiwis (!) und Hubschraubern sowie Tausende von Sandflies, die sich ueber den Anblick der zahlreichen Opfer wie im siebten Himmel gefuehlt haben muessen. Pflanzen interessieren mich ja weniger als Tiere, deswegen schenkte ich dem ganzen Gruenzeuggeschwafel nur mit einem Ohr Aufmerksamkeit und schoss lieber Fotos. Zurueck aufs Boot zu gelangen war recht abenteuerlich, besonders fuer unsere Herrschaften mit Spazierstock, mussten wir uns doch einen Weg durch den Busch suchen, um einen geeigneten Platz fuers stabi craft zu finden, wo das Wasser flach genug fuer uns war aber tief genug fuers Boot. Die Crew brachte uns alle sicher zurueck auf die Wanderer, und wir verliesen Anchorage Cove, um uns die Alice Falls anzuschauen und anschliessend im South West Arm fuer die Nacht zu parken. Dann gabs mal wieder was fuer unsere Maegen und nach dem leckeren Abendessen wieder einen lehrreichen Talk mit den Nature Guides. Als ich mich nach dem Schreiben meines Tagesbuchs gegen 10.30 Uhr in mein Bett begab, war ich die einzige Person, die noch wach war. Alle anderen hatten warscheinlich schon ihre Schlaftabletten genommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;05.05.2008 George Sound - Charles Sound&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den naechsten Morgen lies ich mir mit dem Aufstehen etwas mehr Zeit, schliesslich rennt das Fruehstueck nicht davon. Wir verliesen George Sound und nach einer Weile auf der Tasman Sea fuetterten wir die Mollymawks mit den Fischueberresten des gestrigen Tages. Grund dafuer war nicht unsere Grosszuegigkeit der Tierwelt gegenueber, sondern eher die wunderbare Moeglichkeit, Mollymawks beim Anflug zu Beobachten und zu Fotografieren. Ich fotografierte wie ein Weltmeister!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch an diesem Tage zeigte sich das Wetter von seiner Bilderbuchseite und unter den besten Bedingungen segelten wir einige Stunden spaeter in Caswell Sound ein. Nach einem ueppigen Mittag machten wir uns daran, die Gegend zu erkunden und bewaffneten uns wieder mit Schwimmwesten. Fuer Aussenstehende musste das sehr merkwuerdig ausgesehen haben: eine Gruppe von Hochbetagten kaempfte sich einen Weg durch neuseelaendischen Regenwald, watschte durch Schlammloecher und sprang (leider nicht mit der Leichtigkeit einer Garzelle) ueber Stock, Stein und Wasserlaeufe. Allen voran unser selbst hochbetagter Ron, der die ihm Folgenden mit den Worten "Alles mir nach, meine Kinder!" zu motivieren weiss. In Neuseeland wird alles als historisch klassifiziert, was aelter als 100 Jahre ist. So auch hier in Caswell Sound, wo von 1881 bis 1887 in einer Mine Marble (Marmor) abgebaut wurde. Die Taetigkeit an sich waehrte aufgrund der schlechten Qualitaet des Marmors nicht lange, aber 'historisch' ist das ganze und deshalb einen Besuch wert. Nun ja, lasst den Kiwis das bisschen Geschichte, das sie haben...! Eine gelungene Abwechslung war es auf jeden Fall und die Fahrt mit dem stabi craft ist immer recht aufregend, schliesslich ist man soviel naeher am Geschehen! Anschliessend holten wir den Anker wieder ein und machten uns auf den Weg zum Charles Sound. Hier hatten wir endlich die Chance, ein paar Kalorien zu verbrennen und einige uns uns nahmen diese Gelegenheit dankend an, nachdem wir im 3-Stunden-Takt mit Essen beschaeftigt sind. Einige der aelteren Herrschaften hatten noch nie zuvor in einem kayak gesessen und demzufolge sahen einige recht verloren mit ihren Paddeln aus. Ich muss ihnen aber zugute halten, dass sie es probiert haben und die meisten stellten sich erstaunlich geschickt an. Der Rest der Truppe lies sich im stabi craft durch die Gegend chauffieren. Zurueck auf dem Boot gleichten wir den Verlust der Kalorien durch neue Nahrungszufuhr aus und genossen unser wohlverdientes Abendessen, bevor wir den Tag in einem sehr unterhaltsamen Quizabend ausklingen liesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;06.05.2008 Charles Sound-Bradshaw Sound&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag vier sollte sich als Tag mit heftiger Delfinaktivitaet herausstellen, das erste Mal sahen wir Bottlenose Dolphins als wir Charles Sound verliesen. Spaeter besuchten uns Dusky Dolphins, die wesentlich aktiver als Bottlenose zu sein scheinen und muehelos durch die Luefte sprangen und uns zu imponieren versuchten. Wir stiesen noch einige Male auf sie und es schien, als haette es sich unter ihnen herumgesprochen, dass es etwas zu bestaunen gibt, denn sie schwammen alle in unsere Richtung. Wettermaessig mussten wir heute geringe Abstriche machen, es war bewoelkt, regnete aber nicht. Einen kleinen Abstecher in Nancy Sound nutzten wir fuer morning tea (ach schon wieder eine Mahlzeit!). Wir hielten uns nicht allzulange im Nancy Sound auf und segelten weiter in Richtung Sueden. Wir passierten Thompson Sound, der sich mit Bradshaw Sound trifft, der widerrum mit Doubtful Sound verbunden ist. Vorbei an der riesigen Insel Secretary Island ging es, bevor wir den Eingang zu Doubtful Sound erreichten. Dort tummelte sich eine riesige Robbenkolonie direkt am Eingang und auch an diesem Tage sollte sich ihre koerperliche Beschaeftigung aufs faul Herumliegen und die Nase in die Luft strecken beschraenken. Das Boot schlaengelte sich einen Weg durch all die Inseln hindurch, parkte an einem sicheren Ort und wir nahmen erstmal unser dringend benoetigtes Mittagessen zu uns, schliesslich hatten wir seit fast 3 Stunden nicht mehr gegessen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl genaehrt gings anschliessend weiter in den Bradshaw Sound, wo wir wieder vor die Wahl gestellt wurden: Kalorien beim kayaking verbrennen oder etwas weniger bewegungsintensiv im stabi craft durch den Fiord duesen. Da ich Fotos schiessen wollte, entschied ich mich diesmal fuers stabi craft, was ich aber spaeter beim Abendessen bereute, schliesslich konnte ich mich nach all der Fresserei kaum noch bewegen. Die Crew hatte diesmal einen entertainment Abend ausgerufen, weil sie uns in den letzten Tagen allabendlich unterhalten hatten und nun auch auf ihre Kosten kommen wollten. So sangen, dichteten und witzelten wir um die Wette und lachten, dass sich die Balgen bogen. Um auf meine Befuerchtung vom ersten Tag zurueckzukommen, ja mit den Herrschaften kann man auf alle Faelle jede Menge Spass haben! Die meisten sind im Rentenalter und Kiwis (oder sind vor 100 Jahren aus den Staaten oder England ausgewandert). Unter ihnen waren einige locals aus der Te Anau Gegend aber einige andere kamen den langen Weg von der Nordinsel um diesem Trip beizuwohnen. Einige widerrum hatten aehnliche Trips (Southern Fiords Discovery Cruise von Doubtful Sound nach Dusky Sound oder Preservation Inlet) schon einige Male gemacht und waren mit Seefahrerkarten und anderem Equipment bestens ausgeruestet. Alles in allem ne lustige Truppe und ich habe einige Kontakte auf der Nordinsel geknuepft, die ich in den naechsten Wochen besuchen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;07.05.2008 Doubtful Sound-Te Anau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Morgen war hektisch, denn alle waren mit dem Packen ihrer Sachen beschaeftigt und auch die Crew wuselte mehr als sonst, denn die Wanderer wird nach diesem Trip nach Bluff zum TUEV geschickt und deshalb musste alles von board genommen werden. Wir cruisten in jeden der 3 Arme (First Arm, Crooked Arm und Hall Arm) und alle waren begeistert vom Wetterumschwung. Ueber Nacht hatte es geregnet und auch tagsueber regnete es leicht. Die Wasserfaelle waren daher noch nicht zu reisenden Fluessen angewachsen, aber andeutungsweise bereits vorhanden. Was die Ansicht so besonders machte, waren die Nebelschwaden an den Berghaengen. Fiordland in seiner Bestform und natuerlichen Schoenheit und wie ich es liebe und in Erinnerung behalten moechte! Bevor wir gegen 11.45 Uhr in Deep Cove das Schiff verliesen, gabs natuerlich noch mal ne Mahlzeit - Mittag kann man nun mal nicht ausslassen! - bevor wir alles vom Schiff holten: unser Gepaeck und alles weitere, was fuer den Trip nach Bluff nicht benoetigt wird (und das ist so gut wie alles). Wir bestiegen den Bus und besuchten die Manapouri Powerstation bevor wir das Boot ueber Lake Manapouri bestiegen und waehrend der 1-stuendigen Fahrt fast einschliefen. Kurz nach 4 Uhr kamen wir in Te Anau an, wo ich mich von den anderen verabschiedete und mich auf den Weg zum YHA hostel machte. Dort wusch ich meine Waesche und bereitete mich seelisch und moralisch auf mein wiederentdecktes Leben als Backpacker vor. Hier wurde mir zum ersten Mal wieder bewusst, dass ich Milford und meine Freunde verlassen hatte - ein Gedanke, den ich erfolgreich waehrend der letzten Tage verdraengt hatte. Nun muss ich mich wieder ans Uebernachten in hostels gewoehnen, an Backpacker und ihre typischen Gespraechsthemen: was sie bisher gemacht haben, was ihre naechsten Reiseziele sind, was sie von zu Hause vermissen und warum das Waeschewaschen hier so schwierig ist. Waehrend ich diesen Artikel schreibe, sitzen 2 Deutsche im selben Raum und beschweren sich ueber ihre nicht makellose Waesche, das Reisen mit zuviel Gepaeck und wie man das mit all den Lebensmitteln regelt. Darauf kann ich eigentlich gut und gerne verzichten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann ich dieses Abenteuer wuerdig abschliessen? Mehr als einmal benutzten meine Mitreisenden den Ausdruck 'trip of a lifetime' und dem kann ich nur zustimmen. Die Discovery Cruise war eines meiner Hoehepunkte meines Neuseelandaufenthalts und gleichzeitig ein wuerdiger Abschied von Milford Sound. Wenn sich spaeter mal die Gelegenheit ergeben sollte, die Discovery Cruise fuer die suedlichen Fjorde zu buchen, werde ich auf alle Faelle dabei sein. Bis dahin heisst es sparen sparen sparen. In der Zwischenzeit bin ich von nun an auf Diaet, um das Leben in Saus und Braus der letzten Tage auszugleichen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-333370068859713813?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/333370068859713813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=333370068859713813&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/333370068859713813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/333370068859713813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/northern-fiords-discovery-cruise.html' title='Northern Fiords Discovery Cruise'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SCaKq_VdrKI/AAAAAAAAAIU/vGcf0vK8XLY/s72-c/fiordland.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-4161559279772500050</id><published>2008-05-02T10:04:00.002+12:00</published><updated>2008-05-02T10:43:01.145+12:00</updated><title type='text'>goodbye Milford!</title><content type='html'>Meine letzten freien Tage (23.4.-26.4.) tat ich,  was ich in meinen ersten Monaten hier in Milford staendig tat - ich cruiste. Als Abschied cruiste ich auf allen unserer vier Boote, um mich wuerdig von Milford zu verabschieden. Pavlina und Sara waren Crew auf einem dieser Boote und -ich haette es wissen muessen! - sie zwangen mich unter Sterling Falls, wo ich pitschnass wurde. Nun koennte natuerlich jemand sagen, wie haben sie Dich dazu gezwungen, Du kannst doch immer nein sagen. Ja schon richtig, aber wenn das ganze uebers Mikrofon gemacht wird und alle Passagiere mithoeren, dann steht man maechtig unter Druck. Naja, ich stand da also und meine Schuhe fuellten sich mit Wasser und ich spuerte, wie selbst meine Unterwaesche nass wurde und dann drueckten mir Pavlina und Sara ploetzlich einen tangiwai in die Hand (Greenstone oder Jade, den man nur in Milford findet). Der Brauch ist, dass man diese Steine einweihen muss, wenn man sie verschenkt und das tut man am besten mit Milford Wasser und so war die Dusche unter Sterling Falls schon irgendwie gerecht fertigt, um dem Stein wieder mit dem Geist Milfords zu vereinen. Als ich da so stand traten mir die Traenen in die Augen aber gluecklicherweise bekam das keiner mit, weil ich sowieso nass war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck auf Arbeit wurde es langsam ernst. Meine letzten Arbeitstage habe ich damit verbracht, mich von all den Leuten zu verabschieden, mit denen ich zusammengearbeitet habe. All die Busfahrer, die tagtaeglich an unseren Schalter kommen und ihre Passagiere einchecken, sich ihr Mittag abholen oder einfach nur die Zeit totschlagen und jemanden zum quatschen suchen. Und schon wieder war ich den Traenen nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch abend (30.04.) feierte Milford das Ende der Sommersaison traditionell mit einem grossen Abschiedsball und am naechsten Tag verliesen uns bereits die ersten Freunde. Manche sind auf dem Weg nach Hause, andere auf dem Weg in andere Abenteuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin momentan mit Packen beschaeftigt und fuelle Muellsaecke mit Sachen, die ich NICHT mitnehmen kann. Erstaunlich, wieviel Kram man in 2.5 Jahren Neuseeland ansammeln kann! Fuer mich wird es morgen (Samstag) ernst. Zum Glueck habe ich einen fuer mich perfekten Weg gefunden, Milford zu verlassen - und zwar auf einem Boot! Ich werde am 03.05. in Milford an board der Wanderer gehen (auf diesem Boot haben wir auch die Overnight cruise absolviert) und sie wird den ganzen Weg in den Doubtful Sound segeln. Auf dem Weg wird sie in viele der Fiords einfahren, wo wir uns umschauen, manchmal sogar an Land gehen, kayaken und uebernachten werden. Mit dieser 5-Tages-Cruise wird ein Traum fuer mich wahr und momentan bin ich in Entdeckerstimmung. Ich kann die Kueste Fiordlands sehen, wie James Cook und all die anderen Seefahrer dieses Stueck Neuseelands entdeckt haben. Das Ende der Reise wird am 07.05. durch das Einfahren in Doubtful Sound besiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es danach weitergeht, weiss ich noch nicht hundertprozentig, weil ich noch auf die Bestaetigung meines Mietwagens warte, so dass ich mich einfach ueberraschen lasse. Momentan konzentriere ich mich nur auf das vor mir stehende Abenteuer und das naechste Mal melde ich mich mit meinem Bericht darueber.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-4161559279772500050?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/4161559279772500050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=4161559279772500050&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4161559279772500050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4161559279772500050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/05/goodbye-milford.html' title='goodbye Milford!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-9205408017699633243</id><published>2008-04-18T17:14:00.003+12:00</published><updated>2008-04-18T17:18:48.889+12:00</updated><title type='text'>erster Schnee in diesem Jahr!</title><content type='html'>Als ich heute morgen aus dem Hause trat, staunte ich nicht schlecht über all den Neuschnee auf den Bergen. Sah richtig klasse aus und es macht mich wehmütig, da es mich an den letzten Winter erinnert und an die Schönheit Milford Sounds in dieser Jahreszeit. Auf der anderen Seite bin ich froh, daß ich dies noch vor meiner Abreise erleben durfte. Laut Wetterbericht fiel der Schnee bis runter auf 600m und die Wettervorhersage sagt sogar Schnee bis 200-400m in den Catlins voraus. Es wird frostig in Neuseeland und den Abfall der Temperaturen habe ich besonders letzte Nacht und auch heute den ganzen Tag über erlebt. Nur gut, daß ich bald hoch auf die Nordinsel düse, da ist es normalerweise wärmer und dann in Melbourne dürfte es in Sachen Temperaturen keinen Grund zur Beschwerde geben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-9205408017699633243?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/9205408017699633243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=9205408017699633243&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/9205408017699633243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/9205408017699633243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/04/erster-schnee-in-diesem-jahr.html' title='erster Schnee in diesem Jahr!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-7396120529181282816</id><published>2008-04-14T17:11:00.005+12:00</published><updated>2008-04-14T17:22:49.904+12:00</updated><title type='text'>über den Wolken...muß die Freiheit wohl grenzenlos sein...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALoMzE5MJI/AAAAAAAAAH0/Raz4tHA1VNw/s1600-h/queeny+009.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALoMzE5MJI/AAAAAAAAAH0/Raz4tHA1VNw/s200/queeny+009.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188965027251040402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Ende meiner Schicht stand bevor und ich beschloß, mein Glück auf die Probe zu stellen. Mein Auto existiert leider nicht mehr, da Pavlina einen Unfall damit hatte (bevor jemand nachfragt, ihr geht es gut, dem Auto weniger) und so bin ich leider nicht mehr so flexibel, wenn es um die Gestaltung meiner freien Tage geht. Immer mit dem Bus nach Queenstown zu fahren, ist langweilig und dauert ewig und so fragte ich einfach die Piloten, die an schönen Tagen hunderte von Passagieren einfliegen. Klar, sie hatten einen freien Platz für mich und so saß ich einige Zeit später im Flieger. Mit an Board war eine junge Familie mit zwei total nervigen Kindern, die mich total nervös machten. Eines saß hinter mir auf dem Schoß des Vaters und weil er den Flug mit der Videokamera filmte, bemerkte er nicht, wie sein Sprößling an der Türverriegelung spielte. Ich bemerkte es sehr wohl und dachte ich spinne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich vor einigen Monaten schon mal geflogen, aber diesmal entschied sich der Pilot für eine andere Route. Wir flogen raus aufs Meer und dann steuerte der Pilot Richtung Inland. Dabei überflogen wir das Hollyford Valley mit Lake McKerrow und in der Ferne konnte ich einen kurzen Blick auf Martins Bay erhaschen (dort will ich unbedingt noch hin!). Wir sahen das Routeburn Valley und den Harris Saddle, den ich mit Pavlina erklettert bin und in der Umgebung von Glenorchy sahen wir deutlich Mt. Earnslaw aus den Wolken herausragen und den Dart River, wie er von Paradiese den ganzen Weg in den Lake Wakatipu fliest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiordland von oben zu erkunden ist spektakulär und atemberaubend und gibt einem eine ganz andere Sichtweise. Ich habe hier einge Tracks und Wanderungen gemacht und es ist  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALoiDE5MKI/AAAAAAAAAH8/egjGwtl6xbQ/s1600-h/queeny+087.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALoiDE5MKI/AAAAAAAAAH8/egjGwtl6xbQ/s200/queeny+087.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188965392323260578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;immer recht schwer vorstellbar, was sich auf der anderen Seite der Berge befindet, wenn man in einem Tal umherwandert. Von oben sieht alles so einfach und unbeschwert aus und man vergißt, wie hoch die Berge wirklich sind und wieviele Stunden man für deren Besteigung braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach nichteinmal einer Stunde war der Spaß schon wieder vorbei und nach der Landung übte ich mich Druckausgleich auf meinen Ohren, was immer ne ganze Weile dauert. Ich bestieg den Bus ins Stadtzentrum Queenstowns, suchte mir ein hostel und ging ein wenig an der lakefront spazieren. Das Wunderbare am Fliegen nach Queenstown ist das Einsparen mehrerer Stunden im Bus und so konnte ich noch die Sonne geniessen, während es schon dunkel ist, wenn man im Bus Queenstown erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine freien Tage verbrachte ich größtenteils mit relaxen, spazierengehen, Fotos schiessen, lesen und Freunde treffen. Bei diesen Freunden handelt es sich um Milford Veteranen, Leute also, die hier gearbeitet haben (schwer vorzustellen, daß ich bald zu ihnen gehöre…). Mit einer von ihnen machte i&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALpODE5MLI/AAAAAAAAAIE/gQJYctIqIaw/s1600-h/queeny+114.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALpODE5MLI/AAAAAAAAAIE/gQJYctIqIaw/s200/queeny+114.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188966148237504690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ch den Trip auf der T.S.S. Earnslaw (ein Dampfschiff) zur Walter Peak High Country Farm. Dabei handelt es sich um eine Farm am anderen Ende des Lake Wakatipu, zu der es keinen Zugang per Straße gibt. Walter Peak ist zwar noch immer eine Farm, die vorallem Schafe züchtet aber ich würde mal behaupten wollen, daß sie mit den tausenden von Touristen, die sie jährlich besuchen, mehr Geld verdienen. Zum Programm gehört Tiere angucken und Lämmer streicheln (die sich das durch viel Futter gut bezahlen lassen), ein bißchen Tee und Kaffee trinken und anschließend einer Demonstration in sheep mustering und sheep shearing (Hunde, die Schafe zusammentreiben und das anschließende Scheren). Die Fähigkeiten der Hirtenhunde sind sehr beeindruckend, sie gehorchen aufs Wort und kennen zahlreiche verschiedene Befehle, die sie tadellos ausführen. Ich wünschte manchmal, mein kleiner Seppl wäre so diszipliniert…! Aber fairer Weise muß man dazusagen, daß es alles am Herrchen liegt, Training und vorallem Unnachgiebigkeit (auch wenn sie noch so lieb gucken, immer hart bleiben!)&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALpwjE5MMI/AAAAAAAAAIM/-tigz-2-8CA/s1600-h/queeny+133.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALpwjE5MMI/AAAAAAAAAIM/-tigz-2-8CA/s200/queeny+133.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188966740942991554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An meinem letzten Tag vollendete ich, was ich mir vor einigen Monaten schon in den Kopf gesetzt hatte - ich umrundete den idyllisch gelegenen Lake Hayes. Es war brütend heiß, aber diesmal war ich wenigstens so schlau, mich vorher mit Sonnencreme einzuschmieren. Mit Futter - und Fotopausen benötigte ich ungefähr 2,5 Stunden und danach nahm ich den Bus zurück in die Stadt. Als Stärkung gabs mal wieder Sushi und ich muß mit Schrecken (?) feststellen, daß ich mich fast ausschließlich von Sushi ernähre, wenn ich im Queenstown bin. Nunja, kann man eben nichts machen, wenn es so lecker ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-7396120529181282816?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/7396120529181282816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=7396120529181282816&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/7396120529181282816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/7396120529181282816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/04/ber-den-wolkenmu-die-freiheit-wohl.html' title='über den Wolken...muß die Freiheit wohl grenzenlos sein...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALoMzE5MJI/AAAAAAAAAH0/Raz4tHA1VNw/s72-c/queeny+009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-4885168879909316511</id><published>2008-04-10T16:54:00.003+12:00</published><updated>2008-04-14T17:10:01.887+12:00</updated><title type='text'>overnight cruise vor der eigenen Haustuere</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALlADE5MFI/AAAAAAAAAHU/bgxa_SyAJoE/s1600-h/milf+026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALlADE5MFI/AAAAAAAAAHU/bgxa_SyAJoE/s200/milf+026.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188961509672824914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Milford haben wir so unsere Traditionen: Pavlina und ich durchwandern gemeinsam unsere schoene Umgebung und als lustige Truppe machen Helen, Sara, Pavlina und ich vorzugsweise anderer Firmen Boote unsicher. Dies sollte diesmal in Form einer overnight cruise in Milford Sound vor unserer eigenen Haustuere geschehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Real Journeys operiert im Uebernachtungssektor zwei Boote in Milford. Zum einen die Milford Mariner, die auf den Markt mit gehobenerem Anspruch abzielt und meist snobistische Amis befoerdert. Zum anderen die Milford Wanderer (liebevoll Wandy genannt)-mehr fuer den Backpackermarkt und Leute mit kleinerem Geldbeutel gedacht. Von der Crew wissen wir, dass man auf der Wandy mehr Spass hat und so entschieden wir uns fuer dieses Boot. Der Ablauf ist aehnlich wie damals in Doubtful Sound: Nachdem sich das Boot in Bewegung gesetzt hat, gibt es als kleine Staerkung erstmal ne Suppe. Wir steuern hier in Neuseeland auf den Winter zu und somit haben wir abends nicht mehr so lange Tageslicht und deshalb bleibt nicht genu&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALlWzE5MGI/AAAAAAAAAHc/AX-fzl01Khs/s1600-h/milf+045.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALlWzE5MGI/AAAAAAAAAHc/AX-fzl01Khs/s200/milf+045.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188961900514848866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;egend Zeit fuer ne ganze Cruise raus aufs Tasmanische Meer. Nach Erreichen der Fairy Falls (was ungefaehr der Haelfte der Strecke entspricht), kehrt das Schiff um und parkt in Harrison's Cove, wo wir auch die Nacht verbringen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber erstmal waren die Wasseraktivitaeten angesagt. Waehrend Helen, Pavlina und Sara sich fuers kayaken entschieden, bin ich diesmal mit dem Beiboot rausgefahren. Nach einer knappen Stunde gings zurueck an Board und Pavlina und Sara konnten es mal wieder nicht lassen und mussten baden gehen. Verrueckte Huehner! Anschliessend gabs Essen und die Art und Weise des Servierens hatte etwas sehr charmantes an sich. Waehrend man auf der Mariner ein Buffet hat sich selbst nehmen kann, wird auf der Wandy das Essen von der Crew auf den Teller geladen und der Gast holt sich den Teller am Tresen ab. Wie in der Schulkantine stehen alle in der Schlange und warten auf ihre Teller. Vielleicht nicht das Non-Plus-Ultra fuer reiche Futzis, aber mich stoerte es keineswegs. Nach dem Essen hatten wir ein paar Bier, spielten Brettspiele, quatschten und gingen ins Bett. Auch diesmal hatten wir eine Kabine fuer uns und so kicherten und quatschten wir uns in den Schlaf. Die armen Nachbarn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 6.30 in der Frueh wurde der Generator angeschaltet, der heisses Wasser und Strom fuer fast alles auf dem Schif&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALluzE5MHI/AAAAAAAAAHk/iP319dD9gjk/s1600-h/milf+074.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALluzE5MHI/AAAAAAAAAHk/iP319dD9gjk/s200/milf+074.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188962312831709298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;f liefert und das machte mich munter. Ich zog mich an, schnappte meine Kamera und staunte nicht schlecht, als ich aufs Deck hinaus trat. Es regnete,  der Fiord war nebelverhangen und die Sonne war gerade dabei, aufzugehen. Nun hatten wir das selbe Wetterphaenomen in Doubtful Sound: Schoenes Wetter am 1. Tag und Regen und Wolken am 2. Koennte gar nicht besser sein, im den Fiord in allen Facetten zu erleben! Es gab leckeres Fruehstueck und das Schiff setzte sich in Bewegung, um den Fiord zu durchkreuzen. Als wir auf das Tasmanische Meer gelangten, hoerte es auf zu regnen und der Himmel war mit einem wunderschoenen Farbspiel von Blau-und Rottoenen ueberzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor 9 Uhr stoppten wir am Unterwasser Observatorium und einige Passagiere verliesen das Boot um die Unterwasserwelt zu erkunden. Unter ihnen war auch Pavlina, denn sie musste rechtzeitig zurueck auf Arbeit sein. Sie sollte diesen Tag auf unserer 'Pride of Milford' arbeiten und dieses Boot holt am Morgen die Leute vom Observatorium ab. Sie hatte am Tag zuvor ihre Uniform an Board gelassen , so dass sie sich nur noch umziehen brauchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rueckweg hatten wir auch noch riesiges Glueck und sahen Delfine, die allerdings &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALmjzE5MII/AAAAAAAAAHs/kkjNjHt9IKA/s1600-h/milf+090.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALmjzE5MII/AAAAAAAAAHs/kkjNjHt9IKA/s200/milf+090.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188963223364776066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nicht sehr aktiv waren, da sie noch schliefen oder aber gerade mit Fuettern beschaeftigt waren (das kann man bei denen immer nicht genau sagen, was sie gerade machen). Da ich schon ewig keine Delfine mehr gesehen hatte, war ich uebergluecklich und der Adrenalinstoss reichte mir fuer den ganzen Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 9.15 kamen wir zurueck in den Hafen - genau richtig fuer mich denn ich musste 9.30 mit Arbeiten anfangen. Helen und Sara hatten Glueck, denn sie hatten sowieso frei und konnten nach Hause gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-4885168879909316511?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/4885168879909316511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=4885168879909316511&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4885168879909316511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4885168879909316511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/04/overnight-cruise-vor-der-eigenen.html' title='overnight cruise vor der eigenen Haustuere'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/SALlADE5MFI/AAAAAAAAAHU/bgxa_SyAJoE/s72-c/milf+026.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-8366358615953669206</id><published>2008-03-16T18:02:00.011+13:00</published><updated>2008-03-16T18:24:59.171+13:00</updated><title type='text'>umgeben von Eisbergen und das mitten im Sommer!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqaThngRI/AAAAAAAAAFU/Bt2X9904l88/s1600-h/mt.cook+004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqaThngRI/AAAAAAAAAFU/Bt2X9904l88/s200/mt.cook+004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178201040463823122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meine freien Tage standen mal wieder vor der Tür und so studierte ich die Wettervorhersage, um eine wichtige Entscheidung zu treffen: Mt. Cook oder Dunedin. Für die Alpen wurde trockenes Wetter versprochen und das ist so ziemlich das einzige, worauf ich hoffte, weil ich ein wenig im Mt. Cook Nationalpark wandern wollte. Die Entscheidung wurde also zu ungunsten Dunedins getroffen, denn die Stadt kann ich auch im Regen besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptziel der nächsten Tage war es, zu relaxen, deswegen entschied ich mich gegen mein Auto und verbrachte sehr viel Zeit in Bussen und genoß die Landschaft. Dienstag nach der Arbeit sprang ich in einen unserer Great Sights Busse und wurde gleich mal von einer indischen Familie in Beschlag genommen, die irgendwie durch geschicktes Fragen herausgefunden hatten, daß ich in Milford arbeite. Nach dieser Offenbarung liesen sie mir keine freie Minute und bombardierten mich mit den immer gleichen Fragen. Ich versuchte sie durch lesen loszuwerden aber nicht mal das lies sie von Fragen abhalten und dann tat ich das einzige, was mir in den Sinn kam- ich schlief. Ich hörte sie noch ne ganze Weile rumschnattern bis sie endlich kurz vor Te Anau damit auffhörten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil ich noch nicht wußte, in welchem hostel ich in Queenstown schlafen würde, bot mir Brian, der Fahrer an, auf seiner Couch zu schlafen. So, bevor hier ein Aufschrei der Empörung losgeht, wir kennen alle unsere Fahrer sehr gut, schließlich sehen wir sie täglich, deswegen hatte ich kein Problem damit, sein Angebot anzunehmen. Das ersparte mir die Suche nach einem Hostel und wie ich später noch erfuhr würde Brian auch mein Fahrer für den morgigen Trip nach Mt. Cook sein und so konnte ich gleich mit ihm auf Arbeit gehen und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqkjhngSI/AAAAAAAAAFc/_AikKP4OHhE/s1600-h/mt.cook+021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqkjhngSI/AAAAAAAAAFc/_AikKP4OHhE/s200/mt.cook+021.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178201216557482274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;mir den besten Platz im Bus aussuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brian ging recht früh ins Bett, schließlich würde er morgen wieder hunderte von Kilometern schrubben und ich quatschte noch ne Weile mit seiner japanischen Mitbewohnerin, bevor auch ich mich schlafen legte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gings 6 Uhr schon aus dem Haus und Kaffee gabs erstmal beim Busdepot, wo die Busse jede Nacht schlafen und wo die Fahrer morgens wieder aufbrechen. Dort sitzen auch die Kollegen von unserem Queenstown office, mit denen ich ständig telefoniere, aber nie zu Gesicht bekomme, und so konnte ich endlich mal mit ihnen von Angesicht zu Angesicht quatschen. Kurz vor 8 brachen wir auf und bis wir alle Passagiere aufgegabelt hatten, war es 8.30 Uhr und es konnte endlich losgehen in Richtung Mt. Cook.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein paar Pinkelstops und Raucherpausen kamen wir 12.30 Uhr in Mt. Cook Village an und wie das nun mal Service ist, wurde ich vor meiner Unterkunft abgesetzt. Der Tag war einfach herrlich schön, keine einzige Wolke am Himmel und auch Mt. Cook versteckte sich nicht hinter Wolken, wie er das die meiste Zeit über tut. Deswegen entschied ich mich, die für den nächsten Tag geplante Wanderung noch an diesem Nachmittag in Angriff zu nehmen, schließlich kann man nie wissen, wie das Wetter auf den darauffolgenden Tagen sein würde. Ich machte mich also auf den Weg ins HOOKER VALLEY, um den Hooker Gletscher und den Hooker Lake zu &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqyThngTI/AAAAAAAAAFk/XfOAfn8PxN8/s1600-h/mt.cook+030.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqyThngTI/AAAAAAAAAFk/XfOAfn8PxN8/s200/mt.cook+030.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178201452780683570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;besichtigen. Dazu muß ich sagen, daß sich zig Gletscher von Mt. Cook ins Tal winden, aber zwei der wichtigsten sind der Hooker Gletscher links von Mt. Cook gelegen und der Tasman Gletscher, der sich in das rechts gelegene Tal erstreckt und dazu noch mit 27 km Neuseelands längster Gletscher ist. Er ist auch der längste Gletscher in der südlichen Hemnisphäre, aber das ist keine Kunst, wenn man bedenkt, welche Länder unterhalb des Äquators liegen und daß diese kaum Schnee oder Eis haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei gnadenlos heißen Temparaturen machte ich mich also auf den Weg und gelangte recht bald zum Mueller Lake, der vom Mueller Gletscher gespeist wird. Nun anfänglich war ich ja ein wenig enttäuscht, denn normalerweise sieht man glasklares Wasser durch die Bächlein ziehen aber hier um Mt. Cook das Wasser ist milchig weiß. Die Farbe entsteht durch das Wirken des Eises, das beim Fortbewegen durch das Tal die Felsen quetschen und mahlen und die feingeriebenen Partikel mit sich führen. Beim Schmelzen gelangt das sogenannte rock flour (sie nennen es Felsmehl) ins Wasser und daher die Farbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Hooker Gletscher überquerte ich zwei Schwingbrücken über den Milchfluß und quälte mich durch die Hitze. Nach knapp 2 Stunden kam ich am Hooker Lake an und bewunderte die Schönheit dieses Ortes. Durch das Schmelzen des Gletschers ist ein See entstanden und Teile des Gletschers&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yt-DhngYI/AAAAAAAAAGM/m9AlwrG0dGc/s1600-h/mt.cook+006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yt-DhngYI/AAAAAAAAAGM/m9AlwrG0dGc/s200/mt.cook+006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178204953179029890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; schwimmen als Eisberge im See umher, nach dem sie von der riesigen Eismasse abgebrochen sind. Der See fließt ins Hooker Valley ab und trifft später auf den Abfluß vom Mueller Lake und geeint machen sich beide Flüße auf den Weg zum Lake Pukaki. Ich mußte unbedingt aus der Hitze, deswegen brach ich nach ner Verschnaufpause im Schatten auf meinen Rückweg auf. Meine wohlverdiente Dusche war traumhaft und ich beobachtete den Sonnenuntergang von der Terasse meiner Unterkunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 2 begann für mich mit einem Schock, denn als ich aus dem Fenster sah, konnte ich keine Berge sehen. Sie wurden von den Wolken verschluckt. Ich gratulierte mir für die weise Entscheidung des Vortages, meinen Walk noch am Nachmittag zu machen und genoß erstmal mein Frühstück. Währenddessen klarte es ein bißchen auf und ich gewann Hoffnung und fragte bei der Rezeption nach, ob ich die Glacier Explorers buchen könnte. Nach einigen Minuten kam die Antwort, daß sie mich in einigen Minuten abholen würden, also raste ich auf mein Zimmer und packte alles zusammen, was ich für den Trip brauchte. Ich war ganz dank bar für die Wolken, denn ohne Sonnencreme (die ich dummerweise in Milford gelassen hatte, weil ich so tolles Wetter nicht erwartet hatte) war schon der Vortag ne Qual für mich und noch so einen Tag hätte ich wohl kaum ausgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde abgeholt und gemeinsam fuhren wir ins Tasman Valley, wo wir parkten und die letzten 25 Minuten zum See wanderten. Wir erhielten intersante Informationen und lernten zum Beispiel, daß wir nic&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yrSDhngVI/AAAAAAAAAF0/ftnhzghkOX0/s1600-h/mt.cook+086.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yrSDhngVI/AAAAAAAAAF0/ftnhzghkOX0/s200/mt.cook+086.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178201998241530194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ht auf dem Talboden laufen sondern das durch Gletscher ausgeschürfte Tal bis zu 600 Meter durch mitgeführtes Material aufgefüllt wurde. Das Tasman Valley erfährt bis zu 6 Meter Regen pro Jahr, was man aber kaum zu sehen bekommt, weil das Wasser direkt auf den Grund des Tales abgeleitet und durch unterirdische Flußläufe zum Lake Pukaki abfließt. Das gesamte Tasman Valley (wie auch die anderen großen Täler Godley, Murchison, Hooker und Mueller) sind Moränen aus der letzten Eiszeit, also all das Geröll und Material, das die Gletscher vor sich herschieben und das beim Schmelzen des Eises liegen bleibt. Das Ziel unseres Ausflugs, der Tasman See, ist erstaunlicherweise erst vor 25 Jahren entstanden, ich vermute, daß die globale Erwärmung Schuld daran ist. Wie auch beim Hooker Lake am Tag zuvor, begann das Eis am Ende des Gletschers zu schmelzen und das Tal füllte sich mit Schmelzwasser. Ab und an brechen große Eisbrocken vom Gletscher ab und schwimmen durch den See. Das Wasser ist gerade mal 2 Grad Celcius kalt und im Winter friert der See zu. Auch der Tasman Lake hat einen Ausfluß zum Lake Pukaki, ansonsten würde er irgendwann überlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen also am Tasman Lake an und wurden auf zwei Boote aufgeteilt und dann gings auch schon los. Für die nächsten 1 ½ Stunden cruisten wir über das eiskalte Wasser und lernten einiges über Eis, Gletscher und alles, was sonst noch damit zusammen hängt. Einiges war mir bereits bekannt, weil schließlich Milford und ganz Fiordland ebenfalls durch Gletscher entstand und ich vieles schon gehört hatte. Anfänglich hingen die Wolken noch tief im Tal und das lies die ganze Szene irgendwie gespenstisch wirken. Als sich spä&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yr6zhngWI/AAAAAAAAAF8/JqqDSvB046M/s1600-h/mt.cook+101.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yr6zhngWI/AAAAAAAAAF8/JqqDSvB046M/s200/mt.cook+101.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178202698321199458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ter die Wolken lichteten und wir sogar Mt. Cook erspähen konnten, waren wir trotzdem nicht undankbar, schließlich macht sich das auf Fotos einfach besser. Zwischendurch verliesen wir auch mal das Boot, um einen Pinguintanz aufzuführen, wie es der japanische guide so schön ausdrückte und als ich mich auf dem Eis fortbewegte, wußte ich auch genau was sie meinte, denn man rutschte mehr als dass man lief. Natürlich fuhren wir auch bis zum Gletscher selbst und das ist schon ein Wahnsinns Gefühl, wenn man bedenkt, dass das Eis vor mehreren zehntausend Jahren in Form von Schnee auf dem Berg gelandet ist und nun steht man direkt davor. Man begreift mal wieder, wie unwichtig und klein der Mensch ist und wie begrenzt unsere Zeit auf diesem Planeten doch ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zurück kam uns ein Brautpaar engegen und ich dachte, welch seltsamer und doch irgendwie einzigartiger Ort für eine Trauung! Nun leider ist es hier gang und gäbe, daß sich die Leute immer verrücktere Sachen für ihre Trauung wagen und so ist der Bungysprung zu diesem Anlaß schon nichts besonderes mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wolken waren nun alle verschwunden und es war wieder gnadenlos heiß, deswegen verzog ich mich erstmal in meine Unterkunft, kochte Mittag, setzte mich auf die Terasse und genoß Wetter und Aussicht. Später am Nachmittag stattete ich dem Hermitage Hotel einen Besuch ab (wahrscheinlich das berühmteste Hotel in NZ) und wandelte durch das neu geschaffene Sir Edmund Hillary Alpine Centre und Museum und lernte einiges über die Geschichte des Bergsteigens, die Erstbesteigung von Mt. Cook und die Geschichte des Mt. Cook Village. Zu sehen gab es u.a. auch eine 3-D Show, die letzten Winter hier gefilmt wurde und am Abend kam ich für eine Planetariumsaufführung zurück, die mich mal wieder mehr verwirrte als bildete, weil das ganze Universum unbegreilich für mich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9ysfjhngXI/AAAAAAAAAGE/LheSTlCd85g/s1600-h/mt.cook+104.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9ysfjhngXI/AAAAAAAAAGE/LheSTlCd85g/s200/mt.cook+104.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178203329681391986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen lies ich mir Zeit, schließlich sollte mein Bus erst 14.20 Uhr Mt. Cook Village verlassen und so laß ich, ging spazieren und wartete. Deon, der Busfahrer zog mich mal wieder wegen meines Sonnenbrandes auf und meinte, daß er sich kaum an Zeiten erinnern kann, wo ich mal keinen Sonnenbrand habe…Nach einigen Zwischenstops kamen wir kurz nach 6 Uhr in Queenstown an, ich checkte in mein Hotel ein, ging shopping und traf mich mit Zora, meiner taiwanesischen Ex-Kollegin. Wir gingen lecker lecker lecker Sushi essen und dann verabschiedeten wir uns schon wieder, weil es ein langer Tag für mich war und ich ins Bett wollte. Kluge Entscheidung allemal, schliesslich mußte ich am nächsten Morgen schon wieder 6.50 Uhr auf den Bus nach Milford warten. Junior, mein Lieblingsfahrer, sammelte mich auf und quasselte die ganze Fahrt über. Besonders gern redet er über die Vegetation und so hört man ihn meistens über die Bäume philospophieren, wenn er nicht gerade über die Engländer herzieht, die all die Hasen, Ferrits, Stoats, Possums und das Wild in Neuseeland eingeführt haben und somit zum Absterben der heimischen Vegetation und dem Aussterben beziehungsweise der drastischen Reduzierung der Vogelwelt beigetragen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 1 Uhr nachmittags kamen wir endlich in Milford an und während alle zahlend&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yrAThngUI/AAAAAAAAAFs/OK1Y7okWe7E/s1600-h/mt.cook+053.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yrAThngUI/AAAAAAAAAFs/OK1Y7okWe7E/s200/mt.cook+053.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178201693298852162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;en Kunden aufs Boot verfrachtet wurden, ging ich nach Hause und kümmerte mich um so spektakuläre Dinge wie Wäsche waschen und Zimmer aufräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar interesante Fakten zu Mt. Cook und seinen Nachbarn. Wen sowas nicht interessiert, der kann hier aufhören zu lesen.&lt;br /&gt;Die Maoris gaben dem Berg den Namen Aoraki, was so viel bedeutet wie der der die Wolken durchsticht. Das hat wohl was damit zu tun, daß man Mt. Cook die meiste Zeit nicht zu Gesicht bekommt, weil er hinter Wolken versteckt ist. Der Maori Legende nach segelten Aoraki und seine Brüder in ihrem Kanu um die Welt und erlitten Schiffbruch. Die Brüder retteten sich auf das Kanu, wo sie nach einiger Zeit durch den Wind gefroren und zu Stein wurden. Aus dem gestrandeten Kanu wurde später die Südinsel und die Brüder bildeten die Southern Alps, wobei Aoraki, als der größte der Brüder zu Mt. Aoraki wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1851 segelte ein Kapitän J.L. Stokes die Westküste Neuseelands entlang und gab Aoraki seinen europäischen Namen Mt. Cook in Ehren des englischen Navigators und Entdeckers James Cook.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 3754 Metern ist Mt. Cook der höchste Berg Neuseelands. Er besteht aus drei Gipfeln (peaks) und zwar dem low peak (3593m), dem middle peak (3717m) und dem high peak (3754m). Sein Nachbar Mt. Sefton ragt 3158m in die Lüfte. Wie bereits erwähnt, gibt es zahlreiche Gletscher, wovon einige bereits nicht mehr existieren. Zum Beispiel wurde der Ball Glacier vor einigen Jahren noch zum Skifahren genutzt und ist bereits vollständig abgetaut. Auf der anderen Seite der Berge findet man zwei andere berühmte Gletscher Neuseelands, den Fox Glacier und den Franz Josef Glacier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Versuch, den Berg zu besteigen, geht zurück ins Jahr 1882, aber damals gelangte die Gruppe nur bis 200 Meter unterhalb des high peaks. Im Jahre 1894 gelang es den drei Neuseeländern Tom Fyfe, Jack Clarke und George Graham am Weihnachtsabend, die Spitze zu erreichen und den Stolz der Neuseeländer auf mindestens gleiche Höhe wie Mt. Cook anwachsen zu lassen. Edmund Hillary, Erstbesteiger des Mt. Everest, erkletterte oft Mt. Cook und seine Nachbarn und sah das Terrain als wichtiges Training für seine großen Missionen an. Als man letztes Jahr damit begann, das Sir Edmund Hillary Alpine Center zu bauen, ahnte man noch nicht, wie vorausschauend diese Aktion sein würde, denn leider verstarb der Nationalheld vor einigen Monaten und somit ist das Museum nicht nur ein Ort für die Bergsteigergeschichte und Geschichte von Mt. Cook sondern ebenso eine Art Denkmal für Edmund Hillary. Vor dem Haus steht seine Statue und natürlich schaut Edmund in Richtung seiner geliebten Berge und seinen Mt. Cook. Viele Neuseeländer wünschen sich, daß Mt. Cook umbenannt wird in Mt. Hillary aber ich persönlich denke, das dies ein wenig übertrieben ist. Schließlich sollte man die Errungenschaften von James Cook nicht abwerten, schließlich hat er Neuseeland und weite Teile der Welt kartografiert und entdeckt. Und so schön und mächtig dieser Berg auch ist, er braucht keine drei Namen….&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-8366358615953669206?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_63493' title='umgeben von Eisbergen und das mitten im Sommer!'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/8366358615953669206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=8366358615953669206&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8366358615953669206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8366358615953669206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/03/umgeben-von-eisbergen-und-das-mitten-im.html' title='umgeben von Eisbergen und das mitten im Sommer!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9yqaThngRI/AAAAAAAAAFU/Bt2X9904l88/s72-c/mt.cook+004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-1809977296772820166</id><published>2008-03-07T17:18:00.003+13:00</published><updated>2008-03-09T19:11:13.860+13:00</updated><title type='text'>Wie gehts bei mir weiter?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N9SjhngMI/AAAAAAAAAEs/eQhepm-kQlc/s1600-h/08.12.07+077.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N9SjhngMI/AAAAAAAAAEs/eQhepm-kQlc/s200/08.12.07+077.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175618154506191042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich am 18.09.2006 meinen ersten Arbeitstag bei Red Boats hier in Milford Sound antrat, ahnte ich nicht, daß ich 18 Monate später immer noch hier sein würde. Viele Leute können es nicht glauben, daß man hier so lange arbeiten/leben kann, ohne sich zu Tode zu langweilen oder verrückt zu werden. Nun ich kann guten Gewissens behaupten, daß beides nicht eingetreten ist.  In Milford zu leben ist nicht für jedermann und deswegen habe ich viele Leute nach einigen Wochen oder Monaten gehen sehen.  Nun ja, ich geniesse noch immer die Natur und das Gefühl jeden Morgen ist einfach unbeschreiblich, wenn ich aus meinem Fenster schaue und Mitre Peak und Mount Pembroke mit seinem Gletscher erblicke. Wenn ich mich ein wenig strecke, sehe ich die Sterling Falls und nach heftigem Regen kann ich die sonst hinter dichtem Busch versteckten Bowen Falls in ihrer ganzen Schönheit bewundern.  Viele Menschen kennen diese Aussicht nur von Postkarten oder aus dem Reiseführer und einige Glückliche kommen an diesen magischen Ort, kommen auf eine Bootstour, sch&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N9njhngNI/AAAAAAAAAE0/r_3gKGAzAJ8/s1600-h/08.12.07+090.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N9njhngNI/AAAAAAAAAE0/r_3gKGAzAJ8/s200/08.12.07+090.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175618515283443922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ießen ein paar Fotos und verschwinden dann wieder. Als hier Ansäßiger hat man das große Privileg, Milford in allen Facetten zu erleben, in allen Jahreszeiten, in verschiedenen Wettern und je nach Gemütsverfassung sieht man Milford noch einmal ganz anders. Selbst nach so langer Zeit erblicke ich noch neue Dinge, wenn ich auf meine regelmäßigen Spaziergänge aufbreche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Tatsache, daß man ja leider nicht jünger wird (selbst nicht, wenn man im Paradies lebt) und meine ‘diese Orte möchte ich unbedingt noch sehen’ bzw. ‘das möchte ich unbedingt noch machen’ Listen immer länger werden, habe ich mich dazu entschieden, Milford zu verlassen. Den Umstand, daß mein Arbeitsvisum zum E&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N96jhngOI/AAAAAAAAAE8/ejabqQGNs8Q/s1600-h/03.01.08+055.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N96jhngOI/AAAAAAAAAE8/ejabqQGNs8Q/s200/03.01.08+055.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175618841700958434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nde der Saison (Ende April) ausläuft, habe ich zu gründlichem Nachdenken zum Anlaß genommen und die Entscheidung getroffen, mein Visum nicht zu verlängern. Stattdessen werde ich Neuseeland verlassen und nach Australien gehen, um das ganze Abenteuer neu zu beginnen: Ein Neuanfang in einem fremden Land, niemanden zu kennen, alles im Rucksack herumzuschleppen und hoffentlich einen guten Job zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Neuseeland?! Nun ja, wer mich kennt, weiß daß ich mich in das Land Neuseeland verliebt habe und so steht für mich außer Frage, daß ich auf alle Fälle wiederkomme. Eine Beziehung muß man durch Neues auffrischen und außerdem muß man auch loslassen können. Dies tue ich gerade mit Neuseeland. Der Abschied wird mir schwer fallen und ich werde eimerw&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N-gjhngPI/AAAAAAAAAFE/YuPexqIIySU/s1600-h/milford+026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N-gjhngPI/AAAAAAAAAFE/YuPexqIIySU/s200/milford+026.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175619494535987442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eise Tränen vergiesen.  Eine Auszeit wird mir guttun um mir darüber klar zu werden, was ich wirklich will. Und ob Neuseeland wirklich mein Traumland ist oder ob eben alles nur ein Traum war, den ich aufgeben muß, um endlich was Gescheites aus meinem Leben zu machen (was mich vorallem deutsche Touristen hier immer wieder fragen, wann ich denn nach Hause gehe um einen gescheiten Beruf auszuüben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann im Leben nur sehr wenige Dinge wirklich vorher planen, deswegen werde ich mich einfach überraschen und alles auf mich zukommen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige von Euch wissen von meinen Kanada Plänen. Kanada s&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N-9zhngQI/AAAAAAAAAFM/OCDQ-TDurc8/s1600-h/10.01.08+057.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N-9zhngQI/AAAAAAAAAFM/OCDQ-TDurc8/s200/10.01.08+057.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175619997047161090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;tand auf meiner Wunschliste ganz oben, war aber leider nicht realisierbar, weil ich kein Visum mehr bekommen habe. Aufgrund geballter Bürokratie in Deutschland und Neuseeland war ich einfach zu spät dran mit meinem Visumsantrag und so waren eben schon alle Visa weg. Nun gut, ist nur aufgeschoben, irgendwann komm ich da auch noch hin...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-1809977296772820166?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/1809977296772820166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=1809977296772820166&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/1809977296772820166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/1809977296772820166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/03/wie-gehts-bei-mir-weiter.html' title='Wie gehts bei mir weiter?'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R9N9SjhngMI/AAAAAAAAAEs/eQhepm-kQlc/s72-c/08.12.07+077.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-4492308370006163199</id><published>2008-03-01T14:21:00.001+13:00</published><updated>2008-03-01T14:41:33.317+13:00</updated><title type='text'>Eine sehr feuchte Angelegenheit...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8i0JTHtyTI/AAAAAAAAAEk/XsPYmKfqYAI/s1600-h/macetown+011.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8i0JTHtyTI/AAAAAAAAAEk/XsPYmKfqYAI/s200/macetown+011.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172582243879471410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Arrowtown stand auf meinem Plan und diesmal wollte ich diese Gegend etwas ausführlicher erkunden als bei meinem letzten Aufenthalt letztes Jahr, wo ich nur ein paar Stunden in diesem ehemaligen Goldgräberort verbrachte. Da ich Milford erst sehr spät verlies und noch zwei meiner Arbeitskollegen im Auto hatte, mit denen ich in Queenstown noch nen Happen essen ging bevor wir uns verabschiedeten, kam ich erst gegen 4 Uhr nachmittag in Arrowtown an.  Ich hatte mich zuvor nicht um eine Unterkunft gekümmert, fuhr also in der Stadt herum in der Hoffnung, etwas zu finden. Mit Hilfe meines Reiseführers fand ich dann auch ein Hotel mitten im Stadtzentrum, in welches ich eincheckte und mich dann erstmal wieder auf den Weg machte. Nach ein wenig Lebensmittelshopping stattete ich einer alten chinesischen Siedlung einen Besuch ab. Man mag es kaum für möglich halten, aber in Zeiten des Goldrausches kam die Mehrzahl der in den Minen Arbeitenden aus China, in der Hoffnung auf ein besseres Leben oder zumindest ein bisschen Geld, um ihre Familien zu Hause finanziell zu unterstützen. Später spazierte ich noch ein wenig am Arrow umher (Name des Flußes) und ging nach Hause, um einen Schlachtplan für den nächsten Tag zu entwerfen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8iyNDHtyOI/AAAAAAAAAD8/ub98DGqDMvQ/s1600-h/macetown+031.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8iyNDHtyOI/AAAAAAAAAD8/ub98DGqDMvQ/s200/macetown+031.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172580109280725218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goldgräbersiedlung, die mittlerweise nicht mehr bewohnt wird und nur noch aus alten Hütten und Maschinenüberresten besteht. Bei allerschönstem Wetter machte ich mich auf den Weg und wurde von einigen Geländefahrzeugen überholt. Die Strecke ist nur mit Geländewagen befahrbar, da sie parallel zum Arrowriver verläuft und tiefe Furchen aufweist. Anfänglich war ich etwas skeptisch, ob ich für die 14km wirklich nur 3 Stunden benötigen würde (wie in der Wanderbeschreibung angekündigt), aber bis auf einige steile Abschnitte war der Weg recht einfach zu begehen und teilweise wurde es sogar etwas langweilig, weil sich die Landschaft nicht ändert. Mit der Zeit wurde es immer heißer und ich hatteEiner meiner Arbeitskollegen wohnt in Arrowtown und so hatte er mir bereits im Vorfeld die 14km lange Wanderung nach Macetown empfohlen. Macetown ist eine weitere ehemalige Zweifel, ob es so schlau sei, in der prallen Mittagshitze zu laufen. Nach knapp 2 Stunden wurde es dann zum ersten Mal richtig interessant - ich erreichte den Fluß und mußte auf die andere Seite. Nun war ich bereits vorgewarnt und darauf eingestellt, naße Füße zu bekommen, aber daß es sooo tief sein würde hatte ich nun doch nicht erwartet. Ich zog meine Schuhe aus und watete durch das eiskalte Wasser, das mir bis zu den Kniekehlen reichte. Auf der anderen Seite angelangt, hoffte ich, daß es bei dieser einen Flüßüberquerung bleiben würde, wurde aber nach einigen Minuten enttäuscht. Diesmal lies ich die Schuhe an, schliesslich kostet es viel Zeit, jedesmal die Schuhe aus und wieder anzuziehen und ich hatte sowieso schon Sand in den Socken. Mit naßen Schuhen und dem schmatzenden Geräusch ging ich &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8iyoDHtyPI/AAAAAAAAAEE/lm0ZtOyVg30/s1600-h/macetown+041.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8iyoDHtyPI/AAAAAAAAAEE/lm0ZtOyVg30/s200/macetown+041.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172580573137193202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;weiter und nach knapp 20 Minuten überholte mich ein Geländewagen und die netten Leute boten mir an, daß ich hinten aufspringen könne. Es handelte sich um Engländer, die ihren in Queenstown lebenden Sohn besuchten. Die Fahrt war sehr holprig und mein Hinterteil und meine Knie wurden arg in Mitleidenschaft gezogen. Ich war aber trotzdem ganz dankbar, besonders als ich die vielen Flußüberquerungen sah, die sie mir dadurch ersparten! Sie fuhren noch viel weiter als Macetown und hielten an einer Stelle, wo man sich alte Maschinen anschauen kann, die zum Goldwaschen verwendet wurden. Ich verabschiedete mich von den Leuten und sie versprachen mir, mich auf dem Rückweg wieder aufzusammeln. Auf dem Weg zurück nach Macetown mußte ich dann wieder einige Male den Fluß überqueren und nach einigen Malen gab ich es dann auf, nach flachen Stellen zu suchen, da es keinen großen Unterschied machte. In Macetown selbst machte ich einige Bilder von den alten Hütten und machte mich dann auf den Heimweg. Leider müssen wir uns irgendwie verpaßt haben (was keine Kunst ist, schliesslich gibt es unzählige Wege durch den Fluß) und so mußte ich den ganzen Weg zurücklaufen. Nach meiner 20. Flußdurchquerung war mir alles egal, alles bis zum Oberschenkel war naß und ich mußte über die Bemerkung der Leute im Auto schmunzeln, daß mal irgendjemand sagte, es gäbe einen Weg nach Macetown, bei dem man keine naßen Füße bekomme. Nun falls es diesen Weg gibt, so habe ich ihn verpaßt! Nach 8 Stunden kam ich endlich wieder im Hotel an und war fix &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8iy7THtyQI/AAAAAAAAAEM/_M9--S5Vmsg/s1600-h/poolburn+013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8iy7THtyQI/AAAAAAAAAEM/_M9--S5Vmsg/s200/poolburn+013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172580903849675010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und alle. Meine Füße wollten mich keine zehn Meter mehr tragen und so nahm ich eine Dusche und faulenzte herum und laß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag verlies ich Arrowtown und hatte noch keinen großen Schimmer, wo es mich als nächstes hinverschlagen würde. In Queenstown ging ich erstmal ein wenig einkaufen und dann machte ich mich auf den Weg in Richtung Maniototo. In einem Reiseführer hatte ich von den vielen kleinen Orten gelesen, die einen ganz eigenen Charme von Otago und seiner Goldgräbergeschichte vermitteln. So fuhr ich also durch Alexandra, Ophir, Idaburn, Wedderburn, Ranfurly, Kyburn und viele andere Örtchen. Besonders viel gibt es in diesen Orten nicht zu sehen (mal ganz abgesehen von Goldgräberm&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8izRjHtyRI/AAAAAAAAAEU/RMEQFLjy-3U/s1600-h/poolburn+016.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8izRjHtyRI/AAAAAAAAAEU/RMEQFLjy-3U/s200/poolburn+016.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172581286101764370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;useen usw. aber das muß man sich ja nicht ständig angucken) und so genoß ich einfach nur die Landschaft. Wenn ich nicht so recht weiß, wo ich hinfahren und was ich mir anschauen soll, statte ich immer einer der vielen I-sites (Touristinformationen) einen Besuch ab und schaue mir das zahlreiche Informationsmaterial an, um Ideen zu sammeln. Dabei fiel mir eine Broschüre über das Poolburn Reservoir in die Hände, wo Peter Jackson Teile von Herr der Ringe drehte. Das konnte ich mir nichts entgehen lassen und da es sowieso auf dem Weg lag, hatte ich mein nächstes Ziel gefunden! Poolburn wurde als location für die Dörfer Rohans im zweiten Teil verwendet, die von den Sarumans Uruk Hai geplündert und angezündet werden. Die Landschaft ist atemberaubend und ich fragte mich ständig, wie die Felsbrocken dorthin gekommen sein. Es sah aus, als wäre ein Riese mit einem Sack Felsbrocken durch die Gegend marschiert und hätte sie alle durch ein Loch im Sack verloren. Die Schotterstraße wollte kein Ende nehmen, aber irgendwann kam ich dann doch am Poolburn Dam und, wo es leider anfing zu regnen, deswegen ging ich nur kurz umher um Fotos zu schießen und machte mich dann wieder auf den Rückweg. Ich hatte mal wieder keine Unterkunft gebucht, weil ich ja überhaupt nicht wußte, wo es mich hinverschlagen würde und so studierte ich mal kurz die Karte und stellte fest, dass Palmerston nicht so weit entfernt liegt. Ich entschloß mich, die Nacht dort zu verbringen und am nächsten Tag einen kurzen Abstecher nach Dunedin zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Palmerston angekommen, fand ich beim zweiten Nachfragen eine Unterkunft und war anfänglich etwas skeptisch, schliesslich handelte es sich um ein runtergekommenes Haus, in dem der örtliche Pub untergebracht war. Die Dame an der Bar erklärte mir, daß sie das Haus gerade renovierten und zeigte mir das Zimmer. Das Zimmer sowie die sanitären Einrichtungen waren sauber und so hatte ich keine Bedenken, schließlich bezahlte ich nur 25 Dollar. Ich aß ein&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8izqDHtySI/AAAAAAAAAEc/pXb-h4k-98k/s1600-h/poolburn+025.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8izqDHtySI/AAAAAAAAAEc/pXb-h4k-98k/s200/poolburn+025.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172581707008559394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e Kleinigkeit an der Bar und ging dann ins Bett, schließlich hatte ich eine lange Fahrt vor mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich machte mich sehr früh am nächten Morgen auf den Weg nach Dunedin. Das Wetter war bescheiden! Nach knapp 40 Minuten kam ich in Dunedin an und ich da ich die Stadt noch nicht besonders gut kenne, suchte ich mir den gleichen Parkplatz wie vor vielen Monaten, als ich das erste Mal hier war. 2 Stunden umsonst parken, das gibts es nicht sehr oft, deswegen nahm ich einen etwas längeren Spaziergang in die Stadtmitte gern in Kauf. Es war regnerisch und leider auch total kalt in Dunedin, ich war doch etwas überrascht über das Wetter und zog alles an, was ich in meinem Auto an Kleidung finden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sam, die bei uns bei Red Boats arbeitete und nun in der I-site in Dunedin ihr Geld verdient, staunte nicht schlecht, als ich plötzlich vor ihr stand und ich versprach ihr,  für ihre Pause wiederzukommen. In der Zwischenzeit erledigte ich, was auf meiner Liste stand und kaufte ein, was es in Queenstown nicht zu kaufen gibt (gefährlich für den Geldbeutel, das artet schnell mal im Kaufrausch aus!) und traf mich dann mit Sam auf einen schnellen Kaffee. Nach Dunedin zu kommen, steht sowieso noch auf meiner Liste und so versprach ich ihr, daß ich sie das nächste Mal kontaktieren werde und wir dann was unternehmen werden. Gegen 1 Uhr verlies ich Dunedin und machte mich auf den Weg nach Te Anau. Es regnete fast die ganze Fahrt über und kurz vor Te Anau verschwand der Regen und die Wolken machten blauem Himmel Platz. Ich war sprachlos, schliesslich schimmpft immer jeder über das Wetter in Fiordland. Diesmal sollte es umgekehrt sein, Sonnenschein in Te Anau und schlechtes Wetter im Umland. Selbst in Milford war es schön, wie ich später feststellen sollte. Gegen 6 Uhr kam ich zu Hause an, verfrachte all mein Gepäck in meinem Zimmer, wo es erstmal für die nächsten paar Tage liegen blieb und Stück für Stück weggeräumt wurde. Ich muß gestehen, daß ich in der Hinsicht immer etwas faul bin, aber was solls, in meinem Zimmer bin ich mein eigener Herr!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-4492308370006163199?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/4492308370006163199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=4492308370006163199&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4492308370006163199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4492308370006163199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/03/eine-sehr-feuchte-angelegenheit.html' title='Eine sehr feuchte Angelegenheit...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R8i0JTHtyTI/AAAAAAAAAEk/XsPYmKfqYAI/s72-c/macetown+011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-9146767506971160146</id><published>2008-02-04T22:08:00.000+13:00</published><updated>2008-02-06T23:05:05.087+13:00</updated><title type='text'>Kepler Track (31.01.-02.02.2008)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bbOvY17bI/AAAAAAAAADs/4FkiwgDQfWQ/s1600-h/kepler+001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bbOvY17bI/AAAAAAAAADs/4FkiwgDQfWQ/s200/kepler+001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163055069112167858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach langer Wanderabstinenz stand mal wieder ein Mehrtageswanderausflug auf Pavlinas und meinem Programm und diesmal hatten wir uns den Kepler Track ausgeguckt, der mehr oder weniger vor unserer Haustür liegt. Er startet und endet in Te Anau und wie aufmerksame Leser bestimmt wissen, liegt dies als nächster Ort 120 km von Milford Sound entfernt. Ich hatte einen Tag früher frei und machte mich auf den Weg nach Te Anau um dort einige Sachen zu erledigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag 1 Control Gates - L&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;uxmore Hut 13,8km 5-6 Stunden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstagmorgen traf ich mich dann mit Pavlina und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu Rainbow Reach. Wir hatten zwei Autos und das war auch so geplant, denn der Track endet entweder am Ausgangsort (Control Gates) oder man kann den letzten Tag abkürzen, indem man sich am Rainbow Reach entweder abholen läßt oder eben ein Auto dort parkt. Da wir den Track sowieso schon von 4 Tagen/3 Nächten auf 3 Tage/2 Nächte abkürzten, wollten wir uns die letzten 9,5km (3 Stunden) sparen.&lt;br /&gt;Wir parkten also Pavlinas Auto dort und meins an den Control Gates und dann gings endlich bei allerschönstem Wetter los. Die ersten 1,5 Stunden gings es ganz relaxt durch Busch und Regenwald und wir liefen nebeneinander her und quatschten über Gott und die Welt. Wir erreichten Broad Bay, machten ne kurze Pause und Pavlina konnte die Gelegenheit mal wieder nicht ungenutzt vorüberziehen lassen und mußte kurz mal ihre Füsse ins Wasser stecken (und anschliessend die Sandflies vertreiben, die nasse Füsse nur allzugern haben…).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Erfrischu&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bXdPY17WI/AAAAAAAAADE/NhX5SqQQq0o/s1600-h/kepler+018.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bXdPY17WI/AAAAAAAAADE/NhX5SqQQq0o/s200/kepler+018.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163050920173759842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ng gings weiter und schon bald ging die Plagerei los; knapp 2 Stunden kletterten wir stetig bergauf, bis wir einige Sandsteinfelsen erreichten, die zwar ganz spektakulär aussahen, aber nicht wirklich mein Interesse weckten, weil ich sehnsüchtig auf die Buschgrenze wartete. In der Trackbeschreibung stand geschrieben, dass man erstens ab der Buschgrenze tolle Aussichten geniessen kann und dass die Kletterei dann so gut wie abgeschlossen sei. Nun gut, in Höhe der Sandsteinfelsen konnte man davon nur träumen, denn von dort ging es noch mal ne knappe Stunde nur bergauf. Selbst Pavlina kam ganz schön ins Schwitzen und ab und zu hörte ich sie auch mal schnaufen und das mag schon was heißen!  Während ich so mühselig den Berg hinaufschnaufte, wurde ich von 2 jungen Burschen überholt und bei denen sah es aus, als ob die das jeden Tag machen und total easy wäre. Wenn man sowas sieht, fühlt man sich noch unfitter als man sowieso schon ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich die Buschgrenze endlich erreichte, saß Pavlina schon ihr Sandwich essend in der Sonne und so gesellte ich mich zu ihr und genoß die wohlverdiente Aussicht. Zu sehen gab es Lake Te Anau und Lake Manapouri und einige Berge, deren Namen ich noch nicht mal kenne. Wir legten uns ins Gras und liesen uns die Sonne ins Gesicht scheinen und erst später am Abend stellte ich fest, dass mein Sonnenschutz für die Katz gewesen ist, denn als ich beim Klettern schwitzte, muß alles vom Gesicht runtergewaschen worden sein. Als wir wieder aufbrachen, waren wir bester Laune, denn wir wußten, daß unser Tagesziel, die Luxmore Hut (1085m), nicht weit ist. Allerdings waren wir nicht darauf vorbereitet, wie nah sie ist, denn als wir sie um eine Ecke kommend erblickten, staunten wir beide nicht schlecht. Die Hütte ist eine der besten, die ich auf all unseren Tracks erblickt habe und die Aussicht trägt natürlich ihren Anteil dazu bei - mit Blick auf Lake Te A&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bYffY17XI/AAAAAAAAADM/KoGHw71VHrI/s1600-h/kepler+069.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bYffY17XI/AAAAAAAAADM/KoGHw71VHrI/s200/kepler+069.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163052058340093298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nau und die Murchison Mountains (ein spezielles Takahe Gebiet, in dem der als bereits ausgestorbene Takahe überwacht und somit sein Fortbestand gesichert wird).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Verschnaufpause gingen wir noch mal los in die 10 Minuten entfernten Luxmore Caves, eine Höhle, in der es Stalagmiten und Stalaktiten zu bestaunen gibt. Ganz DOC gleich wurde mal wieder um ein bisschen Übervorsicht gebeten und so sollte man doch bitte mit zwei Lichtquellen pro Person die Höhle betreten. Nun wir hatten beide je nur eine Taschenlampe und mein Lichtstrahl war eher unerheblich klein, aber wir fanden trotzdem gefahrenlos unseren Weg durch die Tropfsteinhöhle und zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend machte uns die Hüttenverantwortliche mit dem Wetterbericht vertraut und das sah alles andere als rosig aus, denn der Wetterdienst hatte nichts besseres zu tun als eine Warnung für heftigen Regen herauszugeben. Perfektes Timing!!! Sie versuchte uns aufzubauen und meinte, dass wir dankbar für den Regen sein sollten, denn dies bedeute, dass der Wind nicht so stark sei und dies sei von Vorteil, weil man dann nicht davongeblasen wird. Na vielen Dank auch, wie ermutigend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag 2 Luxmore Hut - Iris Burn Hut 14,6km 5-6 Stunden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hütte war mit gerade mal 17 Bewohnern mehr als ruhig (Platz für 55) und wir hatten endlich mal keine Schnarcher unter uns, sodaß die Nacht sehr ruhig hätte werden können - wenn es nicht so stürmig gewesen wäre. Manchmal wackelte sogar die Hütte! Als ich am Morgen von dem Geschüttel wach wurde, war ich ganz froh über den bald einsetzenden Regen, hatte ich doch die Ansprache der Hüttenwärterin noch gut in Erinnerung. Anfänglich waren wir noch optimistisch und warteten auf eine Wetterbesserung, aber gegen 11 Uhr entschieden wir uns dann doch loszulaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach nur kurzer Zeit waren wir auch schon pitchnaß, aber wenistens waren wir gut vorbereitet und hatten uns warm ei&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bZHPY17YI/AAAAAAAAADU/_5vO9x1mGhA/s1600-h/kepler+075.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bZHPY17YI/AAAAAAAAADU/_5vO9x1mGhA/s200/kepler+075.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163052741239893378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ngepackt. Der Wind pfiff nämlich gerade oben auf den Bergspitzen recht kräftig und da kühlt man schnell durch, wenn man durch den Aufstieg naß geschwitzt ist. Von Pavlina bekam ich die meisten Zeit nichts zu sehen, weil sie mal wieder viel zu schnell für mich war, aber das sind wir ja beide gewohnt. Jede läuft ihr eigenes Tempo und ab und zu wartet sie mal auf mich. Der Aufstieg war recht beschwerlich aber nach der Zeit hatte ich den Dreh raus und trippelte im Gänsemarsch den Berg rauf, um Energie zu sparen. Es dauert länger, aber ich brauche weniger Pausen und komme auch irgendwann am Ziel an. Zu Schade, dass wir keine Aussicht hatten, es war als liefe man ins Nichts und wenn man sich umdrehte, hätte man meinen können, man komme vom Nirgendwo. Nur ab und zu bewegten sich die Wolken ein wenig und man konnte erahnen, was sich im Umfeld befindet; Berge soweit das Auge reicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoch oben gibts es zwei Unterschlüpfte, die besonders im Winter von großer Bedeutung sind, kann man doch hier schlechtes Wetter abwarten und ist einigermaßen sicher beim Warten. Wir waren einfach nur froh, ein Dach über den Kopf zu haben, während wir unsere Sandwiches aßen. Als wir auf dem Gebirgskamm daherliefen verstand ich auch die Warnung der Hüttenwärterin, ist man hier doch Wind und Wetter ausgesetzt und bekommt den Wind von beiden Seiten um die Ohren gepfiffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wären wir mit schönem Wetter gesegnet gewesen, hätten wir wahrscheinlich den ganzen Tag oben auf den Bergen verbracht und Fotos geschossen, aber  so gab es nicht viel, daß uns am Weiterlaufen hinderte und so machten wir uns auf den schmerzhaften Abstieg. Knapp tausend Höhenmeter absolvierten wir in nur 3 Stunden und nach einer Weile hatte ich Horrorvorstellungen von reisenden Sehnen und herausspringenden Kniegelenken. Nicht sehr motivierend, wenn man gerade seine Knie und Oberschen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bZsPY17ZI/AAAAAAAAADc/KA1HXdr40g8/s1600-h/kepler+093.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bZsPY17ZI/AAAAAAAAADc/KA1HXdr40g8/s200/kepler+093.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163053376895053202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kelmuskeln überbeansprucht! Irgendwann fühlte es sich an, als ob ich verlernt hätte, normal zu laufen, weil ich versuchte, die Schmerzen zu reduzieren. In der Hütte angekommen, schmiß ich meine naßen Schuhe in die Ecke, schlüfte in trockene Klamotten und schwor mir, diesen Tag keinen Schritt mehr vor die Tür zu setzen! Selbst zu einem Abendspaziergang zu einem nahegelegenen Wasserfall konnte mich Pavlina nicht überzeugen, weil erstens alles schmerzte, ich zweitens nicht wieder in meine naßen Schuhe steigen wollte und ich drittens nun wahrlich nicht an Wasserfallmangel hier in Milford Sound leide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls Ihr Euch nun fragt, was es bei uns denn zum Abendessen gab, könnt Ihr ja mal raten. Wer meine Beiträge hier regelmäßig verfolgt, kann diese Frage beantworten. Natürlich gab es auch diesmal wieder Fertignudeln mit Pilsuppe gemischt. Inzwischen haben wir das Rezept verfeinert und man kann schon fast von einer Delikatesse sprechen. Nach einer langen Wanderung allemal! Wir gingen früh ins Bett, hatten wir doch einen recht anstrengenden 3. Tag vor uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag 3 Iris Burn Hut - Rainbow Reach 22,2km 6-8 Stunden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Aufstehen fiel mir selten so schwer, stolperte ich doch die ersten Minuten mehr als ich lief, weil sich meine Waden hart wie Stein anfühlten. Nach einiger Zeit lief ich ganz normal, aber mit dem Treppensteigen hatte ich selbst Tage später noch meine Schwierigkeiten. Das Wetter zeigte sich heute mal wieder von seiner guten Seite und das veranlaßte mehrere Leute, den Berg wieder raufzuklettern, um heute die Aussicht zu geniessen, die gestern einfach keine Lust hatte, sich uns zu präsentieren. Ich war heilfroh, daß dies für uns nicht in Frage kam, weil wir erstens am nächsten Tag (Sonntag) wieder arbeiten mußten und szweitens nicht genügend Essen gehabt hätten, um einen weiteren Tag unterwegs zu sein. Pavlina juckte es in den Fingern (oder Füßen oder wo auch immer), denn sie wäre wieder hochgestiegen, aber ich hätte in diesem Fall gestreikt. Da hätten mich keine zehn Pferde wieder hochgekriegt, selbst wenn ich natürlich die Aussicht liebendgern hätte geniessen wollen. Manchmal muß man eben Prioritäten im Leben setzen!&lt;br /&gt;Wir machten uns recht bald auf den Weg, hatten wir doch eine lange Strecke zu bewältigen. Das Laufen heute war nicht sehr anstrengend, weil wir kaum klettern mußten, wofür ich recht dankbar war.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6babPY17aI/AAAAAAAAADk/9kWcK7z6qPk/s1600-h/kepler+105.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6babPY17aI/AAAAAAAAADk/9kWcK7z6qPk/s200/kepler+105.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163054184348904866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Trotzdem war es lang und beschwerlich und irgendwie auch langweilig, weil wir die meisten Zeit im Wald liefen und es da nun mal nicht so besonders viel zu bestaunen gibt.  Die Strecke zur Moturau Hut, in der man übernachtet, wenn man den Track in 4 Tagen läuft, schafften wir in 4,5 Stunden (anstatt der angesetzten 6 Stunden und das trotz des Muskelkaters!) und dort gönnten wir uns erstmal ne längere Pause und liesen uns die Sonne auf die Leiber scheinen. Das letzte Stück zu Rainbow Reach fühlte sich ewig und nichtenden wollend an und als wir eine Hängebrücke erreichten, freuten wir uns schon zu früh, dachten wir doch, dies sei das Ende des Tracks. Schon bald mußten wir feststellen, daß es mehr als eine Hängebrücke auf dem Track gibt. Als wir endlich die richtige Hängebrücke erreichten, waren wir überglücklich und stolz, daß wir es mal wieder geschafft haben und gleichzeitig auch dankbar für unsere Voraussicht, das Auto an dem Ende zu parken, hätten wir doch keine weiteren 9,5km oder 3 Stunden laufen können und wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir holten mein Auto an den Control Gates ab, fuhren nach Te Anau und gönnten uns erstmal ein Subways Sandwich. Total lecker! Nach ein wenig Shopping gings zurück nach Milford und dort bestand die erste Amtshandlung in Duschen und Wäschewaschen. Mein Zimmer sah aus wie nach einem Bombenangriff und selbst Tage später wühlte ich mich noch durch all die Hinterlassenschaften von diesem Abenteuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer dem Hollyford Track haben Pavlina und ich nun alle Great Walks in Fiordland absolviert (Milford Track, Routeburn Track, Kepler Track) und auch den Stewart Island Rakiura Track können wir abhacken. Einige Herausforderungen gibt es allerdings noch und mal sehen, wo es uns das nächste Mal hinverschlägt…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-9146767506971160146?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set-allMedia/SetID_62051' title='Kepler Track (31.01.-02.02.2008)'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/9146767506971160146/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=9146767506971160146&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/9146767506971160146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/9146767506971160146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2008/02/kepler-track-3101-02022008.html' title='Kepler Track (31.01.-02.02.2008)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R6bbOvY17bI/AAAAAAAAADs/4FkiwgDQfWQ/s72-c/kepler+001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-3820787410451403970</id><published>2007-12-28T21:24:00.000+13:00</published><updated>2007-12-28T21:36:48.632+13:00</updated><title type='text'>Westcoast</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S0yQSUIdI/AAAAAAAAAC0/U69Z6vKwxPQ/s1600-h/picture+117.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S0yQSUIdI/AAAAAAAAAC0/U69Z6vKwxPQ/s200/picture+117.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148939049449562578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Pünktlich zu meinen freien Tagen kehrte die Sonne nach Neuseeland zurück und so sah ich wieder heißen Tagen entgegen. Zu meinem Ziel hatte ich diesmal die Westcoast auserkoren. Den ersten freien Tag fuhr ich nach Wanaka, wo ich mal wieder die Nacht im Bella Vista Hotel verbrachte und sich die nette Lady an der Rezeption sogar noch an mich erinnern konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 2 brach ich früh auf und fuhr über den Haast Pass zum Franz Josef Gletscher, Hokitika und Greymouth und kurz nach 7 Uhr abends kam ich endlich in Punakaiki, meinem &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SzxASUIaI/AAAAAAAAACc/QQ8u0vPW7JI/s1600-h/picture+078.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SzxASUIaI/AAAAAAAAACc/QQ8u0vPW7JI/s200/picture+078.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148937928463098274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Endziel an. Eine wahnsinnig lange Fahrt, die sich gelohnt hatte. Nach dem Abendessen machte ich mich auf den Weg zu den Pancake Rocks, wo die Flut Einzug gehalten hatte und die Blowholes zum Leben erweckte. Wasser wurde in Felspalten geblasen und nach oben gedrückt. Ich blieb bis die Sonne untergegangen war, ging in mein Hostel und legte mich schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 3 verbrachte ich in selber Weise wie Tag 2, nur dass ich diesmal die Strecke in die andere Richtung zurück nach Wanaka fuhr. Der Regen verfolgte mich stellenweise, aber im Großen und Ganzen hatte ich groß&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S0cgSUIcI/AAAAAAAAACs/arXLPTQaDfY/s1600-h/picture+095.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S0cgSUIcI/AAAAAAAAACs/arXLPTQaDfY/s200/picture+095.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148938675787407810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;es Glück mit dem Wetter. In Wanaka selbst war es wieder heiß und trocken, dort hatte man vom Regen nichts mitbekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte meiner freien Tage sieht immer gleich aus. Von wo auch immer ich bin, mache ich mich auf den Weg nach Te Anau, erledige noch die letzten Einkäufe, tanke und dann gehts zurück nach Milford, wo die Sachen ausgepackt, Wäsche gewaschen und die Bilder von der Kamera auf den Computer übertragen werden. Mein erster Tag zurück auf Arbeit war regenreich und ich klopfte mir mal wieder auf die Schu&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S1EgSUIeI/AAAAAAAAAC8/y7xQlCHy-Ig/s1600-h/picture+249.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S1EgSUIeI/AAAAAAAAAC8/y7xQlCHy-Ig/s200/picture+249.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148939362982175202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;lter, weil ich solch ein Glück mit dem Wetter gehabt hatte. Wenn Engel reisen... :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-3820787410451403970?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/3820787410451403970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=3820787410451403970&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/3820787410451403970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/3820787410451403970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/12/westcoast.html' title='Westcoast'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3S0yQSUIdI/AAAAAAAAAC0/U69Z6vKwxPQ/s72-c/picture+117.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-8607526681548678904</id><published>2007-12-28T21:11:00.000+13:00</published><updated>2007-12-28T21:24:18.522+13:00</updated><title type='text'>Trip zum Mt.Cook</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxFwSUIVI/AAAAAAAAAB0/Y8TurcalIFI/s1600-h/roadtrip+040.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxFwSUIVI/AAAAAAAAAB0/Y8TurcalIFI/s200/roadtrip+040.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148934986410500434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Endlich mal wieder ein paar freie Tage und dazu noch Superwetter - das mußte entsprechend genutzt werden. Meine letzten Tage verbrachte ich eher mit shoppen, aber diesmal wollte ich mal wieder was unternehmen (mal ganz abgesehen von dem Trip nach Stewart Island) und so entschloss ich mich, einfach mal ins Auto zu steigen und drauf loszufahren. Ich hatte mir verschiedene mögliche Ziele ausgesucht und wollte diese- je nach Gemütslage und Wettersituation ansteuern. Den ersten freien Tag lies ich ziemlich ruhig angehen und kam deshalb auch erst um die Mittagszeit hier weg, was zur Folge hatte, daß ich es nur bis Queenstown schaffte, wo ich die Nacht im Backpacker verbrachte. Dort war ich auch sofort wieder genervt von der ganzen Backpackergeschichte - überall hörte man Leute von ihren Erlebnissen erzählen (und meistens waren sie auch noch Deutsche), Türen knallten und keiner nahm so richtig Rücksicht. Ich war müde und ging zeitig ins Bett und war demnach am nächsten Morgen recht zeitig wach und brach bald auf. Das Wetter war, wie die letzten Tage auch, hervorragend, die&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxbwSUIWI/AAAAAAAAAB8/aNWDhH5B3f0/s1600-h/roadtrip+059.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxbwSUIWI/AAAAAAAAAB8/aNWDhH5B3f0/s200/roadtrip+059.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148935364367622498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sonne schien und das Wetter sah vielversprechend für den Tag aus. Ich machte mich auf den Weg zum Mt. Cook, auch wenn ein paar Wolken über den Queenstowner Bergen hingen. Da ich schon zweimal bei Mt. Cook war, den Berg aber aufgrund der Wolken nicht sehen konnte, war ich etwas skeptisch aber ich wollte mein Glück trotzdem versuchen. Als ich Mt. Cook - Neuseelands höchsten Berg-dann nach ein paar Stunden Fahrt endlich erblickte, war ich ganz aus dem Häuschen. Während der Fahrt hatte sich eine Idee in meinem Kopf festgesetzt, die ich nun verwirklichen wollte - ich wollte Mt. Cook von oben sehen und einen Helikopter Rundflug buchen! Im Informationscenter angekommen fragte ich nach Flügen und 30 Minuten später saß ich schon im Helikopter&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxugSUIXI/AAAAAAAAACE/XoioDyZmXsQ/s1600-h/roadtrip+092.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxugSUIXI/AAAAAAAAACE/XoioDyZmXsQ/s200/roadtrip+092.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148935686490169714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;. Wir hoben ab und der kleine Schopper kämpfte sich mutig nach oben. Der Wind wurde um einiges stärker und schüttelte uns teilweise ganz schön durch, aber das bemerkte ich größtenteils nicht mal, weil ich mit Fotografieren beschäftigt war. Auf einem Berg, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe, landeten wir auf einem Gletscher und tollten ein wenig im Schnee umher. Als ich mich ein paar Meter von der Gruppe entfernte, um Fotos zu machen, stand ich plötzlich knietief im Schnee und das war schon ein komisches Gefühl mitten im Sommer! Ich persönlich hätte ja ohne die Gletscherlandung leben können und wäre dafür lieber noch ein ein bißchen mehr geflogen, aber das lag leider nicht in meinem Einflußbereich. Wieder im Helikopter verstaut, machten wir uns auf den Rückweg und flogen am Mt. Cook vorbei, der von oben gar nicht so allmächtig aussieht, wie von u&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SyEQSUIYI/AAAAAAAAACM/8t7xEdAS5CA/s1600-h/roadtrip+118.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SyEQSUIYI/AAAAAAAAACM/8t7xEdAS5CA/s200/roadtrip+118.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148936060152324482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nten. Über die Berge blickend erhaschte ich einen Blick aufs Tasmanische Meer und später im Landeanflug konnte ich das Türkis des Lake Pukaki bewundern. Total happy verlies ich den Glenntannern Park und fuhr nach Lake Tekapo, wo ich die Aussicht auf den Lake bewunderte und mich ein wenig von den Strapazen erholte, bevor ich mich auf den Weg nach Wanaka machte, wo ich die Nacht verbrachte. Nach längerem Ausschlafen war es schon wieder an der Zeit, nach Te Anau zurück zu kehren, dies tat ich aber auf einer anderen Rout&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SyfwSUIZI/AAAAAAAAACU/bkfImwLessc/s1600-h/roadtrip+226.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SyfwSUIZI/AAAAAAAAACU/bkfImwLessc/s200/roadtrip+226.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148936532598727058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e und fuhr durch die "Früchtekammer" Neuseelands und bewunderte Alexandra und Roxburgh sowie seine wunderschöne Umgebung, da ich diese Route noch nie zuvor gefahren war. Diese Central Otago Region ist die wärmste im Sommer und die kälteste im Winter und die karge Vegetation hat wohl einige Geschichten über Wetterextreme zu erzählen. Nach einer Zwischenstop in Cromwell erreichte ich irgendwann Te Anau und 1.5 Stunden später Milford und war endlich wieder zu Hause.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-8607526681548678904?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/8607526681548678904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=8607526681548678904&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8607526681548678904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8607526681548678904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/12/trip-zum-mtcook.html' title='Trip zum Mt.Cook'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R3SxFwSUIVI/AAAAAAAAAB0/Y8TurcalIFI/s72-c/roadtrip+040.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2675732145572375182</id><published>2007-12-24T17:47:00.001+13:00</published><updated>2007-12-24T17:52:25.832+13:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R286EQSUIUI/AAAAAAAAABs/nvDm0l2-sZM/s1600-h/missing+elf.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R286EQSUIUI/AAAAAAAAABs/nvDm0l2-sZM/s400/missing+elf.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147396743873438018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr wuenscht Euch allen Katja!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war dieses Jahr etwas faul mit Karten schreiben, weil ich ja auch keine bekomme (mit ein paar Ausnahmen - vielen lieben Dank dafuer :-) ). Deswegen die Gruesse auf diesem Wege!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt ein besinnliches Fest und eine kleine Erinnerung: Nicht die Geschenke sind das wichtigeste waehrend des Weihnachtsfests!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;liebe Gruesse an alle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Katja&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2675732145572375182?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2675732145572375182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2675732145572375182&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2675732145572375182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2675732145572375182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/12/frohe-weihnachten.html' title='Frohe Weihnachten!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/R286EQSUIUI/AAAAAAAAABs/nvDm0l2-sZM/s72-c/missing+elf.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-4163787546969870554</id><published>2007-12-01T22:52:00.000+13:00</published><updated>2007-12-01T22:55:16.200+13:00</updated><title type='text'>Stewart Island 12.11.-15.11.2007</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Lange erwartet und geplant machte ich &lt;st1:state&gt;&lt;st1:place&gt;mich&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:State&gt; am 12.11. nach der Arbeit auf den Weg nach Invercargill, wo ich die Nacht im YHA verbrachte und am nächsten Morgen die kurze Fahrt nach Bluff antrat, um Tina und Frank zu treffen, die seit geraumer Zeit im Wohnmobil durch die Lande ziehen. Die Wiedersehensfreude war groß und im Warteraum der Real Journeys Fähre gabs viel zu erzählen. Ich bemerkte sofort die Schulklasse, die sich anschickte, diese Reise mit uns anzutreten und ich meinte zu Frank, daß ich beim letzten Mal auch schon in den 'Genuß' einer lärmenden Schulklasse an Board gekommen sei, daß sich der Lärm aber bald lege, sobald wir auf dem Wasser sind. So war es dann auch; wir hatten stellenweise über einen Meter hohen Wellengang und so waren sie größtenteils mit ihren Kotztüten beschäftigt. Die Überfahrt machte &lt;st1:state&gt;&lt;st1:place&gt;mich&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:State&gt; recht schläfrig und ich war froh, als wir nach 1 Stunde endlich in Oban ankamen. Leider konnten wir das schöne Wetter vom Festland nicht auf &lt;st1:place&gt;Stewart Island&lt;/st1:place&gt; antreffen und so wurden wir von Regen begrüßt. Wir stellten schmunzelnd fest, daß wir uns bei der nächsten Überfahrt unbedingt die Containernummer für unser Gepäck merken müssen, damit wir nicht jeden Container nach unseren Sachen durchsuchen müssen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Mit all unserem Gepäck ausgestattet, stiefelten wir den Anstieg zu unserer Behausung herauf und kamen ganz schön ins Schwitzen. Ja genauso steil hatte ich den Hügel in Erinnerung! Wir fanden unsere Rose Cottage und bezogen unser Quartier. Wir hatten die kleine Hütte für uns allein und sie gefiel uns auf Anhieb - sehr gemütlich und einladend. Nachdem wir etwas zu Essen eingekauft hatten, buchten wir einen Trip nach Ulva Island für den nächsten Tag und versuchten anschliessend aus der Karte schlau zu werden, die uns die freundliche Dame in der Information gezeichnet hatte. Sie empfahl uns verschiedene Routen zum Erkunden der Insel und nutzte dummerweise für alle die selbe Farbe sodaß letztenendes ein heiloses Durcheinander auf der Karte herrschte. Nichtsdestotrotz zogen wir im Regen zu unserer ersten kleinen Wanderung los. Die zwischenzeitlichen kurzen Regenpausen wurden zum Fotografieren genutzt. Am Abend gönnten wir uns ein ausgiebiges Dinner im Church Hill Cafe und waren anschließend so voll, daß wir Gefahr liefen, den Berg herunterzurollen. Glücklicherweise lag unsere Rose Cottage gleich nebenan, so daß wir den Hügel links liegen lassen konnten. Wir liesen den Abend ruhig ausklingen und gingen müde zu Bett. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der nächste Tag began recht früh, denn Tina hatte es sich zur Mission erklärt, den Sonnenaufgang zu fotografieren. Das Wetter spielte leider nicht hundertprozentig mit. Wir mußten 8.30 am Wassertaxi sein, das uns nach &lt;st1:place&gt;&lt;st1:placename&gt;Ulva&lt;/st1:PlaceName&gt; &lt;st1:placetype&gt;Island&lt;/st1:PlaceType&gt;&lt;/st1:place&gt; bringen sollte, deswegen galt es, keine Zeit zu verlieren. Auf dem Weg zur Bucht wurden wir mal wieder von Regenschauern überrascht und wir waren gar nicht so recht begeistert vom Wetter. Am Bootssteg angekommen, lernten wir erstmal unseren Guide für die Tour kennnen und stellten überrascht fest, daß ihr Name praktischerweise auch Ulva war. Wir mußten noch eine ganze Weile auf eine amerikanische Familie warten, die zwar spät aber mit großem Tramba erschien und eine Vorarnung machte sich in mir breit, daß ich diese Leute gewiß nicht zu meinem Freundeskreis zählen möchte. Wir bestiegen das kleine Wassertaxi und verliesen Stewart Island und auf dem Weg nach Ulva Island klarte der Himmel auf und die Sonne lugte heraus. Sie sollte uns auf dem gesamten Trip begleiten! Nach knapp 7 Minuten waren wir bereits auf der Insel angelangt, stiegen aus und Ulva begann die Führung. Wir bekamen haufenweise Informationen über die Vegetation und die Geschichte der Insel und über jeden Vogel, den sie hörte, wußte Ulva zu berichten. Für alle, die mit Ulva Island nichts anzufangen wissen, dabei handelt es sich um ein Vogelschutzgebiet, auf dem fast alle Räuber vernichtet wurden, um seltenen Vogelarten das Überleben zu ermöglichen. Tatsächlich hat es DOC geschafft, die Räuber auf die lästigen Ratten zu reduzieren, die leider mit all den Booten angeschleppt werden. Die Erfolgsquote des Schutzprogrammes ist enorm und so leben au dieser Insel die einzigen Vertreter bestimmter Vogelarten, die überall anders in Neuseeland bereits ausgestorben sind. Wie sich jeder vorstellen kann, sind die Bemühungen, diese Vögel zu erhalten, enorm, denn das Aussterben von Tierarten ist eine dramatische und irreversible Angelegenheit. Stewart Island ist der einzige Ort in Neuseeland, an dem Kiwis auch tagsüber aktiv sind und das ist der Tatsache zu verdanken, daß sie keine Räuber zu befürchten haben. Gesehen habe ich leider keine Kiwis, dafür aber Kakas, eine recht seltene Papageienart. Wie befürchtet, ging uns die amerikanische Familie fürchterlich auf den Keks und das hatte mehrere Gründe. Erstens war die junge Frau hochschwanger und brauchte mehrere Pausen. Zweitens war die lehrreiche Führung recht langweilig für ihren 2-jährigen Sohn, der lieber am &lt;st1:place&gt;Strand&lt;/st1:place&gt; im Sand spielen wollte. Ich wurde recht ungeduldig, als wir ständig auf die Herrschaften warten mußten, schließlich hatte ich für eine lehrreiche Führung bezahlt, nicht für ein Sandturmbauen am &lt;st1:place&gt;Strand&lt;/st1:place&gt;. &lt;st1:place&gt;Dort&lt;/st1:place&gt; sah ich mein erstes Weka Küken, das von seinem Papa ganz aufgeregt von den umstehenden Paparazis geschützt wurde. Dumm nur, daß Wekas von Natur aus recht neugierig und absolut nicht scheu sind und auch mal einen Blick in Rucksäcke werfen, wenn man sie absetzt, deswegen war für kurze Zeit ein herumliegender Rucksack interessanter als das herumquiekende Küken. Nach zwei Stunden und unendlich dummen Fragen von den Amis bestiegen wir wieder das Wassertaxi und fuhren zurück nach Stewart Island, wo es auch sofort zu regnen begann, als wir wieder einen Fuß auf die Insel setzten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Im Hotel der Stadt aßen wir zu Mittag und anschliessend gingen wir nach Hause, ruhten uns ein wenig aus und gingen anschliessend wieder -bis unter die Zähne mit unserer Fotoausrüstung bewaffnet- auf einen Spaziergang, der wettermäßig wieder sehr abwechslungsreich verlief. An diesem Abend hatten wir uns für das Selberkochen entschieden und anschliessend liesen wir den Abend ruhig ausklingen. Am nächsten Morgen mußten wir leider schon wieder unsere sieben Sachen packen, denn die Cottage war für die nächste Nacht schon wieder anderweitig vermietet. Wir hatten bereits am Vortag unsere Fähre auf &lt;st1:time minute="30" hour="3"&gt;3.30 am&lt;/st1:time&gt; Nachmittag verschoben und so hatten wir noch genügend Zeit für einen weiteren Spaziergang in Richtung Horseshoebay. Man haette seine Uhr nach dem Wetter stellen können, alle 10 Minuten wechselten sich Regen und Sonnenschein ab. Wir liesen uns die Laune nicht verderben, knipsten Fotos wie die Verrückten und aßen noch mal im Hotel zu Mittag, bevor wir die Fähre aufsuchten. Die Überfahrt war soviel besser als die erste, denn das Wetter war fantastisch und es herrschte fast kein Wellengang. Die Fähre war so gut wie leer und so verbrachte ich die meiste Zeit draussen. Nach der Ankunft in Bluff fuhren wir los in Richtung Te Anau, wo wir die Nacht verbrachten. Ich schlief im YHA und Tina und Frank nebenan in ihrem Wohnwagen im Top 10 Holiday Park. Wir saßen den ganzen Abend im Wohnwagen und schauten DVD und quatschten und als ich schon fast im Sitzen einschlief, machte ich &lt;st1:state&gt;&lt;st1:place&gt;mich&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:State&gt; auf den Heimweg. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Den Donnerstag Vormittag nutzten wir zum shoppen und schauten uns anschließend Ata Whenua im Kino an. Danach war es schon wieder an der Zeit aufzubrechen, schließlich wollten wir es noch bis zur Encounter Cruise um 3.45 nach &lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;Milford&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:City&gt; schaffen. Wir schafften es rechtzeitig und gingen an Board, wo meine liebe Arbeitskollegin Andrea ihren letzten Tag bzw. inzwischen ihre letzte Cruise antrat. Während der Cruise erfuhr ich, daß Red Boats am Abend die 'Lady of the Sounds' (eines unserer Boote) zu einer kleinen BBQ Cruise chartern wird, weil gleich 3 unserer Kollegen Geburstag feierten. Alleine wollte ich da natürlich nicht hingegen und so nahm ich Frank und Tina einfach mit und sie machten sich zu ihrer 2. Cruise an diesem Tag auf. Für Andreas Abschied duschte ich mit ihr unter den &lt;st1:place&gt;&lt;st1:placename&gt;Stirling&lt;/st1:PlaceName&gt;  &lt;st1:placetype&gt;Falls&lt;/st1:PlaceType&gt;&lt;/st1:place&gt; und war komplett naß. Dreimal dürft Ihr raten, wo ich den Rest der Cruise verbrachte ....- genau, vorm Heizkörper! Als ich nach Hause kam, nahm ich erstmal ne heiße Dusche.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Freitag mußte ich wieder arbeiten und bevor ich Frank und Tina verabschiedete, steckte ich sie nochmal auf ne Cruise, diesmal auf die mit Frühstück und als sie sich dann verabschiedeten, hatten sie erstmal ne Überdosis Milford zu sich genommen :-)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Frank und Tina, war schön, Euch wiederzusehen und ich hab die Zeit auf &lt;st1:place&gt;Stewart Island&lt;/st1:place&gt; sehr genossen. Hätte trotzdem nie für möglich gehalten, wieviele Fotos jemand schießen kann und das mag schon was heißen, wenn ich das sage, denn ich bin beim Fotografieren auch nicht gerade geizig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-4163787546969870554?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/4163787546969870554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=4163787546969870554&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4163787546969870554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4163787546969870554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/12/stewart-island-1211-15112007.html' title='Stewart Island 12.11.-15.11.2007'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-6875093043117460809</id><published>2007-11-05T19:59:00.000+13:00</published><updated>2007-11-05T20:13:53.811+13:00</updated><title type='text'>Ausflug der Milford Mädels zum Doubtful Sound</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7BZK2mLJI/AAAAAAAAABU/sSdF27LEk8s/s1600-h/IMG_1987.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7BZK2mLJI/AAAAAAAAABU/sSdF27LEk8s/s200/IMG_1987.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129249663775812754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Schon seit einigen Wochen geplant, fand vom 29.-30.10. der langersehnte Ausflug zum Doubtful Sound statt und mit von der Partie waren Pavlina, Sara, Helen und meine Wenigkeit. Früh am Montag morgen brachen wir mit meinem Auto Nancy auf in Richtung Te Anau, wo wir erst mal bei aller schönstem Sonnenschein ein ausgiebiges Frühstück genossen und ein paar Kleinigkeiten einkauften. Danach gings weiter in Richtung Manapouri, wo wir bei Real Journeys eincheckten und die restliche Zeit bis zur Abfahrt mit Warten in der Sonne verbrachten. Schon hier fielen wir auf wie bunte Kühe, weil wir eben Spaß hatten und lauthals lachten, während ande&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;re Leute eher aussahen, als wollten sie zu einer Beerdigung. Der Bootstrip über Lake Manapouri zum West Arm zog sich ewig, aber bei schönem Wetter und guter Laune lässt sich das verkraften. Das unterirdische &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Kraftwerk wurde uns diesmal glücklicherweise erspart und so saßen wir schon bald in einem Bus in Richtung Deep Cove, wo die Boote vertaut sind. Auch hier war der Spaßfaktor enorm hoch und als wir am Wilmot Pass Lookout anhielten, um Fotos vom Doubtful Sound zu schiessen, steckten wir wohl endlich auch den Rest der Busladung mit guter Laune an. &lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In Deep Cove angekommen, gelang uns eine große Überraschung, denn wir kannten 3 Crewmitglieder von Milford Sound und sie hatten keinen blassen Schimmer, dass w&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ir uns angekündigt hatten. Die Wiedersehensfreude war riesig! Jayne, Ria und Ben guckte&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nicht schlecht, als wir an board der Navigator gingen und zwischendurch gesellten sie sich immer wieder zu uns, um ein Pläuschen mit uns zu halten. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach allgemeinen Willkommen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;sworten und Sicherheitsinstruktionen des Kapitäns gings endlich los und wir tummelten uns auf allen Decks und Aussichtsplattformen, um Fotos zu schiessen (Fotos fielen in meinen Verantwortungsbereich) und die Landschaft zu geniessen. Zwischendurch gabs eine kleine Verstärkung in Form von leckeren frischen Muffins und ein paar Stunden später gabs leckere Suppe. Danach stand uns zur freien Auswahl, ob wir lieber kayaken oder mit dem Beiboot auf Erkundungstour gehen wollen und so entschieden wir uns fürs Aktivere von beiden und hievten uns von der Rückseite des Bootes in die kayaks. Einige Passagiere waren besorgt, sie könnten naß werden und nahmen die angebotenen Mülltüten dankend an, die sie sich über die Beine legen konnten (weil man sich mit den eigenen Paddeln naß machen könnte). Nachdem ich mit felsenfester Überzeugung die Fronten geklärt und verkündet hatte, dass Mülltüten für Weicheier seien, gings endlich los. Die Gruppe war&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7Bx62mLKI/AAAAAAAAABc/gsq7yXv1T1k/s1600-h/IMG_2022.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7Bx62mLKI/AAAAAAAAABc/gsq7yXv1T1k/s200/IMG_2022.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129250088977575074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt; leider etwas groß und bei nur 2 kayak guides und fast 30 kayaks blieb nicht viel Zeit und Möglichkeit, die Bucht zu erkunden, aber wir ergriffen trotzdem die Gelegenheit, ein paar Fotos zu schiessen, Sandflies zu bekämpfen und &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;uns gegenseitig zu jagen. Nach knappen 45 Minuten gings leider schon wieder zurück zum Boot, wo einige Mutige noch ein Bad im eiskalten Wasser nahmen (darunter natürlich auch Pavlina, sie kann es eben nicht lassen!) und anschließend gabs endlich Abendbrot. Das Büffet war hervorragend, so viele Leckereien machten uns die Auswahl nun wirklich nicht leicht und als wir bereits der Meinung waren, nichts ginge mehr rein, schaffte die Crew die vielen verschiedenen Desserts heran und auch die mussten natürlich alle probiert werden, weil man zu solchen Köstlichkeiten eben nicht nein sagen kann. Völlig überfressen und bewegungsunfähig rollten wir uns den Rest des Abends vom einen Ende des Bootes zum anderen und lauschten einem unvergesslich lustigen und informativen Beitrag vom Nature Guide Ben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Komplett verständnislos über uns selbst lagen wir bereits 10.30 sichtlich erschöpft im Bett, quatschten aber noch ne halbe Ewigkeit und schauten uns meine Fotos und gedrehten Videos vom Baden im Fiord an. Unser Gekichere wurde sogar noch nebenan von Ria vernommen, die bereits in ihrem Bett lag, weil es für sie wieder früh am nächsten Morgen rausging. Geplant war eigentlich, früh am Dienstag aufzustehen, um den Sonnenaufgang zu beobachten, aber leider machte uns da&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;s schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung, das im Laufe der Nacht in den Doubtful Sound gezogen war. Es war sehr windig und regnete und alles war grau – keine idealen Voraussetzungen fürs Beobachten von Sonnenaufgängen. Wir Milford Mädels sind natürlich solches Wetter gewohnt und wissen es zu schätzen und so ließen wir uns die Laune nicht verderben und machten uns nach dem Frühstück wieder auf den Weg zu allen Decks und Aussichtsplattformen und strotzten Wind und Wetter. Pavlina meinte irgendwann ganz richtig, dass man ganz genau sagen kann, dass wir von Milford Sound kommen, weil wir die einzigen Leute waren, die stundenlang im Regen standen und denen es nichts ausmachte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Crew arbeitete derweil recht hart, denn sie mussten alle Betten an Board machen, bevor wir zurück zum Hafen kamen. Das geschah um 9.45 Uhr und wir bestiegen wieder den Bus zum West Arm. Weil es der letzte Tag der Schicht für die Crew war (sie arbeiten 7 Tage und haben 7 Tage frei, sind dafür aber auch 24 Stunden auf dem Boot), saßen sie mit uns im Bus und später auch im Boot über Lake Manapouri. Die Rückfahrt war grauenvoll lang, ich schlief beinahe ein und alle anderen waren auch ziemlich müde. Liegt wohl daran, dass wir nachts auf dem Boot nicht wirklich geschlafen haben. Man hat das Gefühl zu schlafen, ist &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7Cca2mLLI/AAAAAAAAABk/mnpMY0RQT84/s1600-h/IMG_2118.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7Cca2mLLI/AAAAAAAAABk/mnpMY0RQT84/s200/IMG_2118.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129250819122015410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;aber nur in einer Art Ruhezustand. Der Körper braucht wohl ne Weile, um sich an das Geschaukel zu gewöhnen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In der Zwischenzeit hatten wir erfahren, dass die Schlechtwetterfront natürlich auch Milford Sound erreicht hatte und die Milford Road gesperrt wurde. Aufgrund der Erdbeben der letzten Wochen haben sich einige der bekannten Lawinenabgänge bzw. Lawinenrouten verschoben und sind somit nicht mehr für die Experten vorhersehbar, was das Befahren der Strasse sehr gefährlich macht. Wir verbrachten die Nacht im Haus von&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Helen’s Dad in der Nähe von Te Anau und machten uns am morgen in aller Frühe (5.30 Uhr!!!) auf in Richtung Milford, ohne zu wissen, ob sie die Strasse überhaupt öffnen würden. Helen musste unbedingt an diesem Tag auf Arbeit sein und da sie für die kleinere Firma Cruising Milford arbeitet und sie keinen Ersatz für sie haben, mussten wir es eben riskieren. Gegen 7.15 Uhr kamen wir an der geschlossenen Schranke im Hollyford Valley an und nun galt es, geduldig zu sein und zu warten. Da wir alle recht müde waren, taten wir das einzig sinnvolle – wir pennten im Auto. Nach einer Stunde erwachte ich, weil ich ein Auto vorbeifahren hörte. Es war ein Mitarbeiter von Te Anau Works, die für die Sperrungen verantwortlich sind. Wir befragten den Fahrer und er teilte uns mit, dass die Strasse um 11 Uhr geöffnet wurde. Good news, aber leider ist es erst 8.30 so was tun? Wir fuhren zu Gunn’s Camp, das ein paar Kilometer entfernt ist und von Helen und Bill geführt wird. Wir alle kennen die beiden, denn sie sind die Eltern von zwei Arbeitskollegen und so wurden wir freudig empfangen und im Wohnzimmer mit Tee und Leckereien verwöhnt. Wir quatschten über Gott und die Welt, ich half Helen mit dem Sortieren ihrer Souvenirs (die sie in ihrem Shop verkaufen) und Bill genoss es sichtlich, einige seiner vielen Storys zu Gehör bringen zu können. Dabei hatten wir immer ein Ohr am Funkgerät, das uns News über die Straße lieferte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Kurz vor 11 dann die erfreuliche Nachricht und so machten wir uns wieder auf den Weg zur Absperrung, die bereits geöffnet wurde, als wir dort ankamen. Den restlichen Weg zum Milford Sound tuckerte ich einem Reisebus hinterher, worüber ich nicht besonders glücklich war, aber ändern konnte ich es sowieso nicht. Gegen 11:30 kamen wir in Milford an, ich fuhr Helen und Sara nach Hause, die sich zum Arbeiten fertig machen mussten und um Punkt 12 Uhr setzte ich sie auf Arbeit ab. Pavlina hatte in der Zwischenzeit Mittag gekocht und so ließen wir den Tag gemütlich ausklingen, während die zwei anderen arbeiten mussten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nun muß ich ständig die Frage darüber beantworten, ob ich nun Doubtful oder Milford Sound schöner finde und ich kann nur sagen, dass dies so einfach nicht zu beantworten ist. Sie haben beide ihren Reiz und Besonderheiten und es ist wohl nur fair zu sagen, dass sie unterschiedlich sind und dass es auf alle Fälle Wert ist, beide zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-6875093043117460809?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/6875093043117460809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=6875093043117460809&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/6875093043117460809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/6875093043117460809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/11/ausflug-der-milford-mdels-zum-doubtful.html' title='Ausflug der Milford Mädels zum Doubtful Sound'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Ry7BZK2mLJI/AAAAAAAAABU/sSdF27LEk8s/s72-c/IMG_1987.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-550062485905595750</id><published>2007-10-18T21:16:00.000+13:00</published><updated>2007-10-18T21:59:41.907+13:00</updated><title type='text'>und ploetzlich bebte die Erde...</title><content type='html'>Ich habe ein paar erlebnisreiche Tage hinter mir und moechte Euch das natuerlich nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;Am Sonntag verliess ich gleich nach der Arbeit Milford im Kiwi Experience Bus und musste mit den anderen dann eine geschlagene Stunde an einer Unfallstelle warten, an der ein Campervan und ein PKW frontal zusammengestossen waren. Aufgrund der Entfernung zu Te Anau und dem nicht Vorhandensein von einem Handynetz dauerte es ewig, bis Krankenwagen und Polizei da waren und die Strasse dann endlich so weit geraeumt war, dass all die Tourbusse, Wohnwagen und PKWs passieren konnten. So weit ich informiert bin, haben alle den Unfall ueberlebt, was beim Anblick des ganzen weniger wahrscheinlich schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich in Queenstown angekommen, traf ich mich mit Andrea im "Black Sheep", wo wir auch recht zeitig schlafen gingen, schliesslich hatten wir einen langen Tag vor uns. Wir hatten uns naemlich zu einem Erste Hilfe Kurs angemeldet und waren schon recht aufgeregt. Der Kurs sollte sich ueber zwei Tage erstrecken und war sehr aufschlussreich, interessant und lehrreich. Mein letzter Kurs liegt ja nun schon 10 Jahre zurueck und damals haben wir bei weitem nicht so ausfuehrlich ueber all die verschiedenen Dinge gesprochen, ueber die ich nun Bescheid weiss. Ist traurig, dass Red Boats es noch immer nicht fertig gebracht hat, uns allen einen first aid course zu organisieren und dass ich diesen Kurs nur aufgrund meiner Eigeninitiative bekommen habe. Aber egal, ich habs gemacht und weiss, was ich im Notfall zu tun habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Abend gingen wir recht bald zu Bett, weil wir muede waren und wurden gegen 1.30 in der Nacht durch eine starke Erschuetterung geweckt. Nach einigen Sekunden wurde mir bewusst, dass es sich um ein Erdbeben handeln musste und nicht um jemanden, der ruettelnd an meinem Bett steht. Ehrlich gesagt war ich etwas ratlos, denn schliesslich handelte es sich um mein erstes Erdbeben und ich wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Tun kann man ja eigentlich sowieso nichts, aber die Ungewissheit ist schon recht bedrueckend, weil man nicht weiss, ob es schlimmer wird, wann es endlich aufhoert und ob nicht die Decke ueber einem zusammenbricht. Ueber letzteres muss man sich in Neuseeland weniger sorgen, weil eigentlich alle Gebaeude erdbebensicher gebaut sind. Nach einigen Sekunden (oder vielleicht Minuten?) war es endlich vorbei und wir waren erleichtert. Einige Minuten spaeter fuehlte es sich so an, als wuerde ich noch immer herumgeschuettelt, ich konnte aber nicht sagen, ob das nur mein eigener Koerper ist (passiert ja manchmal auch, wenn man zu lange auf einem Boot war und man hat wieder festen Boden unter den Fuessen und waehrt sich noch immer auf dem Wasser) oder ein wesentlich schwaecheres Nachbeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag waren wir dann wieder bei unserem Erste Hilfe Kurs anzutreffen und befanden uns gerade in der Fruehstueckspause, als die Erde wieder zu beben anfing. Alles wackelte, besonders die Haengelampen an den Decken und alle sprangen auf und liefen nach draussen und/oder beobachteten Lake Wakatipu, auf den wir einen hervorragenen Ausblick hatten. Was sich dort abspielte, war recht faszinierend, denn auf dem Wasser konnte man die Schockwellen sehen, die durch das Beben verursacht wurden und sich langsam von einem Ende des Sees zum anderen bewegten. Am Abend bei unserer Internetrecherche fanden wir heraus, dass die Staerke des ersten Bebens mit 6.8 auf der Richter Skale gemessen wurde und das zweite immerhin noch mit 6.2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schon geschrieben, waren dies meine ersten Erdbeeben und das ist eigentlich recht unwahrscheinlich, denn ich lebe seit 13 Monaten in Milford Sound und das ist ein Erdbebenzentrum, weil dort die tektonischen Platten aufeinandertreffen und so haben wir mehrere Faltlinien dieser Platten in und um Milford Sound und somit verstaerkt Erdbebenaktivitaet. Rein statistisch gesehen passiert pro Tag ein Erdbeben aber die meisten davon sind so schwach, dass sie nicht wahrgenommen werden. Dieses Erlebnis war recht beindruckend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hatten diese Beben einige Auswirkungen auf die Milford Road, denn riesige Felsbrocken loesten sich und rollten auf die Strasse und es gab massive Erdrutsche, wovon einer sogar die Strasse komplett unter sich begrub und es Tage dauerte, diesen zu beseitigen. Deshalb steckten wir fuer 1 Tag in Te Anau fest, denn wir konnten nicht nach Milford, mussten aber in Te Anau sein, um fuer den Tag bezahlt zu werden. Am Donnerstag wurde die Strasse dann inoffiziell fuer die dort arbeitende Bevoelkerung geoeffnet und so mussten wir nur noch jemanden finden, der uns im Auto mitnahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manch einer mag nun fragen, warum ich nicht im eigenen Auto gefahren bin. Das ist ganz einfach. Als ich am Sonntag Milford verliess, hatten sich die Strassenverhaeltnisse so weit verschlechtert, dass das Mitfuehren von Schneeketten zur Pflicht wurde. Da ich keine besitze und keine Strafe von 750 Dollar riskieren wollte, fuhr ich lieber mit dem Bus. Das war eine weise Entscheidung, denn auch fuer die Rueckfahrt heute waren Schneeketten erforderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider war ich nicht in Milford, um mit Pavlina zusammen das Spiel Deutschland gegen Tschechien fuer die EM 2008 Qualifikation zu sehen. War aber vielleicht auch ganz gut so, denn wir haben ja nicht sehr berauschend abgeschnitten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-550062485905595750?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/550062485905595750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=550062485905595750&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/550062485905595750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/550062485905595750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/10/und-ploetzlich-bebte-die-erde.html' title='und ploetzlich bebte die Erde...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2344078655077549101</id><published>2007-09-27T16:23:00.000+12:00</published><updated>2007-09-27T16:28:26.431+12:00</updated><title type='text'>Das Ende der Winterzeit und viele Veränderungen...</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach sehr langer Abstinenz von meinen Tagebucheintragungen möchte ich mich endlich mal wieder zu Wort melden und berichten, was sich in letzter Zeit zugetragen hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol style="margin-top: 0cm;" start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Arbeitsplatzwechsel: Mein Job als Teamleader auf den Booten hat      mich zwar wunderbar ausgelastet und Spaß gemacht, aber ich musste trotzdem      nicht lange überlegen, als man mich fragte, ob ich mich nicht für die      freigewordene Stelle in unserem office bewerben möchte. Zusammen mit      einigen anderen Bewerbern musste auch ich zum Vorstellungsgespräch      erscheinen und einige Tage später hatte ich den Job – zu verdanken habe      ich das wohl hauptsächlich der Tatsache, dass ich als ‚Eingeweihte’ bzw.      Unternehmenskundige weitaus weniger Einarbeitungs- und Eingewöhnungszeit      benötige und außerdem weiß, wovon ich rede, wenn ich Kunden unsere      Produkte erklären muß. Seit Mitte August bin ich nun also täglich an      unserem Schalter im Besucherterminal anzutreffen und checke Leute ein,      nehme Zahlungen entgegen, buche Cruises für unsere Kunden und mache vieles      weitere mehr. Der Wechsel hat mir gut getan, ich habe ein neues      Aufgabenfeld und eine neue Herausforderung und das macht das Arbeiten      letzten Endes interessanter. Ab und an arbeite ich auch noch auf den      Booten, wenn dies erforderlich ist und an diesen Tagen freue ich mich auf      die Abwechslung und darauf, wieder auf dem Wasser unterwegs zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zimmerwechsel: Seit einem Jahr bin ich nun schon in Milford Sound      und habe mich vom Boat Host zum Office Assistant hochgearbeitet. Nun steht      mir auch ein en-suite room zu, was bedeutet, dass ich mein eigenes      Badezimmer habe und dieses nicht mehr mit anderen Leuten teilen muß.      Nachdem ich mir das Zimmer nach meinem Geschmack gestrichen hatte, zog ich      ein, stellte mal wieder erstaunt fest, wie viel nutzlosen Kram ich doch      eigentlich habe und konnte mich trotz alledem nicht von meinen Sachen      trennen. Habe das mal wieder auf später verschoben.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Pavlinas 30. Geburtstag: Pavlina verschwand für knapp 14 Tage in      ihren wohlverdienten Urlaub auf Tonga und ich nutzte diese Zeit, um eine      Geburtstagsparty für ihren anstehenden 30. Geburtstag zu organisieren. Im      Feiern sind sie alle ganz groß hier, beim Organisieren sind sie meist      nutzlos, deswegen blieb ein Großteil der Arbeit an mir hängen. Aber egal,      was tut man nicht alles für Freunde und so organisierte ich ein riesiges      selbstgemaltes Banner, schrieb eine Rede für sie, erstellte eine music      playlist, die von der Länge her für drei Geburtstage ausgereicht hätte,      organisierte ein gemeinsames Geschenk und wir erstellten Vodka shots und      Bowle. Am 31.08. (ihrem Tag) erhielten wir Unterstützung von einer      Freundin außerhalb Red Boats, die Pavlina für einige Stunden entführte und      uns die Gelegenheit gab, alles für die Party herzurichten. Pavlina wusste      zwar, dass irgendwas im Gange war, wusste aber nichts von einer großen      Party oder wo diese stattfinden sollte. Demzufolge war die Überraschung      und Freude groß und mir fiel ein Stein vom Herzen, dass endlich alles      vorbei war und ich nun endlich meine Nachmittage und Abende wieder für      mich zur Verfügung hatte.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Dank meiner neuerlangten Freiheit durch den Erwerb von Nancy bin      ich nun endlich wieder in der Lage, an meinen freien Tagen Neuseeland zu      erkunden. So geschehen an meinen letzten freien Tagen, die ich in      Glenorchy, nahe Queenstown verbrachte. Das Wetter war super und ich genoss      die Einsamkeit und Stille im Holiday Park in&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Glenorchy. Außerdem gönnte ich mir mal      wieder was Besonderes und gab ein wenig mehr Geld für eine Dart River      Safari aus. Dabei fuhren wir mit einem Speedboot den Dart River hoch in      Richtung Paradise. Mount Earnslaw erhob sich majestetisch in der Ferne und      ist einer der wenigen Berge Neuseelands, die nicht computertechnisch für      Herr der Ringe verändert wurde. Man kann ihn ganz deutlich im 2. Teil als      die Misty Mountains erkennen. In Paradise verliesen wir dann alle das Boot      und fuhren mit dem Bus zurück nach Glenorchy, nachdem wir noch eine      30minütige Wanderung durch ein kleines Waldstück absolvierten und ein paar      interessante Infos zu einheimischen Pflanzen erhielten. Anschließend fuhr      ich noch ein wenig mit Nancy herum und machte mich auf zum Lake Sylvan,      der friedlich und abgeschieden mitten im Wald liegt.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Nach diesem Ausflug kam ich wohl erholt wieder nach Milford, wo wir nun seit knapp zwei Wochen das neue Personal für die Sommersaison angeheuert haben. Nichts ist mehr so wie es mal war, auf den Computer muß man stundenlang warten, kochen wird zu einer Herausforderung und auch sonst sonst Leute überall. Da muß ich mich erst mal wieder dran gewöhnen!&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Rugby World Cup: In Frankreich findet momentan der Rugby World Cup statt und das ist natürlich für viele Kiwis ein Großereignis, denn viele her sehen die All Blacks als die wohlverdienten Weltmeister. Die matches anzuschauen wird mal wieder zur Herausforderung und all das erinnert mich stark an die Fußball WM, wo ich mitten in der Nacht für ein Spiel aufstand. Ich mache das allerdings nicht sehr oft und schaue mir nur die Spiele der All Blacks an, denn meine Nachtruhe ist mir heilig. Gerade momentan, wo wir im office viel zu tun haben und ich nach der Arbeit oftmals ziemlich geschafft bin.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2344078655077549101?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2344078655077549101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2344078655077549101&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2344078655077549101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2344078655077549101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/09/das-ende-der-winterzeit-und-viele.html' title='Das Ende der Winterzeit und viele Veränderungen...'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2504787885611542739</id><published>2007-08-07T21:45:00.000+12:00</published><updated>2007-08-07T21:52:47.592+12:00</updated><title type='text'>Klettern über Stock und Stein</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhARQZNFAI/AAAAAAAAAA8/bC_WochZQ0M/s1600-h/lake+marian+008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhARQZNFAI/AAAAAAAAAA8/bC_WochZQ0M/s200/lake+marian+008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095893643572352002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wer nicht hören will, muß fühlen. Dieser Satz ging mir mehrfach durch den Kopf, als ich mich mal wieder im Aufstieg zum Lake Marian befand. Außerdem dachte ich über meinen damaligen Tagebucheintrag nach und wenn ich mich nicht irre, schrieb ich damals sinngemäß, dass der See zwar wunderschön und die Aussicht atemberaubend seien, dass ich da aber nicht unbedingt noch mal hochklettern muß. Nun gut, Pavlina wollte unbedingt auch mal einen Blick auf Lake Marian werfen und wir erfuhren von Arbeitskollegen, d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ass er im Winter zugefroren ist und somit hatte ich mich irgendwie selbst überstimmt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen.&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das bereute ich allerdings sehr schnell, denn leider hat sich der Weg zum Lake nicht groß verändert. Er ist noch immer ziemlich steil, anstrengend und man macht sich garantiert dreckig. Wir kletterten also über Stock und Stein, wobei Stock und Stein immer größer und glitschiger wurden und auch die Steigung hatte es in sich. Selbst Pavlina beschwerte sich über den steilen Aufstieg und &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;das mag schon was heißen, denn normalerweise klettert sie wie ne Bergziege ohne&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Klagen und Luftholen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Als es dann auch noch matschig wurde, war das nicht mehr lustig und ich war froh und auch irgendwie stolz (auf meine Ortskundigkeit), dass ich verkünden konnte, wir seien nicht mehr weit vom Ziel entfernt. Wie auch schon bei meinem ersten Besuch eröffnete sich mir langsam die Sicht auf den See, als ich aus dem Wald heraustrat und mir verschlag es fast die Sprache: schneebedeckte Berge umgaben den tatsächlich gefrorenen See und die einzigen wahrzunehmenden Geräusche waren Keas in der&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhAfwZNFBI/AAAAAAAAABE/mV5LfnXbk8k/s1600-h/lake+marian+042.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhAfwZNFBI/AAAAAAAAABE/mV5LfnXbk8k/s200/lake+marian+042.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095893892680455186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Ferne, das Krachen des Eises am Ufer des Sees und das Donnern der Lawinen hoch oben auf den Bergen. Die Atmosphäre war irge&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ndwie majestätisch ruhig und friedlich und auch das Wetter hatte ein Nachsehen mit uns und so genossen wir den allerherrlichsten Sonnenschein. Pavlina fröhnte ihrer Lieblingsbeschäftigung und legte sich erst mal auf einen Stein, um ein Sonnenbad zu nehmen. Ich nutzte die Gelegenheit und spazierte herum und sah mir diesmal die Seite des Sees an, die ich beim letzten Mal nicht gesehen hatte. Dabei stieß ich auf eine ältere Frau, die mit ihrem Mann wandern war und hatte eine sehr angenehme Unterhaltung mit ihr. Hut ab vor den beiden und ihrem Alter und i&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;hrem unermesslichen Tatendrang! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir wollten gar nicht wieder gehen, denn im Hinterkopf hatten wir schon den Weg zurück und der sollte nicht einfach werden. Was hoch wärts schon eine Qual ist, kann runter wärts zu einem gefährlichen Unterfangen werden, schließlich war es glitschig und die Schritte die man teilweise machen musste, wa&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhAzAZNFCI/AAAAAAAAABM/NANKREmi25Y/s1600-h/lake+marian+047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhAzAZNFCI/AAAAAAAAABM/NANKREmi25Y/s200/lake+marian+047.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095894223392936994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ren definitiv nicht für meine Schrittlänge gedacht! Wie ich das eigentlich schon &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;von Pavlina gewohnt bin, war sie irgendwann verschwunden und ich fragte mich, wie sie es in dem Affentempo den Berg sicher runterschaffen konnte. Auf dem Parkplatz fand ich sie wohl und munter und so kann es wohl wieder nur an mir gelegen haben! Egal, wir haben den Walk sicher nicht immer genossen, dafür aber die Aussicht umso mehr und das ist ja die Hauptsache! Liebe Tina und Frank, ich kann den Walk nur empfehlen, wenn Ihr mich besuchen kommt, aber bitte rechnet nicht mit mir. Zweimal reicht völlig aus. Es sei denn, Ihr chartert einen Helikopter, dann bin ich natürlich mit von der Partie (big smile). &lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2504787885611542739?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2504787885611542739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2504787885611542739&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2504787885611542739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2504787885611542739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/08/klettern-ber-stock-und-stein.html' title='Klettern über Stock und Stein'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/RrhARQZNFAI/AAAAAAAAAA8/bC_WochZQ0M/s72-c/lake+marian+008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-6446209046412356772</id><published>2007-08-07T21:31:00.000+12:00</published><updated>2007-08-07T21:34:10.314+12:00</updated><title type='text'>Ein Geburtstagsständchen unter den Sterling Falls und Unmengen von Fisch</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mein Geburtstag begann wie jeder andere Arbeitstag auch und abgesehen von den Geburtstagsglückwünschen meiner Kollegen unterschied er sich auch nicht besonders von allen anderen Tagen. Als unser Skipper Richard aber plötzlich alle Leute über Mikrofon aufforderte, auf dem Bug des Boots für einen besonderen Anlaß Stellung zu nehmen, kam mir das schon sehr spanisch vor. Vor allem, weil wir uns gerade im ´Landeanflug´ unter die Stirling Falls befanden. Ich wurde ganz an die Spitze des Bugs befördert und nahm eine Dusche unter den Sterling Falls, während Richard, die Crew und einige Passagiere Happy Birthday für mich sangen. Das war schon ein ganz besonderes Gefühl, auch wenn Richard das Boot verdächtig lang unter dem Wasserfall parkte. Danach war ich pitschnaß und verbrachte einige Zeit in der Nähe unserer Heizkörper, weil ich ziemlich krank war und es nicht noch schlimmer machen wollte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Gegen 6 Uhr Abends begann eine Handvoll Leute in der Küche ein Abendessen vorzubereiten und ich war überwältigt über das rege Treiben. Bruce und Giselle, die an dem Tag sehr erfolgreich fischen waren, steuerten ihren Fang zum Abendessen bei und so aßen wir u.a. leckeren frischen Fisch, wie übrigens auch an den darauffolgenden Tagen. Der Tisch wurde sogar mit einer Tischdecke und Farnen dekoriert, was das Abendessen zu einem ganz besonderen Erlebnis machte. Wir saßen dort für mehrere Stunden, genossen das Essen, tranken Wein und quatschten. Meinen Geburtstag auf diese Art und Weise zu feiern, war für mich wichtiger, als eine große Party, denn Partys finden hier ständig statt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach dem Aufräumen, verschwanden die meisten in den Pub, was ich mir aber ersparte. Ich rief lieber zu Hause an und sprach mit meiner Mum und legte mich dann ins Bett, um meine Erkältung zu bekämpfen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Vielen lieben Dank für die vielen Geburtstagsgrüße per Mail, ich weiß, dass ich noch nicht alle beantwortet habe, aber das werde ich auf jeden Fall in den nächsten Tagen noch nachholen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-6446209046412356772?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/6446209046412356772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=6446209046412356772&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/6446209046412356772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/6446209046412356772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/08/ein-geburtstagsstndchen-unter-den.html' title='Ein Geburtstagsständchen unter den Sterling Falls und Unmengen von Fisch'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-8974909006909873651</id><published>2007-08-04T19:50:00.000+12:00</published><updated>2007-08-04T19:56:42.849+12:00</updated><title type='text'>Skifahren, kayaken bei Vollmond und ein neues vierrädriges Gefährt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Nähe zum Wintersportort Nummer ein in Neuseeland lies es kaum vermeiden, dass auch ich eines Tages mit dem Ziel nach Queenstown fuhr, mich auf den Brettern dieser Welt möglichst elegant nach unten zu bewegen. Jill und Kevin, das irische Päarchen, dass vor vielen Monaten bei Red Boats in Milford arbeitete, verdienen nun ihre Brötchen in Queenstown auf Coronet Peak und so lag es nahe, dass ich sie dort besuchen und mein Glück auf Skiern versuchen würde. Sie versorgten mich mit Ausrüstung und einem Liftpaß und weil ich schon seit fast 15 Jahren nicht mehr auf Skiern gestanden habe, ging ich auf Nummer sicher und nahm erst mal ne Anfängerstunde. Dort stellte ich fest, dass ich soviel nicht verlernt habe und noch ganz sicher auf Skiern stehe und so fragte ich den netten instructor, ob sie mir nicht zeigen könne, wie man denn nun elegant den Berg runter kommt, ohne kilometerlang im Schneeflug nach unten zu brettern. Sie zeigte mir die Bewegungen und ich verstand überhaupt nicht, wie ich das damals zu Familien-Ski-Zeiten nicht hinkriegen konnte, weil es eigentlich ganz einfach ist. Den nächsten Tag verbrachte ich mit Üben, Üben, Üben und zwischenzeitlichem Anstehen am Lift. Ein paar Mal landete ich auch auf dem Hosenboden und das dummerweise, weil ich beim Absteigen vom Lift jedes Mal den richtigen Zeitpunkt verpasste. Trotzdem war ich stolz auf mich, weil ich noch immer auf meinen zwei Beinen eigenständig nach Hause gehen konnte und mich nicht zu dumm angestellt habe. Allerdings sind meine Knie diese Bewegungen nicht gewohnt und so konnte ich am Abend und an den darauffolgenden Tagen ohne Schmerzmittel keinen Fuß vor den anderen setzen. Sport ist und bleibt eben doch Mord!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Eine weitere sportliche Betätigung stand Ende Juli auf dem Programm. In diesem Monat hatten wir zwei Vollmonde, genannt blue moon und zu Ehren dieses seltenen Phänomens entschieden wir uns für ein Vollmond paddeln mit unserem lokalen kayaker Jason. Dummerweise war der Himmel bedeckt und man sah den Vollmond gar nicht, aber das war uns ziemlich egal, weil wir trotzdem ne Menge Spaß hatten. Kayaken in Milford Sound ist schon tagsüber sehr empfehlenswert, weil man alles aus einer ganz anderen Perspektive erlebt, aber nachts ist dieses Erlebnis noch viel intensiver. Man konzentriert sich mehr auf die Geräusche und genießt die Stille, die nur vom Rauschen der Bowen Falls und von einigen Vögelschreien unterbrochen wird. Wir schworen uns, dass wir nicht wieder auf einen blue moon warten, bis wir dies wiederholen werden!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie ich ja bereits berichtet habe, ist mein geliebter Wolfgang in die ewigen Jagdgründe übergesiedelt und genießt nun seinen wohlverdienten Ruhestand. Ohne Wolfgang habe ich erst mal festgestellt, wie abhängig ich von einem Auto bin, besonders hier in Milford, weil ich ständig auf Transport aus Milford und zurück angewiesen bin. Nun hat es sich ergeben, dass Nancy, eine gute Freundin, die mit uns bei Red Boats arbeitete und für ein paar Monate Gunns´s Camp im Hollyford Valley gemanagt hat, uns leider verlässt und zurück in die Staaten fliegt und ihr Auto loswerden wollte. Sie machte mir einen Freundschaftspreis und nun gehört ihr Auto mir. Es handelt sich um einen noch recht knackigen Mazda, Baujahr 1992 und –hier wird es spannend- es ist Automatik. Ich bin ja schon ein paar Mal Automatik gefahren, weiß also, wie das funktioniert, aber die Umstellung und Umgewöhnung wird wohl noch ne Weile dauern, denn an die fehlende Kupplung kann ich mich so schnell nicht gewöhnen. Außerdem ist mein linkes Bein ganz schön gelangweilt, weil es nichts zu tun hat. Das Auto habe ich übrigens Nancy getauft, um die Vorbesitzerin in Erinnerung zu behalten. Ich hoffe, Nancy und ich werden uns gut verstehen, viele Kilometer hinter uns lassen und viele Abenteuer in Neuseeland bestehen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-8974909006909873651?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/8974909006909873651/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=8974909006909873651&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8974909006909873651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8974909006909873651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/08/skifahren-kayaken-bei-vollmond-und-ein.html' title='Skifahren, kayaken bei Vollmond und ein neues vierrädriges Gefährt'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-5337650702286753830</id><published>2007-08-04T19:40:00.000+12:00</published><updated>2007-08-04T19:42:21.281+12:00</updated><title type='text'>Winter in Milford</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Winterzeit in Milford könnte unterschiedlicher zur Sommerzeit nicht sein. Nicht nur, dass momentan hier bei Red Boats weitaus weniger Leute beschäftigt sind (zur Zeit nur 10 Boat Hosts, 3 Skipper, 5 Leute in der Küche und 3 im Office), wir haben auch nur 2 von unseren 4 Booten in Betrieb. Die anderen beiden sind entweder in Deep Water Basin vertaut oder befinden sich in Dunedin, wo sie einer Art TÜV unterzogen werden. Pride of Milford, die sich gerade in Dunedin befindet, wird von den meisten stark vermisst und wir ersehen schon ihre Ankunft in Milford herbei. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das Wetter ist viel beständiger als im Sommer. Entweder ist es knackig kalt und dafür haben wir schönsten Sonnenschein und das meist wochenlang oder es wird wärmer und es regnet für ein paar Tage. Das schönste am Winter in Milford sind die nichtexistierenden Sandflies bei den knackig kalten Temperaturen. Man kann sich so sehr daran gewöhnen, die Quälgeister NICHT um sich herumzuhaben, dass man sich extrem gestört fühlt, wenn sie bei wärmeren Temperaturen wieder auftauchen. Momentan frage ich mich ernsthaft, was das denn im Sommer werden soll!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Zusammenhalt untereinander ist im Winter viel größer, weil man viel mehr Zeit miteinander verbringt. Manchmal haben wir für mehrere Tage die selbe Crew auf einem Boot, und das ist auch einer der Hauptunterschiede zum Sommer, wo die Crew ständig wechselt und man selten mit den gleichen Leuten für mehrere Tage am Stück arbeitet. Winterzeit in Milford ist eine friedvolle Zeit. Während man im Sommer Schlange stehen muß, um einen Platz am Computer zu ergattern, geht das momentan ohne jegliche Kämpfe von statten. Auch beim Bestimmen des Fernsehprogramms herrscht Einigkeit, was bei gerade mal 2 bis 3 Zuschauern wesentlich einfacher zu erzielen ist, als mit 8 oder 10. Die Küche hat genügend Kochplätze für alle, während man im Sommer oftmals wieder von dannen ziehen muß, weil alle Herde besetzt sind. Milford Pub, der schon immer als Treffpunkt für die locals galt, wird im Winter zum 2. Wohnzimmer. Oftmals sitzen wir dort in unsere Decken eingemummelt auf dem Sofa und schauen Filme oder Rugby. Touristen verirren sich wenige dorthin und wenn es im Pub von Touristen wimmelt, hat das meist nur eins zu bedeuten: die Milford Road wurde gesperrt und sie haben es nicht rechtzeitig herausgeschafft, sodass sie nun in Milford festsitzen. Da hilft alles Fluchen und Zettern nichts, so was muß ausgesessen werden und das kann Tage dauern! Für locals bedeutet das, dass an solchen Tagen meist geputzt wird, was die Putzmittel hergeben oder aber dass die Crew mit Sicherheitsdrills beschäftigt ist, um wieder auf dem aktuellsten Sicherheitsstand zu sein. Besonders unglücklich ist es, wenn man in Te Anau oder in Gunn’s Camp (im Hollyford Valley) feststeckt und am nächsten Tag zur Arbeit erscheinen muß. Auch dass kann nur ausgesessen werden, man muß aber vor Ort bleiben, um `erreichbar` zu sein, ansonsten gibt’s kein Geld.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-5337650702286753830?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/5337650702286753830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=5337650702286753830&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/5337650702286753830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/5337650702286753830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/08/winter-in-milford.html' title='Winter in Milford'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-3203755112838898052</id><published>2007-07-23T13:58:00.000+12:00</published><updated>2007-07-23T14:05:46.238+12:00</updated><title type='text'>Endlich wieder ne Bratwurst!</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Urlaub ist ein dehnbarer Begriff und ein jeder versteht etwas anderes darunter. Mein Urlaub war KEIN faul auf der Couch liegen (naja, nur ab und zu mal) und Beine hoch legen, denn&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ich war komplett ausgebucht. Neben Behördenkram und Arztbesuchen fuhr ich übers Wochenende nach Paderborn, um ein paar Leute vom Neuseelandforum zu treffen und mal wieder über Neuseeland zu quatschen. Das war für mich weniger aufregend als für die anderen, weil ich ja vor Ort bin aber für die anderen war es ein in Erinnerung schwelgen, den nächsten Urlaub planen und/oder ein wenig neidisch auf mich sein, weil ich im wunderschönen Milford Sound leben und arbeiten darf. Es gab viel zu erzählen und wie immer ran uns die Zeit davon. Am nächsten Morgen verfingen wir uns wieder in ewiglange Gespräche über Neuseeland und ich hätte beinahe meinen Zug zurück nach Suhl verpasst – Sekunden nach meinem Einsteigen setzte sich der Zug in Bewegung. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich machte einen Abstecher nach Rudolstadt, um meine ehemalige Weggefährtin Katja zu ihrem Geburtstag zu beehren. Sie zeigte mir Rudolstadt, es gab sooo viel zu erzählen und komischerweise war auch hier der Tag viel zu kurz, ein Phänomen das mir noch so oft während meines Urlaubs begegnen sollte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Natürlich stand auch ein Abstecher in meine alte zweite Heimat auf dem Programm und so machte ich mich auf den Weg ins Schwabenländle. In Esslingen besuchte ich Christine und ihren aufgeweckten Flo Juliana und war erstaunt, wie groß die Kleine geworden ist und wie schnell die Zeit vergeht, schließlich bin ich mit ihrer Mama mit unseren Nordic-Walking-Stöcken bewaffnet immer über Esslingens Wald und Wiesen gespurtet.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Auch Woly und Julia durften sich über mein Kommen freuen und weil es so unerträglich heiß war, verbrachten wir den ganzen Nachmittag mit Quatschen und Fotos anschauen und ließen den Abend mit gemütlichem Fernsehen ausklingen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Irgendwann war mir das viele Rumreisen zu viel, schließlich wollte ich auch etwas von meiner Heimatstadt sehen und so war es mir nur recht, dass ich einige meiner Freunde hier treffen konnte. Ich hatte ein sehr unterhaltsames Wiedersehen mit Ramona und Peter, traf Claudia auf ein Kaffeekränzchen, erfuhr so viele erfreuliche Neuigkeiten von Nadine und Norman und genoß bei einem Bier gemütliches Plaudern über die guten alten Zeiten mit Janine, Birgit und Carmen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Besonders angetan war ich von der Tatsache, dass mich Jana und Claudia besuchen kamen und wir eine Art Wiedervereinigung feiern konnten. Wir trafen uns letztes Jahr in Christchurch und arbeiteten zusammen im Frauenreisehaus und außerdem arbeiteten Claudia und ich für Statistics New Zealand. Wir lebten/arbeiteten einige Monate zusammen, machten allen möglichen Unsinn zusammen und wurden gute Freunde. Der Abschied war nicht einfach, als wir wieder getrennter Wege gingen. Wiedervereint in Suhl gab es so viel zu erzählen, über gute wie weniger gute Erfahrungen und es tat so gut, wieder zusammen über all die dummen Sachen zu lachen, die wir im Frauenreisehaus office angestellt haben! Es versteht sich als Ehrensache, dass ich ihnen das schöne Thüringen näher bringen wollte und so fuhren wir nach Eisenach zur Wartburg, wo auch ich schon ewig nicht mehr gewesen war. Wir nahmen an einer kinderreichen Führung durch die Wartburg teil, erfreuten uns an den vielen Burschen, die in ihren Burschenschaftsuniformen über das Gelände der Wartburg stolzierten und beschissen die Burgkasse um 1 Euro Eintritt, weil wir fuer den Zutritt zum Turm nicht extra zahlen wollten und uns unter dem Drehkreuz durchschmuggelten. Leider verpassten wir die Esel beim Kommen und Gehen, denn wir hätten so gern ein Foto von ihnen gemacht. Außerdem hätten Jana und Claudia gern den Übeltäter gesehen, der vor vielen Jahren ein kleines Mädel sehr unglücklich machte, weil er mit ihr gegen den Zaun gerannt und sie mehr oder weniger abgeworfen hat. Das war nicht nett!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir konnten die beiden nicht ziehen lassen, ohne ihnen wenigstens eine unserer berühmten Thüringer Bratwurst zu servieren und so grillten wir am Tag der Abreise und hatten ein tolles Mittagessen vom Rost. Der Abschied fiel auch diesmal nicht leicht, aber wir machten uns das Versprechen, dass wir uns nächstes Mal in Neuseeland wiedersehen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zeit für und mit der Familie gab es auch und so fuhren wir, meinem Wunsch entsprechend, nach Walldorf in die Märchenhöhle, weil ich da schon sooo lange nicht mehr gewesen war. Neben den Märchendarstellungen gab es einige zahlreiche Informationen zu den Sandmachern und als Kind fühlte sich die gerade mal 30minütige Führung definitiv länger an. Ein weiterer Abstecher musste aufgrund von heftigem Regen clever geplant werden und so entschieden wir uns für das Meeresaquarium in Zella-Mehls, wo es alles zu bestaunen gibt, was im/unter/ über Wasser kreucht und fleucht. Auch die BUGA in Gera wurde von uns beehrt und wir schafften wahrscheinlich nicht mal die Hälfte dieser Mega-Anlage, für die man mehrere Tage einplanen sollte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mit meinem Bruderherz machte ich mich auf dem Weg zum Kyffhäuser, wo wir Ausschau nach Fotomotiven hielten und stundenlang Fotos machten. All meine Reisepartner hier in Neuseeland verdrehten immer die Augen über meine Knipserei. Sylvio würde das nie in den Sinn kommen, weil er wahrscheinlich in der Hinsicht noch verrückter ist als ich und so zogen wir knipsend und fachsimpelnd durch das Thüringer Land. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;An meinem letzten Tag in Suhl passierte dann auch, worauf ich so lange gewartet hatte, denn ich konnte endlich meinen Seppl Spatz wieder sehen. Er erkannte mich natürlich sofort und wir gingen auf einen kleinen Spaziergang mit seinem Herrchen. Ich hätte ihn gern für länger gehabt oder häufiger gesehen, aber das war leider nicht möglich. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am Montag, dem 13.06. war die Zeit der Abreise gekommen und so machten wir uns früh auf den Weg nach Frankfurt und standen auch wieder prompt im Stau. Der Flug nach Hongkong war grauenvoll, alles war viel zu eng. Ein Pärchen saß links neben mir und direkt neben mir auf dem mittleren Sitz eingequetscht saß ein recht großer kräftiger Typ, der sich den ganzen Flug über nicht bewegen konnte, weil zwischen seine Knie und dem vorderen Sitz keine Hand mehr passte. In Hongkong angekommen, stand mir das selbe Prozedere wie beim letzten Stopover bevor. Laptop in der Gepäckaufbewahrung abgeben, mit dem Bus nach Lantau Island Ferry Pier, rüber auf Hongkong Island, wo mich gleich ein Inder anquatschte und mir eine glorreiche Zukunft vorhersagte. Allerdings sei es mein Problem, dass mich Leute versuchen, auszunutzen. Es erforderte all mein Geschick, ihn loszuwerden, und als er dann nach Geld für seinen Service fragte, meinte ich ganz clever, dass er auch gerade versucht, mich auszunutzen und als er darauf keine Antwort wusste, verschwand ich. Ich litt wieder wahnsinnig unter der Hitze und die Schwüle war noch viel schlimmer diesmal, weil es zwischendurch immer wieder regnete. Ich hatte mir vorgenommen, zwei Tempeln einen Besuch abzustatten und Fotos zu machen, aber in diesem Wahnsinn findet man ja absolut gar nichts und so zog ich frustriert, schweißgebadet und entnervt von all dem Lärm von dannen und ärgerte mich, dass ich nicht zum großen Buddha gefahren bin, weil es dort definitiv ruhiger gewesen wäre. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Auf dem Flug nach Sydney hatte ich endlich mal Glück und hatte zwei Sitze in einer 4er Reihe für mich allein, was gleich viel entspannter und irgendwie auch privater ist, weil man nicht nach dem Aufwachen befürchten muß, ein wildfremdes Gesicht neben sich zu sehen. Ich schlief die meiste Zeit, weil ich das Fernsehprogramm fast in und auswendig konnte. In Sydney kaufte ich duty free ein und auch der Flug nach Christchurch war nicht besonders voll, so dass ich hier eine komplette 4er Reihe für mich in Anspruch nehmen konnte. In Christchurch angekommen, bemerkte ich sofort den gravierenden Temperaturunterschied von fast 40 Grad in Hongkong zu einstelligen Wintertemperaturen. Leider war ich noch immer nicht an meinem Tagesziel angekommen, denn es stand noch ein Flug nach Queenstown auf dem Programm. Die nette Dame von Air New Zealand platzierte mich auf der rechten Seite der Maschine, was sie die `Bergseite`nannte, weil man die Alpen besser sehen kann. Sie hatte recht, die Aussicht war spektakulär und ich war wahrscheinlich die einzige, die aus dem Fenster schaute, da die anderen Passagiere größtenteils Businessleute waren und die Strecke schon zig mal geflogen sind. Nach einer Stunde landeten wir in Queenstown. Inzwischen dunkelte es schon, es war arschkalt und als ich endlich in meinem vorgebuchten Hostel ankam, duschte ich, aß ne Kleinigkeit und legte mich sofort ins Bett. Ich war total kaputt und konnte mal wieder keine Flugzeuge mehr sehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am nächsten Morgen, inzwischen war es Donnerstag, brach mein Bus 7.20 Uhr in der Früh auf in Richtung Milford. Auf dem Weg wurden wir von kurzen Schneefall überrascht und ich ahnte schon das schlimmste für die Milford Road. Eine Straßensperrung wäre das letzte, was ich gebrauchen konnte, schließlich musste ich am nächsten Tag arbeiten. Das Wetter verbesserte sich allerdings und so konnte ich supertolle Aussichten entlang der Milford Road geniessen. Ich kann kaum beschreiben, was ich empfand, als der Bus in Milford ankam und ich Mitre Peak sah. Ich war endlich wieder zu Hause angekommen und ich konnte endlich wieder meine Berge und Wasserfälle erblicken. Der Empfang war herzlich und alle wollten wissen, wie es mir ginge und was ich erlebt habe. Geändert hat sich hier nichts, außer dass uns ein paar Leute verlassen haben, worüber ich sehr traurig bin, weil ich mich nicht richtig verabschieden konnte. Ansonsten ist alles beim Alten und inzwischen arbeite ich schon wieder seit über einem Monat. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-3203755112838898052?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/3203755112838898052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=3203755112838898052&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/3203755112838898052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/3203755112838898052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/07/endlich-wieder-ne-bratwurst.html' title='Endlich wieder ne Bratwurst!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-7884027491467278766</id><published>2007-07-01T20:10:00.000+12:00</published><updated>2007-07-01T20:19:06.511+12:00</updated><title type='text'>Coming home</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Weg nach Hause ist lang und beschwerlich. Aber er begann mit einer Ueberraschung. Ich fragte die Maedels in unserem office, ob sie mir nach der Arbeit einen Bus von Milford Sound nach Queenstown besorgen koennen. Als sie mir spaeter erzaehlten, dass ich fliegen kann war ich total aus dem Haeuschen, schliesslich war es mir bisher noch nicht gelungen, einen Flug nach Queenstown zu ergattern. Total happy und aufgeregt stieg ich in die kleine Propellermaschine und stellte erschrocken fest, wie klein die Dinger eigentlich sind, haben sie doch gerade mal Platz fuer 6 Leute (inklusive Pilot). Der ein oder andere mag jetzt sagen, das ist doch egal, aber das kriegt man ganz schoen zu spueren. Teilweise holperte die Maschine recht heftig durch die Luefte, denn die Luftstroemungen aendern sich beim Ueberfliegen von Bergen staendig. Nun ja, Augen zu und durch, ich hatte manchmal ein Kribbeln im Bauch, aber sonst passierte nichts. Dem Typen vor mir gings nicht so gut, der fuellte ne ganze Tuete mit seinem Mageninhalt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Flug selbst war einfach nur toll, die Aussicht atemberaubend und das macht suechtig! Ich sah die Milford Road, den Mackinnon Pass, den ich vor ein paar Wochen mit Pavlina muehsam ersteigen musste, Lake Te Anau, Lake Wakatipu und noch vieles mehr. Nach knapp 45 Minuten waren wir leider schon in Queenstown angekommen und Sally, die bis vor 2 Monaten noch bei uns arbeitete und nun ihr Geld in Queenstown in einer Backpacker Lodge verdient, holte mich am Flughafen ab. Ist schon toll, wie viel Zeit man mit dem Fliegen einspart, mit dem Bus waere ich 5 Stunden unterwegs gewesen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am naechsten Tag (Montag) bestieg ich 8 Uhr in der Frueh den Bus nach Christchurch, der mit gerade mal 5 Leuten nun wirklich nicht voll besetzt war. Fuer kurze Stops hielten wir in Cromwell und Omarama (wo ich auf der Toilette eine Lady traf, mit der ich ein paar Tage vorher auf einem unserer Boote eine sehr nette Unterhaltung hatte – sie kannte sogar noch meinen Namen!) und fuhren bei schoenstem Wetter zum Mt. Cook, wo es leider regnete. Wir hatten einen 2 stuendigen Stop und da ich nicht im Japaner ueberfuellten Hermitage Hotel bleiben wollte, machte ich einen kleinen Walk ins Hooker Tal. In der Ferne sah ich einige Gletscher und dort oben aechzte und kraechzte es im Gebaelk! Will nicht wissen, wie viele Lawinen da oben runtergekommen sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Als wir wieder aufbrachen, verdoppelte sich die Anzahl der Passagiere auf sage und schreibe 9 Leute und nach ca. 20 km war das Wetter wieder schoen, die Wolken verschwanden und wir sahen einen kraeftig leuchtenden Regenbogen. Leider konnte ich kein gescheites Bild von Mt. Cook machen, denn er war komplett wolkenbehangen. Er war uebrigens der einzige Berg, den man nicht sehen konnte, alle anderen links und rechts davon waren sichtbar. Keine Ahnung, was mir mein Schicksal damit sagen will, vielleicht soll ich ja noch mal wiederkommen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Zwei weitere kleinere Stops in Tekapo und kurz nach Fairlie und gegen 7 Uhr kamen wir in Christchurch an. Da der Busfahrer nicht so viele Passagiere abzusetzen hatte, brachte er mich direkt bis vor die Tuer des Frauenreisehauses und wuenschte mir nen schoenen Urlaub. Dort wartete bereits Sophie auf mich, die dort arbeitet und mir angeboten hatte, die Nacht bei ihr zu verbringen. Sie musste bis 10 Uhr arbeiten, also sass ich so lange in der Rezeption rum und wir plapperten ueber Gott und die Welt und anschliessend nahmen wir ein Taxi nach Hause. Leider muss ich sagen, dass ich wohl nicht noch mal in ihrer netten Wohngemeinschaft uebernachten werde, weil ihre 4 Katzen meine Nase ueberstrapazierten. Aber gerade die 2 Kaetzchen waren einfach zu suess und verspielt, da faellt es schwer, sie nicht zu streicheln!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am Dienstag morgen machte ich noch mal einen kleinen Abstecher in die naechstgelegene Shoppingmall, denn ich hatte Jana versprochen, ihr eine DVD mitzubringen. Nun habe ich wohl zuviel Zeit im einsamen Milford Sound verbracht, denn das war mir einfach zu gross, zu viele Leute, zu viel Laerm und ich war froh, als ich die DVD hatte und wieder gehen konnte. Ich machte mich mit meinem ganzen Gepaeck auf den Weg in die Innenstadt, ging meinen Erledigungen nach und fuhr anschliessend mit dem Bus zum Flughafen, wo ich die Zeit bis zum Abflug mit Lesen und Essen verbrachte.&lt;span style=""&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Flieger nach Sydney war nicht besonders voll und so hatte ich zwei Sitze fuer mich allein. Das Essen war lecker und die Aussicht auf die vielen Berge fantastisch. Es ist ganz einfach ein Erlebnis, ueber Neuseeland zu fliegen! Ein bisschen komisch war mir schon zu mute, mein geliebtes Neuseeland zu verlassen, aber gluecklicherweise kann ich ja wiederkommen. Will nicht wissen, wie man sich fuehlt, wenn man das Land dauerhaft und auf unbestimmte Zeit verlaesst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Um 16 Uhr Ortszeit kam ich in Sydney an und musste die Zeit bis zum naechsten Abflug (21.55 Uhr) sinnvoll verbringen. Ich lief also umher, kaufe ein wenig duty free ein, las, hoerte Musik, ass eine Kleinigkeit und begann, diesen Bericht zu schreiben. Das war deshalb kein Problem, weil ich meinen Laptop sowieso als Handgepaeck mit mir rumtrug. Alles in allem war es recht langweilig, aber so ist das nun mal auf Flughaefen. Den Flug nach Hong Kong verbrachte ich mit einem Chinesen neben mir (wie sollte es auch anders sein) und wir waren beide nicht sehr angetan von der Gruppe Maedels, die um uns herum platziert waren, denn sie schnatterten ununterbrochen. Als der Flieger in Hong Kong aufsetzte, war es noch dunkel, als ich dann aber endlich das Flughafengebaeude verlassen konnte, war die Sonne bereits aufgegangen. Ich war geschockt von der Schwuele und wollte mir gar nicht vorstellen, wie heiss es im Laufe des Tages noch werden sollte. Leider wurde es richtig heiss und da ich aus dem neuseelaendischen Winter kam und dementsprechend nicht gerade mit luftig leichter Kleidung ausgestattet war, litt ich enorm. Den ganzen Tag schleppte ich Wasser mit mir herum, das ich sogar noch im warmen Zustand dankbar trank und schlich von einem Schattenplatz zum anderen. Ich entschied mich, in den Oceanpark zu gehen, wo ich mir u.a. Delfine, Robben und allerlei Freizeitparkattraktionenn (Karuselle, Riesenrad, usw.) anschaute. Da ich das grosse Privileg geniessen durfte, Delfine in freier Wildbahn zu sehen, konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass dort Delfine in Gefangenschaft gehalten werden, auch wenn ihre Kunststuecke sehr eindrucksvoll waren. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Irgendwann wurde es mir einfach zu heiss und ich wollte einfach nur noch zurueck zum Flughafen und die restlichen Stunden bis zum Abflug in klimatisierten Raeumlichkeiten verbringen, deswegen war ich schon recht zeitig wieder zurueck und musste noch ca. 4 Stunden warten, bis kurz vor 24 Uhr endlich mein Flieger nach Frankfurt ging. Als ich beim Warten immer mehr deutsche Sprachfetzen auffing, wurde mir so langsam bewusst, dass es in die Heimat geht. Auch dieser Flug wollte so gar nicht vorueber gehen, aber zumindest hatte ich ein bisschen mehr Platz, weil in der 3-er Reihe, in der ich sass, der Mittelplatz frei war. Beinfreiheit juchu!!! Einem dummen Fehler meinerseits hatte ich zu verdanken, dass mich niemand am Flughafen abholte, denn anstatt Donnerstag morgen, wie ankuendigt, kam ich am Freitag an. Leider Gottes wusste zu Hause niemand, dass es mir gut geht und so machte sich halb Suhl Gedanken und Sorgen, was mir wirklich leid tut. Inzwischen kann jeder darueber lachen aber zu dem Zeitpunkt war es alles andere als lustig. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Sylvio und Bine holten mich vom Flughafen ab und auf der Heimfahrt standen wir natuerlich im Stau – Willkommen zu Hause! Wir fuhren nach Vestenbergsgreuth und trafen auf ueberglueckliche Eltern und die Familie war seit vielen Monaten wieder vereint. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-7884027491467278766?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/7884027491467278766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=7884027491467278766&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/7884027491467278766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/7884027491467278766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/07/coming-home.html' title='Coming home'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-7920319416320120128</id><published>2007-04-23T20:17:00.000+12:00</published><updated>2007-04-23T20:20:22.069+12:00</updated><title type='text'>Heimaturlaub</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach 19 Monaten Neuseeland-Abenteuer, die verschiedener und lehrreicher fuer mich nicht haetten sein koennen, komme ich nun endlich wieder nach Hause, wenn auch nur fuer einen 4-woechigen Urlaub in der Heimat. Ich habe ein neues Arbeitsvisum beantragt und vor ein paar Tagen bestaetigt bekommen, sodass ich nach diesen 4 Wochen wieder in Milford Sound arbeiten werde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich freue mich darauf, wieder nach Hause zu kommen, um meine Familie, meine Freunde und meinen Seppl wiederzusehen. Die Zeit bis zum Abflug ist nicht mehr weit und so bin ich bereits mit der Planung beschaeftigt. Was kommt mit nach Deutschland, was kommt wieder mit zurueck? Wie werde ich die 4 Wochen am besten verbringen? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Fuer alle Interessierten, hier meine Flugdaten:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol style="margin-top: 0in;" start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;15.05. 14.35 Uhr: Abflug Christchurch nach Frankfurt (ueber Sydney      und Hong Kong), &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ankunft 16.05. 06.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;11.06. 13.55 Uhr: Abflug&lt;/span&gt; Frankfurt nach Christchurch (ueber Hong      Kong und Sydney), Ankunft 13.06. 13.35 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Da ich bis zum 13.05. arbeite, werde ich nach der Arbeit mit dem Bus nach Queenstown fahren und am 14.05. eine seeehr lange Busfahrt von Queenstown nach Christchurch auf mich nehmen. Vielleicht sage ich Hallo im Frauenreisehaus und schlafe die Nacht zum 15.05. dort. Vielleicht ist ja Austin (der Kater) noch dort und vielleicht erkennt er mich ja wieder. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Wingdings;" lang="DE"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Aus gut unterrichteten Quellen weiss ich, dass meine Familie den Grillrost nach meiner Ankunft anschmeissen wird und Ihr koennt Euch ja gar nicht vorstellen, wie lange ich darauf gewaretet habe! Endlich wieder Thueringer Bratwuerste! Die neuseelaendischen Wuerste sind einfach scheuslich und unakzeptabel. Ach ja und da faellt mir gerade noch ein, was ich unbedingt noch vor meiner Abreise erledigen muss: eine Wunschliste nach Hause schicken, was ich waehrend meiner Anwesenheit essen moechte. Nach den Bratwuersten ganz oben stehen natuerlich die Thueringer Kloesse. Ach herje, ich weiss jetzt schon, dass ich nach meinem Abschied von zu Hause stundenlang taeglich im Fitnesstudio malochen muss. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-7920319416320120128?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/7920319416320120128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=7920319416320120128&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/7920319416320120128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/7920319416320120128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/04/heimaturlaub.html' title='Heimaturlaub'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-2625794258467896943</id><published>2007-04-09T20:03:00.000+12:00</published><updated>2007-04-10T23:35:08.423+12:00</updated><title type='text'>Routeburn Track (03.04.-05.04.07)</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Die Walking season fuer die Great Walks ist Ende April vorbei, deswegen versuchen wir momentan, so viele Tracks wie moeglich zu laufen. An unseren letzten days off war der 32 km lange Routeburn Track an der Reihe, der durch die beiden Nationalparks Mount Aspiring und Fiordland verlaeuft. Es gibt einige – meiner Meinung nach verrueckte- Leute, die den Track in einem Tag laufen, aber die meisten absolvieren ihn in 3 Tagen/2 Naechten. Routeburn ist ein schottischer Name &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;und bedeutet ’the route of&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; the burn’ – die Route des Flusses (burn=river).&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Da ich immer einen Tag &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;frueher frei habe als Pavlina, machte ich mich Sonntag nach der Arbeit auf den Weg nach Queenstown, um dort den ganzen organisatorischen Kram fuer den Track zu erledigen. So holte ich am Montag die Tickets fuer die Huetten bei DOC ab und buchte den Transport von Queenstown nach Glenorchy. Problem bei diesem Track ist, dass es kein Rundumtrack ist, sondern dass man zwischen den Enden 350 km Wegstrecke mit dem Auto zuruecklegen muss. Man kann den Track in beide Richtungen laufen und wir entschieden uns fuer die Richtung Glenorchy (48 km von Queenstown) – Divide (35 km von Milford Sound), weil wir nach Vollendung des Tracks so gut wie zu Hause sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Day 1 (03.04.07): &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;R&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;outeburn Shelter – &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;st1:placename&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Routeburn&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/st1:placename&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;st1:placetype&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Falls&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/st1:placetype&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; Hut, 8,8 km, 2,5-4 Stunden&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am Dienstag gings dann&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; frueh raus, denn der Bus fuhr 8 Uhr nach Glenorchy. Von dort sind es noch mal 25 km zur Routeburn Shelter (eigentlicher Start des Tracks), wo wir gegen 10 Uhr ankamen. Das Wetter war fantastisch und das lies uns schon mal aufatmen, denn der Wetterbericht sagte etwas ganz anderes. Als wir alle den Bus verlassen hatten und uns zum Aufbruch fertigmachten, wunderten Pavlina und ich uns recht bald ueber den fuerchterlichen Gestank und wurden bald fuendig – alle schmierten sich fleissig mit Insektenschutz&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;mittel ein, obwohl dort ueberhaupt keine Sandflies zugegen waren. ‚Dumme Touristen’ war unsere einstimmige Meinung dazu. Die waren offensichtlich noch n&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ic&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ht im Milford Sound!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die ersten 2 Stunden des Tracks waren recht langweilig, denn wir liefen mal wieder durch Regenwald, was wir ja schon von anderen Walks gewohnt sind. Recht depremierend war es, als wir das Routeburn Tal erreichten, denn man konnte aufgrund der vielen Baeume keine Fotos machen. Dann fing es auch noch ein wenig an zu regnen und unsere Hoffnung auf schoenes Wetter schwand. Wir erreichten die Routeburn Flats Hut und nutzten die Gelegenheit fuer ein ausgedehntes Fruehstueck. Nach Verlassen der Huette musste das erste Mal richtig geklettert werden und meine Lung&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;en bekamen, nicht das letzte Mal, richtig was zu tun. Nach einer ganzen Weile erreichten wir eine Stelle, an der im Januar 1994 nach heftigem Regen ein riesiger Erdrutsch runterkam und alles mit sich riss. An dieser Stelle konnte man endlich mal ins Tal hinunterblicken und hatte einen Wahnsinns Ausblick. Danke an die geballten Natuergewalten!&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht2O0d_66I/AAAAAAAAAAk/bP_WnXpE8fU/s1600-h/routeburn+track+059.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht2O0d_66I/AAAAAAAAAAk/bP_WnXpE8fU/s200/routeburn+track+059.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5051761404000856994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nicht mehr allzu la&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nge danach erreichten wir unser Tagesziel- die Routeburn Falls Hut und staunten nicht schlech&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;t. Von der Groesse her haette die Huette eine Lodge sein koennen. Sie ist auf Stelzen erbaut, auf felsigem und unebenem Untergrund und bietet eine unbezahlbare Aussicht in das Routeburn Tal. Wir hatten erstmal Tee und eine kleine Staerkung und da Pavlina ein kleines Nickerchen machen wollte, machte ich mich auf Erkundungstour. Erst quatschte ich eine ganze Weile mit dem Ranger, der ganz erstaunt war, als ich ihm erzaehlte, dass ich in Milford Sound arbeite. Er meinte, dass gestern schon ein Maedel da war, das auch dort arbeitet. Das konnte ich bestaetige&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n, denn das war Janet, sie arbeitet mit uns und ist uns einen Tag voraus. Sie hinterlies uns in jeder Huette eine kleine Nachricht im Gaestebuch. Ausserdem wanderte ich ein bisschen um&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;her, ging zu den nahe liegenden Routeburn Falls und lief bzw. kletterte einen Teil des fuer den morgigen Tag anstehenden Weges ins ueber uns gelegene Tal, um Fotos zu schiessen. Nach dem Abendbrot gabs den obligatorischen Hut Talk, bei dem ueber den Track, das Wetter, die Sicherheit in der Huette usw. gesprochen wird und der Ranger die Tickets einsammelt. Ausserd&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;em stachelte er uns alle zu einem kleinen Quiz an, denn an der Wand hing ein riesiges Plaket, das die Huettenbewohner zu Weihnachten in allen moeglichen Sprachen mit Weihnachtsgruessen beschrieben hatten. Wer 25 dieser Sprachen erkennen koenne, haette sich eine Tafel Schokolade verdient. Nun ist man als Wanderer schon etwas leicht zu durchschauen und da der Otto-Normal-Wanderer nicht unbedingt ne Tafel Schokolade mit sich rumschleppt, waren alle eifrig bei der Sache. Ausser Pavlina, da sie mit ihrem Sudoko beschaeftigt war, deswegen tat ich mich mit einigen Deutschen zusammen und wir errieten immerh&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;in 18 Sprachen, was aber nicht fuer die Schokolade reichte. Danach war &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;es sowieso schon stockdunkel und deswegen gings ins Bett. Ich konnte mal wieder nicht schlafen, weil ich erstens nach ein paar Stunden aufs Klo musste, ich fror und ein Schnarcher im nahe liegenden Doppelstockbett sein Unwesen trieb. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, zog m&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ir ein Thermo Oberteil an und ging aufs Klo, wo mir die Zaehne klapperten (wir befanden uns immerhin auf 1000 Meter Hoehe!). Danach musste ich aber doch noch mal die Sterne betrachten, bevor ich mich wieder in meinen Schlafsack einkuschelte und mit Rachegeluesten irgendwann einschlief. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Day 2 (04.04.07): Routeburn Falls Hut – Mackenzie Hut, 11,3 km, 4,5-6 Stunden&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Kurz nach 6 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; standen die ersten Leute schon auf, was ich nun wirklich nicht verstehe, weil man auf diesem Tra&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ck pro Tag nicht sehr lange unterwegs ist (deswegen machen es ja einige an nur einem Tag) und man es deswegen langsam angehen lassen kann. Von Ruecksicht hatten die alle noch nichts gehoert und so knallten sie Tueren, raschelten mit ihren Tueten und fanden allerhand Gelegenheiten zum Lautsein. Gegen 7:30 hielt ich es nicht mehr aus und konnte den ganzen Laerm nicht mehr ignorieren und so stand ich auf und machte Fruehstueck. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Pavlina pellte sich auch irgendwann aus ihrem Schlafsack und gegen 9 Uhr hatten wir alles gepackt und waren fertig zu&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht1QEd_64I/AAAAAAAAAAU/8F8kn6EBUIE/s1600-h/routeburn+track+143.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht1QEd_64I/AAAAAAAAAAU/8F8kn6EBUIE/s200/routeburn+track+143.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5051760325964065666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;m Aufbruch. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die ersten 10 M&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nuten des Tracks kannte ich schon, da die Strecke gestern schon mal gelaufen war aber heute w&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ar es um einiges anstrengender, weil wir unsere Rucksaecke auf dem Ruecken hatten. Das Wetter war fantastisch und entsprach mal wieder nicht der Vorhersage, aber das ist in Neuseeland nun w&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;irklich nichts besonderes. Wir wanderten durch ein Tal hindurch hinauf zum Harris Sattel (1255 Meter) und teilweise war der Aufstieg recht steil und beschwerlich, weil wir ueber Stock und Stein klettern mussten. Die Stufen waren teilweise viel zu hoch fuer meine kurzen Beine, so dass ich am Ende des Tages ganz genau spuerte, was ich den ganzen Tag gemacht habe. Auf unserem Weg kamen wir am wunderschoenen Lake Harris vorbei und suchten uns einen Weg durchs Gebuesch, um direkt zum See zu gelangen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;. Komischerweise waren wir die einzigen, die das taten, alle anderen eilten ans uns vorbei. Nun ja, vielleicht bestand fuer sie ja die Devise, bloss keinen Spass zu haben und die Aussicht und das Wetter zu geniessen. Wir hingegen taten dies, denn wir hatten noch ganz gut im Gedaechtnis, wie viel Pech wir auf dem Milford Track mit dem Wetter hatten uns so genossen wir die Sonne und das Laufen ohne Regenkleidung und mit Sonnenbrille! Fluchend und keuchend erreichte ich den Sattel und mir stand bei der Aussicht auf der anderen Seite des Berges mal wieder der Mund offen – wie so oft bei diesem Track. Hinter jeder Ecke, hinter jedem Berg ein neuer Wahnsinns Ausblick auf spektakulaere Berge, Taeler oder Seen. Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Viel schlimmer no&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ch, man wusste gar nicht, was man fotografieren sollte und so machte ich, was man in dieser Situation wohl am besten macht: einfach drauflos knipsen (ich habe knapp 370 Fotos in diesen drei Tagen geschossen!). Wir erreichten einen Tagesunterschlupf, den man normalerweise nutzt, wenn das Wetter zu schlecht ist und man nicht weiterlaufen kann. Wir hingegen nutzten die Huette fuer ein kleines Picknick und als Gepaeckaufbewahrung, denn wir entschieden uns zu einem kleinen Sidetrip, der Besteigu&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ng von Conical Hill. In der Trackbeschreibung wurde ich vorgewarnt, der Trip wurde als „kurzer, steiler und felsiger Aufstieg“ bezeichnet. Nun ja, es war steil und felsig aber garantiert nicht kurz. Ich sties bei diesem Aufstieg echt an meine Grenzen, alle paar Meter musste ich stehen bleiben und nach Luft ringen und das Klettern ueber die t&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;eilweise rutschigen Steine machte es nicht leichter. Leider auch nicht die Leute, die mir auf ihrem Rueckweg entgegenkamen und mir aufmunternde Worte entgegenbrachten. So bekam ich von jedem zu hoeren, dass es das ganze wirklich Wert ist, weil die Aussicht einfach genial ist (ja das weiss ich auch!) und eine lady meinte, dass es runterwaerts schlimmer sei als hochwaerts. Nun, ich war dem Kolaps nahe, deswegen wollte ich das nun wirklich nicht hoeren und meinte einfach nur, dass ich das nicht glaube worauf sie wohl etwas eingeschnappt war. Naja, kann ich auch nichts fuer, ich finds hochwaerts nun mal schwieriger, auch wenn es runterwaerts fuer die Knie nicht sehr angenehm ist. Als ich endlich oben ankam, wartete Pavlina wahrscheinlich schon seit 20 Minuten auf mich, aber das ist sie ja von mir gewohnt. Ich genoss die Aussicht – ja ja, der Aufstieg war es wirk&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;lich Wert – und wusste gar nicht, wo ich zuerst mit meiner Kamera hinhalten sollte. Man konnte sogar im Westen bis zum Tasmanischen Meer schauen und Martins Bay sehen (dort endet der Hollyford Track). Die&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Namen all der unzaehligen Berge wusste ich leider nicht und das ist echt ne Schande, denn es waere wirklich interessant gewesen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Zeit des Abstiegs rueckte naeher und wir machten uns auf den Weg. Mein Hinterteil machte einmal Bekanntschaft mit dem Untergrund, was aber gluecklicherweise nicht weiter tragisch war. Wir trafen einen guide, der die gefuehrten Touren macht und ich fragte sie, ob sie den Aufstieg jedes Mal macht, wenn sie hier ist. Sie bejahte und es klang, als wenn es das normalste der Welt sei. Ich hab die Aussicht auf Conical Hill wirklich genossen aber trotzdem wuerde ich diesen bloeden Berg nicht noch mal besteigen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Unten angekommen, schnappten wir uns unsere Rucksaecke und begaben uns wieder auf den Track. Die meiste Ze&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;it ging es abwaerts und wir liefen an Berghaengen entlang, oberhalb der Baumgrenze, so dass die Aussicht spektakulaer war. Wir sahen ins Hollyford Valley hinunter, wo der Hollyford &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;River Richtung Tasman Sea laeuft. Nach ungefaehr 2 Stunden sahen wir hinab ins Mackenzie Becken, wo wir unser Tagesziel – Mackenzie Hut und der nahe liegende Lake Mackenzie – entdeckten. Wir befanden uns allerdings hoch oben, was bedeutete, dass wir einige Hoehenmeter zurueckzulegen hatten. Wir stiegen hinab und es schien kein Ende zu nehmen. Wir erreichten die Baumgrenze und irgendwann verschlang uns der dichte Regenwald. Das Gruen des Waldes war so ungewohnt, dass es in den Augen stoch! In der Huette angekommen, wollte ich nur noch aus meinen Schuhen raus und entspannen. Zur Belohnung fuer die Muehen des Tages gab es wieder Tee und ein wenig Schokolade (Meldung an zu Hause: Ich hatte die geschickten Reiswaffeln bis zu diesem Track aufgehoben und genoss sie nun nach unserem anstrengenden Tageswerk), wir suchten im Gaestebuch nach Janet’s Grussbotschaft und anschliessend gi&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht0uEd_63I/AAAAAAAAAAM/ecM53zkk_As/s1600-h/routeburn+track+271.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht0uEd_63I/AAAAAAAAAAM/ecM53zkk_As/s200/routeburn+track+271.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5051759741848513394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ngen wir zum Lake, um Fotos zu machen. Ich habe in meinem Zimmer ein Poster von Lake &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mackenzie haengen und es zeigt, wofuer der See bekannt ist – seine atemberaubenden Spiegelungen der Berge und alles, was sich in der naeherem Umgebung befindet. Ich wollte natuerlich auch so&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;lch ein Foto und so suchten wir nach der geeigneten Stelle fuer diese Spiegelungen. Wir fanden sie bald und machten Fotos wie die Bloeden! Pavlina wagte sich sogar ins eiskalte Wasser und so gelang uns ein wirklich lustiges Foto von ihr kopfueber auf einem Stein sitzend. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir hatten mal wieder Nudeln zum Abendbrot und ich beobachtete, wie ein Mann versuchte, Feuer im Ofen zu machen. Offensichtlich hat er dies noch nie zuvor gemacht, denn er machte so gut wie alles falsch.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Er schuettete nen Haufen Kohle in den kleinen Ofen und wunderte sich dann, warum es nicht funktioniert. Ich versuchte spaeter mein Glueck, schliesslich musste ich in Christchurch im Frauenreisehaus immer Feuer machen, aber erstens war alles mit Kohlen verstopft, so dass keine Luft von unten durch kam und zweitens war das Holz nicht dazu geeignet, ein Feuer zu starten, weil es zu dick und zu fest war. Wir hatten leider kein trockenes, duennes Holz, sonst waere es kein Problem gewesen. Ein paar israelische Typen wollten beweisen, dass es kein Problem ist, ein Feuer zu machen und so versuchten auch sie ihr Glueck, gaben aber recht bald auf (nachdem sie die ganze Huette ausgeraeuchert hatten). Der Ranger bot zwar seine Hilfe an, war aber offensichtlich zu faul, den Ofen zu saeubern (was ich irgendwie verstehen kann) und deswegen einigten wir uns darauf, dass es nicht kalt ist. Der Hut Talk war zum Schiessen komisch, wenn er irgendwann mal keine Lust mehr auf den Ranger Job hat, duerfte er als Comedian schnell eine Anstellung finden. Er meinte, dass wir alle nach Beendigung des Hut Talks zusammensitzen und ein ernstes Gespraech fuehren sollten, dessen Ergebnis von groesster Bedeutung &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;fuer uns alle sei. Wo schlafen die Schnarcher und wo die Nichtschnarcher. Aus mir unerklaerlichen Gruenden verpassten wir diese Diskussion und so hatten wir natuerlich wieder den Schnarcher von der Nacht zuvor in unserem Raum. Leider ging er schon recht frueh zu Bett, so dass er uns noch nicht mal die Chance gab, vor ihm einzuschlafen. Ich schwoere, bei unserem naechsten Trip vergesse ich bestimmt nicht mehr die Ohrstoepsel!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Day 3 (05.04.07): Mackenzie Hut – The Divide; 12 km, 4-5,5 Stunden&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Auch an diesem Morgen ereilte uns das selbe Schicksal: raschelnde Tueten, quaselnde Leute und knallende Tueren. Nun gut, ich hatte ein wenig Verstaendnis, schliesslich hatten die meisten Leute einen Transport von der Divide gebucht und mussten zu einer bestimmten Zeit dort sein. Aber deswegen kann man ja trotzdem leise sein, oder?!?! &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Nun gut, Pavlina und ich schnappten uns nach dem Aufstehen erstmal die Kamera und machten Fotos vom Morgennebel und danach gabs Fru&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht11kd_65I/AAAAAAAAAAc/nRiiskKkdvM/s1600-h/routeburn+track+324.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht11kd_65I/AAAAAAAAAAc/nRiiskKkdvM/s200/routeburn+track+324.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5051760970209160082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ehstueck. Es war keine einzige Wolke am Himmel, was uns zuversichtlich stimmte. Kurz vor 9 Uhr verliesen wir die Huette und auf den ersten Streckenabschnitt freute ich mich ueberhaupt nicht, denn was wir gestern runtergeklettert waren, um ins Tal zu gelangen, musste heute wieder erstiegen werden, um bis zur Baumgrenze zu gelangen. Es wurde dann gluecklicherweise nicht ganz so schlimm wie befuerchtet (soll heissen nicht ganz so steil und steinig) und so kamen wir ganz gut voran. Tatsaechlich beeilten wir uns sogar regelrecht, weil wir aus dem Wald herauswollten, um endlich wieder die Aussicht geniessen zu koennen. Durch staendiges Auf- und Abklettern liefen wir mal oberhalb der Baumgrenze und dann wieder im Wald, was das Laufen recht interessant machte, weil man die sich staendig aendernde Vegetation beobachten konnte. Wir passierten einige Wasserfaelle und recht bald erreichten wir die Howden Hut, an der wir am See sitzend erstmal Rast machten und das herrliche Wetter genossen. Wir haetten da den ganzen Nachmittag sitzen koennen und ich persoenlich haette sowieso nichts dagegen gehabt, weil ich meinen Transport von der Divide fuer 5 Uhr vereinbart hatte und nicht so frueh dort ankommen wollte. Pavlina allerdings musste nach Te Anau und wollte so frueh wie moeglich dort sein, um rechtzeitig in der Stadt anzukommen, um noch schnell einige Banksachen zu erledigen. Wegen Karfreitag musste dies eben am Donnerstag noch gemacht werden. So gings also weiter und fuer 20 Minuten gings mal wieder sehr steil bergauf und wir erreichten die Abzweigung fuer die Besteigung des Key Summit. Das hatten wir schon viel frueher vor, aber da kam immer was dazwischen (zum Beispiel Probleme mit Wolfgang) und so verbanden wir es eben mit dem Track. Der Aufstieg war machbar und der Ausblick unbeschreiblich. Mal wieder hunderte von Bergen im Umfeld und man konnte den Harris Sattel sowie das Mackenzie Becken sehen, sowie wieder das Tasmanische Meer und Lake Marian, wo ich vor ein paar Monaten hingewandert bin. All die Orte, an denen man gewesen ist oder von denen man gehoert oder Bilder gesehen hat, fuegten sich wie ein Puzzel zusammen und ermoeglichten einen Gesamtueberblick ueber die ‚Heimatregion’. Der Abschied fiel wirklich schwer und fuer den Abstieg lies ich mir fast soviel Zeit wie fuer den Aufstieg. Gluecklicherweise ist es nur 1 Stunde von der Divide entfernt, so dass ich jederzeit wiederkommen und Key Summit besteigen kann. Die letzte Stunde ging es nur bergab und gegen 2 Uhr erreichten wir die Divide. Pavlina wurde von einer Autofahrerin mitgenommen und ich vertrieb mir die Zeit mit Rumlaufen, Tagebuch schreiben, Voegeln sowie Wandersleuten beobachten, bis ich schliesslich kurz nach 5 abgeholt wurde. Im Auto bemerkte ich den Sonnenbrand in meinem Gesicht, der mir vorher aufgrund des kuehlen Winds nicht aufgefallen war. Zu Hause angekommen, duschte ich erstmal ausgiebig, wusch meine Waesche, hatte ein Festessen und nachdem ich alle Fragen von meinen Arbeitskollegen beantwortet hatte, ging ich muede ins Bett, schliesslich musste ich am naechsten Tag wieder arbeiten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-2625794258467896943?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set/SetID_45131' title='Routeburn Track (03.04.-05.04.07)'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/2625794258467896943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=2625794258467896943&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2625794258467896943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/2625794258467896943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/04/routeburn-track-0304-050407.html' title='Routeburn Track (03.04.-05.04.07)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fvjd5TywKGM/Rht2O0d_66I/AAAAAAAAAAk/bP_WnXpE8fU/s72-c/routeburn+track+059.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-4143779651278486532</id><published>2007-03-17T19:49:00.000+13:00</published><updated>2007-03-18T16:50:13.544+12:00</updated><title type='text'>Milford Track (13.3.-16.3.2007)</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Was wir heute als Milford Track kennen, wurde frueher von Maori (den Ureinwohnern Neuseelands) als Verbindung des Fiordlands mit dem Rest der Suedinsel genutzt. Maori suchten in Milford Sound nach Greenstone, um daraus Waffen oder Schmuck herzustellen. Mit ihren Fundstuecken machten sich Maori auf den Weg ueber den Mackinnon Pass bis zum Ende des Lake Te Anau, von wo sie mit ihren Kanus in alle Richtungen davon paddelten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Dieser Track wurde von den ersten Siedlern gefunden und ausgebaut und in Anerkennung ihrer Leistungen findet man ihre Namen vielerorts. Quinton Mackinnon wurde 1888 beaufragt, einen Track vom Ende des Lake Te Anau voranzutreiben und da er den Pass offiziell als erster erreichte, traegt er heute seinen Namen. Donald Sutherland, der die erste Siedlung in Milford Sound erbaute, John Mackay und andere bauten den Track von der anderen Seite (von Milford) und sie entdeckten unter anderem die Mackay und Sutherlands Falls. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wer zur damaligen Zeit den Milford Track lief, musste in Milford Sound angekommen wieder umkehren und zuruecklaufen, denn eine Strasse nach Te Anau gab es damals noch nicht. Die wurde erst 1954 fertiggestellt. Heute ist der Milford Track Neuseelands bekanntester Wanderweg, den jedes Jahr 14.000 Wanderer absolvieren. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Da der Milford Track durch einen Nationalpark verlaeuft, ist die Zahl der erlaubten Tramper pro Tag beschraenkt. Der Nationalpark wird von &lt;a href="http://www.doc.govt.nz/upload/documents/parks-and-recreation/tracks-and-walks/southland/milford-track-brochure.pdf"&gt;DOC&lt;/a&gt; verwaltet und somit sind sie mit der Vergabe der Tickets, Leitung der Huetten usw. beaufragt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Pavlina und ich buchten den Track im Oktober 2006 und der erste freie Termin fuer uns beide war der 13. Maerz 2007. Am 12.3. (Montag) fuhren wir nach der Arbeit nach Te Anau, wo wir die Nacht bei Pavlina’s Freundin Lenka verbrachten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Day 1 (13.3.): &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;st1:placename&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Glade&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/st1:placename&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;st1:placetype&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Wharf&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/st1:placetype&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; – &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Clinton&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; Hut, 5km, 1-1,5 Stunden &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Unsere erste Amtshandlung des Tages bestand aus einem Abstecher zum DOC Centre in Te Anau, denn unsere Tickets fuer die Huetten (genannt Hut Pass= Huettenpass) mussten bis 11 Uhr abgeholt werden. Dort gleich 2 Schocks am fruehen Morgen. 1. Die Tickets seien noch nicht bezahlt. Nun ist es so, dass damals beim Buchen eine recht neue Mitarbeiterin ziemlich viel Mist gebaut hat, denn urspruenglich wurde Pavlina die Gebuehr sogar zweimal abgebucht, was spaeter aber wieder korrigiert wurde. Es brauchte eine ganze Weile, um dies der Lady am Schalter zu erklaeren und sie brauchte noch mal so lange, um das ganze mit jemand anderes zu klaeren. 2. Wir haben keinen Transport gebucht. Normalerweise bucht man Transport mit DOC, die den Transport aber gar nicht bereitstellen. Das machen naemlich Real Journeys. Und weil wir die hier genau vor der Tuer haben und wir mit denen einen Rabatt ausgehandelt haben, haben wir das eben nicht ueber DOC gebucht, sondern mit Real Journeys direkt. Auch das brauchte ne ganze Weile, bis es bei ihr klickte. Als sie dann aber doch noch mal darauf hinwies, dass wir doch gar keinen Transport aus Milford Sound zurueck nach Te Anau haetten, wusste ich nun wirklich nicht mehr, was ich noch sagen sollte, schliesslich hatten wir ihr vorher ausfuehrlich erklaert, dass wir in Milford Sound leben und arbeiten und somit keinen Transport brauchen, weil wir schliesslich zu Hause sind.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wir fuhren mit Pavlinas Auto (ja das Auto, wo man nicht mehr alle Gaenge benutzen soll), nach Te Anau Downs, wo das Boot 2 Uhr nachmittags Richtung Glade Wharf ablegte. Wir hatten alle Guided Walkers an Board, was die Sache recht interessant machte, weil man doch gern mal diejenigen Leute sehen moechte, die 2500 Dollar fuer eine gefuehrte Wanderung bezahlen und dafuer in recht komfortablen Huetten mit Heizung, Dusche und gekochtem Essen schlafen. Zum Vergleich dazu: Wir bezahlen 120 Dollar fuer alle drei Naechte, schleppen unser eigenes Essen und haben leider keine Dusche. Dafuer hab ich aber mehr Geld uebrig und ihre Rucksaecke waren genauso gross wie unsere auch. Die guided walker erreichten jeden Tag ihre Huette 1-1,5 Stunden frueher als wir, mussten diese Strecke dafuer aber am naechsten Tag zurueck legen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;In Glade Wharf angekommen, machten wir uns auf den kurzen Weg zu unserer ersten Huette, wo wir nach 1,5 Stunden auch schon ankamen. Wir hatten noch genuegend Zeit, die Umgebung kennenzulernen und so machten wir einen kleinen Ausflug zum Fluss. Zum Abendbrot gabs Tee und Nudeln. Ruth, die Huettenverantwortliche lud zum Hut Talk und sprach ueber den naechsten Tag. Wetter, was uns wandertechnisch erwartet, wo wir welche Stops machen koennen und wo die Toiletten auf der Wanderung sind (sehr wichtig!). Danach gings ins Bett, weils dunkel war und es kein Strom in den Huetten gibt. Auf dem Weg vom Klo (war sogar mit Spuelung, das kennt man von den anderen Tracks nicht!) zurueck zur Huette sah ich ein Possum im Gebuesch verschwinden und das veranlasste mich dazu, meine Schuhe (die man normalerweise draussen laesst) mit rein zu nehmen, denn ich hatte keine Lust, den Track mit vielleicht nur einem Schuh zu starten. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Day 2 (14.3.): &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Clinton&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; Hut – Mintaro Hut, 16,5km, 6 Stunden&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Regen weckte mich kurz vor 7 auf und da ich mir die ganze Zeit Gedanken ueber das Wandern im Regen machte, konnte ich nicht mehr einschlafen. Ich stand also auf und damit ich beim Packen niemanden stoere, trug ich all meine Sachen in den Kuechenbereich, wo ich in Ruhe packen konnte. Ausserdem machte ich Fruehstueck und weckte Pavlina, die sich eigentlich ihren Wecker auf 7 gestellt hatte, aber eine Stunde spaeter immer noch im Bett lag. Wie an allen anderen Morgen gab es Haferbrei und Tee. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie am Abend zuvor fielen mir drei Amerikaner auf, davon speziell einer, denn dieser redete staendig, klugscheisserte herum und erzaehlte jedem, was er wie zu tun haette. Noch viel schlimmer war aber eine deutsche Familie, die leider alle Klischees von Deutschen erfuellte, denn sie meckerten und jammerten ueber alles. Ich hoerte die Mutter darueber klagen, dass es die Nacht ueber so kalt war und sie selbst mit 3 Oberteilen noch gefroren haette. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Gegen 8.30 Uhr machten wir uns auf den Weg und die meiste Zeit ueber regnete es, wenn gluecklicherweise auch nicht sehr heftig. Recht bald konnten wir den Schnee auf den Bergen sehen, was keine grosse Ueberraschung war, denn es war bis 700 Meter angekuendigt gewesen. Der erste Teil der Wanderung fuehrte uns nur den Regenwald, was ein wenig langweilig ist, weil man nicht besonders viel sieht. Zwischendurch konnten wir mal zum Clinton River runterschauen oder sogar zum Ufer laufen. Irgendwann aenderte sich die Vegetation und machte darauf aufmerksam, dass wir langsam aber kontinuierlich hoeher stiegen. Baeume machten Bueschen und Straeuchern Platz und es wurde mehr und mehr Schnee. Es war nicht kalt genug fuer den Schnee sodass alles am Schmelzen war, was die Fluesse zum Ansteigen brachte. Deshalb mussten wir einige Fluesse durchqueren, was fuer die Faehigkeit meiner Schuhe, Wasser zu absorbieren, nicht besonders foerderlich war. Nach einigen Stunden Laufen in Regen, Fluessen und Schnee hatte ich nasse Fuesse und das ist nicht gerade angenehm. Auch musste ich feststellen, dass meine sogenannte Regenjacke absolut nicht wasserdicht ist, aber zum Glueck trug ich Thermo Tops drunter, so dass ich zwar nass war, aber wenigstens nicht fror. Die letzten 45 Minuten des Walks ging es steil bergauf und als wir endlich an der Mintaro Hut ankamen, war ich froh, dass ich keinen Meter mehr weiter laufen musste. Wir stiegen aus unseren nassen Klamotten und wechselten in trockene Sachen und versuchten einen Platz am winzig kleinen Ofen zu finden, um unsere nassen Sachen zu trocknen. Der Ofen war so klein, dass er nicht in der Lage war, den Gemeinschaftsraum zu erwaermen (2 Meter entfernt davon merkte man nichts von Waerme) und die Klamotten waren am Morgen immer noch nass. Naja, der gute Wille zaehlte. Zum Abendbrot gabs mal wieder Tee und Nudeln, wir rollten die Augen ueber den alleswissenden und niemals schweigenden Amerikaner und ich war so beschaemt ueber die Deutschen, dass ich niemandem erzaehlte, wo ich herkomme. Sie brachten es doch wirklich zustande, den Huettenwart nach einer Heizung fuer den Schlafraum zu fragen, weil es so kalt sei. Nun, wenn man mal logisch drueber nachdenkt, ist eine Heizung in einer Huette ohne Elektrizitaet ziemlich nutzlos und sie wollen ja wohl kein Feuer in einem geschlossenen Raum anzuenden. Chris, der Huettenwart, mahnte uns, am Morgen nicht die Huette zu verlassen, bevor wir nicht den Wetterreport gehoert haetten und er uns ueber die Bedingungen auf dem Mackinnon Pass berichtet haette. Im Falle von Neuschnee oder einer Verschlechterung der Bedingungen muessten wir entweder in der Huette verweilen oder aber alle geschlossen in der Gruppe losmarschieren und er wuerde dafuer sorgen, dass wir heil ueber den Pass kommen. Nach diesen Neuigkeiten, bei denen wir nicht so genau wussten, ob sie nun positiv oder negativ aufzufassen seien, gingen wir ins Bett. Leider musste ich feststellen, dass selbst mein Rucksack, obwohl als wasserdicht und mit Regenplane verkauft, nicht hundertprozentig wasserdicht ist (was wohl nichts ist) und deshalb war mein Schlafsack etwas nass geworden. Aus diesem Grund musste ich waehrend der Nacht noch mal raus, weil ich fror und ich zog eines meiner noch nicht ganz trockenen Thermos drueber. Die trocknen wunderbar am Koerper und ich war warm. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Day 3 (15.3.): Mintaro Hut – Dumpling Hut, 14km(18km), 6-7 (8) Stunden&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Gegen 7.30 Uhr stand ich auf, weil um mich herum jeder auf den Beinen war und mit seinen Tueten rumknisterte, so dass nicht mehr an Schlafen zu denken war. Die Israelis, die in den Etagenbetten ueber uns lagen, machten nicht mal Anstalten, sich fluesternd zu unterhalten und auch die Deutschen konnte ich schon wieder rumpalavern hoeren. Wir fruehstueckten (ja ganz richtig, Haferbrei und Tee) und Chris gab uns den neusten Bericht in Sachen Wetter und Wegbeschaffenheit. Waehrend der Nacht fiel kein Neuschnee und es regnete gluecklicherweise auch nicht, so dass auch keine Eisbildung zu erwarten sei. Wir koennten den Track also laufen, sollten aber vor allem beim Abstieg vorsichtig sein. Gesagt getan, wir zogen also unsere noch immer nassen Klamotten vom Vortag an und machten uns auf den Weg. Recht bald begann der Aufstieg, der im zigzag erfolgte und das ganze etwas angenehmer gestaltete. Damit will ich aber nicht sagen, dass es einfach fuer mich war, schliesslich legten wir 500 Hoehenmeter zurueck. Fuer den Aufstieg waren 2 Stunden veranschlagt und selbst ich habe das ganze in knapp 2 Stunden geschafft, Stueck fuer Stueck und mit vielen Pausen. Den ersten Teil des Aufstiegs legt man im Wald zurueck, sodass man recht wind- u. regengeschuetzt ist. Ab einer bestimmten Hoehe gibt es aber keinen Wald mehr und man laeuft nur noch zwischen Bueschen und Straeuchern umher, die wir aber aufgrund des vielen Schnees (ungefaehr 20cm) nicht sehen konnten. Es war recht windig und somit auch kalt. Meine Fuesse waren wieder kalt und nass und als wir endlich auf der Spitze (1069m) ankamen, wollte ich mich gar nicht lange aufhalten und Fotos machen, weil ich in Bewegung bleiben wollte. Eigentlich schade, denn es gab viele kleine Seen zu sehen, die in mitten des Schnees recht idyllisch aussahen. Auch die schneebedeckten Berge waren ein Augenschmaus, aber daran kann man sich nicht so recht erfreuen, wenn man friert. So passierten wir also den Mackinnon Pass und ein paar Meter weiter machten wir einen kurzen Stop in der Pass Huette, wo wir einen heissen Tee tranken. Danach gings gleich weiter. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ist immer sehr aergerlich, wenn man nach einem beschwerlichen Aufstieg schon wieder runter muss aber das laesst sich eben leider nicht aendern und so stiegen wir den Berg wieder hinab. Das Gute daran war, dass wir wieder windgeschuetzt waren und fuer kurze Zeit hoerte es sogar auf zu regnen. Der eigentliche Track wurde geschlossen, da er durch ein Lawinengebiet fuehrt (der Milford Track kreuzt uebrigens sage und schreibe 56 Lawinenpaesse) und eine leichte Gefahr fuer Lawinen bestand und so wurde ein Emergency Track geoeffnet, der uns einiges an Zeit ersparte aber leider auch sehr steil war. Der Schneematsch, die Steile und die vielen Gesteinsbrocken machten den Abstieg recht beschwerlich und teilweise liefen wir Baeche herunter, die gluecklicherweise kein oder kaum Wasser beinhalteten. Nach ungefaehr 4 Stunden staendigem bergab erreichten wir die Quintin Lodge (die Huette fuer die guided walker) und in der Quintin Tageshuette (fuer die unabhaengigen Wanderer) gab es kostenlosen Tee und Kaffee, so dass wir dort unsere Lunch Pause nahmen. Gestaerkt und mit nicht mehr zittrigen Beinen machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Abstecher zu den Sutherland Falls, die nicht Teil des Milford Tracks sind. Die Sutherland Falls sind mit 580 m die hoechsten Wasserfaelle Neuseelands und gehoerten zu meinem und Pavlinas Plichtprogramm. Zur Abwechslung ging es auch mal wieder bergauf, was man nach stundenlangem bergab wieder begruesst. Ueber den Walk selbst gibt’s nicht so viel zu berichten. Die Ruecksaecke blieben in der Huette zurueck, so dass wir leicht wie die Federn zu dem Wasserfall kletterten, viele Fotos machten und nach 90 Minuten wieder zurueck waren. Nach einer weiteren Tasse Kaffee setzten wir uns in Richtung Dumpling Hut in Bewegung, die nur noch 1 Stunde entfernt war. Wir erreichten die Huette und vollzogen das selbe Ritual wie vom Vortag: Bett finden, raus aus den nassen Klamotten, rein in die trockenen, Stelle am Kamin zum trocknen finden und relaxen. Der Amerikaner konnte es mal wieder nicht lassen und gab uns ungebetene Ratschlaege. Wir sollten doch unsere Schlafsaecke auf dem Bett ausbreiten und dann am besten noch die Innenseite nach aussen drehen, damit sie belueftet wird. Na wie gut, dass mir das endlich mal jemand gesagt hat, haette ich ja sonst nieeee gewusst! Wir beendeten gerade unser Abendbrot (Ihr koennt ja mal raten, was es gab), da begann auch schon der Hut Talk mit dem Ranger Ross, der uns auf den naechsten Tag vorbereitete und viel ueber die Vogelwelt um die Huette herum erzaehlte. So gibt es wohl auch Kiwis in der Naehe, aber man muss schon sehr viel Glueck haben, sie zu sehen. Viel warscheinlicher ist es, sie zu hoeren. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Auch in dieser Nacht gingen wir frueh zu Bett und auch in dieser Nacht hatten wir wieder irgendwo einen Schnarcher versteckt. Aber ich war so muede und fertig, dass mich das nicht wirklich stoerte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Day 4 (16.3.): Dumpling Hut – Sandfly Point, 18km, 5,5 – 6 Stunden&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Sandfly Point ist das Ende des Milford Tracks und von dort aus kommt man nur mit dem Boot nach Milford Sound. Das Boot verkehrt taeglich 2 Uhr, 3.15 Uhr und 4 Uhr (fuer die guided Walker). Wer das Boot 2 Uhr nehmen will oder muss (weil er zum Beispiel eine Bootstour auf dem Milford Sound gebucht hat oder mit dem Bus nach Te Anau oder Queenstown will), muss die Huette zwischen 8 und 9 Uhr verlassen, um das Boot zu erreichen. Aus diesem Grund waren alle schon recht frueh auf den Beinen und an laenger schlafen war nicht zu denken. Wir wollten eigentlich das Boot 3.15 nehmen, haetten aber auch mit dem 4 Uhr Boot fahren koennen, weil wir den Skipper kennen. Wir waren die letzten, als wir kurz vor 9 die Huette verliesen und uns auf den Weg machten. Der Walk war recht easy und es ging zu 95% nur bergab oder geradeaus. Wir waren recht schnell unterwegs und stellten bald fest, dass wir langsamer laufen oder eine laengere Pause machen koennen. So nahmen wir uns Zeit fuer Sighseeing und besichtigten Wasserfaelle, einen grossen Felsen, in den man hineinklettern kann oder machten einfach viele Fotos von der Umgebung. Mit dem Wetter hatten wir fast den ganzen Tag Glueck, es regnete die ganze Zeit nicht, bis es schliesslich gegen 1 Uhr damit anfing, eine knappe Stunde bevor wir Sandfly Point erreichten. Dort kamen wir gegen 2.15 Uhr an und wunderten uns, warum die komplette Mannschaft dort versammelt war, schliesslich waren sie doch alle vorangeeilt, um das Boot 2 Uhr nach Milford Sound zu schaffen. Bald erfuhren wir, dass das Boot Verspaetung hat und all die Leute sassen mit veraergerten Gesichtern in der Huette (draussen hielt sich so gut wie keiner auf, weil es an Sandfly Point gemaess dem Namen eben sehr viele Sandflies gibt). Pavlina und ich liesen uns die Laune nicht verderben, wir liefen im Regen umher und machten Bilder und sprachen zu anderen Leuten und dann kam das Boot gegen 2.45 Uhr. Wir alle nahmen das selbe Boot zurueck, was schon Ironie pur ist, schliesslich haben wir am Morgen gebummelt. Normalerweise gehen nicht so viele Leute auf das Boot, sodass nicht genuegend Sitzplaetze im Innenraum der kleinen Ánita Bay’zur Verfuegung standen. Pavlina und ich standen draussen und genossen die Fahrt und ich hoerte schon wieder die Deutschen, wie sie sich darueber beschwerten, dass es doch nicht sein kann, dass es nicht genuegend Sitzplaetze im Inneren gibt. Gegen 3 Uhr kamen wir in Milford Sound an, es regnete aus Kannen und man konnte nichts sehen, keine Berge, gar nichts. Das lies mich daran denken, wie viel Glueck wir mit dem Wetter letztenendes hatten, schliesslich haette alles viel schlimmer kommen koennen. Angesagt waren u.a. auch Hagel und schwere Stuerme und wir waren davon verschont geblieben. Wir liefen nach Hause, nahmen eine lange Dusche, wuschen unsere Waesche und kochten ein leckeres Essen – und diesmal keine Nudeln! Mit der Zeit kamen alle von der Arbeit zurueck und so mussten wir unsere Geschichte staendig wiederholen. Wir erfuhren, dass alle ziemlich besorgt um uns waren und hofften, wir haben genuegend warme Klamotten eingepackt. Ausserdem erzaehlten sie uns, dass die Milford Road am Mittwoch fuer einen halben Tag gesperrt war, weil man Zeit brauchte, den Schnee von der Strasse zu raeumen. Das bedeutete u.a. auch, dass waehrend dieser Zeit keine Touristen kamen, so dass alle einen recht relaxten Tag hatten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Abschliessend kann ich sagen, dass der Milford Track kein schwieriger Track ist, denn die meiste Zeit laeuft man geradeaus oder bergab. Das einzige wirklich schwierige Stueck ist der Aufstieg zum Mackinnon Pass und selbst den habe ich innerhalb der empfohlenen Zeit geschafft. Meine Beine tun mir aber trotzdem weh und besonders meine Waden erinnern mich an die Strapazen der letzten Tage. Ich habe wunderschoene Fotos geschossen und einige davon koennen natuerlich in meinem Fotoalbum angesehen werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-4143779651278486532?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_43446' title='Milford Track (13.3.-16.3.2007)'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/4143779651278486532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=4143779651278486532&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4143779651278486532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/4143779651278486532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/03/milford-track-133-1632007.html' title='Milford Track (13.3.-16.3.2007)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-8235992224207215970</id><published>2007-03-17T19:42:00.000+13:00</published><updated>2007-03-17T19:46:16.463+13:00</updated><title type='text'>Alltag in Milford</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ups, da faellt mir auf, dass ich mich schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet habe. Das liegt daran, dass ich an meinen freien Tagen auf keiner grossen Mission gewesen bin, weil es staendig entweder um mein Auto oder um das von Pavlina ging. Mit alten Autos gibt es eben ab und an Probleme, um es mal ganz bescheiden zu formulieren und die Milford Road mit ihren Steigungen und starken Gefaellen traegt auch nicht gerade zur Schonung der Autos bei. Aktueller Zwischenstand (denn mit all dem Vorhergegangenen moechte ich Euch gar nicht langweilen): mein Auto hat ein Loch im Wassertank und ich werde versuchen, einen neuen zu bekommen. Einer der Skipper hat mir angeboten, den Austausch vorzunehmen, so dass ich nicht in die Werkstatt muss. Pavlinas Auto bekommt den TUEV nicht, weil ihre Schaltung hinueber ist. Sie wollte das Auto fuer ein paar zusaetzliche Dollar fuer Batterien und andere Teile verkaufen und da sagte man ihr, dass es gar nicht so schlimm sei. Sie solle halt nur ihren 5. Gang nicht benutzen und selbst wenn sie Gaenge verlieren sollte, so koenne sie immer noch mit dem 1. oder 2. fahren. Nun gut, das ist ja mal ne Aussage, das Auto steht nun in Te Anau, weil sie es nicht nach Milford bringen will und wartet dort darauf, ab und zu mal ausgefahren zu werden. Mal sehen, wie es mit der spannenden Auto - Geschichte weitergeht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Auf kuerzeren Trips in Milford und Umgebung habe ich einige sehr schoene Fotos gemacht, die ich Euch natuerlich nicht vorenthalten moechte. Sie koennen unter meinem Fotoalbum angesehen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Geburstage werden hier staendig gefeiert und der letzte wurde gebuertig am Grund der Bowen Falls mit einem grossen Lagerfeuer und live-Musik begangen. Das eigentlich Spannende an diesem Ereignis war, dass der Walk zu den Bowen Falls schon seit laengerer Zeit gesperrt wurde, weil oefter mal groessere Steine von den Felsen herunterkommen und das Laufen dort zu gefaehrlich ist. Man sieht aber staendig Touristen dort umherschlendern und wir locals sind sowieso staendig dort. Wir hatten aber keinen Schluessel fuer das Tor, mussten also mit all unserem Equipment entweder ueber den Zaun klettern, um den Zaun herum (gluecklicherweise hatte sich die Flut schon laengst aus dem Fiord verabschiedetet) oder uns durch ein recht kleines Loch hindurchzwengen. Auf dem Rueckweg war das alles noch viel abenteuerlicher, weil alle getrunken hatten und weil es stockdunkel war. Dafuer haben wir massenhaft Gluehwuermchen sehen koennen, als wir nach Hause liefen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ein langersehnter Bootsausflug fuer die Belegschaft fand nun auch endlich statt und so fuhren wir mit der Pride of Milford heraus, hatten leckeres Essen und ein wenig Alkohol und fuhren weiter auf das Tasmanische Meer heraus, als wir das normalerweise bei den Cruises tun. Der Tag fand seinen perfekten Ausklang in einem wunderschoenen Sonnenuntergang, den wir vor einer Bay (Bucht) liegend, beobachteten. Als wir wieder im Hafen ankamen, war es bereits dunkel und blind vor Dunkelheit liefen wir mal wieder den uns bekannten Weg zurueck zu unserer Unterkunft. Dabei blieb mir allerdings fast das Herz stehen, denn ein Ast ragte zu weit auf den Holzweg und ich rannte voll dagegen. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Auf einem kleinen Walk entlang des Cascade Creek hatte ich eine hautnahe Begegnung mit einem Robin – das ist ein kleiner Vogel, falls jemand nachfragen oder auf dumme Gedanken kommen sollte. Ich lief umher und machte Fotos und der kleine Frechdachs flog von Ast zu Ast und beobachtete mich. Nachdem er feststellte, dass ich keine Gefahr fuer ihn darstelle, kam er immer naeher und huepfte auf meinen Fuss, wo er zu picken anfing. Das waere unter normalen Umstaenden kein Problem, aber das Tragen von Sandalen wuerde ich nicht als normalen Umstand bezeichnen. Demnach war ich etwas erschrocken. Eine kleine Gruppe von Wanderern kam vorbei und weilte dem Schauspiel bei und dabei erklaerte mir deren Fuehrer, dass sich der Robin von Sandflies ernaehrt und weil er schlau ist, pickt er diese von Fuessen und Beinen der Menschen, da diese Koerperteile von Sandflies sehr begehrt werden. Der Robin sass nun auch auf dem Fuss eines anderen und pickte fleissig aber leider erfolglos, weil dieser mit einem Lederschuh bedeckt war. Auch die Beine waren durch Jeans bedeckt, was ihn aber nicht davon abhielt, diese genau unter die Lupe zu nehmen. Er hielt erst inne und verschwand, als ein zweiter Robin erschien und es zu einem „Wortgefecht“ zwischen den beiden kam. Da mir der Fuehrer zuvor erklaert hatte, dass der pickende Vogel ein Maennchen ist, nehme ich mal an, dass der zweite Vogel das Weibchen war und demnach kann ich mir schon vorstellen, wobei es bei dem kleinen Streit ging. Vielleicht wurde er nach Hause zitiert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Das Fotoalbum enthaelt auch ein paar Bilder von Pavlina’s und meiner Mission im Gertrude Valley. Um dorthin zu gelangen, mussten wir erstmal einen ar…kalten Fluss durchqueren (sogar zweimal) und dann stiegen wir einen langen Geroellhang hinauf, um den verbliebenen Wasserfaellen ganz nahe zu sein. Eigentlich wollten wir auch den Gertrude Sattle (Sattel) besteigen, aber das haben wir uns fuer spaeter vorgenommen.&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-8235992224207215970?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_43445' title='Alltag in Milford'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/8235992224207215970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=8235992224207215970&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8235992224207215970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/8235992224207215970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/03/alltag-in-milford.html' title='Alltag in Milford'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116911696317514960</id><published>2007-01-18T23:36:00.000+13:00</published><updated>2007-01-18T23:42:43.190+13:00</updated><title type='text'>Ein neues Hobby</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/1600/850901/scenic%20flight%20004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/200/268314/scenic%20flight%20004.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich glaube ein neues Hobby fuer mich entdeckt zu haben, um das mich einige sicherlich beneiden werden. Vorerst schuere ich aber noch ein wenig Spannung und erzaehle die ganze Geschichte…&lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nina (eine weitere Deutsche, die bei uns in der Kueche, genannt galley, arbeitet) und ich haben die selben Tage frei und da an unserem letzten Tag wunderschoenstes Wetter war – fuer uns beide uebrigens recht ungewoehnlich, da wir eher schlechtes Wetter von unseren freien Tagen gewoehnt sind – kamen wir auf die Idee, doch mal am Flughafen nach einem kostenlosen Flug zu fragen. Gesagt getan und so zogen wir los. Die Piloten meinten, dass sie momentan keine Rundfluege ueber den Milford Sound durchfuehren, sondern nur nach Queenstown fliegen. Wir sollten in einer Stunde noch mal wiederkommen, dann wuessten sie, ob sie Platz fuer uns haetten. Nach einer Stunden standen wir gespannt und zu allen Schandtaten am Flughafen bereit, nur um zu erfahren, dass alle Flieger voll seien. Nun gut, versuchten wir das ganze herunterzuspielen, nach Queenstown zu fliegen waere sowieso viel zu hektisch, schliesslich muessten wir am gleichen Tag noch zurueckfliegen, da wir morgen wieder arbeiten muessen. Das gute am Milford Airport ist, dass er winzig klein ist und so befinden sich die Hubschrauber gleich 20 Meter entfernt und dort fragten wir auch gleich mal nach einem Rundflug. Momentan waren sie natuerlich alle wieder voll, wir sollten aber 2:30 Uhr wieder kommen. Gesagt getan, kurz nach 2 standen wir wieder bei den Hubschraubern und auch diesmal sah es nicht sehr gut aus. Sie waren sehr beschaeftigt und leider (fuer uns) waren sehr viele zahlende Passagiere da, sodass fuer uns mal wieder kein Platz war. Wir verzagten nicht und standen uns die Beine in den Bauch und liesen uns von Sandflies an allen unmoeglichen Stellen beisen. Das Warten wurde dann auch belohnt, denn nach einigen Minuten kam die erfreuliche Nachricht, dass ein Platz frei waere. Okay, sagte ich, da Nina naechste Woche Milford Sound verlassen wird und dies ihre letzte Chance ist, mal in die Luefte abzuheben, schickte ich sie.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Aufgeben wollte ich noch nicht und so verbrachte ich meine Wartezeit mit kung fu-artigen Kampfeinlagen, um die Sandflies zu vertreiben und musste zu allem Ueberdruss auch noch feststellen, dass es keine oeffentliche Toilette am Airport gibt… Ich hatte aber bald keine Gelegenheit mehr, darueber nachzugruebeln, denn nach weiteren 30 Minuten bekam ich die freudige Nachricht, dass wieder ein Platz frei ist. Freudestrahlend ging ich zum Piloten und der verfrachtete mich auf die Rueckbank. Dort befanden sich schon 3 andere Personen, sodass ein wenig gequetscht werden musste. Vorne sassen neben dem Piloten 2 Asiaten.&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Wir hoben ab und schon bald konnte ich all die bekannten Features des Milford Sound von oben betaunen: Bowen Falls, Mitre Peak und ein gigantischer Blick auf den Fiord. Wir flogen ueber Harrison’s Cove und Mount Pembroke hinweg und ich staunte nicht schlecht, wie viel Schnee da oben liegt. Das sieht von unten schon viel aus, aber von oben ist es einfach nur unglaublich! Wir flogen auf Mount Tutoko zu, der mit knapp 2 km der groesste Berg in Fiordland ist und bestaunten die Gletscher. Wir landeten auch auf einem (der Tutoko Glacier) und ploetzlich stellte ich fest, dass ich ueberhaupt nicht passend gekleidet war: aermellose Bluse und Sandalen! Dementsprechend kuehl und nass war es an den Fuessen. Aber nun gut, man versucht nicht dran zu denken und sich abzulenken und so schiesst man eben Fotos. Oder man macht ne Schneeballschlacht, aber ich kannte all die Menschen nicht und wollte mich auch nicht unbeliebt machen, und so schoss ich die Schneebaelle ins Leere. Hat trotzdem Spass gemacht. Nach ein paar Minuten auf dem Gletscher gings wieder in den Helikopter und auf der anderen Seite des Berges zurueck nach Milford. Wir flogen ueber Fluesse und baumbewachsene Taeler hinweg, sahen steile Felswaende und Wasserfaelle und nach ca. 20 Minuten war dieser Wahnsinnsflug leider schon wieder vorbei. Ich muss das auf jeden &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Fall noch mal machen und der Flug nach Queenstown ist natuerlich auch nur aufgeschoben. Ehrensache, dass dies noch nachgeholt wird! Es wird natuerlich auch an dieser Stelle davon berichtet werden, Ehrenwort!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116911696317514960?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set/SetID_32747' title='Ein neues Hobby'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116911696317514960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116911696317514960&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116911696317514960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116911696317514960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/01/ein-neues-hobby.html' title='Ein neues Hobby'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116842935801277317</id><published>2007-01-11T00:37:00.000+13:00</published><updated>2007-01-11T00:42:38.036+13:00</updated><title type='text'>Weihnachten und Jahreswechsel in Milford</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Da ich nun schon einige Anfragen darueber bekommen habe, wie denn Weihnachten in Milford gefeiert wird, moechte ich dies hier mal niederschreiben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zu Anfang moechte ich gleich anmerken, dass ich auch dieses Jahr nicht in Weihnachtsstimmung war und dies hatte mehrere Gruende. Erstens gibt es in Milford keine Geschaefte, so dass man hier auch keine Weihnachtsdeko sieht, wie das der Fall waere, wenn man in einer Stadt wohnt. Und zweitens ist es halt mitten im Sommer und das ist einfach noch immer zu ungewoehnlich fuer mich, auch wenn ich es schon zum zweiten Mal in Neuseeland erlebe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ca. eine Woche vor Weihnachten schmueckten alle Cruiseanbieter ihre Schalter und Bueros und so bekam das Besucherterminal ein weihnachtliches Ambiente verpasst. Ich besorgte mir die nichtverwendete Deko und verschoenerte unseren TV Raum in unserem Zuhause mit Weihnachtsbaum, - kranz und ein paar Girlanden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am 20.12. hatten wir eine Red Boats Christmas Party und es gab mal wieder Essen und Trinken zum Umfallen viel. Wir haben gefeiert bis spaet in die Nacht und hatten alle unseren Spass (sehr beliebt bei unseren Skippern – fast alles aeltere Herren- war die Luftgitarre). Am naechsten Tag meldeten sich erstmal wieder zwei Maedels krank, weil sie am Abend zuvor zuviel getrunken haben. Tja, wenn man nicht trinken kann, soll man es sein lassen. Ich war zwar auch recht gut dabei, war aber am darauffolgenden Tag wieder fit. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Um die Weihnachtszeit war es recht ruhig, weil die meisten Leute eben zu Hause bei ihren Familien sind. Es gibt aber auch einige Leute, die aus verschiedenen Gruenden kein Weihnachten feiern (Religion, Reisende, usw) und die kommen auf eine Cruise. Die meisten Leute waren sehr nett, wuenschten uns frohe Weihnachten und bedankten sich dafuer, dass wir an den Festtagen fuer sie arbeiten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der eigentliche Weihnachtstag (25.12.) war sehr emotional, alle fielen sich morgens in die Arme und wuenschten sich frohe Weihnachten. Unser vielbeschaeftigter Chef kaum auf jedes Boot und gruesste jeden einzeln, nahm sich Zeit mit uns zu reden, erkundigte sich nach unseren Familien und nach unserem Wohlbefinden. John ist einfach ein grossartiger Chef und da koennen sich einige eine grosse Scheibe davon abschneiden!!! Ich verteilte meine am Vorabend gebackenen Plaetzchen an alle Boote, das Office und die Boys vom Unterwasser Observatorium und alle waren happy. Bevor ich auf Arbeit ging, telefonierte ich mit zu Hause, was vom Timing her perfekt war, weil es in Deutschland noch immer der 24.12. war. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Am Abend stand dann die naechste Party auf dem Programm und diesmal handelte es sich um die Christmas Party der ganzen Milford Gemeinde. Red Boats und Real Journeys (die Konkurrenz) wechseln sich jedes Jahr mit der Ausrichtung der Party ab und dieses Jahr waren Real Journeys an der Reihe, eines ihrer Boote als Austragungsort zur Verfuegung zu stellen. Die Bereitstellung des Essens und der Getraenke wurde unter den 3 groessten Firmen hier in Milford aufgeteilt, so dass nicht einer alle Kosten tragen muss. Das Buffet war unheimlich lecker und die Desserts leider auch. Habe an diesem Abend viel zu viel gegessen, aber man muss ja auch mal suendigen. Das Boot musste wieder fuer den naechsten Tag cruisetauglich gemacht werden, deswegen packten die meisten beim anschliessenden Saubermachen mit an, bevor wir mehr oder weniger rausgeschmissen wurden. Machte aber nichts, denn fuer diesen Fall hat Red Boats&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ja noch den Snooker Room (Billiardraum), in dem die meisten Partys ihren Ausklang finden.&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Nach so vielen Parties war von Firmenseite keine Silvesterparty geplant. Allerdings verwendeten sie die waehrend des Jahres angesammelten Trinkgelder ganz vernuenftig und orderten im Pub eine grosse Runde Pizzen fuer alle Red Boats Leute und dazu (soll ja standesgemaess sein) eine grosse Barrunde fuer ein paar hundert Dollar. Spaeter am Abend stellte der Pub sozusagen als Dankeschoen an die Milford Gemeinde auch noch mal ein riesiges Fass Bier zur Verfuegung und so habe ich an diesem Abend keinen einzigen Cent fuer Getraenke ausgegeben. Der Pub war voll von Touristen und so verkruemmelten sich die meisten ’Einheimischen’ zum nahe liegenden Lagerfeuer, wo wir wieder alle unter uns waren und uns zum Jahreswechsel zuprosteten. Unsere Milford Lagerfeuer sind schon legendaer und wenn man danach nicht fuerchterlich nach Qualm stinken wuerde, koennte ich das jeden Tag machen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich lag recht frueh (gegen 2 Uhr im Bett), weil ich am naechsten Tag arbeiten musste. Ein paar andere waren nicht so schlau und hatten einen fuerchterlichen Kater am naechsten Morgen. Die meisten hier sind daran aber schon gewohnt und haben erstaunliche ’Ueberlebenstechniken’ fuer diesen Fall entwickelt (ich moechte an dieser Stelle einfach noch mal darauf hinweisen, dass wir auf Booten arbeiten und sich diese mehr oder weniger bewegen, was man in manchen Gemuetslagen nicht unbedingt gebrauchen kann…). Pavlina gestand mir ein paar Tage spaeter, dass sie keine Erinnerung mehr an die letzten Stunden vor dem Zubettgehen hat. Sie fand beim Aufraeumen einen Kreditkartenbeleg, der besagt, dass sie gegen 2 Uhr einige Jaegermeister gekauft hat (sie weiss nicht, mit wem sie die getrunken hat) und das Allerbeste, sie fand eine weisse Billiardkugel in ihrer Tasche und kann sich absolut nicht erklaeren, wie diese dorthin gelangt ist. Nunja, zumindest brachte sie die Kugel zurueck, sodass die Gaeste des Pubs wieder Pool spielen koennen. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    Ein paar wenige Bilder von all diesen Parties gibt es &lt;a href="http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set/SetID_37371"&gt;hier. &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116842935801277317?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116842935801277317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116842935801277317&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116842935801277317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116842935801277317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2007/01/weihnachten-und-jahreswechsel-in.html' title='Weihnachten und Jahreswechsel in Milford'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116720738350193006</id><published>2006-12-27T21:01:00.000+13:00</published><updated>2006-12-27T21:16:23.526+13:00</updated><title type='text'>Ein typischer Arbeitstag im Milford Sound</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/1600/796710/POM.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/200/19801/POM.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Unser Arbeitsbeginn ist um 8 Uhr und da Menschen nun mal ganz verschieden sind, hoert man manche schon gegen 7 Uhr ueber den Flur flitzen waehrend andere bis 20 vor 8 im Bett bleiben und es schaffen, nach 10 Minuten im Bus zu sitzen. An schoenen Tagen laufe &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ich immer auf Arbeit, da ich einen kleinen Spaziergang am Morgen ganz erfrischend finde. Zu Fuss sind es weniger als 10 Minuten auf Arbeit, mit dem Bus eben nur 3. Bei den Booten&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; angekommen, begibt sich fast jeder auf unser Flagschiff, Pride of Milford (POM). Dies ist unser groesstes Boot, das erstens als Lager fuer alle auf den Booten verkauften Drinks, Schokolade usw dient und ausserdem fuer all die Din&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ge, die wir auf den Booten eben benoetigen. Dort zaubern wir jeden Morgen leckere Sandwiches und all die anderen Snacks, die man im Voraus&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; mit seiner Cruise buchen muss. Im Durchschnitt erstellen wir taeglich 100 Sandwiches. Je nach Verfuegbarkeit von Personal treten sich manchmal 5 Leute gegenseitig dabei auf die Fuesse und an manchen Tagen versucht man zu zweit, all die Arbeit zu meistern. Mit Fortschreiten der Zeit wird es auf POM immer ruhiger, weil mehr un&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;d mehr Boat Hosts zu den anderen Booten wechseln, auf denen sie fuer diesen Tag arbeiten. POM verlaesst als letztes Boot 11 Uhr den Hafen, um diese Zeit kommt die Lady of the Sounds (LOTS) schon wieder von ihrer ersten Cruise zurueck. &lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Auf POM zu arbeiten ist meist recht stressig und arbeitsintensiv, weil dort die meisten Passagiere mitfahren. Alle Reisegruppen kommen auf dieses Boot, weil es immer Buffet gibt und das ist fuer solche Gruppen sehr bequem, da es Zeit spart. Besonders haeufig haben wir Reisegruppen mit Japanern und Koreanern, das macht ungefaehr 70% unserer Passagiere auf der POM aus. Asiatische Touristen sind eine wichtige Zielgruppe in Neuseeland und deswegen sind sie sehr umsorgt. Gerade im kulinarischen Sinn a&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/1600/504630/red%20boats%20031.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/200/833062/red%20boats%20031.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;chten wir sehr darauf, dass es den asiatischen Gaest&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;en an nichts fehlt und so gibt es einige Dinge, speziell fuer den asiatischen Geschmack (gruener Tee gratis fuer die Japaner, eine spezielle Miso Suppe fuer die Koreaner). Haben sich Inder angekuendigt, gibt es vegetarisches indisches Buffet, da sich die meisten Inder vegetarisch ernaehren. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der groesste Teil der Arbeit auf POM besteht aus Tischen abraeumen, Geschirr spuelen und das Buffet nach dem Essen zu saeubern. Bei manchmal 300 Passagieren keine leichte Aufgabe. Das ganze sollte auch so schnell wie moeglich geschehen, weil erstens der Seegang auf der Tasmanischen See manchmal recht stuermisch ist man dann nichts mehr auf den Tischen stehen haben moechte und zweitens, weil die Passagiere nicht waehrend der ganzen Cruise auf ihre dreckigen Teller schauen moechten. Sehr hilfreich is&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/1600/642568/red%20boats%20014.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/200/568780/red%20boats%20014.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;t dabei, dass die meisten Leute nach dem Essen aufstehen und sich nach draussen begeben. Das Saeubern wird erheblich erschwert, wenn ueberall Leute sitzen. Oftmals schlafen Passagiere in den Sitzreihen, denn das permanente Reisen im Tourbus scheint recht anstrengend zu sein. Jemand hat es mal ganz treffend hinsichtlich der asi&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;atischen Reisegruppen formuliert: waky waky, klicky klicky, peey peey, sleppy sleepy (sie werden am Morgen in einen Reisebus verfrachtet, dort schlafen sie bis sie aufgeweckt werden, damit sie Sehenswuerdigkeiten nicht verpassen. Nach ein paar Pflichtfotos und einer Zwangspinkelpause steigen sie alle wieder in den Bus und schlafen weiter). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ein bisschen Spass muss sein, deswegen lassen wir es uns an stuermigen Tagen nicht nehmen, beim Rausfahren auf die Tasmanische See draussen auf dem Vorderdeck auf den Wellen zu reiten. Auch die ein oder andere Dusche unter einem Wasserfall gehoert zum normalen Tagesablauf. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Oefter kommt es vor, dass der VIP Raum der POM von speziellen Reisegruppen (meistens Amerikanern) gebucht wird. Dann muss einer von uns permanent dort bleiben und sich um die Leute kuemmern, Sekt nachschenken und schauen, dass alles sauber ist. Entgegen all meiner Bedenken waren alle Amerikaner, die ich bisher dort betreut habe, alle ausserordentlic&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/1600/735601/red%20boats%20013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4524/1295/200/806165/red%20boats%20013.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;h nett und unterhielten sich ausgiebig mit mir. Viele von ihnen kennen Deutschland aus Kriegszeiten recht gut und ich traf schon einige, die sogar Familie in Deutschland haben. Erst vor ein paar Wochen traf ich eine Deutsche, Heidi, die schon seit 40 Jahren in Amerika lebt. Sie fiel mir sofort ins Auge, denn sie trug einen Anstecker, der besagte „Kiss me I am German“.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Ich muss gestehen, dass ich auf diesen Anstecker noch immer sehr neidisch bin!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach 2 Cruises ist Schluss fuer die POM und es ist saubermachen angesagt. Das dauert aufgrund der Groesse des Bootes so seine Zeit und meist gehen wir so kurz nach 4 Uhr nach Hause. Die POM Crew wartet immer auf die Spirit of Milford (SOM), die spaeter in den Hafen einlaeuft. Mit vereinten Kraeften wird die SOM gecleant, was nicht so lange dauert, weil SOM kleiner ist. Die Crew der LOTS hat leider nicht so viel Glueck, denn sie kommen erst 4:45 Uhr in den Hafen zurueck. Um die Zeit sind die anderen schon zu Hause, so dass sie das Boot alleine sauber machen muessen. Dort ist aber meistens nicht so viel los, so dass man oft schon waehrend der letzten Cruise einiges putzen kann und dann geht der Rest auch recht schnell, wenn die Passagiere vom Boot runter sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das 4. Boot, die Lady Bowen (LB) ist eine Ausnahmeerscheinung in fast allen Bereichen, da dies ein anderes Produkt ist. Es nennt sich Encounter Cruise, ist teurer, dafuer laenger und das Boot ist kleiner, so dass man erstens naeher an bestimmte Dinge ranfahren kann und es ist zweitens auch angenehmer, nur mit 50 anderen Leuten im Boot zu sitzen, anstatt mit 150 anderen. Die Crew faengt spaeter an, macht also morgens auch keine Food Preparation, dafuer arbeiten sie allerdings auch bis 6 Uhr abends. Ich arbeite nicht auf diesem Boot, weil die Crew dort intensiv in den Kommentar des Skippers mit einbezogen wird und selbst mal das Mikrofon in die Hand nehmen und sprechen muss. Das mag ich nicht. Ausserdem mag ich es nicht, den ganzen Tag fuer die Unterhaltung der Leute zu sorgen. Ich beantworte gern Fragen oder unterhalte mich mit den Leuten, aber auf der LB wird von der Crew eine Art Unterhaltungsprogramm erwartet (immer lustig sein usw.) und dazu habe ich keine Lust. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Je nach Boot ist es ganz unterschiedlich, wie unsere Pausen ausfallen. Auf der POM haben wir 10 Uhr Pause und das ist immer ganz lustig, weil dann auch die Galley Leute (Kueche) nach oben kommen und auch die Leute vom office vorbeischauen und da gibt’s immer den neuesten Klatsch und Tratsch. Mittag essen wir meistens vom Buffet oder man macht sich eben was anderes, wenn einem das Buffet zum Hals raushaengt (was nach einiger Zeit passiert, weil es immer das selbe ist). Auf SOM und LOTS muss man seine Fruehstueckspause waehrend der Cruise machen, weil die Boote schon 9 bzw. 10 Uhr ablegen. LOTS hat dann 1 Stunde Zeit fuer die Mittagspause und wir gehen dann immer zurueck zu unserer Unterkunft in die Gemeinschaftskueche und kochen, weil auf LOTS keine Buffets mehr stattfinden und somit auch kein Essen auf dem Boot gelagert wird. Je nach dem, ob auf SOM Buffet stattfindet oder nicht, essen wir vom Buffet oder die Galley Leute sind meistens an nicht-Buffet-Tagen so liebenswuerdig und bereiten fuer die gesamte Crew (Skipper, Boat Hosts und Galley) etwas zu. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zu Hause angekommen, zeigt sich mal wieder, wie unterschiedlich die Leute sind und so legen sich einige erstmal schlafen, andere waschen ihre Waesche, andere widerrum unternehmen etwas (gehen wandern, kajaken oder joggen), manche quaelen sich im Fitnesstudio und widerrum andere haengen vor der Glotze.&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Im Grossen und Ganzen ist dies der Ablauf jeden Tages, der durch bestimmte Faktoren beeinflusst wird. Dies sind zum Beispiel das Wetter, die Anzahl der Passagiere, die Anzahl der Crew (an manchen Tagen hat man eine Kranmeldung nach der anderen), die Passagiere selbst und natuerlich das Boot, auf welchem man arbeitet. Wie schon mal geschrieben, ist POM das arbeitsintensivste Boot. Trotzdem liebe ich es, auf diesem Boot zu arbeiten. Auch wenn man am Abend nicht mehr stehen kann, weil die Fuesse weh tun, aber wenigstens geht die Zeit recht schnell rum. Auf LOTS langweilige ich mich meistens nur, weil es nicht viel zu tun gibt und man will ja auch nicht staendig den Kuehlschrank auswischen. Und den ganzen Tag mit Passagieren reden kann man auch nicht, schliesslich sind die nicht zu meiner Unterhaltung da sondern um den Milford Sound zu sehen, Fotos zu schiessen und die Cruise zu geniessen. Ganz praktisch ist, dass man dann immer recht viel Zeit hat, mit dem Skipper zu plaudern und ab und zu darf man dann auch mal das Boot steuern. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116720738350193006?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_36011' title='Ein typischer Arbeitstag im Milford Sound'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116720738350193006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116720738350193006&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116720738350193006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116720738350193006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/12/ein-typischer-arbeitstag-im-milford.html' title='Ein typischer Arbeitstag im Milford Sound'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116608622254990293</id><published>2006-12-14T21:46:00.000+13:00</published><updated>2006-12-14T21:50:22.563+13:00</updated><title type='text'>hike zum lake marian</title><content type='html'>Das Leben in Milford Sound mit all dem gratis Essen macht traege und so stand mal wieder koerperliche Ertuechtigung auf dem Programm. Diesmal suchte ich mir den lake marian aus, der vom Hollyford Valley aus zu erreichen ist. Das erste Stueck des Weges ist fuer Passagiere von Tourbussen gut geeignet. Sie stoppen dort, geben den Leuten ne halbe Stunde Pause und sie koennen zu einer Aussichtsplattform laufen, von der man schoene Fotos machen kann. Danach gehts wieder in den Bus und ab Richtung Milford Sound. Fuer mich war nach 15 Minuten natuerlich noch nicht Schluss und ich kletterte weiter ueber Stock und Stein, kaempfte mich durch Matsch und kletterte wie eine Bergziege hoeher und hoeher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischenzeitlich bemerkte ich einen Kea hinter mir, der auf mich aufmerksam geworden war und auf einen dummen Touristen hoffte, der ihn fuettert. Das tat ich natuerlich nicht, was ihn dazu veranlasste, mich ein Stueckchen zu verfolgen- man weiss ja nie, was da aus dem Rucksack fallen koennte...Nach ein paar Minuten gab er auf und flog davon. Nach ca. 1 1/2 Stunden kam ich am lake an und als ich mich naeherte, hoerte ich einen fuerchterlichen Laerm und bemerkte eine Lawine, die sich donnernd ihren Weg ins Tal suchte. Das war schon recht beeindruckend und ich war wirklich froh, weit genug entfernt zu sein. Lake marian ist ein Gletschersee, der sich in einem von Gletschern geformten Tal befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kleinen Picknick lief ich ein wenig umher und ging meiner Lieblingsbeschaeftigung nach - Fotos schiessen! Der Track war recht beliebt an diesem Tag, was ich dem wunderschoenen Wetter zuschreibe und so traf ich einige wanderlustige Zeitgenossen, darunter natuerlich auch wieder Deutsche. Zurueck in Milford gings auch gleich ins Fitnessstudio, was ich schon seit Wochen taeglich durchstehe. Einer meiner Arbeitskollegen hat mir einen Fitnessplan aufstellt und so trainiere ich nun endlich mal unter fachmaennischer Aufsicht. Mal sehen, ob's hilft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116608622254990293?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set/SetID_34892' title='hike zum lake marian'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116608622254990293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116608622254990293&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116608622254990293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116608622254990293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/12/hike-zum-lake-marian.html' title='hike zum lake marian'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116479317602393113</id><published>2006-11-29T22:24:00.000+13:00</published><updated>2006-11-30T07:36:50.060+13:00</updated><title type='text'>Wind, Wind und nochmals Wind</title><content type='html'>Der heutige Tag fing eigentlich ganz normal an. Seit gestern regnet es non stop wie aus Kannen, was aber nichts aussergewoehnliches fuer uns hier ist. Der Tag entwickelte sich dann aber doch ganz anders...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten all unsere Passagiere an Bord und warteten darauf, ablegen zu koennen. Der Skipper entschied sich dagegen, weil es zu windig war. Von anderen Skippern erfuhr er, dass im Fiord Windgeschwindigkeiten von teilweise 100 Knoten (185 km\h) herrschten. Selbst in Harrison's Cove, dem abgeschiedensten Teil des Fiords, waren es noch 70 Knoten (130 km\h). Das Boot ist zwar unser groesstes, ist aber nur aus Aluminium und wiegt daher "nur" 200 Tonnen, waere also hin und her geschaukelt worden. Selbst andere Boote, die weitaus schwerer sind, als unser Boot, blieben im Hafen. Da sassen wir also mit unseren Passagieren, sie saettigten sich am Buffet und danach gingen sie wieder. Einige unserer Boote liefen aus, das aber mit unterschiedlichem Ausgang. Das kleinere wurde durchgeschuettelt und zwei Passagiere fielen und verletzten sich. Ein anderes Boot (kleiner als wir aber doppelt so schwer) hatte ebenfalls eine schaukelige Fahrt, aber sonst passierte gluecklicherweise nichts (wenn man mal von unserem Kuechenpersonal absieht, dass mehr Zeit auf dem Klo verbrachte als in der Kueche...).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die 2. Cruise wurde gecancelt, so dass wir heute ein wenig frueher nach Hause gekommen sind. Selbst Leute, die hier schon seit einigen Jahren arbeiten, versicherten uns, dass sowas nicht haeufig vorkommt und so waren wir ganz froh, der Routine ein wenig zu entkommen. Die meisten Passagiere konnten das alles auch ganz gut verstehen und waren zwar enttaeuscht, aber trotzdem guter Laune. Am Ende geschieht dies alles ja auch nur zu ihrer eigenen Sicherheit, denn es bringt nichts, wenn sie durchgeschuettelt werden und ihnen alles um die Ohren fliegt. Und gerade mit all den Asiaten an Bord fuehle ich mich in solch einer Ausnahmesituation sowieso nicht wohl, denn wenn man ihnen im Notfall zu erklaeren versucht, was sie tun (oder nicht tun) sollen, verstehen sie es meistens nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern morgen staunten wir uebrigens nicht schlecht, als wir in unserem Vorgarten einen Seal herumliegen sahen. Der Arme hatte sich entweder verlaufen oder wollte einfach mal ein bisschen Abwechslung. Als ich von der Arbeit kam, war er verschwunden, also hat er wohl im Laufe des Tages wieder seinen Heimweg angetreten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116479317602393113?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116479317602393113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116479317602393113&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116479317602393113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116479317602393113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/11/wind-wind-und-nochmals-wind.html' title='Wind, Wind und nochmals Wind'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116401561066198421</id><published>2006-11-20T22:19:00.000+13:00</published><updated>2006-11-20T22:42:59.810+13:00</updated><title type='text'>Rakiura Track - Stewart Island</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20024.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20024.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach fast einjaehriger Abstinenz in Sachen Mehrtageswanderungen (meine Tongariro Wanderung fand im Dezember 2005 statt), freute ich mich auf das Abenteuer Stewart Island. Diese Insel ist neben der Nord- und Suedinsel die dritte zu Neuseeland gehoerende Insel und liegt suedlich der Suedinsel. Um die Wanderung nicht alleine durchstehen zu muessen, verschob ich meine freien Tage und konnte &lt;st1:state&gt;&lt;st1:place&gt;mich&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:state&gt; somit zusammen mit Pavlina in dieses Abenteuer stuerzen. Mit von der Partie war ebenso Ryan, der mit uns arbeitet. Eigentlich muesste man sagen, der mit uns arbeitete, denn er verlaesst die Firma und hatte am Sonntag seinen letzten Arbeitstag. Bereits die Tage davor waren die reinste Abschiedsparty fuer ihn und so war er noch ziemlich betrunken, als wir Sonntag nach der Arbeit in Richtung Invercargill aufbrachen. &lt;span style="" lang="DE"&gt;Dort angekommen, mieteten wir uns in einem h&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;ostel ein, kochten zusammen, damit er mal wieder was Anstaendiges in seinen Magen bekam und schliefen recht spaet ein – besonders wir Maedels, weil Ryan naemlich schnarchte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag 1:&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Am naechsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Bluff, weil von dort d&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;ie Faehre nach Stewart Island ablegt. &lt;/span&gt;Wir versuchten gar nicht erst, einen wilden Parkplatz zu finden, um uns die Parkgebuehren zu sparen sondern stellten ganz brav den Wolfgang auf einem bewachten kostenpflichtigen Parkplatz ab. Man muss es ja nicht immer kompliziert machen. Die Ueberfahrt selbst dauerte ca. 1 Stunde und wir hatten eine Schulklasse an Board. Am Anfang waren sie alle noch ganz cool und gelassen aber mit der Zeit wurden ihre Gesichter immer weisser. &lt;span style="" lang="DE"&gt;Einige verschwanden dann auch mal kurzzeitig mit den angebotenen Papiertueten… Da wir drei ja auf einem Boot arbeiten, machte uns das Geschaukel nichts aus- im Gegenteil, wir schliefen sogar zufrieden ein!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;In Oban, der einzigen Stadt auf Stewart Island, meldeten wir uns beim DOC Office, buchten unsere Huettenpaesse und machten uns dann auf den Weg. Die erste Stunde war nicht sehr wanderfreundlich, denn wir liefen ueber geteerte Strassen zum Anfangspunkt des Tracks. &lt;st1:place&gt;Dort&lt;/st1:place&gt; angelangt, entschieden wir uns erstmal, alles ruhig angehen zu lassen und das verpasste Fruehstueck nachzuhol&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20066.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20066.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;en- ganz standesgemaess am &lt;st1:place&gt;Strand&lt;/st1:place&gt;. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der erste Tag lief sich ganz wunderbar. Das Wetter war fantastisch und zwischenzeitlich benutzten wir sogar unsere Sonnencreme. Bei einer Pause am Strand sammelten wir Muscheln und als ich mich ganz interessiert einem Vogelnest naeherte, um Fotos von den zwei darin befindlichen Eiern zu&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;machen, riskierte ich fast mein Leben, denn der dazugehoerige Vogel (ein Oystercatcher) fand das gar nicht lustig und verteidigte seine Nachkommen. &lt;span style="" lang="DE"&gt;Er kam im Sturzflug auf mich zugeflogen, schimpfte wie ein Rohrspatz und am Boden angekommen, lief &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;er im Zickzack um sein Nest herum mit der Absicht, mich zu vertreiben. &lt;/span&gt;Nun ja, das haette ich ihm ja auch sagen koennen, dass ich seinen Eiern nichts tue, aber der war so laut, der wollte ja gar nicht zuhoeren! Besonders lustig fand ich auch den Zwischenfall mit dem Asiaten, der in einer Buc&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20067.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20067.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ht sass und eine Pause einlegte und doch tatsaechlich eine ‘Germany’-Jacke trug. Das musste ich einfach fotografieren, das haette mir ja sonst keiner geglaubt! Pavlina und Ryan fanden das sehr lustig. Irgendwann nach ca. 5 Stunden kamen wir in der Port William Hut an und die zwei legten machten erstmal ein Nickerchen. Ich lief am &lt;st1:place&gt;Strand&lt;/st1:place&gt; entlang und kaempfte mal wieder ums Ueberleben, diesmal mit Sandflies. Irgendwann gewannen sie die Oberhand und ich floh. Zum Abendessen gabs dann Nudeln, ein indisches Fertiggericht und zum Nachtisch Milchreis, den wir geme&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20059.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20059.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;insam am &lt;st1:place&gt;Strand&lt;/st1:place&gt; verzehrten. Das allerdings wieder nur im bewegenden Zustand, denn dort stehenbleiben sollte man aufgrund der vielen Sandflies lieber nicht. &lt;span style="" lang="DE"&gt;Zu spaeter Stund&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; machten wir uns noch auf den Weg auf eine kleine Wanderung, die in eine Matsch- und Nachtwanderung ausartete. &lt;/span&gt;Das war schon recht abenteuerlich, vorallem weil wir in der Ferne einen Kiwi hoeren konnten. &lt;st1:place&gt;Stewart Island&lt;/st1:place&gt; ist eine der wenigen Orte in Neuseeland, wo man Kiwis in freier Wildbahn sehen kann. &lt;span style="" lang="DE"&gt;Nun, wir konnten sie leider nur hoeren, waren aber darueber schon sehr&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; gluecklich. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag 2:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Dummerweise fing es waehrend unserer Nachtwanderung an zu regnen und das hielt die ganze Nacht hindurch an. Am naechsten Morgen machte uns der Regen das Aufstehen sehr schwer, denn wer verlaesst schon gern seinen warmen Schlafsack bei diesen Aussichten! Als wir kurz nach 9 Uhr aufbrachen, hatte es schon fast aufgehoert und eine knappe Stunde spaeter regnete es gar nicht mehr. Vielen Dank an den Wettergott! Nun ja, von dem Regen haetten wir sowieso nicht viel mitbekommen, schliesslich liefen wir an diesem 2. Tag nur durch Regenwald und matschig war es sowieso. Machte also keinen grossen Unterschied. Nicht sehr angetan war ich von den vielen Holzstufen, die mal ein armer Freiwilliger in unendlicher Schufterei angelegt haben muss. Wir&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; kletterten stundenlang bergauf und bergab und wer Treppensteigen generell hasst (weil er vielleicht auch mal wie ich im 6. Stock eines Neubaublocks gewohnt hat), kann vielleicht meine Gedanken nachvollziehen, die hier lieber nicht wiedergegeben werden sollen. Pavlina lief wie eine Maschine, was mich schon an ihrer Menschlichkeit zweifeln lies (irgendwann erwae&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;hnte ich sogar mal ganz erschoepft Ryan gegenueber, dass Pavlina nicht menschlich sein kann!), weil sie ohne nach Luft zu schnapfen die vielen Stufen nach oben kletterte und munter weiter lief, waehrend ich schnaufend 2 km hinter ihr zurueck lag und fuer einen leider nicht vorhandenen shuttle Bus betete. Die Stufen liesen zwischenzeitlich mal nach, was mich hoffen lies, aber leider wurde es dadurch nicht besser. Nun mussten wir uns naemlich einen Weg durch unendlich grosse Matschgruben bahnen. Sehr viele Alternativen dabei gabs meistens nicht, man konnte nur waehlen zwischen sehr tief, tief und ein bisschen weniger tief als sehr tief. Was heissen soll, dass man auf alle Faelle im Matsch stand, egal wie clever man sich anzustellen versuchte. Das ging so weit, dass ich mich irgendwann sogar wieder auf die Stufen freute – unglaublich! Nun ja, die Tatsache, dass ich an diesem Tag nicht sehr viele Fotos geschossen habe, ist deutliches Indiz dafuer, dass der Tag fuer mich sehr anstrengend war. Ich muss auch ehrlich ges&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;tehen, dass ich diesen Tag ueberhaupt nicht genossen habe. Dafuer war ich viel zu sehr mit lebensnotwendigen Aufgaben (atmen!) beschaeftigt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Als wir die North Arm Hut erreichten, machte sogar ich ein kleines Nickerchen und das soll schon was heissen! Danach fuehlte ich mich allerdings wieder frisch und munter (na ja die&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; schmerzenden Beine verschweigen wir da mal lieber…) und ich spazierte wieder mal an einem Strand umher. Nun hatte ich auch wieder Zeit und Muse zum fotografieren. Zum Abendbrot gabs mal wieder – ja Ihr habt es erraten- Nudeln und zwar sehr viele davon, weil wir all unsere Vorraete verputzen wollten, schliesslich war dies ja unsere letzte Nacht auf dem Track. Die Fertignudeln sind allerdings so stark gesalzen, dass ich literweise Wasser getrunken habe und deswegen nachts noch mal raus aufs Klo musste. Pavlina konnte aufgrund 3 sich abwechselnder Schnarcher in der Huette auch nicht schlafen und musste auch mal fuer kleine Maedels und so gingen wir gemeinsam, schliesslich war das Plumsklo einige hundert Meter entfernt und es war stockdunkel. Wir blieben sogar noch ne ganze Weile draussen und beobachteten den Sternhimmel, der atemberaubend schoen war! Wer schon mal solch eine Wanderung gemacht hat und in einer der Huetten uebernachtet hat, weiss, wie schlecht die Luft bei so vielen Leuten ist und so fluteten wir die Huette mit frischer Luft. Problem an der Sache – ich schlief unter dem geoeffneten Fenster und hatte d&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;ie ganze Nacht ein kaltes Gesicht und am naechsten Morgen hatte ich die Quittung – ne fette Erkaeltung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag 3:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20204.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20204.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Der 3. Tag fing wieder recht stufenreich an, aber nach ca. 2 Stunden wurde e&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;s bess&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;er. Das Wetter war wieder super, sehr sonnig und warm und so machten wir oefters mal Pausen an Straenden, um Sonne zu tanken. Straende haben wir ja gestern nicht gesehen, deswegen gabs einiges nachzuholen. Zum Schluss des Tracks wurde der Gehweg sogar richtig breit und erinnerte mich daher an unsere tollen Wanderwege im Thueringer Wald, wo man als Wandergesellschaft auch mal nebeneinander herlaufen und miteinander reden kann. Das konnten wir die letzten beiden Tage naemlich nicht. Geredet habe ich an diesem Tag trotzdem nicht so viel, denn erstens habe ich wieder Zeit fuer Fotos gehabt und zweitens war ich mit meinen Taschentuechern beschaeftigt. Ausserdem hing jeder seinen eigenen Gedanken nach: Ryan dachte wohl an seine bevorstehende Entdeckungstour durch Neuseeland sowie seine Rueckkehr nach Amerika, Pavlina war hoechstwahrscheinlich gedanklich mal wieder in ihrem Bett, denn sie koennte&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; den ganzen Tag schlafen und ich dachte eben an den Thueringer Wald. Haette gerne meinen kleinen Sepp&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;l dabei gehabt, der haette sich bestimmt pudelwohl gefuehlt!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;In Oban angekommen, machten wir uns erstmal auf den Weg zum DOC, um denen Bescheid zu geben, dass wir wied&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20206.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20206.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;er heil angekommen sind. Dort traegt man sich naemlich in ein Buch ein und sagt Bescheid, wohin man geht und wann man gedenkt wiederzukommen. Ist man einen Tag spaeter immer noch nicht aufgetaucht, starten sie eine Suche. Danach versuchten wir, eine guenstige Unterkunft in Oban zu finden, weil wir geplant hatten, noch eine Nacht laenger auf Stewart Island zu bleiben. Das war aber unmoeglich, weil alle guenstigen Uebernachtungs&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;moeglichkeiten ausgebucht waren. So aenderten wir eben unsere Faehrueberfahrt von Donnerstag auf Mittwoch und ueberbrueckten die knapp 2 Stunden mit Kaffetrinken in einem kleinen netten Cafe (das sich in deutschem Besitz befindet), gingen ein wenig am Strand spazieren und Ryan goennte sich sogar ein kleines erfrisch&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;endes Bad. Die Sandflies waren allerdings auch hier eine riesige Plage und so zieren noch heute einige ihrer Bisse die verschiedensten Bereiche meines Koerpers. Nach einem kleinen Abstecher in den einzigen Su&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;permarkt des Ortes verliebten Pavlina und ich uns in zwei Hunde, die a&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;uf einem Pickup vor der Tue&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;r angebunden waren und sich ueb&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;er unse&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;re Streicheleinheiten freut&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;en. Der eine war noch ein Welpe von schaetzungsweise 10 Wochen und wir haetten ihn am liebsten mitgenommen!!! Die Trennung fiel schwer und wir drehten uns noch einige Male um und bereuten, dass wir sie nicht mitnehmen konnten. Die Faehrueberfahrt hatte es diesmal in sich, die See war sehr stuermig und wir huepften ueber die Wellen. Hinterher meinte ich zu Pavlina und Ryan, dass ich schon sehr froh bin, auf einem Boot zu arbeiten und an das Geschaukel gewoehnt zu sein,&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; s&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;onst haette ich heute wohl auch Gebrauch von den Papiertueten machen muessen… Der Kapitaen hiess uebrigens Tuna (englisch fuer &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Tunfisch und Pavlina und ich kriegten uns ueber diesen Namen einfach n&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;icht mehr ein!).&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Nach Ankunft in Bluff gings sofort wieder nach Invercargill, wo wir in das selbe Hostel einscheckten, wie letzten Sonntag, allerdings steckte man Ryan diesmal in ein anderes&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/stewart_island%20207.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/stewart_island%20207.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt; Zimmer (man ging wohl automatisch davon aus, dass Ryan schnarcht und wollte uns was Gutes tun – was ja auch stimmte!). Nach einer Dusche, fuer die ich fast ueber Leichen gegangen waer&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;e, gingen wir einkaufe&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;n und kochten uns ein wohlverdientes Abendessen – keine Nudeln!!! Ausserdem telefonierte ich noch ueber eine Stunde mit Claudia, die heute leider Neuseeland verlassen muss und ziemlich traurig darueber war. Meine liebe Claudia, war schoen Dich getroffen zu haben, ich wuensch Dir einen tollen Heimflug und ich bin mir sicher, dass Dich Deine Leute zu Hause nicht vergessen haben :-)&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Am Donnerstag erledigten wir noch einige Dinge in Invercargill, fuhren zurueck nach Te Anau, wo es auch noch ein&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;ige Dinge zu erledigen gab (geborgten Gaskocher zurueckgeben usw.) und dann goennten wir uns noch eine Gratisvorstellung des Fjordland Films „Shadowland“, der nur im Te Anauer Kino ausgestrahlt wird. Da wir in Milford arbeiten und als locals (Einheimische) gelten, mussten wir nichts bezahlen. Ich hab den Film sowieso schon gesehen, aber Pavlina kannte ihn noch nicht. Durch unseren Aufenthalt in Te Anau verloren wir einiges an Zeit, aber somit hatten wir wenigstens nicht all die Touristen vor uns auf der Milford Road, die zur Hauptreisezeit (Mittagszeit) immer sehr belebt ist. Fuer Ryan war es die letzte Fahrt nach Milford und so war er recht melancholisch aufgelegt. Inzwischen hat er uns verlassen (er reiste gestern, am Sonntag ab) und hinterlaesst einige lustige stories, die ihn komischerweise &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;fast immer im angetrunkenen Zustand zum Inhalt haben…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Wow, das war ein recht langer Bericht, sorry an alle, die inzwischen schon ein paar Mal mit den Augen gerollt haben. Der Bericht waere noch viel laenger geworden, wenn ich jeden einzelnen Sandflies-Biss aufgezaehlt haette &lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style=""&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;. Fotos von Rakiura gibt es &lt;a href="http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_32879"&gt;hier&lt;/a&gt; anzuschauen. Ach so, Rakiura ist uebrigens der Maori Name fuer Stewart Island und wird uebersetzt als ‚The Land of the Glowing Skies“ was soviel bedeutet wie „Land der gluehenden Himmel“ und man nimmt an, das dies erstens die Suedlichter meint, die man am Sternenhimmel sehen kann, wie auch die ‚gluehenden’ Sonnenuntergaenge. Ausserdem hat die Insel noch verschiedene andere Maori Namen und hat eine wichtige Bedeutung in der Entstehungsgeschichte Neuseelands inne, aber damit moechte ich Euch heute verschonen. Wen sich genuegend Leute dafuer interessieren, kann ich dies gerne nachholen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116401561066198421?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_32879' title='Rakiura Track - Stewart Island'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116401561066198421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116401561066198421&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116401561066198421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116401561066198421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/11/rakiura-track-stewart-island.html' title='Rakiura Track - Stewart Island'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116375538351859104</id><published>2006-11-17T22:10:00.000+13:00</published><updated>2006-11-17T23:38:43.263+13:00</updated><title type='text'>Auf den Spuren von Frodo und Sam sowie hoch ueber den Wolken</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/queenstown%20012.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/queenstown%20012.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_32634"&gt;Queenstown&lt;/a&gt; hab&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;e ich nun schon ein paar Mal ’links’ liegen gelassen mit dem Ziel, es mir spaeter genauer anzuschauen. Dieser Zeitpunkt war nun gekommen und so checkte ich in einem schoenen Motel ein und erkun&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;dete die Umgebung von Queenstown. Mit der Gondola fuhr ich einen Berg h&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;inauf, bestaunte die Landschaft, lief einen kleinen Rundtrack und wunderte mich mal wieder ueber Verrueckte, die entweder bungyspringend oder ueber einem Abgrund schwingend ihre Kreischmuskeln forderten, ihren Geldbeutel strapazierten und fuer Adrenalinstoes&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;se sorgten. Unten wieder angekommen unternahm ich einen relaxten Spaziergang durch die Queenstow&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n Gardens und sah der Sonne beim Untergehen zu. Am naechsten Tag stand Herr der Ringe Sightseeing auf dem Programm und so fuhr ich nach Glenorchy und zum Twelve Mile Delta und genoss das herrliche Wetter. Die Landschaft war atemberaubend und ich brauchte gar nicht ganz spezielle Locations von den Dreharbeiten aufsuchen, um mich in den Film versetzt zu fuehlen. Als ich dann in Queenstown auf die Deer Park Heights herauffuhr, haette ich mich wirklich nicht darueber gewundert, wen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n ploetzlich hunderte von Reitern um die Ecke geschossen gekommen waeren, so autentisch fuehlte sich das an. Ich lernte &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG%20091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG%20091.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;sogar noch was dazu an diesem Tag, denn ich wusste nicht, dass oben auf dem Huegel ein alte&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;s Filmset von 1986 fuer einen Walt Disney Film steht. Dabei handelt es sich um ein Koreanisches Gefaengnis und es passt so gar nicht in diese wunderschoene La&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ndschaft. Da fragt man sich, warum Peter Jackson all diese wunderschoenen Kulissen fuer Herr der Ringe wieder abreisen musste und sogar eigens fuer die Filme gebaute Strassen wurden wieder rueckgebaut, um alles wieder in den Urzustand zu versetzen und da steht nun diese Ruine und&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;verrottet. Verstehen muss man das nicht! Der oder die Eigentuemer dieser Gegend verdienen sich am Herr der Ringe Tourismus eine goldene Nase, denn sie verlangen 20 Dollar Eintritt pro Fahrzeug! Nun ja, was tut man nicht alles…. &lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wieder im Milford Sound angekommen, eroeffneten mir Jill und Kevin, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/topmitrepeak%20056.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/topmitrepeak%20056.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dass sie ihr schon seit laengerem geplantes Vorhaben vom Picknick auf dem Mitre Peak nun verwirklichen wollen. Ich hatte ihnen damals schon zugesagt, auf jeden Fall mit von der Partie zu sein und so charterten wir einen Helikopter und flogen zu viert (zusammen mit Kyle, den wir dazu ueberredeten, weil wir eine vierte Person brauchten) fuer einen absoluten Schnaeppchenpreis hoch auf den Mitre Peak. Der Flug war absolut genial, wenn auch leider viel zu kurz, aber so ist das ja immer. Wir flogen ueber dem Sinbad Gully hoch auf den Mitre Peak, stiegen aus und breiteten unser Picknick aus. Wir hatten uns auf kuehle Temperaturen und viel Wind eingestellt und waren dementsprechend mit mehreren Kleidungsstuecken ausgeruestet – und haben diese erstmal ausgezogen, weil es ueberraschenderweise fast windstill war. Und das in einer Hoehe von schaetzungsweise 1500 Metern (Mitre Peak ist 1682 Meter hoch, aber bis oben konnten wir natuerlich nicht landen und wurden weiter unten abgesetzt). Die Aussicht war speaktakulaer und ich schoss unendlich viele Fotos (wann hat man schon mal die Gelegenheit dazu). Nicht wirklich ueberrascht war ich ueber die Tatsache, dass sich Sandflies doch tatsaechlich bis in diese Hoehen vorwagen. Diesen kleinen Biestern traue ich inzwischen alles zu! Nach knapp 2 Stunden wurden wir wieder abgeholt und der Flug zurueck glich einer Fahrt in der Achterbahn. Der Pilot stuerzte den Helikopter die Abhaenge runter und mein Magen schlug Purzelbaeume. Ich war froh, dass ich hinten sass. Beim Hinflug sass ich vorne auf dem aeussersten Sitz und da die Tueren fast vollstaendig verglast sind, hat man das Gefuehl, dass man aus dem Helikopter faellt, wenn er sich in die Kurven legt. Der Tag nahm einen perfekten Abschied in Form eines von der Firma gesponserten BBQ im Unterwasser Observatorium. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116375538351859104?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116375538351859104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116375538351859104&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116375538351859104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116375538351859104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/11/auf-den-spuren-von-frodo-und-sam-sowie.html' title='Auf den Spuren von Frodo und Sam sowie hoch ueber den Wolken'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116237624264319485</id><published>2006-11-01T23:06:00.000+13:00</published><updated>2006-11-03T18:46:44.016+13:00</updated><title type='text'>Cruise auf dem Doubtful Sound</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20047.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20047.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Da ich ja nun im Fjordland arbeite, moechte ich natuerlich auch so viele der anderen Fjorde sehen, wie es mir moeglich ist. Am einfachsten ist dies noch mit dem Doubtful Sound, da dort Cruises von unserer Milford Konkurrenz durchgefuehrt werden. Milford Sound ist der einzige Fjord, der durch eine direkte Strasse zu erreichen ist, Doubtful Sound kann nur durch einen Trip ueber den Lake Manapouri mit anschliessender Bustou&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;r ueber den Wilmot Pass erreicht werden. Ich machte also am Real Journeys Schalter in Milford einen Cruise Termin fuer den naechsten Tag klar und man setzte mich auf eine Warteliste, da ich den Vorteil geniessen durfte, den Trip gratis zu bekommen. Man konnte mir keine verbindliche Zusage machen, bat mich aber, am naechsten Tag am Lake Manapouri zu sein, &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;von wo aus die Reise startete. Das Wetter war fantastisch, deswegen passi&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;erte, was ich vermutet hatte; alles war ausgebucht und man hatte keinen Platz mehr fuer mich. Man bot mir aber einen anderen Trip auf einem anderen Boot an, was ich dankend annahm. 30 Minuten spaeter gings dann auch schon los.&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Bootsfahrt ueber den Lake Manapouri, dem fuenftgrossten See Neuseelands mit seinen 33 Inselchen und den umgebenden Bergen, war landschaftlich zwar sehr schoen, aber ich war ja eigentlich wegen dem Doubtful Sound gekommen und der ist ja nun um einiges spektakulaerer. Die Bootsfahrt zog sich daher etwas lang, gerade &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20022.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20022.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;auf dem Rueckweg hatte ich das Gefuehl, nie anzukommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In West Arm stiegen wir aus und dort befindet sich auch das unterirdische Kraftwerk, welches wir auf dem Rueckweg besuchten. Wir bestiegen einen Bus und mir wurde schlagartig bewusst, welches Glueck ich hatte, Neuseeland in meinem eigenen Auto zu erkunden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, in einem Bus mit zig anderen Leuten zu sitzen und zu vorher festgelegten Foto-, Pinkel- und Essenspausen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; auszusteigen. Die meisten Leute im Bus waren mindestens doppelt so alt wie ich, aber das stoerte mich weniger. Viel aergerlicher war, dass die Fahrt ueber den Wilmot Pass durch wunderschoene Landschaft fuehrte und es mir in den Fingern juckte. Ich haette so gerne angehalten und Fotos gemacht! Nach ca. 1 Stunde im Bus waren wir in Deep Cove angekommen, wo wir den Fjordland Navigator, unser Boot, bestiegen. Mit einer Tasse Tee und bewaffnet mit meiner Kamera machte ich es mir auf dem Aussichtsdeck bequem, dick eingemuffelt um dem Wind zu trotzen. Doubtful Sound ist so ganz anders als Milford Sound, obwohl sie beide durch Gletscheraktivitaeten entstanden sind und alle typischen Merkmale dafue&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;r (haengende Taeler, U-Taeler, Gletscher) auch hier vorhanden sind. Aber Doubtful Sound ist nach dem Dusky Sound mit seinen 40 km Laenge der zweitgroesste aller Fjorde, waehrend Milford Sound gerade mal 17 km lang ist. Aufgrund seiner Groesse ist der Doubtful Sound auch breiter und dies ist meiner Meinung nach ein Grund dafuer, dass er nicht ganz so spektakulaer ist, wie der Milford Sound. Dort hat man steil aufragende Felswaende, an denen man dicht vorbeifaehrt und die Felswaende auf der anderen Uferseite sind nicht weit entfernt. Das ist im Doubtful Sound anders, die Entfernungen sind einfach zu gross. Dafuer findet man dort aber viele k&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20053.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20053.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;leine Inselchen und 3 Seitenarme, die es zu erkunden gibt. Einige dieser Seitenarme an sich sind schon laenger als der Milford Sound. Nicht nur die Welt, sondern auch Neuseeland ist ein Dorf und so stellte sich heraus, dass ein Maedel, mit der ich zusammen in Christchurch bei Statistics New Zealand arbeitete, nun fuer Real Journeys im Doubtful Sound ihr taeglich Brot verdient. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach ca. 2,5 Stunden war der ganze Spass vorbei und wir bestiegen den Bus, um zurueck nach West Arm zu fahren, wo die Besichtigung des unterirdischen Kraftwerks anstand, das das groesste seiner Art in Neuseeland ist. Die durch Wasserkraft erzeugte Elektrizitaet hat eine geringe Umweltbelastung, da weder Wasser noch Boden verschmutzt wurden. Viel Zeit zum Umschauen blieb nicht, denn wir waren sowieso schon zu spaet und man wartete bereits mit dem Boot auf uns, um uns zurueck ueber den Lake Manapouri zu bringen. Ich fuhr am selben Tag zurueck nach Milford und kann nun sagen, dass ich 2 der insgesamt 15 Fjorde gesehen habe. Wie ich in einem der letzten Beitraege schon mal geschrieben habe, ist die Bezeichnung Sound falsch, man behaelt diese aber trotzdem bei allen Namen bei, weil sie sich nun so eingepraegt haben. In Anerkennung der Entstehung durch Gletscheraktivitaeten wird das Gebiet deshalb ‚Fiordland’ genannt, was alles richtig stellen soll.&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116237624264319485?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/SetID_31228' title='Cruise auf dem Doubtful Sound'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116237624264319485/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116237624264319485&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116237624264319485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116237624264319485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/11/cruise-auf-dem-doubtful-sound.html' title='Cruise auf dem Doubtful Sound'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116237542022449367</id><published>2006-11-01T22:52:00.000+13:00</published><updated>2006-11-01T23:03:40.240+13:00</updated><title type='text'>Mal wieder ein paar Tage frei</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20375.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20375.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Diesmal wollte ich mich an meinen freien Tagen durch das schlechte Wetter nicht ins Boxhorn jagen lassen und fuhr einfach mal aufs Geradewohl los. Da ich bei meinem letzten Besuch im April nicht sehr viel Zeit fuer die Catlins hatte (ganz im Sueden der Suedinsel) wollte ich sie mir noch mal genauer anschauen. Den idyllisch ruhigen Seen Manowai und Hauroko (Neuseelands tiefster See) stattete ich vorher no&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ch einen Besuch ab.&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Auf meinem Weg in die Catlins begegnete ich einem Phaenomen, das mich jetzt noch zum Schmunzeln bringt. Ich passierte mal wieder hunderte von Schafen bevoelkerte &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Weiden und stellte mit Verwunderung fest, dass sie alle in Richtung Strasse schauend am Zaun standen. Da standen also die Muetter mit den veraengstigten Laemmern und langsam glaube ich, dass es eine Art Lehrstunden fuer die Kleinen war. Thema: Wie ignoriere ich vorbeifahrende Autos. Zi&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;el: Bloss nicht aus der Ruhe bringen lassen! Denn was wie ausgelassenes Heru&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;mtollen der Laemmer aussieht, ist in Wahrheit das Fluechten vor den Autos. Kaum hoeren die Laemmer den Laerm eines Autos, springen sie auf und fluechten zu Mama oder fluechten mit ihr, falls sie vergessen hat, ein gutes Beispiel fuer die Kleinen abzugeben und gleichgueltig in die Weltgeschichte zu blicken. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nun gut, dachte ich mir beim Anblick der Schafe (und fuehlte mich teilweise schon beobachtet und im Zentrum aller Aufmerksa&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;mkeit), lass sie eben die Strasse anstarren, wenn sie nichts besseres mit sich anzufangen wissen. Als ich dann einige Minuten spaeter das glei&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;che Verhalten bei Kuehen beobachtete, wusste ich nicht mehr, was ich davon halten soll. Vielleicht kann mir ja ein Hobby-Tier-Psychologe mit einer logischen Erklaerung aushelfen. Ist das noch mit normalem Herdenverhalten zu erk&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;lae&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ren?&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20353.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20353.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Im Uebrigen gibt es ja in jeder Fam&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ilie ein sogenanntes schwarzes Schaf. In dieser F&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;amilie (nebenstehendes Foto) gibt es sogar zwei. Wer von den Eltern dies zu verantworten hat, &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;duerfte wohl ungeklaert bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;In den Catlins klappe&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;rte ich die obligatorische Touristenroute ab, fotografierte wie eine Wahnsinnige Wasserfaelle (hab ja schon so lange keine mehr gesehen &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;:-)) und trudelte irgendwann mal wieder in Milford ein. Dort arrangierte ich eine&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n ganz besonderen Ausflug, ueber den ich beim naechsten Mal berichten werde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116237542022449367?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116237542022449367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116237542022449367&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116237542022449367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116237542022449367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/11/mal-wieder-ein-paar-tage-frei.html' title='Mal wieder ein paar Tage frei'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116214714417744615</id><published>2006-10-30T07:33:00.000+13:00</published><updated>2006-10-30T07:39:04.196+13:00</updated><title type='text'>Jubilaeum!</title><content type='html'>Heute (29.10.) vor genau 1 Jahr bin ich in Neuseeland angekommen. Ich stand ganz allein auf dem Aucklander Flughafen und freute mich auf 12 Monate Abenteuer in diesem mir damals unbekannten Land. Die 12 Monate sind nun rum und ich kann abschliessend nur sagen, dass ich diesen Schritt nicht bereut habe. Ich habe soviele nette Menschen kennengelernt und sovieles gesehen, dass ich gar nicht wuesste wo ich anfangen soll, wenn mich jemand danach fragte. Vielen Dank an alle, die mit ihren Gedanken immer bei mir waren, mich unterstuetzten, mir schrieben und mit ihren Ratschlaegen zur Seite standen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank besonders an meine Familie, ich kann mir vorstellen, dass es nicht immer einfach war, einen freien Platz am Tisch zu haben (obwohl, wie ich Euch kenne, hat da bestimmt jemand anders gesessen, wir haben ja schliesslich immer irgendjemanden zum Besuch :-) ). Es hat mir sehr geholfen, Euch immer hinter mir zu wissen und dass ich immer auf Eure Unterstuetztung zaehlen kann. DANKE!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Katja&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116214714417744615?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116214714417744615/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116214714417744615&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116214714417744615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116214714417744615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/10/jubilaeum.html' title='Jubilaeum!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116125336297868516</id><published>2006-10-19T23:18:00.000+13:00</published><updated>2006-10-19T23:39:06.003+13:00</updated><title type='text'>Was fuer ein Tag!!!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20223.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20223.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20196.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20196.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Nacht hat es mal wieder ununterbrochen geregnet. Eigentlich nichts besonderes, das tut es hier staendig. Viele Leute lassen sich vom Wetter abschrecken und chanceln ihre gebuchten Touren, da sie &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20178.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20178.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;den Milford Sound nur bei schoenem Wetter sehen wollen. Was fuer ein Fehler!!! Auf unserer 1. Cruise hatten wir nur 2 Passagiere und eigentlich waere es meine Aufgabe gewesen, mich intensiv um sie zu kuemmern, Hintergrundinfos zu liefern usw. Da aber meine Arbeitskollegin Jill non-stop redet und gleich beide in Beschlag genommen hat, hatte ich Zeit, mich meiner Kamera zu widmen und Fotos zu schiessen. Das klingt jetzt einfacher als es tatsaechlich war, denn bei teilweise Windgeschwindigkeiten von 160 km/h hoppelt das Boot uebers Wasser und man hat Probleme, sich aufrecht zu halten. Man kaempft gegen Wind und Regen und gleichzeitig hatte ich staendig eine Hand auf dem Kopf, um zu verhindern, das&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20238.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20238.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;s meine Kappe wegfliegt. Da stand ich also wie ein Betrunkener, irgendwo ans Gelaender geklammert, eine Hand an der Kappe, in der anderen die Kamera und versuchte, scharfe Bilder zu knipsen. Der Ausschuss an diesem Tag war besonders hoch und so loeschte ich spaeter mehr als die Haelfte meiner verwackelten Bilder – leider. Die Szenerie war spektakulaer, Tausende von Wasserfaellen a&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20213.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20213.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;llein an den Cascade Mountains (das ist nur ein einziger Berg!), enorme Wassermassen an den groesseren Wasserfaellen und bei diesem Wind allerhand Spruehnebel. Besonders faszinierend dabei waren die ‚water ups’- das sind Wasserfaelle, die aufgrund des starken Winds nach oben oder zur Seite geblasen werden und deswegen den Boden gar nicht erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der 2. Cruise hatten wir dann auch noch das Glueck, zwei recht lebhafte Delfine aufzuspuehren. Meistens schlafen die Delfine, wenn wir sie sehen, sind also nicht sehr aktiv, diese aber waren es und genossen es, vor unserem Bug mit dem Boot um die Wette zu schwimmen und zu springen. Manchmal habe ich das Gefuehl, dass sie die óhs’und áhs’der Leute hoeren koennen und davon noch angespornt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem war d&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/bild%20207.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/bild%20207.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ies ein sehr schoener, wenn auch sehr nasser Tag. Milford Sound kann man in zwei Extremen kennenlernen. Beim allerschoensten Sonnenschein, freier Himmel und nur zwei Wasserfaellen (die einzigen permanenten Wasserfaelle) oder eben bei Regen, Nebel und manchmal extremen Wind. Dann sieht man zwar die Berge nur unvollstaendig, dafuer aber so viele Wasserfaelle, wie man es nirgends auf der Welt vorfinden kann. Ich habe beides gesehen und finde beides traumhaft schoen und atemberaubend!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116125336297868516?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116125336297868516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116125336297868516&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116125336297868516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116125336297868516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/10/was-fuer-ein-tag.html' title='Was fuer ein Tag!!!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116046015350740387</id><published>2006-10-10T18:47:00.000+13:00</published><updated>2006-10-10T19:02:33.536+13:00</updated><title type='text'>Was tun im Milford Sound, wenn man nicht arbeitet?</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Viele, die den Milford Sound kennen, denken wahrscheinlich, dass ich mich hier zu T&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ode langweile, wenn ich gerade nicht arbeite und fuerchten um mein Seelenheil. Dem muss ich ganz entschieden widersprechen und Ihr muesst nicht denken, dass ich nach 7 Monaten nur noch mit mir selbst spreche. Hier eine unvollstaendige Aufzaehlung all der Dinge, die man hier unternehmen kann, um der Langweile entgegenzutreten&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;. &lt;/span&gt;  &lt;ol style="margin-top: 0in;" start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Fernsehen, DVD Verleih unserer Firma und Internet: ist vielleicht      nicht gerade der beste Zeitvertreib,&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; aber recht bequem. Dazu muss&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; man      sagen, dass bei der Internetbenutzung die Geduld eines jeden auf eine      harte Probe gestellt wird, denn wenn man &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;von langsamer Verbindung spricht,      ist das noch&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; untertrieben. Deswegen befindet sich der Computer      wahrscheinlich auch im Fernsehraum, damit man beim Warten nicht wahnsinnig      wird und sich ablenken kann. Die DVD Sammlung von Red Boats kann zwar      nicht mit der&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Bild%20142.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Bild%20142.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Sammlung vom Frauenreisehaus in Christchurch mithalten, aber      im Nieman&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;dsland schraubt man seine Ansprueche an qualitative Unterhaltung      drastisch nach unten.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;lokaler Pub: Also di&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;e Leute dort brauchen nicht zu hoffen, d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ass      sie mich sehr oft zu Gesicht bekommen, schliesslich bin ich nur ein      Gelegenheitstrinker, aber an und an finde auch ich mich zu speziellen      Ereignissen des oeffentlichen Lebens im Pub &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ein. Diese sind zum Beispiel      Quiz-Night und Bingo, die abwechselnd&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; woechentlich stattfinden. Nachdem      unser Team bei der letzten Quiz-Night klaeglich versagte, konnte ich      zumindest beim Bingo eine Flasche Sekt abstauben. Obwohl ich hier im      Milford Sound ausser meiner 70 Dollar woechentlich fuer Unterkunft, Essen      und alles andere keine weiteren Ausgaben habe, bin ich trotzdem sehr      empfaenglich fuer das free-food im Pub gewesen, den&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n selber kochen ist &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;schliesslich anstrengend und ab und zu moechte man sein Essen auch mal      fertig vorfinden. Das fand bisher aber leider nur einmal &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;statt. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ausser an meinen freien Tagen, an denen ich mich als faul erklaert      habe, versuche ich jeden Tag nach der Arbeit fuer ca. 1 Stunde ins      Fitnessstudio zu gehen, obwohl ich zugeben muss, dass es manchmal auch      kuerzer ist. Aber auch hier &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;sage ich mir, der gute Wille zaehlt u&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nd manch      anderer weiss wahrscheinlich noch nicht mal, wo sich das Fitnessstudio      eigentlich befindet. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;gemeinsames Kochen und Essen am Abend: eine ausgezeichnete Sache,      um zusammen zu quatschen, Spass zu haben und sich besser kennen zu lernen.      Habe bisher ein paar Mal mit zwei anderen Maedels gekocht, obwohl man      eigentlich eher von 2 Koechen sprechen kann, denn Tania, 19 Jah&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Bild%20107.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Bild%20107.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;re, kann      nicht kochen, bietet sich aber wenigstens immer zum Gemueseschneiden usw.      an. Habe erschreckenderweise festgestellt, d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ass ihr&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Allgemeinwissen &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nicht      allzu gut ausgepraegt ist (sie als Kiwi weiss nicht mal, &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;dass Auckland      NICHT die Hauptstadt Neuseelands ist) und deswegen haben wir uns ihrer ein      Wenig angenommen. Waere doch gelacht, wenn wir (eine Tschechin und ich)      ihr nicht noch ein bisschen was beibringen koennen. Begonnen haben wir      ganz einfach und so prosten wir uns jetzt immer in vielen verschiedenen      Sprachen zu. Das nennt man Voelkerverstaendigung!&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;kuerzere oder laengere Walks: zu laengeren Walks habe ich es      bisher leider noch nicht geschafft, weil mir das Wetter einen Strich durch      die Rechnung gemacht hat. Fuer viele Tage hatten wir allerschoenstes      Wetter und als dann endlich meine 4 freien Tage vor der Tuer standen, fing      es an zu regnen und hoerte fuer 3 Tage nicht mehr auf. Auf einen Walk bin      ich trotzdem gegangen, was ich aber recht schnell&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; bereute. Meine Hose war      total durchnaesst&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;aber so schnell      wollte ich nicht aufgeben. Ist ja bloed, wenn man nach 30 Minuten laufen      schon wieder aufgibt. So ganz wohl war mir &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;aber nicht. Als dann der Weg      auch noch ueberflutet war und kein Weiterkommen moeglich war (es sei denn,      man watet knietief durchs Wasser), hatte ich endlich einen Grund zum      Umkehren gefunden und schwor mir, erstens bei schoenem Wetter&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;      wiederzukommen und zweitens einen wasserfesten Ueberzug fuer meine Hose zu      kaufen, denn leider kann man sich im Fiordland nicht auf schoenes Wetter      verlassen. Mit einigen meiner Arbeitskollegen bin ich nach der Arbeit hoch      zu den Bowen Falls geklettert. Wenn ich vorher gewusst haette, was mich      erwartet, haette ich ne Ausrede gefunden, nicht mitzukommen. Ich war      sowieso schon kaputt, der Tag war anstrengend gewesen, danach war ich noch      im Fitnessstudio und&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; dann kletterten wir an Seilen steile Urwaldpfade,      glitschige Felsen und Baumstaemme empor und ich fragte mich staendig, wie      wir hier eigentlich hei&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;l wieder runterkommen. Ich musste Schritte machen,      doppelt so gross wie die Spannweite meiner kurzen Beine, die Seile waren      nass und dann balancierten wir noch kilometerweit auf einer Pipeline      entlang. Habe ich schon erwaehnt, dass wir einen Australier dabei hatten,      der das ganze barfuss gemacht hat? Belohnt wurden wir mit einem      phenomaenalen Ausblick ueber den Fjord und &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;wir sahen einen der Bowen      Falls,&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; den man von unten nicht sehen kann, weil das Wasser ueber einen      Felsvorsprung nach unten donnert. Nach kurzer Verschnaufpause machten wir      uns auf den Rueckweg und da fing das Unheil an. Es war leider schon recht      spaet und es wurde recht schnell dunkel, so dass wir nicht mehr allzu viel      sehen konnten. Meine Fuesse verkeilten sich ab und an in Wurzeln oder      rutschten aus und so machte mein Hintern oefter mal Bekanntschaft mit      Steinen, Urwaldboden oder anderem Untergrund. Schlimmeres passierte aber      nicht und so trug ich eher zur Belustigung der anderen bei. Der Mond      entschied sich spaeter noch, uns den Weg zu leuchten und so kamen wir doch      noch sicher am Ausgangspunkt der Wand&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Bild%20156.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Bild%20156.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;erung an. Die&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; anderen, die schon      vorausgelaufen waren, kamen mit Taschenlampen zurueck, um uns den Weg zu      leuchten (der Mond muss ja nicht alles allein machen) und ich nahm dankbar      eine Dusche. Am naechsten Tag hatte ich wahnsinnigen Muskelkater in den      Armen (durch die Seilgeschichte…) und die taeglichen Arbeiten liesen sich      nicht so leicht ausfuehren, wie normalerweise. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Lagerfeuer: Ob das immer mit rechten Dingen zugeht, weiss ich      nicht, schliesslich sind wir im Nationalpark und da sollte man mit Feuern      vorsichtig sein, aber egal. Was das DOC nicht weiss, macht sie nicht      heiss. Jedenfalls finden hier oefter mal Lagerfeuer statt und wenn man es      clever anstellt, bringt man sich sein Essen in Silberfolie verpackt m&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;it      und &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;bereitet es in der Glut zu. Schmeckt absolut lecker! Das letzte      Lagerfeuer war besonders lustig und artete im Witzeabend aus. Meine      Lachmuskeln machten an diesem Abend Ueberstunden!&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie das Leben so spielt, kommen und gehen die Leute an jedem      Arbeitsplatz und so haben auch wir hier schon einige Leute verabschiedet.      Red Boats feiert das Ausscheiden jahrelanger Mitarbeiter auf ganz      besondere Weise und so finden zu diesen Anlaessen die Parties auf unseren      Booten statt. Getraenke und Fresserei zahlt die Firma, was wohl ein Grund      dafuer ist, d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ass diese Parties immer sehr spaet zu Ende gehen. Unsere      Koeche kann ich dabei nur l&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;oben, denn &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;das Essen ist immer spitzenklasse!&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;cruises auf dem Milford Sound: Waehrend der Arbeit kann man die      Landschaft nicht geniessen und an besonders stressigen Tagen kriegt man      von der Umgebung gar nichts mit, besonders we&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Bild%20129.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Bild%20129.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;nn man auf der ‚Pride of      Milford’ arbeitet, unserem groessten Boot. Deswegen habe ich mir an meinem      freien Tag mal ein Cruise auf unserem kleinsten Boot gegoennt, denn      erstens muss ich nichts&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; dafuer zahlen und &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;zweitens wollte ich mal sehen,      wie es ist, wenn nur 10 Passagiere anwesend sind. Alles sehr relaxt und      die Crew ist zu beneiden!&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;An meinem letzten freien Tag (und dem ersten Tag mit schoenem      Wetter) entschied ich mich, ein Stueck die Milford Road hoch zu fahren und      einen Spaziergang in der Naehe des Homer Tunnels zu unternehmen. Was ich      dabei nicht wusste: der Regen der letzten Tage kam in hoeheren Regionen      als Schnee vom Himmel und so waren die Berge und teilweise auch Taeler mit      einer Schneeschicht bedeckt. Die Aussicht war atemberauben&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Bild%20111.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 199px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Bild%20111.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;d! Der Homer      Tunnel war wie immer ein Abenteuer, denn so ohne Beleuchtung, mit all      seinen Schlagloechern und Ausweichbuchten, die viel zu klein sind, um zwei      Busse im Tunnel einander passieren zu lassen, muss man immer auf alles      gefasst sein. Auf der anderen Seite des Tunnels&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; hielt ich an, um ein Foto      zu machen und hatte sofort einen Kea auf meinen Seitenspiegeln sitzen. Er      schaute interessiert ins Auto und ueberlegte wahrscheinlich schon, was er      davon anknabbern kann, wenn ich das Fenster oeffne. Diesen Fehler machte      ich nicht und so bot ich ihm den Job als meine Kuehlerhaubenfigur an. Er      ging nicht weiter auf das Angebot ein und suchte sich unwissende      Touristen, die er leichter hinters Licht fuehren kann. Auf dem Rueckweg      setzte er sich noch mal auf meine Spiegel und probierte auch die      angebotene Position aus aber als sich ein ganzer Bus mit Touristen      naeherte, kuendigte er mir die Freundschaft und freundete sich mit den Touristen      an. Irgendwas zu fressen gibt es da schliesslich immer!&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span lang="DE"&gt;cleaning: Au ja! Nicht gerade meine Lieblingsbeschaeftigung, aber      manchmal muss es eben sein. Habe nur ein sehr kleines Zimmer und da bricht      schnell mal das Chaos aus. Auch die Gemeinschaftsraeume muessen von uns      gepflegt und gesputzt werden, was wohl aber nicht zu den meisten der      Bewohnern vorgedrungen ist. Nachdem ich an einen der verregneten freien      Tage mal wieder das Bad geputzt hatte, brachte ich einen Zettel mit der      Notiz an, dass sie sich mich als Putzfrau nicht leisten koennen und dass      auch mal andere an der Reihe seien. Mal schauen, ob’s hilft. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116046015350740387?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116046015350740387/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116046015350740387&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116046015350740387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116046015350740387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/10/was-tun-im-milford-sound-wenn-man.html' title='Was tun im Milford Sound, wenn man nicht arbeitet?'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116018715625776107</id><published>2006-10-07T15:03:00.000+13:00</published><updated>2006-10-07T15:12:36.273+13:00</updated><title type='text'>Fiordland (Te Moana O Atawhenua) und Milford Sound (Piopiotahi)</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Im Suedwesten Neuseelands treffen vier grosse Nationalparks aufeinander (&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Aoraki / Mt. Cook National Park &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2.&lt;/span&gt; Westland National Park / Tai Poutini &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3.&lt;/span&gt; Fiordland National Park &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mount Aspiring National Park). Zusammen bilden sie die New Zealand World Heritage Area (Te Wahipounamu) mit einer Gesamtgroesse von 2,6 Millionen Hektar. Diese Region, die&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;zum Weltkulturerbe ernannt wurde, ist weltweit bekannt fuer seine kulturelle Wichtigkeit (Maori suchten hier nach dem bekannten Greenstone) und noch mehr fuer seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt sowie seine spektakulaere und atemberaubende Landschaft.&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Der Fiordland Nationalpark ist der groesste Neuseelands und ungefaehr zweimal so gross wie die anderen zusammen.&lt;/span&gt;        &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die Einzigartigkeit des Fiordlands resultiert aus der Kombination aus hohen Gebirgen, heftigen Regenfaellen und dem V&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;orhandensein von Regenwald. Das viele Regenwasser (7-9 Meter pro Jahr) wird in die Fiorde gespuelt und bildet dort eine Suesswasserschicht, die auf dem schwereren Salzwasser schwimmt. Die Tannin befleckte Schicht verursacht einen Lichtfilterungseffekt, der ein spezielles Lebensumfeld fuer Organismen schafft, die normalerweise in der Tiefsee leben und hier nur wenige Meter unterhalb der Wasseroberflaeche gedeihen. Fiordland ist aus diesem Grund auch ein geschuetztes Meeresreservat mit Einschraenkungen fuer Fischerei und Tourismus. Kommerzieller Fischfang ist verboten und alle Boote, die auf den Fiorden des Fiordlands verkehren, benoetigen eine Genehmigung von der Umweltbehoerde. Dies geschieht zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt. So gibt es zum Beispiel Vorschriften dafuer, bis auf welche Entfernung man sich Delfinen und Walen naehern darf, wie man sich in ihrer Gegenwart zu verhalten hat oder auch dass die Entfernung jeglicher natuerlicher Dinge im Reservat verboten ist.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das Fiordland ist ein rec&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ht unerschlossenes Gebiet mit einem duennen Strassennetz, denn gerade mal 2 der insgesamt 15 Fiorde sind ueber eine Strasse zu erreichen. Die restl&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ichen Fiorde erreicht man nu&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Bild%20024.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Bild%20024.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;r ueber den Wasserweg oder mit dem Flieger/Hubschrauber. Das hat zur Folge, dass viele Tierarten ungestoert leben koennen und so war man im Jahre 1949 mehr als erstaunt, als man d&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;n laengst ausgestorben geglaubten New Zealand Takahe (Porphyrio mantelli) im Fiordland entdeckte. Der Takahe lebt in den Murchison Bergen und das DOC (Department for Conservation) hat sich der Erhaltung dieser farbenpraechtigen Voegel angenommen. Die Weibc&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;hen legen 1-3 Eier, brueten aber nur ein Ei aus, so dass die anderen verloren sind. Freiwillige vom DOC sammeln die Eier ein, brueten sie in bestimmten Brutstationen kuenstlich aus und nach erfolgreicher Aufzucht werden die Voegel in die Wildnis entlassen. Damit sie ungestoert leben koennen, sind die Murchison Berge fuer die Oeffentlichkeit unzugaenglich.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Unter dem Fiordland taucht die Australische Platte unter die Pazifische Platte, die dadurch emporgehoben wird. Die Suedlichen Alpen Neuseelands und das Fiordland sind Resul&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;tat dieser Plattenbewegungen und pro Jahr werden die Alpen 10-20 mm angehoben, das Fiordland um einige Millimeter weniger. Diese Kollisionen verursachen zahlreiche Erdbeben und statistisch gesehen gibt es pro Tag ein Erdbeben im Fiordland. Die meisten davon sind aber so schwach, dass man sie nicht spuert. In den letzten beiden Jahren gab es aber auch staerkere Beben, das staerkste war mit 7,2 auf der Richterskala zu verzeichnen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Milford Sound ist der letzte der 15 Fiorde, die an der Westkueste Neuseelands entdeckt wurden. Grund dafuer ist seine Unscheinbarkeit vom Meer aus, denn der Eingang zum Fiord ist nur einige hundert Meter breit, so dass er vom damaligen Entdecker James Cook uebersehen wurde. Die Namensgebung ist irrefuehrend, denn Milford Sound ist ein Fiord, ents&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20057.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20057.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;tanden durch Gletscheraktivitaeten vor langer Zeit. Fiordland war fuer mehrere Millionen Jahre mi&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;t Eis bedeckt, das sich vor ca. 14.000 Jahren zurueck zu ziehen begann. Dieser Prozess war vor ca. 4000 Jahren abgeschlossen (man sieht also, dass Neuseeland geologisch gesehen ein sehr junges Land ist und eigentlich noch in den Kinderschuhen steckt). Das Eis formte die Taeler und man sieht deutlich Schleifspuren an den Felswaenden, die zwischen dem Eis und den Felswaenden eingeklemmte Felsbrocken verursacht haben. Das Wirken der Gletscher ist ueberall pr&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;aesent und so sieht man die U-Taeler, haengende Taeler und Moraenen (vom sich zurueckziehenden Eis zurueckgelassene Felshaufen). Als das Eis schmolz, fuehlte Meerwasser den Fiord, der sehr tief ist und am Eingang mit ungefaehr 90 Metern am flachsten ist, weil dort der Gletscher zum Stillstand gekommen ist und alles vor sich hergeschobene Material liegen blieb.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ein Sound hingegen ist ein durch Flussaktivitaeten geformtes Tal, bei dessen Entstehung Gletscher keinen Einfluss hatten. Da die damaligen Entdecker und Namensgeber noch nicht wussten, wie der Kuesteneinschnitt entstanden ist, gaben sie ihm faelschlicherweise die Bezeichnung Sound, was bis heute beibehalten wurde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116018715625776107?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116018715625776107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116018715625776107&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116018715625776107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116018715625776107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/10/fiordland-te-moana-o-atawhenua-und.html' title='Fiordland (Te Moana O Atawhenua) und Milford Sound (Piopiotahi)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-116012686856749140</id><published>2006-10-06T22:25:00.000+13:00</published><updated>2006-10-06T22:27:48.593+13:00</updated><title type='text'>Die ersten Tage im neuen Job</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach einer knappen Woche Herumreisen durch die Suedinsel bin ich im Milford Sound angekommen und am Montag den 18.9. hatte ich mit 9 anderen Anfaengern (genannt die „Newbies“) meinen ersten Arbeitstag. Dieser bestand nur aus buerokratischem und organisatorischem Kram und so besprachen wir unseren Arbeitsvertrag und gingen andere wichtige Angelegenheiten durch. Milford Sound ist eine sehr kleine Gemeinde, in der fuer die kleine Gegend recht viele Menschen auf engem Raum zusammenleben und da gibt es einige Regeln zu beachten, damit dieses Zusammenleben funktioniert. Wir bekamen auch eine Exklusivfuehrung durch Milford Sound mit Vorstellung jedes einzelnen Hauses und ich war erstaunt, wie gross die Gegend ist und wie viele Dinge ich bei meinen vorherigen Besuchen gar nicht wahrgenommen hatte.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die ersten Tage zog das Wetter gleich alle Register und es regnete aus Gieskannen. Man haette zur Arbeit schwimmen koennen! Am Dienstag war uns das noch ziemlich egal, da waren wir sowieso „indoors“ bei einem Kundenservice-Seminar, damit wir lernten, worauf es bei unserem Job wirklich ankommt. Am naechsten Tag erfuhren wir, dass die Milford Road wegen akuter Lawinengefahr gesperrt sei und unser Lehrer aus diesem Grund nicht anwesend sei und das aus diesem Grund das Training auf dem Boot beginne. Der viele Regen hatte den Schnee auf den Gipfeln der Berge zu nass und schwer gemacht und deswegen waren die Schneemassen in Bewegung. Um der Lawinengefahr aktiv zu begegnen, wird die Gegend mit dem Hubschrauber abgeflogen, akute Lawinenzentren ausfindig gemacht, Sprengladungen angebracht und die Lawinen kuenstlich in Bewegung gesetzt. Nach Aufraeumen und Saeuberung der Strasse wird diese wieder geoeffnet. Dies dauerte aber aufgrund der stark anhaltenden Regenfaelle noch 2 weitere Tage. Abends hoerte ich einige Lawinen die Berge runterdonnern, was schon ein beaengstigendes Gefuehl sein kann! Nebenbei bemerkt, wenn die Strasse gesperrt ist, kommt auch keine Post und keine Lebensmittel nach Milford, sodass wir immer hoffen, dass die Sperrung nicht von langer Dauer ist.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das gute daran war, dass das Training auf dem Boot zeitiger begann als geplant, denn das Seminar war schon recht langatmig. Aufgeteilt in zwei Gruppen und eingesetzt auf zwei verschiedenen Booten bekamen wir erstmal einen intensiven Einblick in das Innere und Aeussere eines Bootes und stiegen in jede Luke und durch jede Schleusentuere. Wohlgemerkt, die Strasse war gesperrt, so dass auch keine Touristen da waren. Somit hatten die Skipper jede Menge Zeit fuer uns und die vielen Sicherheitsdrills. Wir lernten wie man das Boot sicher und fest am Steg vertaeut, wie man das Boot bei Ausfall der Steuerung manuell steuert (aus dem Maschinenraum heraus – man ich sage Euch, ist das laut da unten!), wie man das Boot bei Bewustlosigkeit des Kapitaens sichert, was man bei Feuer/Kollision mit anderen Booten oder Aufgrundlaufen tut, wie man sich verhaelt wenn Passagiere ins Wasser fallen und wie man das Boot schnell und geregelt im Notfall verlaesst (was hoffentlich nie passieren wird- denn ich will keine zoegernden Leute ins Wasser schubsen!). Nebenher mussten wir immer wieder die Fragen der Skipper nach der Anzahl und Standorte der Feuerloescher und Rettungsringe und anderen Equipments beantworten. Nach 3 Tagen war die Strasse wieder geoeffnet, sodass auch wieder Cruises stattfanden. Unsere erste Bewaehrungsprobe am ‚lebenden’ Objekt und eine willkommene Abwechslung. Teilweise hatten wir mehr Crew auf den Booten als Passagiere und somit waren die Cruises recht relaxt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Was kann ich zu meinen Arbeitskollegen sagen? Wir sind eine recht internationale Truppe, wobei die meisten aber trotzdem von Hause aus englischsprachig sind. Einige Koeche und Kuechenhilfen kommen von den Philippinen, der neue Kuechenchef kommt aus Frankreich (er loest einen Deutschen ab, der nach knapp 4 Jahren einen neuen Job antritt), eine der Newbies kommt aus der Tschechei und dann haben wir noch Seiko, die Japanerin, die uns leider bald verlaesst. Ansonsten haben wir Kiwis, Iren, Schotten, Suedafrikaner, Amis und auch Australier. Ich gehoere mit meinen 27 Jahren schon zur aelteren Generation hier, denn die meisten sind gerade mal knapp ueber 20. Die meisten trinken wie die Schluckspechte, weil sie sonst mit ihrer Zeit nichts anzufangen wissen. Witzig dabei finde ich immer, wie die meisten Maedels zum Fruehstueck gerade mal eine Kiwi oder einen Apfel verdruecken, weil sie ja auf ihre schlanke Linie achten muessen, abends schuetten sie aber mit dem Alkohol Unmengen von Zucker in sich hinein. Naja, ich hingegen spare mein Geld lieber und gehe ins Fitnesstudio, das wir kostenlos nutzen koennen, da hab ich mehr davon!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-116012686856749140?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/116012686856749140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=116012686856749140&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116012686856749140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/116012686856749140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/10/die-ersten-tage-im-neuen-job.html' title='Die ersten Tage im neuen Job'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115933392029942167</id><published>2006-09-27T17:08:00.000+12:00</published><updated>2006-10-10T12:07:02.190+13:00</updated><title type='text'>Christchurch Ade!</title><content type='html'>Nach Beendigung des 'Statistic'Jobs am 31.8. gab es am selbigen Abend einen kleinen Abschiedstrunk in einer naheliegenden Bar, ein Fressgelage am 2.9. fuer unser Team in Form eines Hangi und anschliessendem BBQ (auch hier floss reichlich Alkohol und einige Teammitglieder konnten sich nicht mehr auf den Stuehlen halten) und am 9.9. fand die grosse Statistics Abschiedsfeier fuer alle statt. Hier konnte ich wieder nur kopfschuettelnd beobachten, wie Alkohol nicht als Genussmittel sondern als waere es Wasser getrunken wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach so viel Feierei war es an der Zeit, Christchurch zu verlassen. Am Sonntag arbeitete ich noch bus 17 Uhr an der Rezeption, packte nebenher meine Sachen (wunderte mich m&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20412.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20412.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;al wieder darueber, wie ich in den letzten Monaten so viele Sachen ansammeln konnte und ob mein Wolfgang den Transport bewerkstelligen kann) und nach langem und auch ein wenig traurigem Abschied von einigen Leuten gings dann 18 Uhr endlich los. Ist schon ein komisches, aber auf der anderen Seite auch schoenes Gefuehl, das Frauenreisehaus zu verlassen, wo ich seit Anfang April gewohnt und gearbeitet habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 1. Etappe meiner Fahrt zum Milford Sound im Fiordland fuehrte mich nicht in den Sueden, sondern erstmal noerdlich nach Kaikoura (mal wieder), wo ich eine gute Freundin besuchte und es viel zu erzaehlen gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen (Montag 11.9.) gings weiter nach Picton, wo bereits 1:15 Uhr das Wassertaxi bereit stand und mich nach Tawa Cove brachte, wo ich Ende Januar gearbeitet habe. Auch hier gabs viel zu erzaehlen und Bert, der freche und suesse Haushund, nahm mich wieder voll in Beschlag. Das Wassertaxi am Dienstag ging erst 3 Uhr nachmittags, so dass ich noch genuegend Zeit hatte, faul in der Sonne zu liegen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20321.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20321.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zurueck in Picton machte ich mich auf den Weg nach Richmond, wo ich wiederrum Leute besuchte, fuer die ich im Januar gearbeitet habe. Sie halfen mir bei der Planung fuer meinen Trip am naechsten Tag und boten mir an, dass ich die kommende Nacht wieder bei ihnen schlafen kann. Sie seien zwar unterwegs und wuerden erst spaet zurueck kommen, aber die Tuer staende offen. Dieses nette Angebot musste ich leider aus Zeitgruenden ausschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch stand ich sehr frueh auf und fuhr nach Marahau, wo ich mal wieder ein Wassertaxi bestieg (ich muss ja langsam aber sicher seetauglich werden!), nach 'Anchorage' gebracht wurde und einen Teilabschnitt des wunderschoenen Abel Tasman Nationalparks durchlief. Ich benutzte das erste Mal seit vielen Monaten wieder Sonnencreme und war mehr mit meinem Fotoapparat beschaeftigt als mit mir.&lt;br /&gt;Ich traf auf ein Ehepaar aus Auckland, mit dem ich einige Fotos schoss. Ron erzaehlte mir, dass sie gestern schon mal da waren, er mir also alle guten Stellen fuer wunderschoene Fotos nennen koennte. Leider hat er durch einen dummen Zufall all die Bilder auf ihrer Kamera geloescht, so dass sie nun eben schon wieder da sind, um die Fotos nochmal zu schiessen. Ich hoffe, das gab keinen Ehekrach!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grossteil des Tracks verlief im Inland, aber wenn ich meinen Weg an einen Strand fand, begegnete mir immer wieder die selbe kajaking Gruppe, die ebenfalls auf dem Weg zurueck nach Marahau waren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie auf Delfine gestossen sind, denn die waren an diesem Tag in mehreren Buchten gesehen worden.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20368.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20368.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck am Ausgangsort bestieg ich mein Auto und fuhr zum Nelson Lakes Nationalpark, genauer gesagt zum Lake Rotoroa, wo ich die Nacht im Auto schlief. Auf dem Campingplatz stand ein Wohnmobil, das von den ungewoehnlichen Kiwis Barbara und Dennis bewohnt wird und die mich zum Tee einluden. Dennis hat Neuseeland schon 10 Mal von Cape Reinga (Norden der Nordinsel) bis Stewart Island (kleine Insel unterhalb der Suedinsel; wird als die 3. Insel Neuseelands bezeichnet) bereist und hatte dementsprechend viel zu erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag morgen sagte ich ihnen nach einer weiteren Tasse Tee goodbye und fuhr nach Okarito, wo ich eigentlich im Maerz auf meiner Westcoast Tour schon stoppen wollte, dies aber aufgrund Zeitmangels auslies. Dort schlief ich auf einem Campingplatz, der sogar eine Dusche hatte, was ich natuerlich sofort in Anspruch nahm.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20403.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20403.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Freitag stattete ich dem Franz Josef Gletscher einen Hoeflichkeits- und Fotobesuch ab, weil ich im Herbst ja nur den Fox Gletscher besucht hatte. Danach gings weiter nach Wanaka, wo ich (durch perfektes Timing beiderseits) Claudia wiedertraf. Wir checkten im Wanaka Bakpaka ein, kochten und quatschten und fielen hundemuede in die Betten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag mussten wir uns schon wieder verabschieden, denn sie blieb zum Snowboarden und mich trieb es weiter nach Queenstown. Wie auch die letzten Male fuhr ich nur schnell durch und genoss die atemberaubende Landschaft. Queenstown gehoert, neben dem Milford Sound, zu den schoensten Gegenden Neuseelands, aber leider haelt man es wegen dem Tourismus kaum aus. Dort ist man leider nur am Geld des Touristen interessiert und es gibt unzaehlige Gelegenheiten, dieses auszugeben. Ich besuchte kurz die beruehmte Bungy Bruecke und verzog mich schnell wieder, denn das Marketing Spektakel wirkte abschreckend auf mich und mein Harmoniebeduerfnis. In den naechsten Monaten wird Queenstown noch genauer von mir unter die Lupe genommen, da es nicht weit vom Milford Sound entfernt ist und ich den Transport dorthin gratis nutzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Nachmittag fuhr ich mal wieder die Milford Road entlang Richtung Milford S&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20507.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20507.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ound, bewunderte Neuschnee auf den Bergen und konnte mich gar nicht oft genug dafuer beglueckwuenschen, hier zu arbeiten! Ich bezog mein kleines Einzelzimmer und nun beginnt ein neues Kapitel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Momentan macht es uebrigens noch mehr Spass als sonst, durch Neuseeland zu reisen. Der Fruehling ist im Anmarsch und in der Tier- und Pflanzenwelt tut sich einiges. Wir befinden uns in der "lambing session", momentan erblicken also Tausende von Laemmern das Licht der Welt. Es ist ein Vergnuegen, die Laemmer zu beobachten, wie sie enweder mit ihren Altersgenossen spielen, toben und herumspringen, zwischendurch den Kontakt zu ihrer Mama und der 'Milchbar'suchen oder faul und erschoepft auf der Wiese liegen und ein Nickerchen machen, weil so ein Laemmerleben eben auch anstrengend sein kann. Anderen Nachwuchs (zum Beispiel Kaelber) sieht man natuerlich auch, der ist aber bei weitem nicht so suess, wie die Laemmer!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115933392029942167?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115933392029942167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115933392029942167&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115933392029942167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115933392029942167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/09/christchurch-ade.html' title='Christchurch Ade!'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115883286709384930</id><published>2006-09-21T21:56:00.000+12:00</published><updated>2006-09-21T22:13:47.783+12:00</updated><title type='text'>Trip mit dem TranzAlpine (08.09.06)</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Unzaehlig viele Leute haben mir von ihrem unvergesslichen Trip mit dem &lt;a href="http://www.tranzscenic.co.nz"&gt;TranzAlpine&lt;/a&gt; erzaehlt. Nun wollte ich mir mein eigenes Bild machen und buchte die Zugfahrt fuer Claudia und &lt;st1:state&gt;&lt;st1:place&gt;mich&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:state&gt;. Abgeholt wurden wir vom gratis Shuttle Bus und erhielten einen ersten Endruck ueber das Alter der meisten Zuggaeste: ueber 60! Ganz so schlimm wars dann doch nicht und wir fanden auch einige juengere Mitfahrer, die das Durchschnittsalter drastisch senkten. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Der TranzAlpine verkehrt taeglich zwischen &lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;Christchurch&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt; und Greymouth und wir entschieden uns, bis Moana zu fahren, da Greymouth nicht wirklich viel zu bieten hat. Aber bis Moana war es noch ein weiter Weg und so lehnten wir uns zurueck und genossen die Landschaft. Durch die Fenster zu fotografieren ist keine wirklich clevere Idee, deswegen machten wir uns auf den Weg zur Viewing Plattform, einem ueberdachten Zugabteil, das an den Seiten offen ist. &lt;st1:place&gt;Dort&lt;/st1:place&gt; fror man sich die Finger ab und der Wind pfiff um die Ohren, aber wie ich hier schon oft geschrieben habe, was tut man nicht alles fuer tolle Fotos! Das schliesst auch das Kaempfen um die besten Plaetze ein und manchmal haette ich am liebsten notorische “An-ihrem-Platz-Festgeklebte’ vom Zug geschubst. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nach 3 ½ Stunden stiegen wir in Moana aus und erkundeten die Gegend. Gluecklicherweise knipst Claudia genauso viel wie ich, so dass es nicht zu Unstimmigkeiten kam, als wir fuer den eigentlich 30 Minuten Rundweg 1 ½ Stunden brauchten. Nach diesem Fotomarathon goennten wir uns ein Eis, spazierten am &lt;st1:place&gt;&lt;st1:placetype&gt;Lake&lt;/st1:placetype&gt;  &lt;st1:placename&gt;Brunner&lt;/st1:placename&gt;&lt;/st1:place&gt; entlang und bestiegen den Zug zurueck nach &lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;Christchurch&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt;. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Diesmal waren wir schlauer und fragten die Zugbegleiter, ob wir naeher am Aussichtsabteil sitzen koennen. Dies verhalf uns zu einem strategischen Vorteil. Die meiste Zeit der Fahrt zurueck verbrachten wir auf der Aussichtsplattform und sahen bald wie Frisch aus dem Windkanal entstiegen aus. Leider fing es ca. 1 ½ Stunden vor &lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;Christchurch&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt; an zu regnen, so dass wir auch noch ziemlich nass wurden. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Gegen 18 Uhr waren wir wieder in &lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;Christchurch&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt; und mussten sehr weit zur naechsten Bushaltestelle laufen, denn der Shuttle Bus war fuer die Rueckfahrt nicht mehr gratis (clevere Geschaeftsidee!).&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Abschliessend kann ich nur sagen, dass sich die Fahrt mit dem TranzAlpine wirklich gelohnt hat. Die Aussicht war atemberaubend und abwechslungsreich mit hohen &lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;Bergen&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt;, gruenen schafbevoelkerten Wiesen sowie tiefen flussdurchzogenen Schluchten. Unsere Kameras liefen auf Hochtouren und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich versuche, soviele &lt;a href="http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set/SetID_27423"&gt;Fotos&lt;/a&gt; wie moeglich online zu stellen, damit Ihr Euch ein Bild davon machen koennt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115883286709384930?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set/SetID_27423' title='Trip mit dem TranzAlpine (08.09.06)'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115883286709384930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115883286709384930&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115883286709384930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115883286709384930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/09/trip-mit-dem-tranzalpine-080906.html' title='Trip mit dem TranzAlpine (08.09.06)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115698888725224331</id><published>2006-08-31T13:45:00.000+12:00</published><updated>2006-08-31T13:48:07.253+12:00</updated><title type='text'>neue Fotos</title><content type='html'>Ich habe in den letzten Wochen auch ein paar neue Fotos zu meinem &lt;a href="http://myalbum.miyoo.de/Tappsy/photo-album/set"&gt;Fotoalbum&lt;/a&gt;  hinzugefuegt. Viel Spass beim Anschauen! Es ist aber immer noch nicht alles komplett, gerade fuer Tongariro habe ich noch massenhaft schoene Fotos, die ich noch hinzufuegen werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115698888725224331?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115698888725224331/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115698888725224331&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115698888725224331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115698888725224331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/08/neue-fotos.html' title='neue Fotos'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115698850463660293</id><published>2006-08-31T13:08:00.000+12:00</published><updated>2006-09-06T20:51:21.440+12:00</updated><title type='text'>Ein bewegender August</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20004.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Monat neigt sich dem Ende und ich moechte wieder berichten, was in den letzten 4 Wochen am anderen Ende der Welt geschehen ist.&lt;br /&gt;Da Claudia und ich leider zu unterschiedlichen Schichten bei Statistics New Zealand arbeiten (sie morgens bis nachmittags und ich nachmittags bis abends), sehen wir uns die Woche ueber nicht und haben dafuer am Wochenende sehr viel Gerede nachzuholen. Meist wird dabei gekocht und das artet schon fast in eine Art Kochschule aus. Inzwischen koennen sich unsere Gerichte sehen lassen: Vorspeise Kuerbissuppe, Hauptgericht selbstgemachte Spaetzle mit Sauerkraut und Geschnetzeltem und als Dessert Pancakes mit Orangenmus (mit tatkraeftiger Unterstue&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20013.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;tzung und Anleitung von Koch Juliane!). Sushi haben wir auch schon gemacht und da haben sogar die Japaner noch was lernen koennen. Dazu jede Menge leckere Salate und japanische Gerichte, deren Namen ich mir nicht merken kann. Das werde ich wirklich vermissen, wenn Claudia Anfang September gehen wird. Dir viel Spass bei Deiner Reise!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jobmaessig hat sich auch endlich ws getan, ich wurde naemlich zu einem Vorstellungsgespra&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/pic%20019.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/pic%20019.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ech eingeladen. Einziger Haken an der Sache - das Gespraech fand im Milford Sound statt, denn dort habe ich mich beworben. Kein Problem, bei Statistics um 2 Tage frei gebeten, gleich noch ne Superbeurteilung kassiert und Montag morgen gings 5 Uhr in der Frueh los. Geplant war die Fahrt durchs Gebirge ueber Fairlie-Lake Tekapo-Omarama-Cromwell-Queenstown-Te Anau-Milford Sound. Nach einigen Stunden Fahrt wurde ich von Schnee ueberrascht und in Omarama teilte man mir mit, dass der Lindis Pass wegen heftigem Schneefall und steckengebliebenen LKW's gesperrt ist. Blieb nur, einen riesigen Umweg zu fahren und ueber Oamaru-Dunedin-Gore-Te Anau nach Milford Sound zu fahren. Nach ingesamt 15 Stunden kam ich endlich dort an und wurde von Hugh begruesst, der mich ueberall rumfuehrte, mir die Unterkunft fuer die Nacht zeigte (das waren die Belegschaftsunterkuenfte, in denen ich auch schlafen wuerde, wenn ich den Job bekaeme) und stellte mich den Leuten vor. Wurde auch sofort zum Bingo Abend in den Pub eingeladen aber ich lehnte dankend ab. Ausser in mein Bett wuerde ich an diesem Abend nirgendwo mehr hingehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen zeigte mir Hugh die Boote und fuehrte mich rum und danach fand das Gespraech mit ihm und dem grossen Boss statt. Anschliessend luden sie mich ein, den Cruise zu machen und das Unterwasser Observatorium zu besuchen. Die Zeit brannte mir im Ruecken, aber das Wetter und somit die Aussicht waren fantastisch und so nahm ich an, genoss zum 2. Mal den Milford Sound, bestaunte das Unterwasserleben im Observatorium (und fuehlte mich wieder in meinem Unbehagen beim Schwimmen im Meer bestaetigt!) und fuhr gegen 12:30 Uhr wieder heim. In Te Anau erkundigte ich mich ueber das Wetter in den Hoehenlagen, bekam gruenes Licht und fuhr nun die Strecke zurueck, die ich am Vortag hatte meiden muessen. Nach 10 Stunden war ich zurueck in Christchurch und stolz wie Oskar ueber die Leistung, die mein Wolfgang in diesen 2 Tagen vollbracht hat. 1800 km und jeweils 10 bzw. 15 Stunden fast pausenlos durchgefahren! Stolze Leistung fuer sein Alter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesehen habe ich mal wieder fast alles, was Neuseeland landschaftlich zu bieten hat: weite Gras- und Weideflaechen bevoelkert von Schafen und Rind, im Hintergrund schneebedeckte Berge, dazwischen tuerkisblaue Seen und im Milford Sound stockte mir oefter mal der Atem und es zuckte in meinen Fingern. Zu gerne haette ich Fotos gemacht, aber ich hatte einfach keine Zeit.&lt;br /&gt;Aber es wurde mir wieder bewusst, warum ich in Neuseeland bleiben moechte und dass es all die Mueh' und Plag' Wert ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganze 2 Wochen und schaetzungsweise 20-30 interviews spaeter erfuhr ich endlich, dass ich den Job habe! Werde ab dem 18.09. fuer die gesamte Sommersaison (knappe 7 Monate) bei &lt;a href="http://www.redboats.co.nz/home/"&gt;Red Boat Cruises&lt;/a&gt; arbeiten, pro Tag 3 Bootsfahrten machen, mich um die Gaeste kuemmern und das Boot wieder auf Vordermann bringen, wenn die Touristenscharen weg sind. Fuer die Zeit werde ich ein Work Permit bekommen, das es mir erlaubt, in Neuseeland zu arbeiten. Somit bin ich erstmal am Ziel angekommen, denn ich kann in Neuseeland bleiben und an einem der schoensten Stellen des Landes leben und arbeiten. Was will man mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Job bei Statistics New Zealand ist Ende August vorbei, so dass ich endlich mal wieder freie Tage habe. Die werde ich mit Vorbereitungen verbringen, denn ich muss u.a. den neuseelaendischen Fuehrerschein machen. Die 12 Monate, in denen mein europ. Fuehrerschein hier gueltig ist, sind schliesslich bald rum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am dem 18.09. bin ich nur noch sehr schlecht uebers Handy zu erreichen, weil es dafuer keinen Empfang im Milford Sound gibt. Also bitte nur noch E-Mails schreiben. Ich kann mich ueber Handy melden, wenn ich alle 10 Tage fuer 4 Tage frei habe und den Milford Sound eventuell verlasse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115698850463660293?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115698850463660293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115698850463660293&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115698850463660293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115698850463660293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/08/ein-bewegender-august.html' title='Ein bewegender August'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115456591546830350</id><published>2006-08-03T12:23:00.000+12:00</published><updated>2006-08-17T12:48:14.503+12:00</updated><title type='text'>Geburtstag in der Ferne</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/Picture%20002.5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/Picture%20002.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Na sowas, da hat sich der August mit leisen Sohlen angeschlichen und ploetzlich stand er vor der Tuer - mein Geburtstag. Die Maedels hier im hostel haben sich grosse Muehe gegeben, mich zu ueberraschen und haben ein grosses HAPPY BIRTHDAY Schild am Kamin angebracht. Jana, die schon ausgezogen und auf dem Sprunkg war (ihre Eltern snd da und am Dienstag ging die Rundreise los), kam nochmal vorbei, holte mich aus dem Bett, sang mir ein Geburtstagsstaendchen und ueberreichte mir ihre kleinen, liebevoll ausgesuchten Geschenke. Auch Claudia ueberraschte mich mit einer gedankenvollen Kleinigkeit. Sorry Maedels, dass ich Eure Geschenkideen immer wieder zerstoert habe. So bin ich eben :-) (Zur Aufklaerung: Immer wenn ich nach Hause kam und stolz berichtete, mir dies oder jenes gekauft zu haben, schaute ich in lange Gesichter und bekam zu hoeren: "Na toll, dann brauchen wir dir das ja nicht mehr zum Geburtstag schenken!")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Dankeschoen bug ich dann gleich noch eine grosse Portion Muffins, die ich im hostel verteilte und die ich abends mit auf Arbeit zu statistics nahm. Langsam sprach sich herum, warum ich die Muffins mitgebracht hatte und einige hatten sogar Interesse daran, wie man HAPPY BIRTHDAY auf Deutsch sagt.&lt;br /&gt;Die Arbeit macht immer noch Spass und jetzt wurde ich auch endlich einem Team zugewiesen, so dass ich immer die selben Leute sehe und man sich besser kennenlernen kann. Any, eine Kollegin, ist besonders liebenswert. Sie ist grosser Elvisfan, singt staendig vor sich hin und ich suchte ihr die deutschen Zeilen von 'wooden heart' heraus, das Elvis aufnahm, als er in Deutschland stationiert war. Nun singt jemand neben mir staendig Elvis in einem zum wegschmeissen komischen Akzent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mich gerade auch zu meinem Geburtstag viele fragten, ob ich den nun bald wieder nach Hause komme, werde ich mal ein bisschen was zu meiner Situation schreiben.&lt;br /&gt;Auch wenn ich meine Familie und Freunde vermisse und auch endlich wieder lange Spaziergaenge mit meinem geliebten Seppl unternehmne wuerde, moechte ich trotzdem nicht nach Hause. Gerade im Arbeitsleben ist vieles unkomplizierter und die Atmosphaere in den Bueros viel entspannter. Das moechte ich nicht fuer den Stress in Deutschland aufgeben, fuer mobbing und Chefs, die die Leistung ihrer Angestellten nicht zu schaetzen wissen. Deswegen versuche ich gerade sehr intensiv, permanente Arbeit zu finden. Was leider nicht sehr einfach ist, denn nicht jeder Arbeitsvertrag reicht der Immigrationsbehoerde aus, um ein Arbeitsvisum auszustellen. Aber ich bleibe dran und gebe nicht auf. Wenn ich nichts finde und das Land Ende Oktober verlassen muss, werde ich mir hoechstwahrscheinlich ein Working Holiday Visum fuer Australien besorgen. Dort moechte aber ich nicht unbedingt reisen (sowieso viel zu heiss), sondern sofort in einer groesseren Stadt arbeiten und Erfahrungen sammeln. Es ist noch alles offen und in den naechsten Wochen wird sich entscheiden, ob ich in Neuseeland bleiben darf oder nach Australien gehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen lieben Dank an alle, die an meinem Geburtstag an mich gedacht haben und Karten oder EMails geschrieben haben. Habe mich wirklich sehr darueber gefreut!!! Ich werde versuchen, jedem einzeln zu antworten, aber das wird etwas Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;Liebe Schmalkaldener, ich lebe uebrigens nicht im Frauenhaus (nein, mir gehs blendend!), sondern im Frauenreisehaus. Kleiner aber feiner Unterschied :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115456591546830350?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115456591546830350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115456591546830350&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115456591546830350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115456591546830350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/08/geburtstag-in-der-ferne.html' title='Geburtstag in der Ferne'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115301862920933004</id><published>2006-07-16T14:56:00.000+12:00</published><updated>2006-08-17T12:46:19.876+12:00</updated><title type='text'>Fussball, Fussball und zwischendurch mal Rugby</title><content type='html'>Und wieder ist ein ereignisreicher Monat ins Land gegangen. Die Ereignisse fasse ich mal zusammen. Auf der Suche nach Arbeit habe ich mich bei verschiedenen Zeitarbeitsfirmen beworben, habe mich bei Vorstellungsgespraechen und Computer- Eignungstests bewaehrt und einige kleinere Jobs angeboten bekommen. Seit knapp 2 Wochen arbeite ich bei Statistics New Zealand und bearbeite die Frageboegen, die am 7.3.2006 von jedem ausgefuellt werden mussten, der sich in Neuseeland aufhaelt. Der Job macht Spass, man trifft viele Leute und zwischendurch gibt es einige Gymnastikpausen, in denen die von der Computerarbeit eingeschlafenen Muskeln und Gelenke daran erinnert werden, fuer welche Bewegungen sie uspruenglich vorgesehen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Jana habe ich weiterhin der Fussballleidenschaft gefroehnt und wir haben uns zu ausgewaehlten Spielen in den Pub unseres Vertrauens begeben. Besonders ereignisreich war das Spiel Portugal gegen England, weswegen ich davon berichten moechte. Auf die Gefahr hin, verbale Attacken hinnehmen zu muessen, muss ich mich als Englandfan outen - der englische Fussball interessiert mich eben. In einem Pub mit groehlenden, saufenden und Schlachtliedern singenden Englandfans zu sitzen, ist allerdings alles andere als ein Vergnuegen. Mit der Zeit war es einfach nur noch widerlich und nervenaufreibend. Und meine Guete, koennen die laut sein! Das ganze Spiel hindurch wurde jeder Angriff der Englaender bejubelt, vergebene Torchancen betrauert und Angriffe der Portugiesen ausgebuht. Untermauert wurde das Gebruell von “Ingeland, Ingeland” und “Britania” Rufen. Die Stille nach dem verlorenen Elfmeterschiesen war schon fast unheimlich und nach dem Jana ihrem Jubel fuer den portugiesischen Sieg lautstark von sich gegeben hatte, machten wir uns lieber aus dem Staub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem die WM nun leider nicht nach unseren Vorstellungen geendet hat und auch mit Italien und Frankreich zwei Teams im Finale standen, die ich beide nicht dort sehen wollte, kehrt nun endlich wieder Normalitaet und Ruhe in unser Leben ein. Rechtzeitig, um sich nun wieder dem Rugby zu widmen. Am 8&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0016.2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0016.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;.7. haben Jana und ich die langersehnte Chance genutzt und haben uns die All Blacks live im Christchurcher Jade Stadium angeschaut. Neuseeland spielte gegen Australien und wir hatten ein paar Aussies hinter uns sitzen. Sehr unterhaltsam kann ich nur sagen! Erstaunlicherweise recht musikalisch traellerten sie ihre Nationalhymne mit (kamen natuerlich nicht gegen die Stimmgewalt der Neuseelaender bei ihrer Hymne an) und sonst hatte ich das Gefuehl, dass alle australischen Spieler auf den Namen Goerge getauft wurden. Staendig wurde ‘George’ fuer sein tackling (Angriff), seinen Wurf usw. gelobt. Es nervte mit der Zeit (vorallem, weil es nichts zu loben gab!). Wir waren natuerlich auch fuer den Haka gekommen und dieser erschuetterte das Stadium. Echt beeindruckend! Die All Blacks gewannen, fast alle waren happy und beim Nachhauselaufen verfluchte ich Massenveranstaltungen dieser Art. Das kann eben nicht geordnet ablaufen, wenn 39.000 Leute gleichzeitig Strassen und Buergersteige benutzen woollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Uebrigen habe ich letztens in einem (nicht ganz Ernst zu nehmenden) Rugbybuch fuer Frauen nachgelesen, worum es beim Rugby wirklich geht. Goldene Regel: “Alles, was Dein Team tut, ist richtig. Alles, was das gegnerische Team tut, ist falsch.” Was man als Frau unbedingt vermeiden sollte, wenn man Rugby mit Maennern schaut und halbwegs Ernst genommen werden moechte, sind Aussprueche wie “Autsch!”, “Haeh?” (als Ausdruck des Nichtverstehens) oder “Der ist aber suess!”. Im schlimmsten Fall (also wenn man mal wieder nichts versteht) einfach ueber die gegnerische Mannschaft (beachte die Goldene Regel!) und vorallem den unfaehigen Schiedsrichter schimpfen, da kann man nichts falsch machen! So einfach ist das…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Fussballspieler als Schwuchteln und Weicheier bezeichnet werden, moechte ich nur am Rande erwaehnen. Wenn man sich die Italiener bei dieser WM angeschaut hat, moechte man ihnen am liebsten einen Oskar fuer ihre hervorragende schauspielerische Leistung ueberreichen und insgeheim hoffen, dass sie mal eine Trainingseinheit mit einem Rugbyteam absolvieren muessen. Das wuerden sie dann allerdings wirklich nicht unbeschadet ueberleben….&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115301862920933004?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115301862920933004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115301862920933004&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115301862920933004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115301862920933004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/07/fussball-fussball-und-zwischendurch.html' title='Fussball, Fussball und zwischendurch mal Rugby'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-115009899434291248</id><published>2006-06-12T19:27:00.000+12:00</published><updated>2006-06-12T19:56:34.356+12:00</updated><title type='text'>Mal wieder Kaikoura und Fussballfieber im hostel</title><content type='html'>Am Rugbyabend in Christchurch (siehe letzter Beitrag) traf ich Stacy aus Kaikoura, die sich das Spiel live im Stadion anzusehen versuchte (war ja aufgrund des Nebels leider so gut wie unmoeglich). Sie lud mich fuer das naechste Wochenende nach Kaikoura ein und da ich erstens nichts weiter zu tun hatte und zweitens wegen dem Geburtstag der Queen  ein langes Wochenende bevorstand, nahm ich die Einladung dankend an. Mit mir fuhr wieder Marianne, meine Lach- und Wandergefaehrtin aus Akaroa, die mal wieder in Christchurch verweilte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Amtshandlung in Kaikoura bestand aus einer fish&amp;chips Bestellung bei Hine's Takeaways, die meiner Meinung nach die besten fish&amp;amp;chips in ganz Neuseeland anbieten! Danach versuchten wir, in der Dusky Lodge ein ruhiges Plaetzchen zu finden, um den Abend ausklingen zu lassen. Gar nicht so einfach, wenn das hostel von einer Horde studienreisender Amerikaner bevoelkert wird, die eine komplette Kueche in Beschlag nehmen und Vortraege ueber Wale und Delfine abhalten. Egal, wo man sich an diesem Abend aufhielt, es waren immer laute Amerikaner in der Naehe, die 1. sich nicht in normaler Lautstaerke unterhalten koennen 2, sowieso nur 80% geistigen Duennpfiff von sich geben und 3. zu geschlagener Stunde auch noch fast alle besoffen waren. Das soll nicht heissen, dass es nicht auch sympathische Amerikaner gibt (Stacy ist eine von ihnen!!!), aber sehr viele von dieser Sorte habe ich leider noch nicht getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marianne hat in der Schule noch die wirklich wichtigen Dinge des Lebens gelernt und deswegen zeigte sie mir recht geduldig, wie man strickt. Die Abende in Kaikoura verbrachten wir strickend vorm Feuer und kamen uns dabei wie eine Touristenattraktion vor, da jeder der Gaeste seinen Kommentar dazu abgeben musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag machte ich mich zum 4. Mal daran, den Peninsula Walk zu absolvieren und zum 1. Mal fand ich die neuseelandtypischen Paua Shells (Muscheln) am Strand. Meine Ausbeute war riesig! An den Seeloewen mussten wir auch wieder vorbei und Marianne war anfaenglich ganz begeistert ("will endlich ein Foto von denen machen!"). Nachdem wir an ihnen vorbei mussten, teilweise nur 3-5 Meter zwischen uns, und staendig angebruellt wurden, verflog ihre Begeisterung recht schnell und wich dem puren Ueberlebenswillen. Man muss schliesslich fuer ein gutes Foto nicht sein Leben riskieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem sehr empfehlenswerten Thai-Restaurant am Pool der Dusky Lodge stattete ich natuerlich auch noch einen Pflichtbesuch ab, quatschte mit Mai und Nil und genehmigte mir ein take-away-essen, dass ich in Christchurch geniesserisch zu mir nahm. Am Montag gings schon wieder zurueck nach Christchurch, natuerlich nicht ohne das Versprechen, mal wieder zurueck zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waehrend der folgenden Tage traf ich mehrmals Karina (die ich aus Kaikoura kenne) und lernte ihre Freundin Alex kennen. Wir gingen ins Kino und erschraken uns ueber boese Kinder (Omen 666), machten den KFC unsicher (so was aehnliches wie McDonalds), machten einen DVD Abend in einem arschkalten Haus (gut, dass es Schlafsaecke gibt) und gingen zum Screening der Filmschule, auf die Alex geht (dort wurde u.a. auch ihr Kurzfilm gezeigt, der viel Applaus erntete). Karina vielen Dank fuers geduldige Zuhoeren, Deine Ratschlaege und alles andere. Ich drueck Dich ganz fest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gluecklicherweise habe ich in Jana eine weitere fussballbegeisterte Mitbewohnerin und Arbeitskollegin gefunden. Zusammen standen wir Samstag 3 Uhr in der Nacht auf, um uns 1 Stunde spaeter das Eroeffnungsspiel des World Cup im Pub auf Grossleinwand anzusehen. Es waren einige Deutsche anwesend, die mit dem Ergebnis natuerlich sehr zufrieden waren. Viele andere Nationen waren unter den Zuschauern vertreten, die sich einfach ueber jedes Tor freuten. Samstag Nacht schauten wir 1 Uhr das Spiel der Englaender an und waren so muede und enttaeuscht von dem langweiligen Spiel, dass wir schon frueher nach Hause gingen. Mal sehen, wie lange wir das naechtliche Aufstehen durchhalten und wieviele Spiele wir uns noch live anschauen werden. Die Neuseelaender interessiert der World Cup leider nicht besonders und in der Zeitung gibt es auch kaum Berichte darueber, so dass wir hier auf ziemlich einsamen Posten stehen. Dass auch im Fernsehen kaum darueber berichtet wird, muss ich wohl nicht extra hervorheben.&lt;br /&gt;Recht neidisch haben wir das tolle Wetter und die leicht bekleideten Menschen in Deutschland zur Kenntnis genommen, waehrend wir im dicken Pullover frierend im Pub sassen. Aber man kann eben nicht alles haben! Im Uebrigen hat es in der Nacht von Sonntag auf Montag das erste Mal in Christchurch geschneit, was wir nicht besonders toll finden...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-115009899434291248?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/115009899434291248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=115009899434291248&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115009899434291248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/115009899434291248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/06/mal-wieder-kaikoura-und-fussballfieber.html' title='Mal wieder Kaikoura und Fussballfieber im hostel'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-114897227308026668</id><published>2006-05-30T18:37:00.000+12:00</published><updated>2006-05-30T19:02:42.096+12:00</updated><title type='text'>Mechaniker und Vorhaenge, Leberkaese und Christchurch im Ausnahmezustand</title><content type='html'>Seit 2 Wochen arbeite ich nun nicht mehr als Cleaner, sondern habe mich zur Rezeption vor- bzw. hochgearbeitet. Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreicher als Betten machen. Die Auslastung meiner Arbeitskraft gestaltet sich recht unterschiedlich. Manchmal wollen 6 Leute gleichzeitig einchecken und bezahlen, dann fragt jemand nach seinen im Safe eingeschlossenen Habseligkeiten und eine andere moechte Waschpulver kaufen. Zu anderen Zeiten ist man stundenlang in sein Buch vertieft und muss sich ab und zu mal aufrappeln, einen Pflichtrundgang durchs Haus machen und ggf. das Feuer checken. Grundsaetzlich ist momentan weniger los, weil der Sommer vorbei ist und weniger Touris unterwegs sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die restliche freie Zeit habe ich mal wieder recht unterschiedlich verbracht.&lt;br /&gt;1. Mein Wolfgang musste zum W.O.F. (neuseelaendischer TUEV). Der Mechaniker wollte mich fuer bloed verkaufen und meinte, dass es das Auto nicht mehr Wert sei, die erforderlichen 700 Dollar fuer Reparaturen hinzublaettern. Einzige Alternative: An einen Mechaniker verkaufen, der die Restteile verwertet. Bin dann zu einem anderen Mechaniker, der mir das Auto fuer 360 Dollar repariert hat und mir einen neuen W.O.F. ausgestellt hat. Wolfgang und ich sind nun wieder gluecklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Meine Arbeitskollegin Linda hat sich einen Van gekauft, mit dem sie nun durch NZ reist (sie ist vor ein paar Tagen abgereist). Ihre Freizeit verbrachte sie mit Van entruempeln, Zubehoer kaufen, Vorhaenge und Matrazenbezuege naehen und das Auto wettbewerbsfaehig fuer 'schoener wohnen' zu machen. Teilweise half ich ihr dabei und wir erlebten einige witzige Gegebenheiten. Erstmal ist es ohne das noetige Vokabular schon eine Herausforderung, Stoff fuer Vorhaenge und Ueberzuege zu kaufen und beim Bezahlen habe ich mich fuer die Geduld der Verkaeuferin bedankt. Dann ist es in NZ nicht so einfach, Bettwaesche zu kaufen. Ausgestattet mit den benoetigten Massen stuermten wir den Laden, fanden aber nur die Standardmodelle 'Kingsize' und 'Queensize' ohne genaue Masse. Auf die Frage, wie gross die denn seien, erhielten wir die selten daemliche Antwort, dass dies Standardmasse seien. Ach ne, wirklich? Haette ich nicht fuer moeglich gehalten! Der Verkaeufer packte die Bettdecke aus und musste nachmessen (und verfluchte dabei wahrscheinlich insgeheim die bloeden Auslaender mit ihren Sonderwuenschen)!&lt;br /&gt;Ansonsten schlug sich die liebe Linda die Nachtstunden um die Ohren und naehte mit einer Engelsgeduld Vorhaenge. Wenn sie nicht an der Naehmaschine sass, kochten wir meistens was zusammen mit Jana, einer weiteren Arbeitskollegin. Wir haben es sogar zu selbstgemachtem Apfelmus und Kartoffelpuffern gebracht und haben Amy aus Kanada (sie arbeitet auch hier) die deutsche Kueche etwas naeher gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Da ich wochenends Zeit habe, schlendere ich immer auf den Arts Market mit vielen Staenden von Kuenstlern und Handwerkern. Allerdings interessieren mich die internationalen Fressbuden mehr, weil es da abwechslungsreiche Mahlzeiten aus aller Herren Laender gibt. Habe schon griechisch und tschechisch ausprobiert und natuerlich deutsch (Leberkaese+Sauerkraut; die bayrischen Wuerste ruehr ich allerdings nicht an, dafuer ist mein thueringisches Herz zu stolz und mein Magen zu verwoehnt). Naechstes Mal vielleicht libanesisch oder thai?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Am 27.5. fand das Rugby Finale zwischen den Crusaders (aus Christchurch) und den Hurricans (aus Wellington) im Christchurcher Stadium statt. Ich sah mir das Spiel auf der Grossleinwand in einem Pub an, erlebte ein spannendes Spiel und sah die Christchurcher Fans am Ende jubeln. Das war auch ein Match Suedinsel gegen Nordinsel, also eine Frage der Ehre! Wer den Mut aufbrachte, seine Sympathien fuer die Hurricans kundzutun, riskierte verbale Attacken. Selbst die Christchurcher Zeitung 'The Press' veroeffentlichte einen Artikel, in dem eindeutige Erkennungsmerkmale fuer versnobbte Wellingter aufgefuehrt wurden. &lt;em&gt;&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="minwidth" style="DISPLAY: none"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clear" style="DISPLAY: none"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clear" style="DISPLAY: none"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="section" style="DISPLAY: none"&gt;&lt;label for="toggleComments"&gt;&lt;/label&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clear" style="DISPLAY: none"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="clear" style="DISPLAY: none"&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Moeche mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich fuer alle Kommentare, Briefe, Postkarten und Paeckchen (ich moechte damit niemanden unter Druck setzen ... ;-) ) bedanken, ueber die ich mich immer sehr freue. Wie sagt man so schoen hier, I really appreciate it! (Ich weiss es sehr zu schaetzen). In diesem Sinne, bis zum naechsten Mal...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="DISPLAY: none"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="clear" style="DISPLAY: none"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="unreachableError"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-114897227308026668?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/114897227308026668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=114897227308026668&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114897227308026668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114897227308026668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/05/mechaniker-und-vorhaenge-leberkaese.html' title='Mechaniker und Vorhaenge, Leberkaese und Christchurch im Ausnahmezustand'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-114777028212972169</id><published>2006-05-16T21:03:00.000+12:00</published><updated>2006-05-16T21:04:42.133+12:00</updated><title type='text'>Christchurch III - Rugby</title><content type='html'>Jetzt bin ich Euch noch den Bericht ueber das Rugby Spiel schuldig. Bitte erwartet keine Erklaerung ueber Spielregeln, da blicke ich naemlich selbst nicht durch. Wie komme ich eigentlich zu einem Rugby Spiel? Also ich habe irgendwann mal Rob (den ich hier kenne) gegenueber erwaehnt, dass ich mir gern mal ein Rugby Spiel anschauen wuerde und so wurde ich von seiner Familie eingeladen. Das Spiel fand abends 7:30 Uhr statt und es war arschkalt. Eingehuellt in 3 Jacken und bewaffnet mit meinen Handschuhen sass ich dort und beaeugte interessiert das Geschehen. Es spielten die Crusaders (aus Christchurch) gegen die Brumbies aus Australien (ueber das besondere Verhaeltnis von Kiwis zu Australiern habe ich ja schon mal berichtet; die Buhrufe fielen dementsprechend laut aus). Das Spiel an sich war recht unspektakulaer und eher langeweilig, weil die meisten Tore durch Strafstoesse erzielt wurden und recht haeufig 40% aller Spieler uebereinander lagen und um den Ball kaempften. Der Rest stand drum rum und wartete darauf, dass der Ball (oder eigentlich eher ein Ei) irgendwo herausgeschluepft kam. Das Spiel ist sehr koerperbetont und sieht manchmal recht brutal aus, weil man (ohne jegliche Polster oder Schutzkleidung) die Gegenspieler rammt. Unsere Fussballspieler, die bei der kleinsten Beruehrung sterbend auf dem Rasen liegen, koennen sich wirklich mal ne Scheibe von den Rugby Spielern abschneiden! Die Australier jedenfalls hatten keine Chance und verloren das Spiel 33:3, was die anwesenden Kiwis nicht wirklich gestoert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zuschauer haben uebrigens die Wahl zwischen Spielfeld und Videoleinwand, die man oefter mal zu Rate ziehen muss, da man bei der Balgerei nicht immer durchblickt, wer da 1. ueber wem liegt und 2. wer denn nun eigentlich den Ball hat und 3. wo der Ball eigentlich hingeworfen wurde. So blieb zumindest der Kopf in Bewegung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe fuer mich beschlossen, dass ich mir gern noch mal ein live Spiel anschauen moechte, dass ich dies aber auf die Fruehlingsmonate verschieben werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-114777028212972169?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/114777028212972169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=114777028212972169&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114777028212972169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114777028212972169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/05/christchurch-iii-rugby.html' title='Christchurch III - Rugby'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-114777020560255463</id><published>2006-05-16T21:01:00.000+12:00</published><updated>2006-05-18T20:25:13.943+12:00</updated><title type='text'>Banks Peninsula, Akaroa (09.05.-11.05.06)</title><content type='html'>Am Dienstag machten wir (Marianne und ich) uns auf den Weg nach Akaroa. Wir verliesen Christchurch bei schoenstem Sonnenschein und fuhren ca. 2 Stunden nach Akaroa, weil wir uns natuerlich fuer den laengeren, aber sehenswerteren Touristic Scenic Drive entschieden. Gegen Nachmittag erreichten wir Akaroa, staerkten uns bei Fish&amp;Chips und statteten Leuchtturm und Anglican Cemetry (Friedhof) einen Besuch ab. Danach fuhren wir zur Le Bons Bay, wo uns das Le Bons Bay Backpackers empfohlen wurde. Wir checkten ein, ruhten uns ein wenig aus und kamen auf die wahnwitzige Idee, noch einen Spaziergang zu machen. Wir packten uns warm und wasserfest ein, schliesslich war es bereits dunkel und nieselte und wir machten uns mit 2 kleinen Taschenlampen auf den Weg. Wir liefen auf der Strasse und obwohl kein Mond und keine&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0179.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0179.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sterne zu sehen waren, war es relativ hell und wir fanden unseren Weg problemlos. Zwei kleinere Zwischenfaelle machten den Spaziergang doch noch zum Erlebnis:&lt;br /&gt;1. Urploetzlich fing ein kleiner Hund an zu bellen, den wir in der Dunkelheit trotz Taschenlampen nicht ausfindig machen konnten. Aufgrund des uns eingejagten Schreckens (auf einer Skala von 1-10= 19) stuften wir ihn als gefaehrlichen Kampfhund ein.&lt;br /&gt;2. Ein paar Minuten spaeter musste eine Kuh muhend kundtun, dass sie sich irgendwo in unserer Naehe befindet und da wir absolut nichts von ihr sehen konnten, und auch nicht gerade heiss auf ein Zusammentreffen mit ihr waren, kehrten wir wieder um. War ganz froh darueber, denn bisher waren wir nur bergab gegangen und nun gings steil wieder bergauf. Meine Lungen waren begeistert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht im 7-Personen-Schlafsaal sollte sich als Lehrstunde im Daeumchendrehen und Schaefchenzaehlen erweisen, denn die einzige Person, die fest schlief, war eine aeltere schnarchende Frau. Die anderen 6 Bewohner waren wach und schmiedeten insgeheim Racheplaene (wenn nicht noch schlimmer…)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen genossen wir frisch gebackenes Brot und selbstgemachte Marmelade und beschlossen, dem Otepatotu Scenic Reserve einen Besuch abzustatten. Wir wanderten los, kaempften uns todesmutig durch eine Herde schlecht gelaunter Kuehe (man erklaerte uns, dass die Kuehe von ihr&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0156.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0156.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;en Kaelbern getrennt wurden) und bestiegen mal wieder nicht enden wollende Berge. Unser Optimismus und gute Laune wurden urploetzlich auf eine harte Zerreissprobe gestellt, als wir einen harmlos aussehenden Wasserlauf ueberqueren mussten und ploetzlich knoecheltief (Marianne) bzw. bis zu den Knien (natuerlich ich!) im Matsch standen. Das zusaetzliche Gewicht von Wasser und Dreck an meiner Hose machten den Aufstieg nicht gerade einfacher. Oben endlich angekommen, wollten wir beide aus Dankbarkeit und Erleichterung schon die Teerstrasse kuessen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit waren unsere Abenteuer fuer diesen Tag noch nicht beendet. Fuer eine schoenere Aussicht kaempften wir uns durch matschiges und rutschiges Gebiet, nur um oben angekommen feststellen zu muessen, dass alles nebelverhangen ist. Unter Risiko unseres Lebens rutschten wir den glitschigen Weg wieder zurueck und bewunderten unten angekommen den allerschoensten Sonnenschein und sahen keine einzige Wolke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. 4 erlebnisreichen Stunden kamen wir saudreckig und geschafft im host&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0174.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0174.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;el an, machten uns frisch und fuhren an die Le Bons Bay, um den Strand zu begutachten. Danach gings wieder zurueck und fuer 12 Dollar gabs ein vom Besitzer des hostels gekochtes Festessen (Fisch, Muscheln, Kartoffeln mit Knoblauch, Gemuese, Kumara-Auflauf, Salat und zum Nachtisch einen Apfelkuchen mit Eis). Den Abend verbrachten wir quatschend mit den anderen Gaesten und ich unterhielt mich mit einem Englaender ueber ein beide Nationen brennend interessierendes Thema: Die Fussball WM in Deutschland. Ich sagte ihm, dass es schon schade sei, dass es im Heimatland stattfindet und ich sei nicht da. Seine Antwort: Sieh es mal von der Seite, Deutschland wird nicht gewinnen, England erst Recht nicht, deswegen verpassen wir beide nichts! Stattdessen sollte ich mich naeher mit dem Nationalsport der Neuseelaender beschaeftigen, dem Rugby. Gesagt getan, einen Tag spaeter sass ich im Jade Stadion in Christchurch bei einem Rugby Spiel. Dazu mehr im naechsten Eintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag fand dann endlich der langersehnte Bootstrip mit dem Besitzer Garry statt, der 7 Leute aufs Meer hinausschipperte. Wir bestaunten die Landschaft, Seeloewen, Voegel und – der Hauptgrund unseres Ausfluges- Hektordelfine, die kleinsten und seltendsten Delfine der Welt. Es waren nur ca. 3 oder 4, aber egal, schoen wars trotzdem. Nur leider machte mir das Geschunkel wieder arg zu schaffen und ich war heilfroh, als ich wieder festen Boden unter meinen Fuessen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem erneuten kleinen Abstecher nach Akaroa fuhren Marianne und ich wieder nach Christchurch, wo mich nun wieder der Alltag eingeholt hat. Der Regen uebrigens auch…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-114777020560255463?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/114777020560255463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=114777020560255463&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114777020560255463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114777020560255463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/05/banks-peninsula-akaroa-0905-110506.html' title='Banks Peninsula, Akaroa (09.05.-11.05.06)'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-114777009444750125</id><published>2006-05-16T21:00:00.000+12:00</published><updated>2006-05-18T20:28:57.946+12:00</updated><title type='text'>Christchurch II</title><content type='html'>Nachdem ich zwischenzeitlich einige Anfragen bekam, moechte ich mich mal wieder melden. Mir geht es gut und wir wurden nicht vom Tsunami weggefegt. Die Warnung wurde einige Zeit spaeter aufgehoben. Das Ganze geschah zu sehr fruehen Nacht- bzw. morgenstunden, so dass hier niemand etwas mitbekommen hat. Waeren da nicht die Anrufe einiger besorgter Angehoeriger mitten &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0060.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0060.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in der Nacht gewesen, die gleich ganze Gemeinschaftsschlafraeume geweckt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich in den letzten Wochen erlebt? Nun, da gibt es nicht so viel Spannendes zu berichten, deswegen war es hier in letzter Zeit auch etwas ruhig. Ich fasse mal zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lerne hier sehr viele Leute kennen (Arbeitskollegen und/oder Gaeste), mit denen ich einige Zeit verbringe. Zum Beispiel Maxi, die hier mit offenen Armen empfangen wurde, weil sie dringend erforderliche Streich -und Malerarbeiten ausfuehren sollte. Sie hat das Ganze nicht gelernt, aber Sandra (die Eigentuemerin des hostels) ist der Meinung, dass alle deutschen Maedels handwerklich begabt sind. Nun gut, Maxi war von ihrer Leistung nicht immer hundertprozentig begeistert, Sandra aber schon. Habe mit Maxi viele lustige Stunden verbracht, sie hat mich Sudoku gelehrt und nun tourt sie durch Australien und bald auch Bali. Viel Spass dort!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich sie eines schoenen Tages zum Flughafen brachte, blieb ich gleich noch einige Zei&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0039.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0039.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;t laenger und holte den Michael ab, der am selben Tag von seinem Australienurlaub zurueckkam. Wir gingen spaeter noch ins Kino und schauten uns einen Film ueber einen deutschen Reisenden in Buenos Aires an und schmunzelten ueber seine Erlebnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem anderen Zeitpunkt waren meine beiden Arbeitskolleginnen Maxi und Manon, Fabian, den ich bereits aus Deutschland kenne, und ich im Kino und wir haben uns Ice Age II angeschaut. Lustig wie der erste Film und empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angestachelt durch Sandras Sprachenreichtum (sie begruesst fast jeden Gast in der Landessprache und beherrscht einige Floskeln in jeder Sprache) habe ich begonnen, Franzoesisch zu lernen. Meine Lehrerin ist Manon, sie kommt aus dem franzoesisch sprechenden Teil der Schweiz. Mal sehen, wie lange ich durchhalte, Franzoesisch ist sehr schwierig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem bin ich umgezogen. Sandra bot mir an, an der Rezeption zu arbeiten, was ich natuerlich dankend annahm. Ich bekomme neben meiner Unterkunft noch etwas Geld und habe mein eigenes kleines Reich bekommen. Da ich bisher immer von Freitag bis Sonntag gearbeitet habe und sich dies mit dem neuen Job nun aendern wird (Montag bis Freitag), habe ich mich dazu entschlossen, noch schnell einen Abstecher nach Banks Peninsula zu machen, da ich spaeter nicht mehr so viel Zeit dafuer haben werde. Marianne, eine Deutsche, hat mich begleitet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-114777009444750125?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/114777009444750125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=114777009444750125&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114777009444750125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114777009444750125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/05/christchurch-ii.html' title='Christchurch II'/><author><name>Katja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09346272045903776365</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_fvjd5TywKGM/SoK7bgKHt1I/AAAAAAAAIEw/5rj1W6CltYc/S220/IMG_9156.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14346176.post-114569574713990009</id><published>2006-04-22T20:34:00.000+12:00</published><updated>2006-04-22T20:55:16.483+12:00</updated><title type='text'>Christchurch (09.04.-....)</title><content type='html'>Am Sonntag komme ich in Christchurch an und komme im Frauenreisehaus unter. Dort kann ich von freitags bis montags fuer Unterkunft arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Tage verlaufen auch ohne Arbeit recht hektisch. Noch am Sonntag abend treffe ich mich mit Tina und wir gehen mit ein paar ihrer Reisebekanntschaften ins Kino zu 'March of The Penguins'. Danach muessen wir ne ganze Weile suchen, bis wir eine Kneipe finden, die noch Kundschaft empfaengt. Um 10 Uhr werden eben auch in Christchurch schon einige Buergersteige hochgeklappt. Gluecklicherweise finden wir einen Irish Pub, in dem sogar Live-Musik gespielt wird - der Abend ist gerettet! Als ich kurz nach Mitternacht ins hostel komme, ist alles verriegelt; die Eigentuemerin hat vergessen, mir den Code fuers Schloss zu geben. So bleibt mir nichts anderes uebrig, als ueber den Zaun zu klettern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag treffe ich Rob, der in Christchurch wohnt und den ich ich aus der Yahoo New Zealand Group kenne und er zeigt mir die Stadt. Danach treffe ich nochmal Tina und Frank, wir quatschen uns mal wieder fest und dann machen wir auch noch den Fehler und zeigen uns gegenseitig unsere Fotos. Draussen wirds schon dunkel und ploetzlich klopft die andere Tina an die Tuer des Wohnmobils. Sie vermacht mir ihre uebriggebliebenen Lebensmittel (wie auch Tina und Frank) und ihr Zelt und wir beschliessen, zum Abschied Pizza essen zu gehen. Am Dienstag fliegen Tina und Frank zurueck nach Deutschland und Tina nach Australien.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/1600/IMG_0027.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4524/1295/200/IMG_0027.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Sonntag treffe ich Katja und ihre Eltern, die am Montag wieder nach Hause fliegen. Ich werde zum Essen eingeladen und wir verbringen einen schoenen Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katja und Tina - es war wirklich sehr schoen mit Euch beiden, danke fuer die tolle Zeit, die wir zusammen hatten, viel Glueck Euch beiden und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Stacy aus der Dusky Lodge, ein paar Cleanern von dort und anderen mir bis dahin unbekannten Leuten gehen wir auf ein Konzert von Salmonella Dub, einer sehr guten neuseelaendischen Band, deren Musikstil ich nicht mal beim Namen nennen kann. Es ist eine Mischung aus Elektro, Reggae und Jazz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich nicht gerade arbeite, laufe ich viel in Christchurch herum und geniesse das Leben hier. Es ist nicht zu hektisch und es gibt unzaehlige Parks zum Entspannen. Dem Bewegungs- und Entdeckungsdrang steht die Faulheit entgegen, die durch die rekordverdaechtige Video- und DVD-Sammlung des hostels verstaerkt wird. Ich befuerchte, dass ich zur Fernseheule werde und muss mich manchmal regelrecht dazu zwingen, etwas zu machen. Und wenn man nur in irgendwelche Museen geht und fassungslos sogenannte Kunst anstarrt, die man nicht versteht. Ach ja, nebenbei studiere ich auch die Stellenanzeigen und schreibe Bewerbungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An alle, die eine Wackel-Kiwi-Bestellung bei mir aufgegeben haben: Das kann dauern! Habe fast alle Souvenirlaeden in Christchurch abgeklappert (und das sind unzaehlig viele!) und sie sind ueberall ausverkauft oder man kennt sie gar nicht. Ich werde meine Augen weiterhin offen halten und bei Gelegenheit sofort zuschlagen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14346176-114569574713990009?l=katjanewzealand.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/feeds/114569574713990009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14346176&amp;postID=114569574713990009&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114569574713990009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14346176/posts/default/114569574713990009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://katjanewzealand.blogspot.com/2006/04/christchurch-0904.html' title='Christchurch (09.04.-....)'/><author><name>Katja</name><uri>http
